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Nikon Neuheiten III

Die S7c ist ein weiteres Modell der COOLPIX-Familie, welches mit einer Auflösung von 7,1 Megapixel, für hohe Bildqualität sorgen soll. Der große, helle 3-Zoll-LCD-Monitor mit einem großen Betrachtungswinkel von 170 Grad ermöglicht eine hochwertige Bildwiedergabe.

Für optimale Ergebnisse
Die COOLPIX S7c ist mit Bildstabilisatorfunktionen ausgestattet, die Verwacklungen der Kamera zugunsten schärferer, klarerer Bildergebnisse kompensiert. Ein Modus für hohe Empfindlichkeiten wählt bei der Aufnahme von sich schnell bewegenden Motiven oder unter schlechten Lichtbedingungen die optimale Einstellung bis zu ISO 1600 aus. 15 verschiedene Motivprogramme sorgen für optimale Einstellungen bei unterschiedlichen Aufnahmesituationen.

Die praktische Porträt-AF-Taste der COOLPIX S7c bietet schnellen Zugriff auf drei Innovationen zur Bildverbesserung: Der Porträt-Autofokus erkennt automatisch Gesichter im Motiv und soll so gestochen scharfe Porträtaufnahmen garantieren, die Erweiterte Rote-Augen-Korrektur kompensiert direkt in der Kamera den unerwünschten Rote-Augen-Effekt bei Blitzaufnahmen und D-Lighting rettet unterbelichtete Fotos oder Bilder, die bei zu starkem Gegenlicht aufgenommen wurden.

Die COOLPIX S7c ist kompatibel mit dem neuen Service \"COOLPIX Connect“ von Nikon, mit dem soeben aufgenommene Fotos binnen Sekunden verschickt werden können. Dank der unsichtbar in das elegante Gehäuse eingebauten Wi-Fi-Antenne unterstützt sie die sofortige kabellose übertragung von Bildern an einen Computer direkt nach der Aufnahme sowie kabelloses Drucken mit PictBridge-kompatiblen Druckern.

Die zur Kamera gehörende Cool-Station MV-15 ist eine praktische Docking-Station, die ein Aufladen der Akkus ermöglicht, ohne dass diese aus der Kamera entnommen werden müssen. Die Cool-Station verfügt außerdem über einen USB-Anschluss und eine Schnittstelle für des Anschluss an ein Fernsehgerät.Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist die Druckerstation PV-11, die den schnellen Direktdruck mit ImageLink-kompatiblen Druckern ermöglicht.
Preis: 429 Euro

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Mehr Musik im Autoradio

Das Radio Data System (kurz RDS) ermöglicht die übermittlung von Zusatzinformationen beim Radio. RDS wird hauptsächlich in Autoradios verwendet, da es durch die übertragung von Alternativfrequenzen möglich ist, ohne Benutzereingriff automatisch die Frequenz zu wechseln und somit einem einmal eingestellten Programm zu folgen. Dies erspart das manuelle Suchen nach der neuen Frequenz, wenn das Fahrzeug auf der Fahrt den Sendebereich eines Senders verlässt. Mit der RDS Technologie wird bei jedem RDS-fähigen Autoradio zusätzlich Titel und Interpret des iPod Liedes auf das Radio-Display übertragen.

Einfache Handhabung
Der Transmitter funktioniert laut Hersteller kinderleicht: Den iPod einfach an den Transmitter anschließen, am Radio und am iPod-Display eine verfügbare FM-Frequenz einstellen und schon kann man die Songs kabellos über das Autoradio abspielen. Eine Software-Installation ist dabei nicht erforderlich.

Der Transmitter ist mit allen iPods mit einem 30-Pin-Dockinganschluss kompatibel, auch der neuen Apple-Generation. Für einen schnellen und leichten Einsatz hat der Transmitter drei programmierbare Sendeplätze sowie einen Ein- und Ausschalter, um die Autobatterie zu schonen. Eine integrierte Sicherung schützt den iPod vor Stromspitzen.
Preis: 89,90 Euro.

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Chance Hochbau: Event 9. 11.

Chancen erkennen, darüber diskutieren und auf hohem Niveau über den Hochbau der Zukunft referieren. Unter diesem Motto steht der heurige Report-Event Chance Hochbau 2006. Hochkarätige Experten werden ab 14 Uhr zu den beiden Themen Sanierung und Innovativer Hochbau referieren.

Als Ehrengast wird der Vertriebschef von Toyota Homes Osamu Ito aus Japan anreisen und darüber berichten was die Bauwirtschaft von der Autoindustrie lernen kann.

Ab 18 Uhr diskutieren Schwergewichte des Baugeschehens unter dem Titel 08/15 - die Krise der Bauherrn über Baukultur, Gestaltungswille und den Kostenfaktor Architektur.Danach ist Zeit für Networking. Das volle Programm finden Sie unter folgendem Link:

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Doppelt hält besser

Die biometrischen Fingerprint-Zutritts-Lösungen von ekey biometric systems sind innerhalb weniger Tage gleich zweimal hintereinander ausgezeichnet worden:
In Rom erhielt ekey bei der Verleihung des heurigen Innovationspreises des international tätigen Vereins TeleTrusT einen Anerkennungspreis. Der symbolträchtige Preis wurde im Rahmen der Information Security Solutions Europe (ISSE), der diesjährigen IT-Sicherheitskonferenz, in Rom verliehen. ekey biometric systems gehörte zu den vier ausgezeichneten Unternehmen, die ihre Lösungen in Rom präsentieren konnten.

Zweiter Preis in Oberösterreich
In Linz wurde am 23. Oktober der Innovationspreis des Landes Oberösterreich zum 13. Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden Betriebe, die besondere Forschungs- und Entwicklungsleistungen erbracht haben. In der Kategorie Kleinunternehmen belegte ekey den zweiten Platz.
Für Leopold Gallner, Geschäftsführer von ekey österreich, sind diese Auszeichnungen \"eine Bestätigung für unsere Arbeit in den vergangenen vier Jahren. Unsere Mitarbeiter und ich sind sehr stolz auf diese Anerkennungen. Aber die wichtigste Auszeichnung ist für uns das Vertrauen von tausenden Konsumenten, die heute bereits eine Lösung von ekey zur Absicherung ihrer Wohnung, ihres Hauses oder ihres Betriebs einsetzen.“

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Talentierter übersetzer für Feinschmecker

Dieses kleine Gerät ist ein mobiler Mini-Computer für unterwegs, in dem 13 umfangreiche Langenscheidt Wörterbücher und Nachschlagewerke für vier Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) stecken. Ein Tastendruck genügt, und schon kann man elektronisch man in rund 1,8 Millionen Stichwörtern, Wendungen, übersetzungen, Fachbegriffen, Sätzen und Wörtern \"blättern\".
Ganz gleich, ob es zum Beispiel um übernachtung, Gesundheit, Shopping, Sightseeing oder Reisen mit Kindern geht - per Klick soll es sofort eine passende übersetzung geben. Wörter, die man häufiger benötigt, können in diesem Gerät in einer persönlichen Wortliste gespeichert werden, und sind bei Bedarf jederzeit aufrufbar. Und wer sich bei der Rechtschreibung eines Wortes nicht sicher ist, kann über eine in diesem E-Dictionary integrierte Rechtschreibhilfe eine Liste möglicher Wörter in ähnlicher Aussprache und Schreibweise aufrufen.

Für Gourmets
Der \"Multi-Title Dictionary Europe“ ist aber dank der Taste \"Gastro“ auch für Feinschmecker sehr interessant. Eine Vielzahl von Fachbegriffen und übersetzungen je Sprache - etwa über Restaurantwesen, Zubereitungstechniken sowie Speisen und Getränke - stehen dem User zur Verfügung. Damit dieser gleich weiß, was er aus der Speisekarte im Pub, in der Bodega, im Café oder im Ristorante wählen soll.

Im edlen Design-Gehäuse dieses Mini-Computers steckt übrigens auch eine Datenbank, in der man die Adressen angesagter Restaurants, In-Galerien oder von Freunden eintragen kann.

Den sprachengewandten elektronischen übersetzungscomputer gibt es für 249 Euro im Buch- und Computerhandel.

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Neuer Energieschub

Das im September zu Ende gegangene Geschäftsjahr der Energie AG Oö brachte wenig überraschend ein Plus bei Umsatz und Ergebnis. Bemerkenswert ist, dass die großen Wachstumsschritte der letzten Jahre im Geschäftsjahr 2005/6 ausblieben. Mit dem aktuell veranschlagten Konzernumsatz von 1, 06 Milliarden Euro liegt der Versorger nur knapp über dem des Vorjahres (958,4 Mio). In den Jahren davor machte die Energie AG ganz andere Sprünge. Allein von 2003/4 auf 2004/5 stieg der Umsatz um gut 260 Millionen Euro. Ein Miniplus gibt es auch bei Ergebnis (EGT). Das steigerte sich von 79,3 im Vorjahr auf nunmehr 80,3 Millionen Euro. Es scheint als ob das Wachstum erst einmal verdaut werden müssen. Um das zu erleichtern hat der Dreiervorstand unter Leo Windtner den Konzern umgebaut. Ab sofort werken zwölf Teilgesellschaften organisiert in fünft Geschäftssparten und drei Leitgesellchaften womit der Konzern besser steurbar sein soll. Zudem soll die neue Struktur Marktpartnerschaften erleichtern. Bei der Energieerzeugung, wurden zuletzt große Hoffnungen auf die Tiroler Wasserkraft AG gesetzt. Diese Zeit ist dem Vernehmen nach vorüber. \"War die Tiwag jemals zu einer Partnerschaft fähig?“ frägt man sich inzwischen in der Zentrale der Energie AG und gibt offen zu, dass es \"sehr sehr schwierig“ sei eine Kooperation zu bilden. Genau so sieht das der Tiwag-Chef Bruno Wallnöfer. \"Für Oberösterreich wäre ein Wiederholungsgeschäft wünschenswert, die Bedingungen haben sich aber geändert“, sagt er. Kurzum, die Tiwag will für die 25-Beteiligung an der Energie AG nicht 470 Millionen Euro zahlen. Diese Summe erhielt das Land Oö seinerzeit von der Energie Allianz, wo die Energie AG ausgestiegen ist. Kürzlich pilgerte Oberösterreichs LH Josef Pühringer zu seinem Tiroler Gegenüber Herwig von Staa, was Beobachter als Signal für einen politischen Kuhhandel deuten. Ergebnis könnte sein, dass der Anteil billiger wird aber in eine Konstruktion gegossen wird, die allen Beteiligten das Gesicht wahrt. Dass am Ende ein Minus für Oö herauskommt ist wahrscheinlich, soll aber zumindest gut verpackt werden damit ein möglicher Flopp nicht gleich ins Gesicht springt. Wallnöfer hält ein Ende der Verhandlungen bis Jahresende für unmöglich, setzt also auf Zeit. Genau die ist in Linz Mangelware. Verstärkt der Verbund nämlich so wie geplant sein bei der Energie-Steiermark und in Kärnten könnte ein späteres Engagement bei der Energie AG kartellrechtliche Probleme machen.
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Hoffnung für Videokonferenz

Cisco führt mit Cisco TelePresence eine neue Technologie auf Basis des Internet-Protokolls für die direkte, virtuelle Live-Kommunikation ein. Cisco TelePresence Meeting ist eine neue Produktkategorie, mit der Mitarbeiter von Unternehmen über Video, Audio und interaktive Elemente in einer Art und Weise Meetings virtuell abhalten können, die zuvor nicht möglich war. Cisco TelePresence Meeting ist eine neue Eigenentwicklung. In der Lösung stecken 25 von Cisco zum Patent angemeldete Technologien. Unternehmen sorgen mit Cisco TelePresence für einen effektiveren Austausch zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden.

Die Lösung kombiniert hochqualitative Videoübertragung nach High-Definition-Standard (1080p; dies entspricht 1920 x 1080 Bildpunkten) in Lebensgröße, Wideband Spatial Audio und kaum wahrnehmbare Latenzzeiten mit anspruchsvollem Design. Teilnehmer erleben die Meetings, als ob alle Gesprächspartner in einem Raum sitzen, auch wenn sie rund um den Globus verteilt sind. Feinheiten und Nuancen der menschlichen Kommunikation werden erlebbar.

Cisco TelePresence Meeting ist in zwei Versionen für kleine und große Meetings erhältlich, Cisco TelePresence 1000 für Einzelgespräche und kleine Gruppen, Cisco 3000 für 12 oder mehr Teilnehmer. Damit eignet sich TelePresence 1000 für Anwendungsszenarien wie Vorstandsbüros, Hotel-Lobbies, Bankniederlassungen und medizinische Einrichtungen. TelePresence 3000 eignet sich für Roundtables von Führungskräften und Meetings zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden.

Konferenz-Teilnehmer können über die Kalender-Funktion in der Kommunikations-Software, beispielsweise Microsoft Outlook und Cisco Unified CallManager 5.1, einfach eine Einladung verschicken oder über ein Cisco IP-Telefon einen anderen Cisco TelePresence-Raum anwählen. Die Videokameras wurden eigens für das System konzipiert und erfordern keine Bedienung durch den Teilnehmer. Das Sound-System unterstützt mehrere simultane Konversationen so wie sie im direkten Kontakt üblich sind. Es bietet Mehr-Kanal-, Full-Duplex-Sprachübertragung. Interferenzen werden von speziell entwickelten Mikrofonen unterdrückt. Die Integration in ein bestehendes IP-Netzwerk ermöglicht die hochqualitative, sichere und zuverlässige übertragung. Cisco TelePresence Meeting ist integraler Bestandteil der Cisco Service Oriented Network Architecture (SONA).

Cisco hat mit Service Providern und Vertriebspartnern eine gemeinsame Go-to-Market-Strategie entwickelt. Cisco arbeitet zudem an einem TelePresence-Zertifizierungsprogramm für Service Provider.

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Schwerer Blick

Einem Ingenieur ist nichts zu schwör« - diese alte Weisheit hat vielleicht auf dem technischem Gebiet heute noch immer Gültigkeit, mit Spezialistentum alleine können aber auch die besten Ingenieurkonsulenten heute keinen Blumentopf mehr gewinnen. Um im globalisierten Wettbewerb standhalten zu können, ist neben technischen Fertigkeiten mehr gefragt: Dazu gehören neben dem wirtschaftlichen Denken vor allem Teamfähigkeit und Flexibilität. Diese Botschaft trommelt der Tiroler Bauingenieur Hannes Posch bereits seit Jahren. Im Jahr 2004 wurde der damalige Präsident der ACA (Austrian Consultants Association), einer Plattform, die die Interessen der Beratenden Ingenieure österreichs in berufs- und wirtschaftspolitischer Hinsicht koordiniert und vertritt, mit der Leitung der Arbeitsgemeinschaft Planungs- und Beratungsexport (PBE) betraut. Gesponsert wurde diese von Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammer ins Leben gerufenen Plattform mit einer Million Euro für den Zeitraum von zwei Jahren.
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Neuer Lohnzettel

Mehr als eine Demoversion, aber kein fix fertiges Produkt: Damit wird SAP österreich heuer auf der Bausoftwaremesse Wien präsent sein. Der langjährige SAP-Partner HR-Force, eine Tochterfirma von Plaut und dem IT-Dienstleister SCC, wird eine Lösung für den Baulohn präsentieren. Damit plant SAP den Einstieg ins Baubusiness. »Später sollen Applikationen für die Kernbereiche dazukommen«, erklärt SAP-Sprecher Christian Taucher. Der Baulohn ist nach Meinung der SAP-Experten geeignet, bei Baufirmen zu punkten, da die Lösungen in diesem Segment »nicht up to date« seien, wie man in der Zentrale glaubt. »Vielleicht haben die Verantwortlichen bei SAP den Markt nicht richtig analysiert«, vermutet Peter Enz, Geschäftsführer der Vorarlberger BDS-Betriebsdatenservice Gunz GmbH & Co KG. Aus seiner Sicht sei es ein Trugschluss, zu glauben, dass man mit einem Teil des kaufmännischen Gesamtpakets Fuß fassen könne. »Da würde eine integrierte Lösung durchbrochen, um am Ende das zu kriegen, was man auch jetzt hat: eine Abrechnung«, urteilt er. Enz hat jedenfalls keine Angst vor SAP. »Es wurden schon mehrfach Versuche gestartet, im Bau zu punkten«, weiß er. Die am Markt verfügbaren Abrechnungssysteme würden aus seiner Sicht das Segment tadellos abdecken. Außerdem würden die betroffenen Unternehmen, für die SAP überhaupt ein Thema ist, großen Wert auf einen Lieferanten legen. SAP gehört bislang nicht zu den Auserwählten, weiß Enz, und fügt hinzu: »Die Bauindustrie verwendet nicht im Ansatz SAP.« Für die drei Großen, Strabag, Porr und Alpine, trifft das auch tatsächlich zu. Die Strabag setzt nach ihren kostspieligen IT-Abenteuern früherer Zeiten auf Selbstgestricktes. Die Porr verfügt über Insellösungen verschiedener Anbieter und die Alpine verwendet durchgängig das Baupaket der BDS. Was nicht heißt, dass das für immer und ewig so bleiben muss.
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Neues bei Autodesk

Z ur Unterstützung wurde von der Mensch und Maschine Software AG die Applikation RoCAD übernommen. Damit können Sanitäranlagen oder auch Heizungsanlagen als Skizze, 2D-Plan oder auch 3D-Modell dargestellt werden. Zentrale Elemente der haustechnischen Konstruktion sind vorgefertigte Teile verschiedener Hersteller, wie Rohre, Waschbecken, Heizkörper und Lüftungsbauteile, die mit speziell auf die Haustechnik zugeschnittenen Formteil-Datenbanken integriert werden können. So sind Leitungstrassen für Vor- und Rücklauf bereits im System hinterlegt. Ebenso gibt es vorgefertigte Baugruppen wie beispielsweise Hausanschlüsse sowie Vorwandinstallationen oder Neigungsbefehle zum beliebigen Neigen von Teilstrecken oder Gesamtsystemen. Autodesk Building Systems 2007 ist in österreich ab sofort erhältlich und kostet 5.500 Euro.

Im Bereich Architektur und Bauwesen tut sich bei Autodesk im Personellen Neues: Harald Oettl (37) ist seit 1. September neuer Business Unit Director der Building Solution Division. Er wird sich vor allem um den Ausbau des Vertriebs sowie die Erhöhung der Marktanteile in Zentraleuropa kümmern. Harald Oettl ist studierter Architekt und seit 1996 bei Autodesk in verschiedenen Positionen beschäftigt. Vor seiner Ernennung zum Business Director EMEA war er unter anderem Marketing Manager für Deutschland, österreich und die Schweiz.

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