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Archiv

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Die Domoferm-Eigentümerfamilie um Martin Neumayer und der Geschäftsführer der Holding Fritz Pesendorfer gehen getrennte Wege. \"Es gab verschiedene Auffassungen darüber wie die Zukunft der Gruppe gestaltet werden soll“, lautet die Erklärung aus der Zentrale des Unternehmens. Ausdrücklich Wert wird darauf gelegt, dass man sich einvernehmlich getrennt hat. Pesendorfer kam von der Raiffeisen Ware zur damaligen Novoferm und schmiedete aus Dru Metall und Novoferm die Domoferm Holding.
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Positions stärkung

\"In der digitalen Planungswelt stehen wir erst am Anfang der Rechtssicherheit“, meinte der österreichische Vermessungsingenieur Hans Polly anlässlich des ersten österreichischen Ingenieurtages Ende September in Wien. Während Pläne und andere Urkunden in Papierform auch nach 30 Jahren noch lesbar und authentisch seien, gibt es sowohl technologische als auch rechtliche Lücken bei der Frage nach der Authentizität von elektronischen Dokumenten. Diese Lücke zu schließen, hat sich die Ingenieurkammer gemeinsam mit dem Justizministerium und der Kammer der Notare mit dem Projekt \"Elektronisches Urkundenarchiv“ vorgenommen. Der Hintergedanke dabei: die Position der Ziviltechniker als verlängerter Arm der Behörde in Zeiten der Berufszugangsliberalisierung zu stärken. Das Ende 2005 beschlossene neue Berufsrechtsänderungsgesetz berechtigt die Ingenieure, ein solches elektronisches Urkundenarchiv einzurichten, womit jeder Zugriff auf Bebauungspläne, Grundbuchsauszüge und andere Urkunden hat, die durch die elektronische Signatur als Original gelten. Derzeit läuft das Projekt in Wien und St. Pölten im Probebetrieb, die Ingenieurkammer will das Archiv im dritten Quartal 2007 implementieren. Gleichzeitig sollen die Archive immer auf technologischem Letztstand gehalten werden, um mit der jeweils aktuellen Software kompatibel zu bleiben. Im Justizministerium wird das elektronische Urkundenarchiv am 1. Juli 2007 online gehen.
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2 PCs - 1 Monitor

Immer mehr Menschen wollen ihren Laptop an einen großen Monitor des Desktop-Rechners zu Hause, an die gewohnte Tastatur und Maus, anschließen. Switch2 Wireless für PC besteht aus einem Hauptmodul und einer runden Fernbedienung, die bis zu drei Meter vom Empfänger auf dem Schreibtisch platziert werden kann. Durch einen einzigen Klick kann der Nutzer zwischen den angeschlossenen Rechnern hin- und herschalten. Eine zweifarbige LED-Anzeige auf der Fernbedienung zeigt an, auf welchen Computer der Switch2 gerade zugreift. Das Gerät verfügt über einen USB-Anschluss und zusätzlicher Audio-Schnittstelle für die Verbindung mit Lautsprechern. Mit nur einem Monitor, einer Maus, einer Tastatur und einem Lautsprecherpaar für zwei Rechner spart der Nutzer so Platz auf dem Schreibtisch und Kosten für weitere Peripheriegeräte.

Switch2 Wireless für PC unterstützt auch alle Funktionen von Mac-Tastaturen und kann somit für jegliche Kombination von PCs, Mac-Rechnern und Notebooks verwendet werden. Nutzer können diese sowohl mit alten als auch neuen Computern verbinden und auf alle Daten und Programme zugreifen.

Der Switch2 Wireless für PC ist ab sofort für 79 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Kabellose Kommunikation

Neben dem neuen Life Ball Handy kommt nun auch die neue Bluetooth-Freisprecheinrichtung T305 auf den österreichischen Markt. Ob unterwegs im Auto, auf der Arbeit oder in der Freizeit - ein Telefonat zu führen soll mit dem T305 noch einfacher werden.

Einfache Handhabung
Mit dem intuitiv bedienbaren Multifunktionsknopf lassen sich Anrufe durch einen Tastendruck annehmen, halten oder beenden. Per Spracherkennung können zudem Kontakte angewählt werden, ein Wählen oder Suchen der Nummer entfällt. Auch die Akkuleistung sorgt für Bewegungsfreiheit. So soll mit einer Ladung bis zu zwölf Stunden lang gesprochen werden können. Im Standby-Modus bleibt das Motorola T305 bis zu 200 Stunden aktiv. Aufgeladen wird das T350 bequem per Mini-USB Anschluss oder unterwegs mit einem Autoladekabel.

Ausgestattet mit einer verbesserten Echo- und Geräuschunterdrückung sowie einem leistungsstarken 1-Watt Lautsprecher, ermöglicht das Motorola T305 laut Hersteller kristallklare Gespräche ohne Echoeffekt. Bluetooth 2.0 sorgt dabei neben der Sprachübertragung für eine schnelle und kabellose Verbindung mit dem Handy oder PDA bis zu zehn Metern. Das T305 ist mit Handys oder anderen Geräten mit Bluetooth -1.2 oder -1.1 Technologie kompatibel.

In österreich wird das elegant-schwarze T305 für voraussichtlich 69,90 Euro in Kürze im Handel sein.

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Steuerzuckerl für alle

Von Angela Heissenberger

Auf den Bonus der Kanzlerpartei vertraut die öVP. Sie setzt auf Bewährtes und will den Kurs der letzten - ihrer Ansicht nach für österreich erfolgreichen - Jahre beibehalten. Stärkung des Wirtschaftsstandortes österreich, mehr Mittel für Forschung und Entwicklung sowie Entlastung für Bürger und Staat heißen die Schlagworte. Vor allem eine für 2008 geplante Steuerreform, die das Volumen der letzten Reform - also zwischen 2,5 und drei Milliarden Euro - umfasst, soll das Zugpferd für die Nationalratswahl sein. Kernpunkt ist die Senkung der Abgabenquote auf unter vierzig Prozent. Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie kleinere Bagatellsteuern wie die Kreditvertragsgebühr sollen fallen. Die Körperschaftssteuer von 25 Prozent (Bundeskanzler Schüssel spricht von einer »Business Tax«) soll auch auf Personengesellschaften ausgedehnt werden. Insgesamt wünscht sich Schüssel ein vereinfachtes, gestrafftes Steuersystem mit wenigen Steuerstufen und Steuersätzen. Steuern, die wegen der vielen Regelungen und Ausnahmen nur mit hohem Aufwand administrierbar sind, sollen vereinheit­licht oder wie die Erbschaftssteuer zur Gänze gestrichen werden. Den Unternehmern winkt die öVP mit einem begünstigten 13. und 14. Gehalt. Finanziert werden soll das kühne Unterfangen durch eine Bundesstaatsreform, die Doppelgleisigkeiten zwischen Bund und Ländern ausräumt. Dafür benötigt die öVP allerdings die Zustimmung der SPö - im Fall einer großen Koalition wäre dieser Punkt also im Koalitionsabkommen zu verankern. Von derartiger Harmonie ist im Wahlkampf noch nichts zu bemerken. Zwar hat Bundeskanzler Schüssel für seine Partei einen »Positiv-Wahlkampf« ausgerufen, unter den Generalsekretären fliegen jedoch weiterhin die Fetzen. An den Programmen des politischen Gegners wird wie üblich kein gutes Haar gelassen. So wirft die SPö der Kanzlerpartei vor, den »Sozialstaat auszuhungern«, während diese kontert, das rote Wirtschaftsprogramm »vernichtet 10.000 Arbeitsplätze«. Tatsächlich kündigte auch SPö-Chef Gusenbauer für die nächste Legislaturperiode eine Steuerreform an - vorausgesetzt, die nächste Regierung steht unter roter Führung. Die Entlastung soll vor allem Angehörige des Mittelstandes (Bruttoeinkommen zwischen 2000 und 4000 Euro monatlich) treffen und mindestens 500 Euro pro Jahr ausmachen. Davon betroffen wären nicht nur die unselbstständig Beschäftigten, sondern auch Klein- und Mittelbetriebe. Für kleinere Einkommen sieht die SPö eine Verdopplung der Negativsteuer von 110 auf 220 Euro vor. Unternehmer sollen von Investitionsbegüns­tigungen und der Abschaffung der Mindestkörperschaftssteuer profitieren. Eine Absenkung des Spitzensteuersatzes lehnt Gusenbauer ab - die Gesamtbelastung mit allen Steuern und Abgaben sei bei der kleinen Personengruppe, die dem Spitzensteuersatz unterliegt, geringer als beim Mittelstand. Zur Finanzierung will die SPö die Gruppenbesteuerung, die seit der letzten Steuerreform ermöglicht, Verluste im Ausland mit Gewinnen im Inland gegenzurechnen, abschaffen. Von Kapitalgesellschaften sollen die formal vorgeschriebenen 25 Prozent Körperschaftssteuer künftig auch tatsächlich kassiert werden. Laut SPö-Rechnung müssten die Steuerzuckerln damit gedeckt sein. Um höhere Investitionen in Bildung und Gesundheit zu ermöglichen, würde man aber auch ein Budgetdefizit kurzfristig in Kauf nehmen.

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Faszination Zukunft

Report: Was ist ein Trend?
Matthias Horx: Ein Trend ist nichts anderes als eine Veränderungsbewegung oder ein Wandlungsprozess. Man findet Trends in den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens, von der ökonomie über die Politik bis zur Konsumwelt und in den unterschiedlichsten Durchdringungstiefen. Es kann sich um reine Oberflächenphänomene oder um tiefe, nachhaltige Strömungen handeln.

Woher kommt der Begriff \"Trend“ und wofür steht er?
Der Begriff \"Trend“ tauchte zum ersten Mal Ende des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Aktien und Börsenkursen auf, wurde dann von den Mathematikern aufgegriffen und führte bis etwa in die 90er Jahre ein relatives Schattendasein. Heute ist \"Trend“ für viele Menschen synonym mit einer \"kurzfristigen Mode im Bereich von Jugendmarketing“. Mit dieser Art von Modetrends hat die moderne Trend- und Zukunftsforschung allerdings nur am Rande zu tun. Wir arbeiten mit einem gestaffelten System, in dem es die unterschiedlichsten Arten von Trends gibt (siehe Glossar). Die Kunst der wissenschaftlichen Trendforschung besteht nun darin, die einzelnen Veränderungs-Phänomene richtig zu diagnostizieren und in dieses Rastersystem sinnvoll einzuordnen.

Kann man Trends machen?
Man kann natürlich ein Produkt in den Markt drücken, in dem man sehr viel Geld für die Kommunikation ausgibt und behauptet, das Produkt sei \"hip“ oder \"angesagt“. Aber das geht eben nur im Bereich von Moden und Produkten. Und es ist auch nicht sonderlich Ziel führend. Denn wenn man den Werbedruck wieder wegnimmt, bricht dieser Markt sofort in sich zusammen. Richtige soziokulturelle Trends und Megatrends kann man nicht herstellen, sie entstehen in den Tiefen der sozialen Wandlungsprozesse und haben ökonomische oder andere fundamentale Wurzeln und Ursachen.

Ist es überhaupt möglich, die Zukunft zu prognostizieren?
Zukunft ist zunächst einmal nicht deterministisch, jedenfalls nicht, wenn es um komplexe Systeme wie ökonomien, Märkte und Gesellschaftssysteme geht. Märkte können zusammenbrechen oder blühen, Gesellschaften scheitern oder sich weiterentwickeln, ökonomien ins Schlingern geraten oder neue Wertschöpfungsketten generieren. All dies hat jedoch gewisse Wahrscheinlichkeiten und Bedingungen, in denen eben nicht nur Zufall regiert. Und diese wiederum kann man messen und bewerten.

Worum geht es also in der Zukunftsforschung konkret?
In der Zukunftsforschung, wie wir sie betreiben, geht es weniger um die exakte Vorhersage, sondern um evolutionäre Wahrscheinlichkeiten. Wer die inneren Gesetze komplexer Trends kennt, kann zumindest gute Szenarien bauen. Szenarien sind Was-Wäre-Wenn-Annahmen, die ein bestimmtes Zukunfts-Thema unter verschiedenen Bedingungen durchspielt. Dabei geht es darum, die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Faktoren besser verstehen zu lernen. Zukunftsforschung ist in diesem Kontext also eine Art Spiegelung. Durch den Blick in das mögliche Morgen verstehen wir das Heute besser. Wir werden handlungs- und entscheidungsfähiger, wir lernen, uns auf Herausforderungen einzustellen. Das ist Ziel und Ethos der Zukunftsforschung: Die Future Fitness von Unternehmen, Individuen und Gesellschaften zu erhöhen.

Sehen Sie in der Trend- und Zukunftsforschung eine Wissenschaft oder eher eine Kunstform?
Grundsätzlich basiert jede wissenschaftliche Methodik auf der Wiederholbarkeit von Experimenten. In diesem Sinn ist Zukunftsforschung durchaus verifizierbar, weil die Realität ja zeigt, ob die Annahme, also die Prognose, richtig war. Und weil die praktische Anwendung von bestimmten Trend-Thesen in Marketing- und Innovationsprozessen zeigt, ob diese Thesen richtig oder falsch waren. Die neuere Trend- und Zukunftsforschung ist überdies aber der Versuch der ständigen Weiterentwicklung einer neuen Universalwissenschaft. Dabei beziehen wir uns auf neuere, symbiotische Wissenschafts-Disziplinen wie Evolutionsbiologie, Kultur-Anthropologie, Systemische Anthropologie, Neurowissenschaften, Evolutionäre Kognitionswissenschaften, Konsum-Anthropologie, ja sogar \"Ethno-Philosophie“ und \"Neuro-ökonomie“. Diese Disziplinen, die in den Schnittstellen der alten Wissenschaften entstehen, versuchen wir, in eine ganzheitliche Betrachtungsweise hochkomplexer dynamischer Prozesse zu integrieren. Dass dieser Prozess ehrgeizig ist und nie enden wird, liegt auf der Hand. Aber das ist es ja gerade, was uns daran so fasziniert, wie an der Zukunft selbst!

Mehr Infos: www.zukunftsinstitut.at

Glossar: Vier Arten von Trends

Metatrend: Die langfristigen Veränderungswellen finden wir in der Natur. Sie finden sich überall in lebenden Systemen, auch in Gesellschaften. In der Natur gelten die Evolutionsgesetze. Viele dieser Gesetze lassen sich auch vermittelt auf Wandlungsbewegungen in modernen Gesellschaften anwenden. Zivilisationsformen bieten die nächst höhere Welle des Wandels.
Beispiele: Der übergang von agrarischen Gesellschaften in Industriegesellschaften; Der Wandel zur Wissensökonomie

Megatrend: Megatrends sind Blockbuster der Veränderungen und des Wandels. Um einen Megatrend diagnostizieren zu können, müssen drei Voraussetzungen gegeben sein. Der Trend muss eine Halbwertszeit von mindestens 25 bis 30 Jahren haben. Der Trend muss in allen möglichen Lebensbereichen auftauchen und dort Auswirkungen zeigen und Megatrends haben prinzipiell einen globalen Charakter.
Beispiele: Globalisierung; Individualisierung; Mobilität; Alterung der Gesellschaft;

Konsumtrend: Dies sind mittelfristige Veränderungen, die von den Lebensgefühlen der Menschen im sozialen Wandel geprägt werden, sich aber auch stark in den Konsum- und Produktwelten bemerkbar machen. Die größeren von ihnen haben eine Halbwertszeit von 5-8 Jahren.
Beispiel: \"Geiz ist Geil“-Trend; Wellness-Welle; Handy-Boom

Produkttrend: Dies sind flüchtige, oberflächliche und marketinggesteuerte Phänomene, die eher im Bereich einer Saison bzw. eines halben Jahres stattfinden.
Beispiele: Tamagotchi, Mini-Scooter, Plastikarmbänder

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Die 10 Megapixel-Klasse

Die neue HP Photosmart R967 ist dank des Gehäuses aus rostfreiem Stahl äußerst robust und trotzdem sehr kompakt. Für die Qualität der Aufnahmen sorgen unter anderem eine Auflösung von 10 Megapixel sowie ein dreifach optischer und zehnfach digitaler Zoom. Das 7,6 Zentimeter große Farbdisplay bietet laut Hersteller uneingeschränkte Tageslichttauglichkeit, dessen breiter Sichtwinkel die Aufnahme und das Bearbeiten der Fotos komfortabel macht.

Zahlreiche Funktionen
Für die richtige Bildeinstellung kann man zwischen insgesamt 19 Bildmodi wählen. Die Fotografen können zum Beispiel ihre manuellen Voreinstellungen überprüfen lassen. Dabei wird die Aufnahme über die Funktion HP Instant Advice analysiert und konkrete Verbesserungsvorschläge gegeben. So können etwaige Fehler korrigiert werden. Während der Aufnahme sorgt “HP Steady Photo”, ein Stabilisierungsmodus, dafür, dass die Bilder nicht verwackeln.
Neben den Automatikfunktionen gibt es auch eine ganze Reihe manueller Einstellungen: ISO-Einstellung, Belichtungssteuerung, Weißabgleich oder Blendeneinstellung.
Mit der HP Adaptive Lighting Technology lassen sich beispielsweise dunkle Bildbereiche aufhellen. Für die Panorama-Aufnahme steht die In-Camera-Panorama-Funktion zur Verfügung: Die Kamera übernimmt das nahtlose Zusammenfügen von bis zu fünf Einzelbildern und soll dabei automatisch dafür sorgen, dass Belichtung, Fokus und Zoom exakt gleich sind und alle Einzelbilder des Panoramas genau die gleichen optischen Eigenschaften aufweisen.
Für die künstlerische Gestaltung der Bilder sorgt die neue HP Design Gallery - zum Beispiel mit weichen oder wie abgerissen wirkenden Rändern, mit Fotos im Retro-Stil oder in Kaleidoskop-Optik. Die Bilder können in einen Cartoon verwandelt werden oder in ein Pop-Art-Meisterwerk á la Andy Warhol.

Mit der HP Photosmart R967 ist auch die Aufnahme von VGA-Videos mit 24 Aufnahmen pro Sekunde möglich. Anschließend lassen sich Standbilder aus den Videoclips speichern und direkt von der Kamera aus drucken oder auch per E-Mail versenden. Für den direkten Fotodruck ist die HP Photosmart mit einer PictBridge-Schnittstelle ausgestattet.

Zum Lieferumfang gehören neben einem Akku auch eine Dockingstation, über die Fotos und Videos auf PC und Drucker übertragen und gleichzeitig die Akkus in der Kamera aufgeladen werden können. Der interne Speicher von 32 MB kann mit einer optionalen SD-Karte auf bis zu 2 GB erweitert werden.

Die HP Photosmart R967 ist ab sofort zu einem Preis von 349 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Sieger in Salzburg gekürt

Die Sieger des \"ebiz egovernment award Salzburg“ stehen fest. Am 20. September wurden in Anwesenheit von Landesrat Dr. Erwin Buchinger die drei besten Lösungen aus Salzburg im E-Business- und E-Government-Bereich gekürt. Das innovativste und smarteste Unternehmen war der hochkarätigen Jury zufolge die Web- und Marketingagentur pixelart GmbH mit dem Projekt \"KTM Corporate Website“. Die Salzburger haben mit ihrer dynamischen Umsetzung des Motorsportgedankens bei KTM eine Website von Weltrang geschaffen. Das Portal ist \"sicher eines der besten Beispiele für E-Business derzeit in österreich“, kommentiert Jurymitglied Christian Rupp, Bundeskanzleramt - Plattform Digitales österreich, die Entscheidung. Die Website sei übersichtlich gestylt, effizient im Backend organisiert und entspreche hervorragend dem Look \" Feel des österreichischen Motorrad- und Motorsport-Pioniers, so die Jury.

Platz zwei errang die Internetkloster Software GmbH mit dem Projekt \"Unified Imaging Platform für AGFA“. Das technologieübergreifende Online-Fotoalbum ist der Jury zufolge eine innovative Lösung mit Zukunftspotential. Den dritten Rang gewann der Verein \"Ein Schritt ins Alter“ mit seinem Internetauftritt der Plattform für Generationen \" Barrierefreiheit.

\"Salzburg ist seit vielen Jahren kreativer Boden für viele Unternehmen\", betont Landesrat Erwin Buchinger. \"Ebenso haben die Anstrengungen im Bereich E-Government bereits Früchte gezeigt - auch wenn hier noch viel zu tun ist\", sagt Buchinger. \"Mit den Projekten wurde das E-Business-Potenzial österreichischer Unternehmen eindrucksvoll dargestellt. Mit hervorragend aufbereiteten Websites und damit innovativ verbundenen Geschäftsprozessen gelingt es Kunden zu erreichen, Kosten zu sparen und wirkungsvoll Informationsarbeit zu leisten\", so Report Verlag-Herausgeber und ebiz egovernment award-Initiator Alfons Flatscher.

Der vom Report Verlag initiierte ebiz egovernment award hat auch heuer wieder zum Ziel, erfolgreiche und innovative Unternehmen vor den Vorhang zu holen, ihnen ein Forum zu geben. Der ebiz egovernment award Salzburg wurde vom Bundeskanzleramt - Plattform Digitales österreich, Telekom Austria, Bundesrechenzentrum, eTel, Alcatel, Wirtschaftskammer österreich und dem Land Salzburg unterstützt.

Die Nominees für den \"ebiz egovernment award Salzburg\" mit insgesamt 18 Projekten:

Agentur LOOP New Media GmbH www.agentur-loop.com
Agentur.net Internet Full Service GmbH www.agentur.net
Emax-it Informationstechnologie GmbH www.emax-it.com
Internetkloster Software GmbH www.internetkloster.at
Lammertal Tourismus GmbH www.lammertal.info
ncm.at - net communication management gmbh www.ncm.at
pixelart GmbH www.pixelart.at
POLAK and friends GmbH Werbeagentur info.polakandfriends.com
Ramsauer \" Stürmer Software GmbH www.rs-soft.com
SalzburgerLand Tourismus GmbH www.salzburger-almenweg.at
Ski amadé www.skiamade.com
TransdatiX www.transdatix.com
Verein »Ein Schritt ins Alter« und Adwerba www.adwerba.at www.schrittinsalter.at
websLINE www.websline.at

Die Projekte im Detail:

1. Platz:
pixelart GmbH
Projekt: KTM Corporate Website - www.ktm.com

KTM.com - die Corporate Website des Mattighofener Motorradherstellers KTM - sollte einem optischen und inhaltlichen Relaunch unterzogen werden. Ziel war es die Markenwerte und die Marke KTM in einem einheitlichen, internationalen Erscheinungsbild zu kommunizieren und online erlebbar zu machen. Die neue Website wird wöchentlich von mehr als 120.000 Besuchern genauestens unter die Lupe genommen. Das Feedback der Benutzer ist dabei durchwegs positiv. Besonders die neuen Online-Services erfreuen sich einer hohen Akzeptanz, etwa die 3D-Ansicht von Fahrzeugen. KTM konnte dadurch seine Positionierung im Internet nachhaltig stärken.

Die Jury:
\"gute und übersichtliche Website“
\"Look and feel KTM-like dynamisch“
\"Backend mit einer einzigen Datenquelle wichtig“
\"poppig gestylt, 3D-Ansicht gut“
\"sicher eines der besten Beispiele für E-Business derzeit in österreich“

Foto: www.report.at/award/salz/ebizsalz1.jpg
Personen v.l.n.r.: Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Michael Glas und Alexander Walterskirchen (1. Platz/pixelart), David Brenner (Klubobmann SPö), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

2. Platz:
Internetkloster Software GmbH
Projekt: Unified Imaging Platform für AGFA

Die Salzburger Webagentur Internetkloster zeigt mit dem Portal www.agfaphoto.com, was heute im Bereich der Digitalfotografie möglich ist: Hochwertige Fotoserien mit Text zu bloggen, Bildserien an Handys zu senden, Bilder von Google direkt ins Album zu klicken und die eigenen Bilder mit MP3-Files vertonen. Die Anmeldung für den Dienst ist kostenlos. Ziel ist es, www.agfaphoto.com zu einem international führenden Portal für Freunde des digitalen Fotografierens zu machen. Deshalb ist der Service bereits auch auf Englisch, Französisch, Chinesisch und Japanisch erhältlich.

Die Jury:
\"Eine innovative Lösung mit Zukunftspotential\"
\"Brückenbauer zwischen Technologiewelten“
\"Communityfaktor lädt zum Wiederkommen ein“

Foto: www.report.at/award/salz/ebizsalz2.jpg
Personen v.l.n.r.: Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Alexander Dill (2.Platz/Internetkloster), David Brenner (Klubobmann SPö), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

3. Platz:
Verein \"Ein Schritt ins Alter“
Projekt: Internetauftritt Plattform für Generationen \" Barrierefreiheit

Mit diesem E-Business-Projekt ist es gelungen, zum Thema Altern \" Barrierefreiheit den drei Zielgruppen und zugleich Generationen \"Unternehmen\" \"Senioren\" und \"Kindern/Jugendlichen\" eine erste Plattform zu geben, die in weiterer Folge kontinuierlich ausgebaut und optimiert wird. Barrierefrei realisiert: Größe der Schrift einstellbar, Unterstützung von Braille-Tastatur für Blinde. Diese Option ermöglicht Senioren die bequeme Nutzung des Internets und unterstützt bei der Suche nach aktuellen Veranstaltungen sowie Informationen und Tipps zur Erhaltung der Mobilität und zur selbständigen Bewältigung des Lebensalltags. Angesprochen werden auch Unternehmer und Angehörige von Erwachsenenbildungseinrichtungen. Auf der Website wird die Notwendigkeit der Umstellung auf barrierefreie Produkte und Dienstleistungen dargelegt.

Die Jury:
\"öffnet das Netz ausgegrenzten Gruppen“
\"übersichtlich, auf Schnörksel wurde verzichtet“
\"überzeugende Kombination aus einfacher und technisch anspruchsvoller Lösung“

Foto: www.report.at/award/salz/ebizsalz3.jpg
Personen v.l.n.r.: Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Susanne Schinagl (3.Platz/Verein \"Ein Schritt ins Alter\"), David Brenner (Klubobmann SPö), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

Gruppenfoto mit allen Siegern: www.report.at/award/salz/ebizsalz123.jpg
Personen v.l.n.r.: David Brenner (Klubobmann SPö), Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Alexander Dill (2.Platz/Internetkloster), Michael Glas und Alexander Walterskirchen (1. Platz/pixelart), Susanne Schinagl (3.Platz/Verein \"Ein Schritt ins Alter\"), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

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Freiheit für die Ohren

Mitten in der Nacht Musik hören, den Fernseh-Ton so laut stellen, wie man möchte, und das, ohne andere Familienmitglieder oder Nachbarn zu stören - mit den neuen Kinnbügelhörern von Sennheiser ist dies kein Problem mehr. Alle drei Modelle sind extreme Leichtgewichte und garantieren bequemen und unbeschwerten Hörgenuss: der RS 4200 und der IS 410 bringen gerade mal 50 Gramm auf die Waage, nur 5 Gramm mehr wiegt der Hörer des Set 50 TV.
Bei allen drei neuen Kinnbügelhörern lässt sich die Balance für das linke und rechte Ohr separat direkt am Hörer regeln, denn die Hörkraft ist nur selten auf beiden Ohren gleich. Bei allen Modellen dient der Sender auch gleichzeitig als Ladegerät.

Der neue RS4200 - Grenzenlose Freiheit
Mit dem neuen RS 4200 kann man sich bis zu 100 Meter von der Quelle entfernen und bekommt trotzdem alles mit - auch in Nebenräumen, denn selbst Wände sind kein Hindernis. Das Gerät ist einfach zu installieren und schaltet sich automatisch beim Aufsetzen ein. Auch um die richtige Frequenz kümmert sich der RS 4200 selbst, für optimalen Empfang können drei Kanäle eingestellt werden. Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku arbeitet bis zu neun Stunden und ist nach nur drei Stunden Ladezeit wieder voll einsatzfähig.
Preis: 199 Euro

IS 410 - Individuelles Hörvergnügen
Auch der neue Stereo-Infrarot-Hörer IS 410 geht automatisch in Betrieb, sowie seine Hörer zum Aufsetzten leicht geöffnet werden. Auch hier wurde eine individuelle Lautstärke- und Balanceregelung direkt am Hörer eingebaut. Außerdem sorgt eine Kompression für optimale Sprachverständlichkeit. Im gleichen Raum mit der Audioquelle schenkt der IS 410 bis zu 12 Meter Bewegungsfreiheit und 16 Stunden Hörvergnügen.
Preis: 189 Euro

Set 50 TV - Klangvoll zum attraktiven Preis
Unkompliziert und mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis präsentiert sich das Set 50 TV. Ein einfacher Drehknopf direkt am Hörer kombiniert die Einschaltfunktion mit der Lautstärkeregelung, die Balance lässt sich ebenfalls direkt am Hörer regeln. Volle neun Stunden soll das Set 50 TV klaren und störungsfreien Klang liefern. Im Raum der Tonquelle genießt der User bis zu 12 Meter Bewegungsfreiheit.
Preis: 149 Euro

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Eigentümer gewechselt

Der Systemintegrator Datentechnik ist erstmals nach sechs Jahren wieder fest in österreichischer Unternehmerhand: Die Beteiligungsgesellschaft EOSS Innovationsmanagement hat das Unternehmen mit seinen sechs österreichischen Niederlassungen und der kroatischen Tochter vom deutschen Keymile-Konzern zu 100 Prozent übernommen. Hinter EOSS stehen Grazer Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der internationalen IT- und Telekom-Branche. Konkret übernommen haben die neuen Eigentümer den Kernbereich \"Corporate Networks\", der erst mit Beginn des aktuellen Geschäftsjahres 2005/2006 aus der ursprünglichen Datentechnik/Keymile entstanden ist und mit über 70 Mitarbeitern rund 16 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz des Unternehmens zweistellig gewachsen.

Datentechnik-Geschäftsführer Horst Hopitzan wertet das Engagement des neuen Eigentümers als große Chance: \"Der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie steht nun nichts mehr im Wege. Mit hochinnovativen Projekten wie unserem Metro-Ethernet-Auftrag der Energie AG konnten wir zuletzt bereits den Grundstein für die Technologie-Führerschaft in diesem Bereich legen. Jetzt werden wir das hohe Potential solcher innovativer Lösungen national wie auch international stark vorantreiben“. über das Transaktionsvolumen wurde mit Keymile Stillschweigen vereinbart.

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