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Sicher ankommen

Es gibt viele Gründe mit dem Auto statt mit dem Flugzeug zu verreisen: man ist flexibel und ungebunden, man kann jederzeit eine Pause machen um nette Sehenswürdigkeiten zu betrachten, man kann viel Gepäck mitnehmen und…. man kann ein Navigationsgerät benützen. 2 GB stehen beim Falk N200 jetzt für umfangreiches Kartenmaterial bereit. Detaillierte Länderkarten von West-Europa für die genaue Navigation sind bereits an Bord. Fernstraßen sowie Hauptstädte von Polen und Tschechien, sind ebenfalls bereits vorinstalliert. Auf beiliegender Karten-CD befinden sich zudem die Karten der Fernstraßen sowie Hauptstädte von Ungarn, Slowenien und der Slowakei. Das mobile Navigationssystem ist dank klar strukturierter Menüführung selbst für unerfahrene Anwender leicht bedienbar. Die Auto-Memory-Funktion beispielsweise soll Zieleingaben sogar um 80 Prozent reduzieren. Die Look-Ahead-Funktion blendet nicht mehr mögliche Buchstaben aus und vereinfacht so die Adresseingabe.

Integrierte Stau-Umfahrung
Die integrierte Navigationssoftware Falk Navigator 4 ermöglicht die Streckenführung von Haustür zu Haustür über Ländergrenzen hinweg. In Tunneln werden Abbiegehinweise auch ohne GPS-Empfang geliefert. Die erweiterte Umkreissuche zeigt auch während der Fahrt den schnellsten Weg zur nächstgelegenen Tankstelle oder anderen Sonderzielen. Stauinformationen (TMC) mit integrierter Stau-Umfahrung stehen in sechs europäischen Ländern, wie in Deutschland, österreich, Italien, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden, kostenlos zur Verfügung.

Der persönliche City Guide
Der integrierte multimediale City Guide stellt bekannte Highlights und Insider Tipps von 28 europäischen Metropolen bereit. Ein Extra für Städtereisende ist der neue Tourenplaner. Der Benutzer kann die mitgelieferten Sehenswürdigkeiten als ‚multimedialen’ Rundgang zusammenstellen, um sie dann vor Ort entspannt erkunden zu können. Des Weiteren steht unter www.falk.de/navigation eine Sammlung aktueller POIs (Points of Interest) aus diversen Bereichen wie Reise und Verkehr, Sport und Kultur oder Ausgehen und Shopping kostenlos zum Download bereit.

Ausstattung und Lieferumfang
Der PND (Portable Navigation Device) besitzt ein großes entspiegeltes 3,5-Zoll-TFT-Display, einen komplett integrierten 20-Kanal-GPS-Empfänger mit SiRFIII-Chip für besten Empfang, 64 MB RAM, 1 GB Flash-ROM-Speicher und 1 GB externen Speicher auf mitgelieferter SD-Karte. Ein MP3-Player rundet das Paket ab. Zum Lieferumfang gehören unter anderem eine Saugnapf-Halterung fürs Auto, ein 220-Volt-Netzteil, ein Autoladekabel (12/24V) mit externem TMC-Modul, ein USB-Sync-Kabel und ein Stereo-Headset.
Preis: ungefähr 500 Euro

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Datenturbo für österreich

HSDPA ist in aller Munde. Der neue Technologiestandard HSDPA (\"High Speed Downlink Packet Access“) ermöglicht blitzschnelles Surfen direkt mit dem Handy. Der mobile Arbeitsplatz - vor wenigen Jahren noch eine absolute Vision - ist Wirklichkeit geworden!

Highspeed für ganz österreich. Mit Geschwindigkeiten von mehreren Mbit/s ist HSDPA schon jetzt rund fünf Mal so schnell wie UMTS. Und es wird noch schneller - mit Bandbreiten von 7,2 und 14 Mbit/s geht´s weiter. Wichtig ist vor allem eine flächendeckende Versorgung mit HSDPA: Nicht nur im urbanen Raum, auch in allen ländlichen Gebieten muss der neue Standard gewährleistet sein. Die Konzentration auf einige wenige Punkte wie z.B. die Wiener Innenstadt ist nicht sinnvoll - nur ein dichtes Netz bringt allen gleiche Voraussetzungen.

300 Mio. Euro für flächendeckende HSDPA-Versorgung. Seit Mai 2006 wurde die Versorgung mit der wichtigen Technologie sukzessive ausgebaut - Ende 2007 werden rund 95 Prozent der österreicherInnen mit HSDPA von 3 versorgt sein.

Reden allein bringt nichts. Wir als UMTS-Marktführer haben es immer so gehalten: Zuerst mit Hochdruck an einem neuen Standard arbeiten und dann erste Ergebnisse präsentieren. Und wir können schon nach wenigen Wochen sagen: HSDPA ist der nächste Schritt in die mobile Multimedia-Zukunft. Nach dem Start in St. Pölten werden wir bis Ende 2006 65 Prozent der österreichischen Bevölkerung mit HSDPA versorgt haben. Investitionen von 300 Millionen Euro am heimischen Markt garantieren beste Qualität bei Netz und Endgeräten, günstige Tarife und eine ständige Weiterentwicklung des Angebots.

Der Trend heißt \"Mobilität“. Die nächste UMTS-Evolutionsstufe HSDPA bringt Geschwindigkeiten wie man es vom Computerarbeitsplatz im Büro gewohnt ist. Nicht nur das mobile Arbeiten mit Emails und Internet funktioniert noch schneller, sondern auch der Download von Musikdateien oder Videos bekommt völlig neue Dimensionen.

Herrschten vor rund drei Jahren noch Skepsis und Zweifel gegenüber der 3G-Technologie, gilt das Handy heute als mobiler Alleskönner. Kamera, mp3-Player, TV, Email, Internet und Videos sind integriert - das mobile Endgerät ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken! Mit UMTS hat wurde in österreich ein völlig neuer Markt eröffnet. Der Endkonsument profitiert nicht nur von unzähligen neuen Möglichkeiten, sondern vor allem von den günstigen Tarifen für Sprach- und Videotelefonie, die erst durch UMTS möglich wurden.

Die letzten Jahre stellten für die Telekombranche einen Umbruch dar - in kaum einem anderen Sektor hat sich so viel in so kurzer Zeit geändert wie im Bereich der mobilen Kommunikation. HSDPA wird den Mobilfunkmarkt ebenfalls grundlegend verändern. Mobilität wurde durch UMTS bereits neu definiert. Der neue Standard HSDPA wird alle österreicherInnen noch flexibler machen. Und zwar überall - in den Städten und in ländlichen Gebieten.

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Bandbreite - Soviel Sie wollen, wann immer Sie wollen

Centrowave Datenleitungen ermöglichen höhere Qualität und Geschwindigkeit in der Datenübertragung und gewährleisten damit eine verbesserte und zuverlässige Performance von Webapplikationen. Die eingesetzte Wireless Local Loop-Technologie erfüllt hohe bankenkonforme Standards, so dass sich Centrowave Wireless Local Loop hervorragend für hochsichere und zeitkritische Anwendungen eignet.

Centrowave Business Internet Access ist im gesamten Großraum von Wien (inkl. Vösendorf, Mödling, Wr. Neudorf, Guntramsdorf, Brunn am Gebirge und Korneuburg bzw. Klosterneuburg) für Sie verfügbar. Centrowave garantiert eine Realisierung in 7 Werktagen mit 99,8% Verfügbarkeit per anno und 7*24h Service.
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Beats for the streets

Welche Kopfhörer wollen Jugendliche? Audiospezialist Sennheiser setzte sich mit Marktforschern und Teenagern zusammen, um herauszufinden, worauf es heute ankommt. Dabei kam heraus, dass außergewöhnliches Design, Gewicht, sicherer Sitz und praktische Accessoires die wichtigsten Kriterien sind. Sennheiser entwickelte daraufhin sieben Modelle, die diese Eigenschaften besitzen und die Ergebnisse können sich nicht nur hören lassen. Zur Auswahl stehen den Usern zwei klassische Ohrhörer, ein Modell mit Lanyard, zwei Ohrbügelhörer und zwei Ohrhörer mit einem neuartigen Haltesystem.

Alle Modelle sollen echte Leichtgewichte mit kräftigem, bassbetonten Sound für Musik-Player und portable Spielsysteme sein. Im Design geht man mit neuen Möglichkeiten der Ohranbindung, mit Spiegelelementen und coolen Cases und Taschen ganz neue Wege. Das Einstiegsmodell MX 50 Street verfügt über eine elastische Kabelanbindung, die den gefürchteten Kabelbruch am Hörer Geschichte werden lässt. Ergonomisches Design und asymmetrische Kabelführung sorgen für einen guten Sitz des transparent-weißen Ohrhörers.

In Petrolblau mit Spiegel-Zierelement präsentiert sich der Ohrhörer MX 51 Street, der nach Gebrauch in einem eleganten, verspiegelten Kunststoff-Case verschwindet. Sein Schwestermodell, der MXL 51 Street, ist ein Modell mit praktischem Lanyard und einer abnehmbaren Schlaufe, die den mobilen Player sicher am Umhängeband hält. Für den Fall, dass der Player in der Tasche verstaut werden soll, liegt ein 1 Meter langes Verlängerungskabel bei.
Preise:
MX 51 Street 29,90 Euro
MXL 51 Street 34,90 Euro

über das vollkommen neuartige \"Twist-to-fit\

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Wien viel, Vorarlberg wenig

österreichweit greifen die Vorarlberger am seltensten zum Handy. Mit durchschnittlich 62 Handytelefonaten pro Woche liegen Vorarlbergs Handyuser unter dem österreichischen Durchschnitt von 73 Gesprächen, so eine Studie der mobilkom. Pro Arbeitstag führen die Vorarlberger durchschnittlich neun Handytelefonate, genau so viel am Wochenende.
Zwei Drittel der Vorarlberger nutzen die SMS-Funktion ihres Handys und verschicken durchschnittlich fünf Kurzmitteilungen pro Woche. Hauptsächlich, um sehr private Inhalte wie etwa Liebeserklärungen zu übermitteln, weiß die mobilkom. Die fleißigsten SMS-Schreibern seien dagegen die Salzburger und die Steirer. Sie verschicken im Laufe einer Woche rund zehn beziehungsweise neun Nachrichten.

Burgenland ist Handyland. Die Burgenländer telefonieren in der mobilkom-Statistik \"gerne mit dem Handy\" und kommen im Laufe einer Woche auf rund 80 Handygespräche. Pro Arbeitstag führen sie durchschnittlich 13 Telefonate, am Wochenende etwas weniger. Nach dem Telefonieren ist das Empfangen und Versenden von Kurzmitteilungen für sieben von zehn Burgenländer die beliebteste Handyfunktion. Pro Woche schreiben die Burgenländer ungefähr fünf SMS.

Höfliche Niederösterreicher. Auch die \"Handy-Etikette\" setzt sich bei österreichs Handynutzern zunehmend durch. Die höflichsten Handyuser finden sich in Niederösterreich: Dort schalten bereits acht von zehn Personen ihr Handy bei kulturellen Veranstaltungen wie Theaterbesuchen ab oder lautlos. 84 Prozent der Befragten geben an, ab 21 Uhr niemanden mehr anzurufen. Zum Vergleich: In Salzburg greift immerhin ein Drittel auch am Abend ohne Bedenken zum Handy, in Kärnten sind es ebenfalls 28 Prozent.
Zwei Drittel der Niederösterreicher nutzen bereits die SMS-Funktion ihres Handys. Mit durchschnittlich drei Kurzmitteilungen pro Woche schreiben sie aber die wenigsten SMS-Botschaften in ganz österreich. Der österreichische Durchschnitt liegt bei sechs Kurzmitteilungen. Pro Arbeitstag führen die Niederösterreicher durchschnittlich elf Handytelefonate, am Wochenende etwas weniger. Mit durchschnittlich 69 Handytelefonaten pro Woche liegen die niederösterreichischen Handynutzer um vier Gespräche unter dem Durchschnitt.

Aktive Wiener. Von allen österreichischen Handyusern telefonieren die Wiener mit 82 Handygesprächen pro Woche am häufigsten. Davon werden 37 Gespräche aktiv geführt, 45 Anrufe werden entgegen genommen. Pro Arbeitstag führen die Wiener 13 Telefonate, am Wochenende mit neun etwas weniger. In Sachen Etikette werden die Wiener nur von den Niederösterreichern geschlagen. Drei Viertel der Wiener geben an, nach 21 Uhr niemanden mehr anzurufen. Bei Theaterbesuchen oder Konzerten schalten 85 Prozent ihr Handy ab oder lautlos, bei Arztbesuchen bleiben sieben von zehn Handys stumm. Neben dem Telefonieren sind für die Wiener die Zeitmanagement-Funktionen auf dem Handy am wichtigsten. Die beliebteste Funktion ist dabei für 85 Prozent die Uhr. Acht von zehn Wienern sind überzeugt, dass das Handy ihnen die Organisation der Familie erleichtert und 62 Prozent können damit Termine unterwegs besser koordinieren. Genauso viele lassen sich mittels Weckfunktion ihres Handys regelmäßig aus dem Schlaf holen.
Acht von zehn Wiener nutzen regelmäßig die SMS-Funktion ihres Handys. Mit sechs verschickten SMS-Nachrichten pro Woche liegen die Nutzer in der Hauptstadt genau im österreichischen Durchschnitt.

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Entspannt ans Reiseziel

Jetzt wird das Musikhören nicht mehr durch Lärm aus der Umgebung gestört - dank der neuen Noise Reduction-Kopfhörer von Philips. Sie sorgen laut Hersteller für ungestörten Musikgenuss selbst im Freien und in der lebhaften City. Philips Noise Reduction Kopfhörer filtern bis zu 85 Prozent des Reiselärms und der unangenehmen Nebengeräusche. Die Musik vom CD- oder MP3-Player wird davon nicht beeinträchtigt und perfekt vom Kopfhörer übertragen.

Bisher wurde auf Hintergrundlärm meist mit dem Aufdrehen der Lautstärke reagiert. Nach mehreren Stunden lauten Musikhörens kann dies jedoch zu Ohrenschmerzen führen. Die neuen Noise Reduction-Kopfhörer gleichen unerwünschte Nebengeräusche aus und ermöglichen so den Musikgenuss bei angenehmer Lautstärke.

Die neuen Philips Noise Reduction Kopfhörer gibt es in der In Ear Variante, als Back Neck und als Vollkopfhörer:

SHN 2500 Neckstrap In Ear Noise Reduction Kopfhörer
- 60% weniger Nebengeräusche
- Ohrpolster in 3 Größen (S, M, L) für optimalen Sitz
- Halsband für optimalen Sitz
- 3,5 Millimeter Doppelklinken-Adapter für Flugzeug AV Systeme
- Preis: 39 Euro

SHN 5500 Back Neck Kopfhörer
- 70% weniger Nebengeräusche
- einstellbare Ohrschalen für optimalen Sitz
- abnehmbares Kabel
- 3,5 Millimeter Doppelklinken-Adapter für Flugzeug AV Systeme
- Preis: 59 Euro

SHN 9500 Back Neck Kopfhörer
- 85% weniger Nebengeräusche
- hochwertiger Kopfhörer
- einstellbares Kopfband
- abnehmbares Kabel
- Bedienung direkt am Hörer
- 3,5 Millimeter Doppelklinken-Adapter für Flugzeug AV Systeme
- Preis: 159 Euro

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Neuer IT-Leiter

Christian Cachee ist neuer IT-Leiter beim internationalen Zahlungsmittelanbieter paysafecard. Der gebürtige Wiener, 33, begann nach Abschluss seines Wirtschaftsinformatikstudiums seine berufliche Laufbahn im Jahr 2000 bei der österreichischen Post AG. Dort war er nach Tätigkeiten in den Bereichen Client Management und System-Analyse ab 2004 als Leiter der Abteilung Infrastruktur & Betrieb für den IT-Betrieb der Post verantwortlich. In seiner neuen Funktion bei paysafecard ist er vorrangig für die weitere Internationalisierung des Online-Zahlungsmittels und den reibungslosen IT-Betrieb verantwortlich.

Christian Cachee pflegt in seiner Freizeit die Hobbies Mountainbiken, Skifahren und Tanzen.

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Neuer Bereichsleiter

Willi Kroneisl, 43, ist neuer Chef des Controlling-Teams bei mobilkom austria. Der Niederösterreicher sieht seine Kernaufgabe im Zusammenspiel von Profitabilität und starker Marktrolle in einem herausfordernden Markt: \"Mein Ziel ist es, die Stärken meiner MitarbeiterInnen dafür einzusetzen, dass mobilkom austria ihre Führungsposition im österreichischen Markt halten bzw. ausbauen kann. Dazu braucht es viel persönlichen Einsatz und Wissen, aber auch den menschlichen Blickwinkel auf Abläufe und Funktionen,\" so Willi Kroneisl.

Der ausgebildete Bilanzbuchhalter und Controller wechselte 1997 von Austrian Airlines zu mobilkom austria. Dort startete er seine Karriere als Area Controller für Marketing/Vertrieb. Seit 1999 hatte er unterschiedliche Funktionen im Zentralen Controlling inne, unter anderem als Initiator für die Integration des strategischen und operativen Controllings. Kroneisl war für die Durchführung zahlreicher Kostenoptimierungsprogramme verantwortlich und war seit 2005 stellvertretender Bereichsleiter.

Kroneisl, der in seiner Freizeit Gitarre spielt, für die mobilkom austria-Staffel beim Wiener City Marathon läuft und mit seiner Frau gerne reist, hat die Leitung des Bereichs Controlling am 1. Juni 2006 übernommen.

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Verlust baustellen

Alles ist Baukultur. Auch wenn es um die Kosten-Nutzenfrage im sozialen Wohnbau geht. Dort stehen die Kosten für ein gefördertes Wohnbauprojekt schon seit langem nicht mehr in Relation zum Nutzen der Bauwirtschaft, sprich zum Ertrag. Die Wirtschaftlichkeit ist für die Bauwirtschaft gerade in diesem Bereich in den letzten Jahren aus dem Ruder gelaufen: Höherwertige Architektur und gestiegene Ansprüche an Ausstattung und Bauqualität sowie die allgemeinem Kostensteigerungen auf der einen Seite stehen einem seit 1994 nicht mehr valorisierten Baukostenwert von 1120 Euro pro Quadratmeter gegenüber, der von der Stadt Wien als Obergrenze für die Förderungswürdigkeit eines Wohnbauprojekts eingezogen wurde. Auch die Fördermittel von 100 Euro pro Quadratmeter sind seither nicht angehoben worden. \"Die Preise steigen nur langsam, aber die Kosten laufen davon“, bringt es Horst Pöchhacker, der Präsident der Vereinigung industrieller Bauunternehmungen, auf den Punkt. Auch das Baugewerbe, früher stärker im Wohnbau aktiv als heute, ist davon betroffen: \"Mit diesen Preisen geht bald nichts mehr“, meint der Bauunternehmer Wilhelm Sedlak und schildert geförderte Wohnbauprojekte, bei denen es zu einer Unterdeckung von 20 Prozent gekommen sei. In einer von der Geschäftsstelle Bau in der Wirtschaftskammer - der Dachorganisation von Bauindustrie und Baugewerbe - beauftragten Studie der TU Wien wurden 43 Wohnbauprojekte untersucht - das Ergebnis: 31 davon wurden als Verlustbaustellen identifiziert.
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Viele bunte Bilder

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, eine \"Basissanierung“ noch keinen \"modernen Büro- und Technologiestandort“. Einmal mehr müssen Ankündigungen des Wiener Vizebürgermeisters Sepp Rieders relativiert werden: Zwar nimmt die Stadt Wien nach jahrelangen Diskussionen endlich 9,5 Millionen Euro in die Hand, um die 1898 errichtete schmiedeeiserne Rinderhalle am ehemaligen Schlachthof St. Marx zu sanieren. Dass damit, wie anlässlich dieses Events der öffentlichkeit groß verkündet wurde, dieser Standort \"einer der wichtigsten innerstädtischen Wirtschaftsstandorte“ wird, darf momentan noch bezweifelt werden. Denn noch gibt es lediglich Interessenten für die Rinderhalle, im Herbst soll überhaupt erst die Entscheidung darüber fallen, wie die Halle bespielt werden soll, so Rieder bei der Präsentation.
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