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Skype Hype

Die Erfinder des Filesharing-Netzes Kazaa, Niklas Zennström und Janus Friis, haben ihr Wissen zum Thema Datenaustausch genutzt, um Sprache zu übertragen. Heraus gekommen ist die wohl einzigartige Software Skype: Ein kostenlos erhältliches und einfaches Programm, mit dem man, unter Zuhilfenahme überlegener Peer-to-Peer Software der nächsten Generation, im Handumdrehen gebührenfrei Gespräche in die ganze Welt führen kann. Es lässt sich schnell und leicht installieren: Einfach herunterladen, registrieren und schon kann’s losgehen. Skype-Anrufe weisen eine hervorragende Sprachqualität auf und sind durch Verschlüsselung während der gesamten übertragung sehr sicher. Ab und zu brechen die Gespräche zwar ab, aber das nimmt man in Kauf, wenn man bedenkt was man sich erspart.

Weiteres \"Feature“ der Software: Skype \"bohrt“ sich durch fast jedes Netzwerk hindurch. Probleme mit denen herkömmliche VoIP-Software-Pakete zu kämpfen haben, also Netzwerk-Router oder Firewalls, hält Skype nicht auf.
Skype ist in verschiedenen Sprachen verfügbar und ist das sich weltweit am schnellsten ausbreitende Angebot für Sprachkommunikation. Seit seiner Einführung im August 2003 wurde Skype laut Hersteller bisher über 70 Millionen Mal herunter geladen, etwa sieben Millionen User sollen Skype regelmäßig benutzen.
über eine kostenpflichtige Funktion die sich Skype-Out nennt, kann man mit der Skype-Software auch auf herkömmlichen Telefon-Apparaten anrufen. In der Regel kostet dieser Dienst ca. 1 Cent pro Minute. Die so genannte Skype-IN-Funktion, also aus dem Festnetz angerufen zu werden, ist in Vorbereitung.

Skype-Hardware
Um störungsfrei mit Skype zu kommunizieren benötigt man ein Headset, also eine Mikrofon/Kopfhörer-Kombination. Damit kann man Rückkopplungen ausschließen. Die nächste Stufe sind günstige USB-Telefone, die mittels Software Skype-fähig gemacht werden. Damit bekommt man das gute, alte \"Telefonfeeling“, aber eben über Skype.

Skype kooperiert mittlerweile schon mit einigen namhaften Herstellern wie Motorola oder Siemens. Die Firma Siemens war übrigens ein Vorreiter in Sachen drahtloser Skype-Kommunikation. Der USB-Dongle M34 ist ein USB-Dect-Adapter, der die Verbindung zwischen speziellen Siemens-Gigaset-Endgeräten und Skype herstellt. Die Software ist sehr einfach zu installieren, und macht komfortabeles, drahloses Kommunizieren möglich. Aber auch Handys soll es in Zukunft schon mit vorinstallierter Skype-Software geben.

Zahlreiche Features
Auf der Webseite von Skype gibt es unzählige Links von weltweiten Skype-Usern, die Plauder-Partner suchen. Dort kann man sich natürlich auch eintragen um neue \"Freunde“ zu finden. \"Skype Me“ heißt dann die Devise. Natürlich gibt es auch die ersten Single-Börsen über Skype. Ein umfangreiches Verzeichnis findet sich zum Beispiel bei Skype Flirt. Ein Anrufbeantworter von Pamela-Systems ermöglicht nicht nur Sprachaufzeichnungen in Skype-Qualität, das Programm kann auch auf Text-Messages antworten. Von Pamela gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Sie unterscheiden sich im Funktionsumfang und in der Dauer der Aufzeichnungs-Zeit von Anrufen. So kann die kostenlose Version Anrufe bis drei Minuten Länge aufnehmen, die kostenpflichtige Version bis zu 30 Minuten. Darüber hinaus kann die Kaufversion einem Anrufer auch eine Bestätigung an den Anrufer schicken, dass der Anruf aufgezeichnet wurde.

Gratis-SMS
Skype zielt nun auch auf einen weiteren lukrativen Markt der Telekom: SMS. Der seit einigen Wochen mögliche Einweg-SMS-Verkehr vom Handy an Computer mit Skype-Software wird bereits erweitert. Der SMS-Verkehr vom Rechner auf das Handy soll ebenfalls gratis sein, meldet der Branchendienst RCR-Wireless.über die Chat-Funktion der populären Skype-Software lassen sich vom Rechner demnächst SMS auf Handys weltweit verschicken. Dieser Zusatzservice zur soll gratis sein.

Internetanbieter rüsten auf
Natürlich ist auch bei den Internetprovidern die Zeit nicht stehen geblieben. Armdicke Glasfaserkabel sorgen dafür, dass weltweit genug Kapazität für IP-Telefonie zur Verfügung steht. Folge: In den USA läuft bereits jedes achte Telefongespräch über das Internet, in China wird mehr als jedes zweite Ferngespräch schon via Internetleitung übertragen.
Auch in österreich wächst die Userzahl. Für Privatkunden gibt es in österreich derzeit von Inode ein Angebot : mit inode iTalk VoIP können Kunden ab 9,50 Euro Grundgebühr über Ihre DSL-Leitung surfen und günstig in die ganze Welt telefonieren. Innerhalb des Inode-Netzes sogar kostenlos! Zum Telefonieren braucht man dazu nur einen Adapter, der zwischen DSL-Modem und Telefon geschaltet wird. Das Gerät wird gegen Kaution gratis ausgeborgt, und das alte Telefon kann weiter benutzt werden. Sogar die alte Telefonnummer kann mitgenommen werden.

Im UPC Konzern wurden bereits im vergangenen Jahr erfolgreiche VoIP-Feldversuche in Holland und Ungarn durchgeführt. Laut Doris Lenhardt überlegt UPC in österreich daher ebenfalls, ein IP-Telefonie Produkt einzuführen, das unabhängig vom Internet-Anschluss mit dem gewohnten Telefonapparat funktionieren wird. \"Unser Produkt wird sich von der herkömmlichen IP-Telefonie durch bessere Sprachqualität und höhere Verfügbarkeit unterscheiden.“

Für Telekom Austria mit seinen fast drei Millionen Festnetzanschlüssen wächst hier eine echte Bedrohung heran. Auch wenn die TA das selber noch eher gelassen sieht. \" Wir beobachten den Markt, denken aber zurzeit nicht daran, mit einem eigenen Produkt auf den Markt zu kommen,\" so Alexander Kleedorfer von TA, die \"derzeit noch keinen Bedarf sieht“. Man wird sehen was die Zukunft bringt, denn auch wenn die Telefonie über das Internet noch in den Kinderschuhen steckt, könnte sie nach Einschätzung von Branchenexperten langfristig die herkömmliche Telefontechnik ablösen. Und gerade Skype wird diese Entwicklung vorantreiben.

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Kraftwerk Molkerei

Die Anlage wird mit Molke und molkeähnlichen Stoffen sowie Spülwässern betrieben, die bisher entsorgt werden mussten. Der erzeugte Strom soll ins öffentliche Netz eingespeist werden, die Abwärme zur Gänze im Produktionsbetrieb genützt werden. Damit sollen pro Jahr zirka 2000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Die Molke-Biogasanlage wurde von dem Unternehmen gemeinsam mit dem Beratungs­unternehmen Gradient process technology GmbH in zweijähriger Arbeit entwickelt und zusammen mit Herstellern konventioneller Biogasanlagen realisiert. Das »Verfahren und die Vorrichtung zum Umwandeln und Verwerten von Nebenprodukten der Milch verarbeitenden Industrie« wurde zum Patent angemeldet.
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Innovation selbst gemacht

\"Die gezielte Eruierung von Marktideen ist eine vielversprechende Methode, um Innovationen aufzuspüren\", sagt Nikolaus Franke, Vorstand der Abteilung Entrepreneurship und Innovation an der WU Wien. Die Studie wurde in Kooperation mit Siemens durchgeführt und stellt die erste Lead-User-Studie in österreich dar.

\"Lead User sind Visionäre mit Bodenhaftung. Sie entwickeln innovative Ideen, haben jedoch genug Realismus, um die Zukunft in einem weiteren Horizont zu sehen\", erklärt Gerald Fliegel, Leiter des Bereichs für Innovationsmanagement bei Siemens in Wien. Der Nutzen der Lead-User für die Wirtschaft liegt darin, dass diese Bedürfnisse haben, die die Masse der User erst später entwickeln. Sie leben in der Zukunft, führen den Trend an und entwickeln eigene Ideen und Strategien, die für die Wirtschaft richtungsweisend sein können. \"Das Lead-User Projekt ist ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft\", resümmiert Fliegel.

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Volles Gehalt

Die Produktion und Verteilung von Energie ist bekanntlich ein gutes Geschäft. Auch für jene Manager, die ihre Zeit längst mit dem Rosenschneiden oder auf dem Golfplatz verbringen. Das lässt sich in der Bilanz der niederösterreichischen EVN anschaulich nachvollziehen. Die Aufwendungen für ehemalige Vorstandsmitglieder und deren Angehörige schlagen sich in der jüngsten Bilanz mit 1,2 Millionen Euro zu Buche. Ein Jahr zuvor kosteten die EVN-Pensionisten vergleichsweise geringe 786.000 Euro. Der Mehraufwand für Ex-Vorstände erklärt sich mit dem Wechsel des großen alten Mannes der EVN, Rudolf Gruber, in den Aufsichtsrat. Durch seinen Abgang haben sich zugleich die Aufwendungen der aktiven Vorstände unter der Führung von Burkhard Hofer von 1,1 Millionen auf 987.000 Euro reduziert. Bei weitem klarer treten die Kosten für sogenannte verdiente Altmanager in der Bilanz 2004 der Energie Steiermark zutage. Damals hieß das Unternehmen noch Estag und war ein Eldorado für Abfertigungen und Vergleichszahlungen. 1,9 Millionen Euro wurden damals an Zahlungen an ehemalige Vorstandsmitglieder geleistet. In der aktuellen Bilanz sind es bloß mehr 941.000 Euro. Deutlich verringert hat sich auch der Aufwand für aktive Vorstände, der von 717.000 auf 589.000 Euro schrumpfte.
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Das perfekte Ei

Die elektronische Uhr im Stile klassischer Ostereier wird ganz einfach mit den Eiern mitgekocht und soll mit höchster Präzision die Härte des zu kochenden Eis bestimmen. Und das funktioniert - theoretisch - so: Die High-Tech-Eieruhr misst fortlaufend die Wassertemperatur und berechnet über eine Differentialgleichung die aktuelle Innentemperatur im Ei. Ist der gewünschte Härtegrad erreicht, erklingt eine Melodie. Es können beliebig viele Eier mit einer beliebig starken Energiequelle gekocht werden. Welche Temperatur das Wasser hat, in das man die Eier legt, ist egal.
Wichtig ist nur, dass das PiepEi zusammen mit den zu kochenden Eiern gelagert wird, damit es auch deren Ausgangstemperatur kennt und somit den Zeitpunkt der Gerinnung mathematisch exakt berechnen kann.
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Die neue Welle

Die Telekom Austria versucht seit geraumer Zeit, im Desktop-Services-Geschäft zu reüssieren. Doch ist der Provider bislang nicht an die Erfolge von im PC-Geschäft ausgewiesenen Marktgrößen wie ACP herangekommen. Das Problem ist hausgemacht: die Positionierung als Telko. Das erforderliche Kundenverständnis reichte bislang nicht aus, um großartig Umsätze als Full-Services-Provider einzufahren. Also war Umdenken angesagt: Vor einem Jahr wagte die TA den Sprung ins kalte Wasser und verbündete sich mit dem KMU-Profi ACP. »Um im Bereich der IT-Dienste und -Applikationen gemeinsam und noch stärker aufzutreten«, hieß es damals. Mit Erfolg, wie beide Parteien nun versichern. Die Kooperation übertreffe bereits nach einem Jahr die optimistischsten Erwartungen, resümiert ACP-Geschäftsführer Stefan Csizy. Man setzt nun auf eine enge Kooperation der »zahlreichen« Geschäftsstellen im ganzen Bundesgebiet.

Handshake. Neben Referenzprojekten wie Lösungen für MAN oder die Makro-Markt-Kette stellen ACP und die TA zum Projekt »Education Highway« Lehrern Notebooks samt Internet-Access zur Verfügung. Die TA, die bei den Projekten regelmäßig die Generalunternehmerschaft übernimmt, sieht sich in ihrem Handshake bestätigt und spricht von einer Win-Win-Situation für beide Partner. »Als großes, verantwortungsvolles und finanzkräftiges Unternehmen werden wir als Generalunternehmen bestens am Markt akzeptiert«, kratzt Rainer Kalkbrenner, Leiter Telekom Austria Business Solutions, nun die Kurve. Als Anbieter eines »umfassenden« Produkt- und Serviceportfolios könne man eben »sehr viel mehr als eben nur Desktop-Services anbieten«.Dass der große Partner nun am eigenen Servicegeschäft nagt, bestreitet ACP gleich gar nicht. »Natürlich versucht jedes Unternehmen für sich, Projekte als Generalunternehmer zu gewinnen«, so Csizy. Hier liege es wiederum an ACP, »durch besonders gute und schnelle Services als Fullfiller oder Projektverantwortlicher zur Abwicklung hinzugezogen zu werden«. Immerhin: Die TA ist nicht Allheilmittel für die Ergänzungen zum PC-Geschäft. »Auch ACP ist im Telekom-Umfeld mit anderen Partnern aktiv«, bekennt der ACP-Chef.

TA-Mann Kalkbrenner betrachtet die ACP-Partnerschaft naturgemäß als ausgesprochen gelungen: »Die einander ergänzenden Stärken beider Unternehmen haben für uns einen sehr hohen Wert. Wir haben gemeinsam über dreißig Projekte umgesetzt und sehen der zukünftigen Zusammenarbeit mit der ACP mit großer Zuversicht entgegen.« Der Ausblick: Für KMU sei zunehmend IT-Security von besonderem Interesse. Nachgefragt werden Application-Service-Providing-Modelle für Firewalls und Viren- wie Spamfilter. Desktop-Services eignen sich für Kalkbrenner ab 40, 50 Desktops »plus Peripherie«. Investmenthilfen werden mittels Zwischenfinanzierungen zur Verfügung gestellt. Die TA will die Partnerschaft zudem für einen Produktausbau von E-Marketing bis hin zu IP-Telefonie nutzen

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Ende des Zitterns

Damit sei gesichert, dass die Strecke bis zur Fußball-EM-2008 bis zum Ernst-Happel-Stadion führen wird, betonen Wiens Vizebürgermeister Sepp Rieder und der Chef der Wiener Linien Günter Steinbauer. Bis vor kurzem galt die U2-Verlängerung als Zitterpartie, da sämtliche Zeitreserven für die 120 Meter Tunnel aufgebraucht sind. Die Mehrkosten werden seitens der Wiener Linien nicht beziffert.
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Musiker aller Länder, freut euch

Wenn die Zeit kommt, das Notenblatt zu wenden, gerät jeder Musiker in Hektik. überraschend, dass hier noch keine Abhilfe geschaffen wurde. Nun endlich soll das Problem der Vergangenheit angehören.

Die vom Wiener Unternehmen Quidenus in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelte Blattwendevorrichtung QiVinci ist ein Optimum Motion Control System. Seine Formel basiert auf der kongruenten Steuerung von Drehmomenten,Geschwindigkeit, Reibung und Kreisbewegungen. Diese Technologie ist im Bereich Mechatronik einzuordnen und entsteht durch Synergieeffekte von mechanischen Bewegungsabläufen, Hardware und Software. Entwickelt wurde die Technologie im QiLab(C) und ist als Single Chip Controler als auch als vollständiges Blattwendevorrichtungs-Modul entworfen.

Da bis heute kein vergleichbares Produkt im Handel existiert, könnte vom ersten Anbieter durch den zeitlichen Vorsprung eine Monopol-ähnliche Marktposition eingenommen werden. \"Wir erwarten auch, dass diese außergewöhnliche Marktposition mit allen Möglichkeiten ausgenutzt wird\", erklärt Alfred Jakes, Erfinder Research und Development bei Quidenus.

Die einmaligen kundenspezifischen Entwicklungsmöglichkeitensollten laut Jakes eine Vielfalt von Anwendungen erlauben und sich für verschiedene Buchsorten eignen. \"Es ist kein Präparieren der Blätter erforderlich. Das Gewicht beläuft sich auf weniger als 280 Gramm. Es ist weltweit die erste Blattwendevorrichtung dieser Größe, das all diese Voraussetzungen erfüllt\", so Jakes. Darüber hinaus seien Funktion und Nutzen der Apparatur von bekannten, professionellen Musikern erprobt und geprüft worden.

Jakes sieht \"gewaltige Marketing-Möglichkeiten\" für die Blattwendevorrichtung. Jährlich würden rund sechs Millionen Musikinstrumente verkauft, die Anzahl von musikern belaufe sich weltweit auf rund 100 Millionen und noch kenne kein einziger die Vorzüge des von Quidenus entwickelten Geräts. Was sich freilich ändern soll

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Hutchison Jahresergebnisse 2004

Hutchison ist mit dem UMTS-Anbieter \"Drei“ in Australien, österreich, Italien, Schweden, Dänemark, Hongkong, Israel sowie Großbritannien präsent. Im ersten Quartal dieses Jahres konnten laut einer Aussendung über 1,7 Millionen Neukunden gewonnen werden. Besonders erfolgreich war demnach das Vorweihnachtsgeschäft. Zu Weihnachten entschieden sich alleine 900.000 Neukunden im November und1,3 Millionen Kunden im Dezember 2004 für den UMTS Anbieter \"3“.
Weiters kündigte HWL an, dass der durchschnittliche Umsatz pro Kunde weiterhin weit über dem Marktdurchschnitt liegt und sieht die Hauptgründe dafür bei der besser als erwarteten Akzeptanz von Non-voice Diensten wie Content, Multimedia Messaging und Video Diensten.

3 in österreich
Auch in österreich freut man sich über beeindruckende Zuwachsraten: Mit Stand 30. März 2005 verzeichnet die Hutchison 3G Austria GmbH 240.000 Kunden. Die Kundenzahl konnte im ersten Quartal 2005 um weitere 20 Prozent gesteigert werden. Besonders beeindruckend ist nach wie vor, der in der Telekom-Branche äußerst hohe ARPU in der Höhe von 62,18 Euro. Im Jahr 2004 wurden in österreich bereits trotz inkludierter Multi Media Pakete weitere 12 Prozent durch Non-Voice Dienste gemacht. Der Umsatz mit Multi Media Diensten sei bereits höher als der Messaging-Umsatz, freut sich 3-CEO Berthold Thoma. Anlässlich dieser erfreulichen Ergebnisse weist Thoma darauf hin, dass \"der Markt für Mobile Multi Media Dienste in österreich mehr als bereit ist, wie die Kundenzahlen eindrucksvollbelegen.“

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Brutalistischer Architekt

Paulo Mendes da Rocha zeigt mit seinen Entwürfen ein tiefes Verständnis für Raum und Maßstab«, begründet Thomas J. Pritzker, der Stifter des gleichnamigen Architekturpreises, die Ende Mai in Istanbul stattgefundene Preisverleihung an den 77-jährigen brasilianischen Architekten. Mendes da Rocha begann seine Karriere in den Fünfzigerjahren in São Paolo als Teil einer brutalistischen Avantgarde, die mithilfe einfacher Formen und Materialien den ethischen Anspruch in der Architektur unterstrich. Während seiner sechs Jahrzehnte dauernden beruflichen Laufbahn betrieb Mendes da Rocha ein eigenes Büro, lehrte an der Universität von São Paolo und fungierte als Präsident der brasilianischen Architektenvereinigung. Im Jahr 2000 erhielt Mendes da Rocha den Mies-van-der-Rohe-Preis für lateinamerikanische Architektur.
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