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Nikon Neuheiten I

Die COOLPIX L5 ist die richtige Wahl für Einsteiger in die Digitalfotografie, da sie sich laut Hersteller durch die Kombination aus besonderer Benutzerfreundlichkeit und fortschrittlichster Technologie auszeichnet.

Der Bildsensor mit 7,2 Megapixel sorgt für gestochen scharfe Aufnahmen, die auf dem hellen 2,5-Zoll-LCD-Monitor mit Hintergrundbeleuchtung optimal betrachtet werden können. Drei Funktionen für die kamerainterne Bildoptimierung ermöglichen Aufnahmen auch unter schwierigen Verhältnissen: Der Porträt-Autofokus erkennt automatisch Gesichter im Bild und stellt auf diese scharf, unabhängig davon, wo sich die betreffende Person im Bildfeld befindet; die Erweiterte Rote-Augen-Korrektur korrigiert den Rote-Augen-Effekt automatisch in der Kamera und die D-Lighting-Funktion von Nikon hellt unterbelichtete Bilder oder zu dunkle Partien inGegenlichtaufnahmen auf.

15 Motivprogramme stehen für verschiedenste Aufnahmebedingungen zur Verfügung. Dazu muss man lediglich das passende Motivprogramm auswählen und die Kamera nimmt automatisch die optimalen Einstellungen für die Aufnahmebedingungen vor.Auch Filmsequenzen können mit der COOLPIX L5 aufgenommen werden. Hierfür stehen drei Qualitätsstufen zur Verfügung: eine für die TV-Wiedergabe, eine Standard-Videoqualität und eine niedrigere Qualität für das Internet oder wenn längere Sequenzen aufgenommen werden sollen.
Durch die PictBridge-Funktion können kompatible Drucker direkt (also ohne Umweg über einen Computer) an die Kamera angeschlossen werden. Die im Lieferumfang enthaltene Nikon Software PictureProject vereinfacht das Importieren, Bearbeiten und Organisieren Ihrer Bilder.
Preis: 379 Euro

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Durchgängig im Netzwerk

Vor einigen Jahren war es noch eine Sensation: Das Ethernet, also jene Netzwerktechnologie, die allgegenwärtig in der Welt der Daten- und mittlerweile Sprachkommunikation ist, machte sich startklar, um die Produktionshallen zu erobern. Ethernet ermöglicht eine Reihe von Protokollen und Kommunikationsformen, die nun für die speziellen Anforderungen an die Maschinensteuerung - wie Echtzeitfähigkeit - weiterentwickelt wurden. Ein Netz für alles. Das bedeutet Einsparungen. In den Fabrikshallen gewinnt aber nicht nur das verdrahtete Ethernet an Bedeutung. »Wireless LAN ist durchaus ein Trend in Produktionshallen«, sagt Thomas Hillmann, Marketing Manager bei COMNET. Der Lösungsanbieter für Netzwerke hat erst kürzlich den neuen Fertigungsstandort von Fronius in Sattledt »verdrahtet«. Das Werksmanagement erfolgt hier nun über WLAN. Gefordert waren laut Volker Lenzeder, CIO von Fronius, nicht nur perfekte Abläufe in der Fertigung und Logistik, die wirtschaftlich sind, sondern auch zukunftssichere IT-Systeme mit höchsten Sicherheitsstandards.
Das flächendeckende WLAN-Netz ermöglicht künftig neben der Kommunikation über mobile Endgeräte auch einen flexiblen Produktionsablauf. Dass hier Themen wie Verfügbarkeit und hohe Sicherheitsstandards gefordert sind, versteht sich. Die Industrie investiert deshalb nun kräftig in Lösungen, die eine sichere übertragung bis hin zu den Maschinen garantieren.Ob verdrahtet oder drahtlos, Ethernet in der Produktion ermöglicht erstmals eine durchgängige Kommunikation auf allen Unternehmensebenen. Das administrative Netz mit den Verwaltungsfunktionen, die Komponenten des Prozessleitsystems und die Feldebene mit der direkten Anbindung an die Maschinen und Sensoren wachsen zusammen.
Bis vor kurzem gab es für die Feldbusebene zur Steuerung der Fertigungsmaschinen und Roboter nur herstellerspezifische Lösungen, denen man auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war. Seit vor ein paar Jahren das Industrial Ethernet seinen Siegeszug in den Fabrikhallen angetreten hat, lässt sich alles mit den weltweiten Standards Ethernet und TCP/IP steuern. »Wie Strom aus der Steckdose kommen nun die Daten aus dem Ethernet«, so Bernhard Bizjak, IT-Architekt bei IBM Software Group österreich.Infizierte Roboter. Freilich bringt das Industrial Ethernet nicht nur Vorteile wie etwa den direkten Zugriff auf Maschinendaten und Steuereinheiten übers Web, sondern zugleich hohe Sicherheitsanforderungen.
Nicht nur die absolut gesicherte, redundante Kommunikation zu den Steuereinheiten der Produktion muss klaglos funktionieren, sondern auch die Absicherung der nun weit verzweigten Kommunikationsnetze. Da nun mehr oder weniger der direkte Zugriff per Internet auf die Produktionsdaten bzw. gar die Steuerungseinheiten möglich ist, sind nun im bislang abgeschirmten Bereich Themen wie Viren, Würmer und Hacker aktuell. »Die Technik wird mobiler und es gibt viele Instrumente wie Verschlüsselungen oder Virenschutz, um sicher zu sein«, sagt Bizjak, »dadurch werden aber zugleich die Systeme komplexer und wiederum fehleranfälliger.« Um damit fertig zu werden, sind übergeordnete Managementsysteme gefragt.
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Risiko Geschäftsreise

Eine vom deutschen Online-Portal \"Mobility \" Business“ unter mehr als 300 Geschäftsreisemanager durchgeführte Studie hat die Geschäftsreiserisiken genauer unter die Lupe genommen. An der Spitze der Risikoskala liegen mit 78,21 Prozent verlorene Gepäckstücke. Aber auch mit Diebstahl und Betrug hatten bereits 58,75 Prozent aller Geschäftsreisemanager zu tun, gefolgt von Erkrankungen (45,91 Prozent), Verkehrsunfällen (31,91 Prozent), Raubüberfällen (19,84 Prozent).
Das größte Bedrohung für die körperliche Unversehrtheit stellt laut Studie der private Aufenthalt rund um den Geschäftstermin dar Die größte Gefahr für materielles Eigentum stellen internationale Verkehrsschnittstellen wie Bahnhöfe oder Flughäfen dar. Das geistige Eigentum ist vor allem bei den konkreten Anlässen für eine Geschäftsreise, wie Messen, Kongresse oder Meetings, besonders gefährdet.
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Trends sind nur von kurzer Dauer

Von Wolfgang Freisleben

Wie viel mit strategisch richtigen Investments zu verdienen ist, zeigte heuer auf der internationalen Finanzbühne just ein österreichischer Aktienfonds: mit + 36,9 % Kurszuwachs führt der Hypo South East European Opportunities in den ersten drei Quartalen 2006 die internationale Rangliste an. Auch im Jahresvergleich hält sich der Fonds mit + 31,8 % exzellent.Die dahinter steckende Investmentstrategie begründet Christian Blaskovic von der verwaltenden Kärntner Hypo Alpe-Adria-Bank mit der erwarteten »zweiten Konvergenzwelle« jener Staaten in Südosteuropa (Slowenien, Serbien, Montenegro, Kroatien, Bosnien), die sich rasch der EU annähern und entsprechendes Wirtschaftswachstum verzeichnen. Hinzu kommt, dass die dort sinkende Inflation auch das Zinsniveau mit nach unten zieht - und das treibt bekanntlich immer die Börsenkurse nach oben. Mit diesen ökonomischen Rahmenbedingungen rechtfertigt dieser Fonds sicherlich auch zumindest mittelfristig positive Erwartungen.Dass es sich beim bisherigen Spitzenfonds des Jahres um einen Länder-/Regionenfonds handelt, ist keine überraschung. Denn auch die aktuelle S&P-Monatsstatistik führen Länderfonds mit + 8,6 % an, die in Aktien indischer Unternehmen investieren (siehe Tabelle).

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Kohlereiche Zukunft

Kohle wird langsam wieder salonfähig. Dazu reicht ein Blick zu unseren Nachbarn. Besonders im kohlereichen Deutschland werden derzeit einige große Kohlekraftwerke hochgezogen. In österreich lud wiederum der Verband der Elektrizitätsunternehmen österreichs (VEö) Anfang Oktober zur Veranstaltung \"Kohle - Energieträger der Zukunft?\" nach Wien. Vertreter der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie waren bei der gut besuchten Veranstaltung ebenso vertreten wie internationale Vortragende von Konzernen wie RWE und Vattenfall. Kohle lockt offensichtlich wieder Leute vor den Ofen. Wenig erstaunlich kamen konkrete Beispiele für neue Kohlekraftwerke nur aus Deutschland und Dänemark. In österreich wird im kalorischen Bereich vor allem auf Erdgas gesetzt. Kohle, der schwarze, schmutzige Brennstoff hat es in der öffentlichkeit nicht leicht. Er rangiert auf der Beliebtheitsskala deutlich hinter Erdgas oder gar Holz, das als nachwachsender Rohstoff gegenüber den fossilen Brennstoffen freilich einige Vorteile - wie CO2-Neutralität und lokale Verfügbarkeit - hat. Selbst Erdöl ist noch beliebter, da es ja doch irgendwie für die automobile Gesellschaft unerlässlich ist. \"Der große Nachteil von Kohle ist, dass sie schwarz ist. Man sieht sie beim Abbau, beim Transport oder in den Kohlenlagern\", meint etwa Franz Klemm von der EVN AG, der über die Austrian FENCO Initiative referierte. FENCO ist ein internationaler Forschungsfonds für effiziente Energieprogramme, die sich mit dem umweltfreundlichen Einsatz fossiler Brennstoffe beschäftigen. Falls die Kohle eine glänzende Zukunft hat, dann muss sie sauber werden. \"Clean Coal\" nennen dieses Vorhaben einige Initiativen. Denn nicht nur der Großteil der Energiebranche, sondern auch internationale Studien beteuern, dass die Menschheit nicht so schnell auf fossile Energieträger verzichten wird können. Oder auch schlicht nicht will. Kohle, die Nummer zwei unter den Primärenergieträgern, wird aus dem Energiemix demnach nicht so schnell verschwinden. Dazu sind die riesigen verfeuerten Mengen einfach zu groß, um rasch ersetzt zu werden. Laut IEA nimmt Kohle im Primärenergiemix einen Anteil von 24 Prozent ein. Nur vom Erdöl, mit einem satten Anteil von 35 Prozent, ist die Menschheit derzeit mehr abhängig. Dass Kohle also durchaus eine Zukunft hat bzw. haben muss, darüber waren sich jedenfalls alle auf der VEö-Veranstaltung einig. Wenn auch zum Thema selbst wenig beigetragen wurde.
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VersaView

Bei den Versaview-Produkten handelt es sich um eine offene Computing-Plattform der Integrated Architecture von Rockwell Automation. Diese Plattform soll eine raschere Implementierung von Visualisierungssystemen ermöglichen und die System-Produktivität steigern. Abgedeckt werden die Anforderungen praktisch aller industriellen Anwendungen - von der Visualisierung über die Steuerung und Informationsverarbeitung bis hin zur Wartung.
Die neue VersaView-Generation soll nun in erster Linie ein breiteres Branchenspektrum abdecken. Laut Rockwell vom Reinraum einer pharmazeutischen Anlage bis hin zu Umgebungen in der Automobil-, Nahrungsmittel- oder Montanindustrie. Sie verfügen über kapazitive Touchscreens, Zertifizierung gemäß Class 1 Division 2, hochleistungsfähige Pentium-4-Prozessoren, für Dauer-betrieb ausgelegte Festplatten oder Massenspeicher ohne bewegliche Teile für kritische Anwendungen.
Damit will man den OEMs und Endkunden zusätzliche Optionen bei der Auswahl einer individuellen Lösung bieten. \"Die Auswahl eines Industriecomputers sollte OEMs und Herstellern keinerlei Kopfzerbrechen bereiten“, betont Rainer Odendahl, Commercial Engineer Visualisierungssysteme bei Rockwell Automation. \"Mit den zusätzlichen VersaView-Modellen können sie die richtige Computing-Lösung für ihre Einsatzumgebung und ihre Applikationsanforderungen einfacher und kosteneffizienter finden.“
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HR-Angebote ergänzt

Das Forschungsunternehmen Forrester Research hat die Stärken und Schwächen führender Hersteller von Software für das Personalmanagement (Human Resource Management Systems, HRMS) bewertet. Mit mySAP ERP Human Capital Management (HCM)1 ist SAP ein führender Hersteller bei Lösungen für das globale Personalmanagement, so die aktuelle Untersuchung \"Forrester Wave: HR Management Systems - Multinational Enterprises, Q3 `06“2. Das gab SAP anlässlich der Human Resource Technology Conference in Chicago bekannt.

Für die Erhebung wurden Softwarelösungen für multinationale Unternehmen sowie für US-amerikanische mittelständische Betriebe berücksichtigt. Bewertet wurden die Funktionen, die Technologie sowie die Kundenerfahrungen mit der Software. Dafür wurden 92 Einzelkriterien in die drei Hauptkategorien aktuelles Angebot, Strategie und Marktpräsenz gruppiert. \"SAP hat ihre HRMS-Angebote für globale Personalprozesse kontinuierlich erweitert und ergänzt“, schreibt Paul Hamermann, Vice President bei Forrester Research. \"Die jüngsten Entwicklungen unterstützen vor allem strategische Prozesse in den Bereichen Performance- und Succession-Management. Auch an der Usability hat SAP gearbeitet: die Integration etwa von Adobe Interactive Forms und - durch die Duet-Software - vor allem von Microsoft Office soll die Bedienung und den Einsatz erleichtern.“

mySAP ERP HCM automatisiert Prozesse der gesamten Personalverwaltung und der Personalplanung. Analyse- und Reporting-Tools bieten Echtzeit-Auswertungen vorhandener Informationen. Entwickelt für weltweit verteilte Prozesse, unterstützt mySAP ERP HCM Gehaltsabrechungen, rechtliche Vorgaben und Best Practices für mehr als 45 Länder. mySAP ERP HCM bietet neueste Funktionen für das Personalmanagement im Einklang mit der SAP-Strategie, ihren Kunden Innovation schneller zu liefern und einfacher zugänglich zu machen.3 Unternehmen aller Größen und jeder Branche können so ihr Mitarbeiterpotenzial maximieren und gleichzeitig Innovation, Wachstum und Flexibilität im Unternehmen unterstützen.

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Sieger des ebiz egovernment award 2006

Die Bundessieger des \"ebiz egovernment award 2006“ stehen fest. Donnerstag Abend, den 5. Oktober, wurden in Anwesenheit von Staatsekretär Franz Morak, Fred Vavrousek, Leiter Presse- und Informationsdienst Stadt Wien, Gernot Schieszler, Finanzvorstand Telekom Austria und Christian Rupp, Plattform Digitales österreich, die österreichweit besten Lösungen in den Bereichen E-Business und E-Government gekürt. Der erste Preis für herausragende Geschäftslösungen mit IT-Umsetzung wurde Rosalia Di Bella und Christiane Wallig für das kartographische WebGIS-Portal der Galleria di Base del Brennero - Brenner Basistunnel BBT SE überreicht. über das Portal, das auch über das Internet verfügbar ist, können die wichtigsten kartographischen Daten des gesamten Projektgebietes zu Planung und bevorstehendem Bau des Brenner Basistunnels abgerufen werden.

\"Das für die Branche sehr innovative, zukunftsorientierte Projekt überzeugte durch seinen hohen Kundennutzen und sein hohes Kosteneinsparungspotenzial“, sprach Christian Rupp stellvertretend für die Jury des ebiz egovernment award. \"Europa ist in der Digitalisierung und der Nutzbarkeit von IT in einem harten Wettbewerb mit den Regionen USA, China und Indien. Aber gilt es nicht gegen diese Märkte anzutreten, sondern für sich neue Möglichkeiten zu schaffen und so den Wirtschaftsstandort zu stärken“, kommentierte Staatssekretär Morak die dynamische und bunte Schar der Nominierungen und ausgezeichneten Unternehmen.

Platz zwei des Bundessieges ging an das Projekt \"Papierloser Landtag Steiermark“ des Systemhauses icomedias für eine umfassende Workflow-Lösung im steirischen Landtag. Den dritten Platz unter den 27 Landessiegern, die zum Finale in Wien angetreten waren, errang T-Systems Austria mit dem Projekt \"Nömed WAN“ zum Aufbau des niederösterreichischen Gesundheitsdatennetzes für den Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds (NöGUS).

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Ballon statt Antennen

Das Ufer des Zugersees bot das malerische Ambiente für einen ehrgeizigen Versuch. Ein mit Helium gefüllter, etwa acht Meter langer und mit Sensoren bestückter machte sich auf den Weg in Richtung Stratosphäre. Wenige Stunden später befand er sich auf der Zielhöhe von 21 Kilometern. Sinn und Zweck des Unterfangens ist die Vision des Schweizer Luftfahrtingenieurs und Erfinders Kamal Alavi, der in Zusammenarbeit mit der ETH-Zürich mit seiner X-Station den drahtlosen Datenverkehr revolutionieren will. Heutige Mobilfunkantennen sollen damit überflüssig werden. Dank direkterSichtverbindung soll die Infrastruktur den Elektrosmog auf Nutzer und Bevölkerung minimieren.
Das Projekt sieht vor, die neueste Antennen-Technologie in ein unbemanntes Kleinflugzeug zu packen, und an den Ballon anzuhängen. Der Ballon soll geostationär in der Stratosphäre positioniert und durch einen Propellerantrieb des Kleinflugzeugs stabilisiert werden. Eine einzige dieser \"Antennen-Plattformen“ soll laut Alavi eine Landfläche von über 1.000 Kilometer Durchmesser abdecken. Voraussetzung ist die WiMAX-Technologie, die es ermöglicht auf eine Distanz von 30 Kilometern zu senden.
Getestet wurde, wie sich die Solarzellen der X-Station unter den extremen Temperaturbedingungen der Stratosphäre verhalten. Die Zellen sind verantwortlich für die gesamte Energieversorgung des Systems. Laut Alavi waren die Tests erfolgreich. Er spricht von einem Meilenstein in der Entwicklung der X-Station und einem Beweis für die Funktionsfähigkeit dieser Near-Space-Technologie. Jetzt soll die Prototypphase des Projekts beginnen.
Rüdiger Vahldieck von der ETH Zürich zeigt sich deutlich skeptischer, vor allem was die von Alavi anvisierten Kapazitäten betrifft. \"Dass eine einzige Station Handyantennen in der Schweiz überflüssig mache, könne für den Moment zutreffen. Aber künftig werde die Kapazität einer einzelnen Plattform nicht reichen, um die immer noch exponentiell steigenden Datensatzraten zu verarbeiten“, sagt Vahldieck..
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Bitte voll tanken!

Batterien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie liefern - unabhängig vom Netz - Energie überall dort, wo wir sie benötigen. In österreich werden jährlich rund 2.000 Tonnen Batterien gekauft, das sind rund 60 Millionen. Auch wenn bei den in österreich verkauften Batterien der Gehalt an Quecksilber und Cadmium in den letzten Jahren drastisch reduziert wurde, gelten Batterien und Akkus - derzeit noch - als Problemstoffe. Aus diesem Grunde wurden auch die wieder aufladbaren Batterien hergestellt - doch dazu benötigt man immer eine Aufladeeinheit. Bei den Akkus von Moixa Energie Ltd. wurde auch dieses \"Problem“ abgeschafft. Die USBCELL können an jeden USB-Anschluss gesteckt und so aufgeladen werden. Zusätzlichen können die Batterien auch in anerkannten NiMH Aufladeeinheiten mit Strom versorgt werden.

Ein 2er-Pack AA-Zellen kostet ungefähr 13 Pfund und ist zur Zeit nur in Großbritannien erhältlich. Leider wird das wohl noch dauern bis es die Batterien auch bei uns gibt, wobei Moxia die Möglichkeit gibt, sich per E-Mail informieren zu lassen wann die Akkus auf den heimischen Markt kommen werden.

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