Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Wahl geschlagen

Georg Pendl (52), Architekt, ist der neue Präsident der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten. Pendl folgt Robert M. Krapfenbauer. Sein erstes Statement als Präsident: \"Ich sehe meine Funktion als Moderator zwischen den einzelnen Länderkammern und den Architekten und Ingenieurkonsulenten, um für unseren Beruf und die Qualität des Bauens das Bestmögliche zu erreichen!\"
Neuer Vizepräsident der Bundeskammer wurde Josef Robl . Er folgt in dieser Funktion Rudolf Rollwagen nach. Gleichzeitig wurde Robl auch als Vorsitzender der Bundessektion Ingenieurkonsulenten gewählt. In der Bundessektion Architekten steht die Bestellung des Vorsitzes noch aus.
Georg Pendl wurde 1954 in Innsbruck geboren, studierte Architektur an der Uni Innsbruck und ist seit 1986 selbständiger Architekt (pendl-senn-architektur 1986 - 2003, pendlarchitects seit 2003). Das Betätigungsfeld reicht von Industrie und Gewerbe bis zu Wohnbau und privaten Auftraggebern.
Josef Robl wurde 1948 in Wien geboren und studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien. Seit 1982 als Zivilingenieur für Bauwesen mit Sitz in Leobendorf/Niederösterreich und einer Filiale in Wien selbständig tätig, gründete er 2003 die ROBL INGENIEURCONSULTING ZT-GmbH.
Read more...

Speaker für den iPod

Logitech präsentiert mit der Logitech AudioStation sein neues Flaggschiff für Apples iPod und andere MP3-Player: Das hochleistungsfähige Stereosystem mit dem integrierten Radio ersetzt jede traditionelle Stereoanlage. Es besteht aus zwei Lautsprechern, die ein dynamisches Frequenzspektrum mit klarem, sattem Sound erzeugen. Dank des kompakten Formats der Anlage, mit Abmessungen von 40,6 x 10,8 x 18,4 Zentimeter, findet sie auch in der kleinsten Wohnung Platz. Ist der iPod am Universal Dock eingesteckt, spielt die AudioStation Musik vom iPod und lädt gleichzeitig dessen Akkus auf. Die AudioStation ist außerdem mit einer 3,5 mm-Buchse zum Anschluss von anderen MP3-Playern und Audiogeräten ausgestattet.

Mit der mitgelieferten Fernbedienung steuert der User die Musik bequem vom Sofa aus. Neben den üblichen Steuerfunktionen bietet die Fernbedienung zusätzlich eine Menü-Taste, einen Sleep-Timer und eine Aktivierungs-/Deaktivierungs-Taste des 3D-Stereomodus. Dieser Modus verbreitet den Stereosoundkorridor, sodass die Lautsprecher weiter voneinander entfernt klingen. Bässe und Höhen ändert der Anwender mit der Menü-Taste unabhängig voneinander.

Edles Design
Das System ist in elegantem Schwarz gehalten und mit auswechselbaren Stoffabdeckungen ausgestattet. Sensoren ersetzen Tasten oder Knöpfe: Durch sanfte Fingerberührung schaltet der Nutzer die AudioSation ein und aus, regelt die Lautstärke, wählt Radiosender aus oder schaltet auf andere Audioquellen wie zum Beispiel einen iPod um. Das große LCD-Display zeigt auf dem Lautsprechersystem dieSenderkanäle, die Uhrzeit oder den Equilizer an. Wenn der eingestellte Radiosender das Radio Data System (RDS) nutzt, erscheinen auf der LCD auch entsprechende RDS-Informationen zu den aktuellen Titeln.
Preis: ungefähr 300 Euro

Read more...

SEG am Abgrund

Der Wohnbauträger SEG Stadterneuerungs- und Eigentumswohnungsgesellschat m.b.H. ist am Ende einer langen Reise angekommen. Ganz überraschend kommt der Gang zum Konkursrichter nicht. Die SEG-Geschäftsführerin Silvia Wustinger-Renezeder ist erst kürzlich aus der CEE Immo AG, die von ihr als SEG Immo AG gegründet wurde, ausgeschieden. Das Unternehmen ringt gerade um den Fortbestand, der nur dann machbar erscheint, wenn rasch einige Immobilien verkauft werden können. Kenner der Szene befürchteten schon vor Monaten, dass die Krise der AG auch in der Gbmh spürbar werden könnte, was nun auch eingetreten ist.

Gut 104 Millionen Euro Schulden, 65 davon bei Banken und knapp 14 Millionen bei Baufirmen, lassen die Situation aussichtslos erscheinen. Zwar werden die Aktiva vom Unternehmen selbst mit gut 98 Millionen Euro beziffert, derartige Angaben sind gerade im Fall der SEG mit Vorsicht zu geniessen. Schon die SEG Immo AG trudelte ins Abseits weil deren Immobilienbestand deutlich überbewertet war bzw. Prognosen nicht eintraten. Die in der Branche in Verruf geratene Chefin Wustinger-Renezeder beweist einmal mehr Standfestigkeit und will den Wohnbauträger mit knapp 60 Beschäftigten über einen Zwangsausgleich retten. Die Hauptgläubiger BA-CA, Hypo Alpe Adria sowie die Baufirmen Bilfinger Berger, Strabag und Alpine sollten also Opfer bringen. Und das nicht zu wenig: \"Das Unternehmen schätzt derzeit, dass Gläubigerforderungen mit einer Gesamtsumme von zirka 23 Millionen Euro einen Ausfall erleiden werden\", teilt die SEG dazu mit.

Dass Wohnungskäufer zu Schaden kommen schließt Wustinger-Renezeder aus: diese seien durch das Bauträgervertragsrecht und die Abwicklung über Treuhänder in ihren Ansprüchen geschützt, so die SEG.

Read more...

Versorgt und erneuert

\"Die Unterzeichnung der Erdgaslieferverträge ist ein Meilenstein für die langfristige Sicherung der österreichischen Erdgasversorgung“, betont Michael Peisser, Geschäftsführer von EconGas, österreichs größtem Erdgasanbieter für Weiterverteiler und Businesskunden. Konkret wurden nun Verträge abgeschlossen, die weiterhin den Import von rund 7 Milliarden Kubikmeter russischem Gas pro Jahr vorsehen. Die Erdgasmengen werden in den westsibirischen Lagerstätten gefördert und gelangen über das größte Pipelinesystem der Erde nach ca. 4.500 Kilometern zu einem der bedeutendsten Erdgasknotenpunkte Europas, der Erdgas übergabestation Baumgarten/March. Gazexport als 100% Tochter des größten Gasproduzenten der Welt, Gazprom, nimmt im Export von Erdgas weltweit die führende Rolle ein. Ungefähr 25% des europäischen Gasbedarfs werden von Gazexport abgedeckt. Neben den langfristigen Lieferverträgen mit den russischen Partnern ist die konsequente Speicherung von Erdgas das zweite wesentliche Standbein der österreichischen Erdgasversorgung. EconGas ist mit einer langfristigen Reserve von rund 1,5 Milliarden Kubikmetern der derzeit größte Nutzer von Erdgasspeichern in österreich. Diese Menge entspricht einem Jahresverbrauch von etwa 750.000 Haushalten oder dem Industriebedarf von durchschnittlich drei Monaten. \"Die Speicherung und Bevorratung so großer Mengen an Erdgas ist nur unter hohem Kapitaleinsatz mit einem vorausschauenden und stundengenauen Einkaufs- und Speichermanagement möglich. Für unsere Kunden ist Erdgas damit auch in schwierigen Situationen stets bedarfsgerecht verfügbar“, unterstreicht EconGas-Geschäftsführer Jesco von Kistowski die große Bedeutung von ausreichend kontrahiertem Speichervolumen und den notwendigen Speicherkapazitäten für die Zuverlässigkeit von Energieversorgern. Kistowski ist mit Mitte August zur EconGas gestoßen und löste dort den bisherigen Vorstand Udo Raap, der in den Ruhestand getreten ist. Die EconGas ist ein Joint Venture von OMV Gas International (50%), EVN (15,7%), Wien Energie (15,7%), Oö. Ferngas AG (15,55%), Begas (2,6%) und Linz AG (0,45%).
Read more...

\"Mischpult“ für die Hosentasche

Das LG U400 präsentiert sich in einem sehr eleganten Slider-Gehäuse, das auf den ersten Blick - also im zugeschobenen Zustand - eher an einen mobilen MP3-Player als an ein Handy erinnert. Zur Steuerung des integrierten Media-Players besitzt es auf der Frontseite ein großes Steuerrad. Dieses Steuerrad dient nicht nur der Navigation in der Menüführung, sondern ermöglicht auch das \"Scratchen“ oder Mischen eines Musikstückes. Jeder User soll sich durch das Zuspielen von Lauten und Sounds seinen ganz persönlichen Lieblingssong basteln und abspeichern können. Das LG U400 unterstützt eine Vielzahl von Musikformaten, darunter auch MP3, AAC, AAC+, WMA und AMR. Weitere Features wie A2DP (Stereo Musik über Bluetooth) runden das Musik-Package ab.

Auch sonst muss man beim LG U400, das es exklusiv bei 3 gibt, auf nichts verzichten: Eine 2-Megapixel-Kamera mit 4fachen Digitalzoom außen, eine VGA-Kamera innen, die der Videotelefonie dient, 68 MB interner Speicher (erweiterbar mit Micro SD Speicherkarten von 128 MB bis 1 GB), sowie ein integrierter E-Mail Client, USB und Bluetooth. Auch Videos im MPEG4-Format spielt das Handy auf dem integrierten 240 x 320 Pixel auflösenden Display mit 262.144 Farben ab.

Das LG U400 ist ab sofort bei 3 ab 3 Euro erhältlich.

Read more...

Was bringt Exzellenz?

Der Wittgenstein-Preis, die höchste österreichische Auszeichnung für Grundlagenforschung, ist zehn Jahre alt. Gefeiert wurde in der \"Alten Aula“ mit einer Leistungsschau, in deren Rahmen die Wittgensteinpreis-Träger ihre Forschungsarbeiten der Bevölkerung präsentierten. Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema \"Exzellenz-Forschung - was bringt sie?“. Unter der Leitung von Elke Ziegler, ORF Science, diskutieren die ehemaligen Wittgenstein-Preisträger Ruth Wodak (Sprachwissenschafterin) Renée Schröder (Biochemikerin) und Walter Schachermayer (Finanzmathematiker) sowie der aktuelle Preisträger Hannes-Jörg Schmiedmayer (Quantenphysiker).

Elke Ziegler: Wie lässt sich der Begriff der Exzellenz definieren?
Ruth Wodak: Der Begriff der Exzellenz ist immer mit Schlagwörtern wie Innovation und Kreativität verbunden. Es geht immer um das Einzigartige, das Herausragende. Die konkrete Feststellung von Exzellenz ist aber ungleich schwieriger als die Definition. Vor allem in den Sozial- und Kulturwissenschaften braucht es qualitative Formen der Evaluierung, denn die üblichen Messverfahren greifen hier ins Leere. Eine Möglichkeit ist sicher das Feedback auf Veröffentlichungen. Der Response der Community ist für die Feststellung von Exzellenz von großem Stellenwert.
Walter Schachermayer: In den Naturwissenschaften, etwa in der Mathematik, ist die Feststellung von Exzellenz sicher einfacher als in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Da geht es um richtig oder falsch, das lässt sich feststellen.

Elke Ziegler: Wie kann man Exzellenz fördern?
Renée Schröder: Um Exzellenz zu fördern, muss man Exzellenz erkennen. Neben Eigenschaften wie Kreativität, Fleiß und Durchhaltevermögen zählen auch noch andere Faktoren: Etwa die Begeisterung, eine gewisse Form der inneren Unruhe, natürlich das Wissen aber auch experimentelles Geschick und, was oft unterschätzt wird, auch Kommunikationstalent. Denn ein zentraler Anspruch an die Exzellenz ist, sich mit einfachen Mitteln verständlich machen zu können. Wenn es darum geht, exzellente Nachwuchsforscher zu erkennen, braucht man aber auch eine Portion Glück. Man kann sich nicht auf eine Reputation verlassen, denn Nachwuchsforscher haben in der Regel ja noch nichts publiziert. Man kann aber auch schon in früheren Jahren Exzellenz fördern. Ich halte nichts davon, dass in Schulen immer nur versucht wird, die Schwächen der einzelnen Schüler zu kompensieren. Es wäre doch viel sinnvoller, die Stärken hervorzuheben und weiter zu stärken. Auf die Schwächen kann man meines Erachtens getrost verzichten.
Hannes-Jörg Schmiedmayer: Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist eine der zentralen Aufgaben und hängt sehr stark von den handelnden Personen ab. Exzellenz darf nicht an Nationalität gebunden sein. Man kann nicht Internationalität fordern, ohne selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Wichtig sind die Perspektiven, die man Forschern bieten kann. Da hat österreich einiges an Aufholbedarf.

Elke Ziegler: Wie war ihr persönlicher Weg zur Exzellenz?
Walter Schachermayer: Ich bin ein eher untypischer Fall, aber wahrscheinlich ist ohnehin jeder Fall untypisch. Ich habe BWL und nebenbei Mathematik studiert. Die Mathematik habe ich lange Zeit als Antithese zur Wirtschaft gesehen, bis mir ein Wahrscheinlichkeitstheoretiker von einem Artikel erzählt hat, der die Anwendbarkeit der Mathematik an der Börse behandelte. Ich war äußerst skeptisch, wollte der Sache aber auf den Grund gehen. Als ich den Artikel las, erkannte ich einen Fehler. Nachdem ich eigene Berechnungen anstellte, musste ich feststellen, dass die Ausführungen doch korrekt sind, und war ehrlich gesagt verblüfft. Damit ist die Lust an der Mathematik so richtig erwacht und ich habe mich dem bereich zugewandt, in dem ich noch heute tätig bin.

Elke Ziegler: Wie bewerten Sie die Grundlagen für Spitzenforschung in österreich?
Hannes-Jörg Schmiedmayer: Die Grundlagen für Spitzenforschung sind sicherlich gegeben. Man muss aber schon die internationalen Relationen sehen. Ganz österreich entspricht einem Fünftel von Tokio. In österreich soll und muss man die Spitzenforschung an einzelnen Personen aufhängen. Es gibt viele exzellente Forscher in verschiedensten bereichen. österreich bietet eine sehr hohe Lebensqualität und mit Forschungsförderungsprogrammen auch gute Rahmenbedingungen für Forschung. Als Wittgenstein-Preisträger hat man es natürlich finanziell deutlich einfacher. Durch den Preis ist die Kriegskassa erst einmal gefüllt. Wenn jetzt ein Nachwuchsforscher mit einer guten Idee kommt, kann ich ihn erstmals in Ruhe arbeiten lassen, ohne ständig die Finanzen im Hinterkopf zu haben.

Elke Ziegler: Ein immer wiederkehrendes Thema ist das Spannungsverhältnis zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung. Ihre Meinung dazu?
Renée Schröder: Die angewandte Forschung würde ohne Grundlagenforschung bald austrocknen. Aber man braucht natürlich einen langen Atem, denn der übergang von Grundlagenforschung in angewandte Forschung dauert Jahre.
Walter Schachermayer: Ich halte generell nicht sehr viel von der dogmatischen Unterscheidung zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung. Die Finanzmathematik ist das beste Beispiel dafür, dass aus der Grundlagenforschung ohne große Umwege angewandte Forschung werden kann. Außerdem hat schon Ludwig Boltzmann gesagt: \"Das praktischste überhaupt ist eine gute Theorie.“

Read more...

Handysteuerung am Handgelenk

Die Bluetooth-Uhr MBW-100 ist die neueste Entwicklung aus einer langen Reihe von Bluetooth-fähigen innovativen Geräten von Sony Ericsson. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Uhrenhersteller \"Fossil“ entworfen wurde, und sorgt dafür dass das Handy unterwegs in der Tasche bleiben kann. Ein OLED-Display unterhalb des Zifferblatts zeigt beim Eingang eines Anrufes die Identität (Name oder Nummer) des Anrufers an. Mit einem Knopfdruck auf die Uhr kann der Anruf diskret abgelehnt werden.

Auch das Hören von Musik wird einfacher. Musiktracks können über die Armbanduhr im Musikplayer des Handys abgespielt, angehalten oder übersprungen werden. Dank der Kontrolle von Anrufen und Musik über die Armbanduhr sowie der Benachrichtigung von SMS-Eingängen und einer Nichterreichbarkeitsmitteilung, wenn der Nutzer von seinem Handy getrennt ist, ermöglicht die MBW-100 eine effizientere Kommunikation im Alltag.

Die analoge Armbanduhr mit Edelstahlgehäuse und Silberzifferblatt wird im 4. Quartal 2006 mit einem ungefähren Preis von 300 Euro in den österreichischen Handel kommen.

Features:
• Gewicht: 187,5 Gramm
• Farbe: Silber, schwarz (Exklusivvariante)
• Kratzfester Chronometer
• Entspiegelung durch Blendschutzbeschichtung
• Dezentes und doch scharfes OLED-Display
• Quarzgesteuert für genaue Zeitanzeige
• Verlässliche Funkverbindung mit Handy: Bluetooth 2.0
• Anrufer-ID erscheint auf Display
• über Uhr Anruf ablehnen / stumm schalten
• Bequeme Steuerung des Musikplayers im Handy
• Benachrichtigung bei Eingang einer SMS/MMS
• Wasserdichtheit: Bis zu 30 Meter Tiefe
• Standby-Zeit:
- Bluetooth-Funktion: bis zu 7 Tage
- Analoge Zeitanzeige: weitere 7 Tage
• Kompatibilität mit Sony Ericsson K610i, K800i, V630i, W710i, W850i, Z610i, Z710i

Read more...

Billig einkaufen

OMV (WKN 874341 ): Nach dem Tiefstwert von 37,7 Euro am 14. Juni hagelte es internationale Kaufempfehlungen. Das Kursziel von Goldman Sachs von 45 ist inzwischen überboten, die Aktie auf Kurs zum Ziel der Deutschen Bank von 55. Mit 48,0 lag die OMV bei Redaktionsschluß am 10.7. noch immer 23 % unter dem Jahreshöchststand vom 31.1. (59,86) und es gibt bei dem derzeitigen ölpreisniveau kaum Gründe, warum zumindest dieser nicht erreicht werden sollte.

Read more...

Im Test Sony Ericsson M600i

Das M600i fällt sofort durch seine edle Optik auf: äußerst kompakt und dünn präsentiert sich das wahlweise in schwarz oder weiß erhältliche Smartphone. Es ist nur 15 Millimeter dick und damit eines der schlanksten auf dem Markt erhältlichen Business-UMTS-Geräte, das in jede Jackentasche passt. Mit seinen 112 Gramm ist es außerdem kaum schwerer als ein gewöhnliches Businesshandy.
Das weiße Modell ähnelt auf dem ersten Blick dem beliebten Music-Player iPod. Die Außenhülle macht trotz der eleganten Optik einen sehr soliden Eindruck und die Verarbeitung ist erwartungsgemäß tadellos.

Ausstattung
Das M600 ist das zweite Handy im Sony Ericsson Portfolio, das über Symbian OS Version 9.1 und die grafische Benutzeroberfläche UIQ 3.0 verfügt. Das bedeutet, das der Benutzer zum Beispiel im Internet surfen und dabei telefonieren kann.
Gleichzeitig schöpft das M600 sein UMTS-Potenzial voll aus und ermöglicht so eine schnelle und leichte E-Mail-Korrespondenz (selbst bei Mails mit großen Anhängen) sowie bei Multimedia-Downloads mit hoher Bandbreite.
Der Opera-Browser stellt selbstverständlich auch \"richtige“ Internetseiten dar und beherrscht zusätzlich noch Java-Scripting. Leider ist das Surfen aber nur über UMTS bzw. GPRS möglich, denn im Gegensatz zu anderen Herstellern verzichtet Sony Ericsson auf W-LAN.

Der große Touchscreen mit 262.000 Farben und einer Auflösung von 240 x 320 Pixel überzeugt das M600i mit einer brillanten Darstellung. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist es gut lesbar. Doch leider liefert es keinen Status über verpasste Nachrichten.

Zum Lesen und Bearbeiten von Dokumenten bietet das M600 PowerPoint-, Word- und Excel-Editoren. Außerdem können auch PDFs angesehen werden. Die Kontaktverwaltung erfüllt alle Ansprüche, natürlich auch die Synchronisation mit dem Desktop-Rechner. Verbindung zu anderen Handys oder PCs nimmt das M600i standardmäßig via Bluetooth, Infrarot oder USB-Kabel auf.

Eine Digicam sucht man beim M600i vergeblich, doch die übrigen Multimedia-Features können sich durchaus sehen lassen. Das fängt beim A2DP-Bluetooth-Profil an, mit dem MP3s drahtlos gehört werden können und hört bei den graphisch aufwändigen Spielen noch lange nicht auf.

80 MB interner Speicherplatz stehen für E-Mail-Anhänge und Multimedia-Inhalte zur Verfügung. Zusätzlich wird ein 64 MB Memory Stick Micro mitgeliefert - ein neues, äußerst kleines Speichermedium für kompakte mobile Geräte. Das M600 ist das erste Sony Ericsson Produkt, das mit dieser neuen Speicherkarte ausgerüstet ist.

Handhabung
Das ergonomische Design gewährleistet, dass sich das Telefon mit einer Hand genauso leicht bedienen lässt wie mit zweien. Das Besondere am M600i ist seine Tastatur: Zum Teil vierfach belegt, lassen sich die Buchstaben durch zwei verschiedene Druckpunkte sowie die ALT-Taste auswählen. Das bereitet anfangs etwas Schwierigkeiten, doch mit etwas übung kann ziemlich bequem tippen. Wem das zu mühsam kann auf mittels Stift direkt aufs Display tippen oder die Handschriftenerkennung ausprobieren. Der Jog-Dial ist einwandfrei gelungen und macht die Bedienung auch mit einer Hand kinderleicht. (Ein Jog Dial ist ein Bedienelement auf elektronischen Geräten in Form eines mit dem Finger drehbaren Rades, zum Beispiel das Scrollrad auf Computermäusen.)

Softwarehänger sind keine zu vermelden, obwohl das öffnen von SMS-Nachrichten etwas dauern kann. Auch die lange Bootzeit beim Einschalten ist gewöhnungsbedürftig - für langjährige Smartphone-User allerdings nicht. Der Akku hält je nach Gebrauch zwei bis vier Tage.

Eckdaten
• Abmessungen: 10,5 x 5,4 x 1,5 Zentimeter
• Gewicht: 112 Gramm
• Display: TFT, 2,6 Zoll, 262.144 Farben, 240x320 Pixel
• Dual-Funktions-Tastatur
• Sensorbildschirm
• Media Player (unterstützt MP3, AAC, ACC+, E-AAC+ und m4a)
• Push-E-Mail
• GPRS, UMTS
• Symbian 9.1 und UIQ 3.0
• Bluetooth, Infrarot
• USB 2.0 Massenspeicher, volle Geschwindigkeit (12 Mbps)
• 80 MB interner Benutzerspeicher
• Erweiterbarer Memory Stick Micro
• Vollwertiger HTML-Browser (Opera 8)
• RSS-Feeds
• Portable Stereofreisprecheinrichtung und USB-Kabel im Lieferumfang enthalten
• PowerPoint-, Word- und Excel-Editoren
• Adobe-PDF-Viewer

Fazit:
Das M600i ist klein, handlich, einfach zu bedienen, robust und zuverlässig. Auch die Business-Ausstattung ist, abgesehen vom fehlenden WLAN, erstklassig. Die mehrfach belegten Tasten sind etwas ungewöhnlich, doch nach einer kurzen übungszeit leicht zu bedienen.

Plus/Minus:
+ Design
+ Touchscreen
+ Ausstattung
- kein WLAN

Read more...

Kurzsichtige Entscheidungen

Die Diskussion rund um die Zukunft des ORF-Zentrums gehöre auf eine breite öffentliche Basis gestellt, meint die Interessengemeinschaft Architekturschaffender in einem offenen Brief an den ORF. Das von Roland Rainer geplante Bauwerk stehe im öffentlichen Interesse, die Frage, ob und vor allem wie das Gebäude saniert wird, dürfe nicht \"durch untransparente, kurzsichtige Entscheidungen“ der ORF-Bauabteilung beantwortet werden, so der Appell der Architekten. So sei auf einem Teil des Gebäudes probeweise Vollwärmeschutz an der Fassade angebracht worden. \"Wir bezweifeln, dass das der einzige Weg einer Sanierung ist“, meint Bruno Sandbichler, einer der Initiatoren der Aktion, der aber die prinzipielle Notwendigkeit einer bauphysikalischen Sanierung des in den siebziger Jahren errichteten Zentrums nicht bestreitet. Zuerst sei aber eine genaue Analyse notwendig, anschließend müsse es Ausschreibungsverfahren geben. Derzeit fehle ein solcher Ansatz ebenso wie ein Gesamtkonzept, wie mit diesem öffentlichen Gebäude und architektonischem Denkmal verantwortungsvoll umgegangen werden kann, so das Schreiben. Bei ORF kennt man diesen offenen Brief offenbar nicht, bestätigt aber, dass die Frage derzeit in der Prüfungsphase sei und eine Entscheidung über Sanierung oder Neubau \"sicher nicht heuer“ fallen werde. Der designierte technische Direktor Peter Moosmann tendiert zum Verbleib am Küniglberg.
Info: Die IG Architektur veranstaltet zum Thema ORF eine Podiumsdiskussion am 6. November um 19.00 Uhr, Gonzagagasse 15, 1010 Wien.
Read more...
Subscribe to this RSS feed