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Frischer Look für viel Musik

Nokia präsentierte neue Modelle von Musik-Mobiltelefonen: Angeführt vom Nokia 5300 XpressMusic, einem eleganten Mobiltelefon zum Aufschieben mit Speicherplatz für bis zu 1.500 Musiktitel, bieten alle neu vorgestellten Mobiltelefone leistungsfähige Funktionen für die Kommunikation und mobile Nutzung von Musik.

Nokia 5300 XpressMusic
Das Nokia 5300 XpressMusic bietet auf einer 2 GB großen microSD-Speicherkarte Platz für über 100 Alben oder ungefähr 1.500 Musiktiteln. Mit speziellen Musiktasten steuert der User die Musikwiedergabe während er andere Funktionen wie zum Beispiel das Eingeben von Texten, den Zugriff auf Internetinhalte oder das Aufnehmen von Fotos nutzt. Kopfhörer oder externe Lautsprecher können entweder direkt an die 2,5-mm-Klinkenbuchse oder über den im Lieferumfang enthaltenen Audio-Adapter für 3,5-mm-Klinkenbuchsen angesteckt werden. Dank seines Mini-USB-Anschlusses soll das Musikhandy den mühelosen Austausch von Alben und Music-Tracks vom Phone auf einen PC und umgekehrt ermöglichen.
Neben den obligatorischen Mitteilungsfunktionen verfügt es auch über eine 1,3-Megapixel-Kamera. Eingehende Anrufe können über Videoklingeltöne angekündigt werden, die auf dem hochauflösenden Display ansprechend dargestellt werden.
Preis: ca. 250 Euro

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Zehn Rückschläge

Die Europäische Kommission macht Ernst mit ihrer Ankündigung, alles zu tun, um die Treibhausgasemissionen ihrer Mitgliedsstaaten zu senken. Ende November hat die Kommission die Vorschläge von zehn EU-Staaten für deren nationale Allokationspläne für die Zuteilung von CO2-Emissionszertifikaten (NAP) um fast 7 Prozent herabgesetzt. Es handelt sich dabei um die von Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, der Slowakei, Schweden und dem Vereinigten Königreich vorgelegten Pläne. Gegenüber dem Volumen von 2005 bedeutet das eine Herabsetzung der erlaubten Emissionen um 7 %. \"Bei der Prüfung der Pläne ist die Kommission so vorgegangen, dass Gleichbehandlung der Mitgliedstaaten gewährleistet ist und die erforderliche Knappheit auf dem europäischen CO2-Markt entsteht. Dieselben Maßstäbe werden an die noch ausstehenden Pläne angelegt“, erklärte dazu Stavros Dimas, für Umwelt zuständiges Kommissionsmitglied. Gegen österreich, die Tschechische Republik, Dänemark, Ungarn, Italien und Spanien hat die Kommission bereits Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, da diese Länder bisher noch keine nationalen Zuteilungspläne vorgelegt haben. Die Frist lief bis zum 30. Juni 2006.
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Die Zukunft ist IP-basiert

Die Entwicklung von zentralisierten Telefonnebenstellenanlagen befindet sich in österreich derzeit noch am Anfang. IP-Centrex-Lösungen werden von sechs Unternehmen im österreichischen Markt angeboten und haben bereits etwa 10.000 gehostete Anschlüsse erreicht. Bis 2008 werden jedoch alleösterreichischen Telekommunikationsunternehmen IP-Centrex-Lösungen anbieten und 2010 hiermit rund 360.000 Anschlüsse erreicht haben, so eine Studie von Arthur D. Little.Im Klein- und Mittelbetriebe-Segment weisen Mobile-PBX-Lösungen enorme Wachstumschancen auf, welche 100 Prozent drahtlose Substitute für Sprach- und Datendienste sein werden (z.B. mit HSDPA Router-Lösungen). Diese mobilenProdukte werden ADL zufolge im Jahr 2010 etwa zwölf Prozent Marktanteil bei Geschäftstelefonanschlüssen erreichen.Der beschriebene Trend zu VoIP in der Geschäftstelefonie wird durch Kostenvorteile und erhöhte Flexibilität auf Kundenseite beschleunigt - mehr als 60 Prozent der Unternehmen werden bis 2010 VoIP Services nutzen. Ein Beispiel ist die einfache In-Haus-Vernetzung, wo lediglich ein LAN-Anschluss für Arbeitsplätzenotwendig ist - das SIP-Telefon wird beim aktuellen Arbeitsplatz des jeweiligen Mitarbeiters verbunden. Preisliche Vorteile ergeben sich aus der Produktbündelung: Daten- und Telefonie Pakete werden um PBX Funktionen wie Call Center, CRModer ERP Applikationen erweitert. Bei zentralisierten Lösungen wie IP-Centrex ist weiters die Bedarfsmenge an Nebenstellenanschlüssen flexibel variierbar und beisteigender Mitarbeiterzahl ist es nicht erforderlich, eine größere Nebenstellenanlage zu besorgen.

Sprachtelefonie wird laut der ADL-Studie in mehr als 70 Prozent der Unternehmen entweder zur Gänze oder zum Teil ausgelagert werden. Zusammengefasst stehen Unternehmen vor komplexen Entscheidungen, welche Lösung (IP, TDM, Hybrid) basierend auf welchem operativen Modell (In-House, Outsourcing) sie nutzen sollen. Klein- und Mittelbetriebe mit limitierten finanziellenund personellen Ressourcen werden in Zukunft IP-Centrex und Mobile PBX Lösungen wählen, wogegen mittelgroße Unternehmen an ihre Bedürfnisse angepasste In-House IP-PBX Lösungen nutzen werden. Große Unternehmen werden sich für indivdiuell angepasste Lösungen entscheiden, bei welchen derzentrale Standort eine lokale IP-PBX besitzt und lokale Niederlassungen mittels IPCentrex integriert werden.

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Wachstumscluster

Oberösterreichs ökoenergieunternehmen investieren derzeit 100 Millionen Euro in neue Betriebsgebäude und Produktionsanlagen«, freut sich das Multitalent Gerhard Dell, der als Landesenergiebeauftragter und Geschäftsführer des Oö. Energiesparverbands im Auftrag des Landes Oö den ökoenergiecluster managt. Alleine die vier Biomassekesselhersteller Fröling, ökofen, Guntamatic und ETA investieren mehr als 32 Millionen Euro.
Aber auch die Solarfirmen bauen kräftig aus: So entsteht für die Firma Gasokol ein topmoderner neuer Standort in Saxen. Solution investiert in ein neues Logistikcenter und Bürogebäude in Sattledt. Die Firma Fronius bekennt sich mit der Investition von knapp 40 Millionen Euro zum Wachstum des Unternehmens und wird unter anderem ihre Solarwechselrichter ab 2007 am neuen Standort in Sattledt produzieren. In neue Produktionsanlagen investierte unter anderem auch die Firmengruppe Böhm Absorbertech, Sun Master und Xolar in Kirchdorf. Im oberösterreichischen ökoenergiecluster sind derzeit 144 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von mehr als 1,6 Milliarden Euro vernetzt. Sie beschäftigen rund 3400 Mitarbeiter. Der Umsatz im Kerngeschäft hat sich in den letzten beiden Jahren um 77 Prozent erhöht, die Mitarbeiterzahl stieg in den letzten zwei Jahren um 50 Prozent und die Exportquote liegt deutlich über 50 Prozent.
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Endlich Abheben

Das Projekt Skylink am Wiener Flughafen ist das derzeit größte Hochbauprojekt österreichs. Es umfasst neben dem neuen Pier Süd mit 17 Andockpositionen auch einen Terminal mit Check-in-Schaltern, Gepäcksausgabe und Dienstleistungsbereichen. Der neue Pier ist 450 Meter lang und 33 Meter breit. Der Terminal weist mit seiner geschwungenen Form eine Länge von 270 Metern und eine Breite von 55 Metern auf. Beide Gebäude sind 20 Meter hoch und stellen durch den Wechsel zwischen extrem hohen Decken und Normhöhen besonders hohe Ansprüche an die Baufirmen und Schalungstechniker. Die Dimensionen der beiden Bauwerke sowie die extrem kurze Rohbauzeit von Oktober 2005 bis Ende Dezember 2006 sind die Vorgaben für alle Planungen im Schalungsbereich, der zur Gänze von der Firma Doka abgedeckt wird.
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Tradition verpflichtet

Die vertrauten Merkmale der mehr als 50-jährigen Coupé-Tradition finden auch in der neuen CL-Klasse Platz. So hat die sich leicht nach unten verjüngende Säulenkonfiguration ihre Wurzeln im Coupé des Typs 220 S/SE aus dem Jahre 1956. Auch andere Gestaltungsmerkmale erscheinen in neuer Interpretation und sollen die Tradition lebendig machen: Etwa die voll versenkbaren Seitenscheiben, deren durchgehende öffnung nicht von einer B-Säule unterbrochen wird, oder die große, gewölbte Panorama-Heckscheibe. Sie war schon in früheren Jahren ein typisches Design-Element der Mercedes-Coupés.
Im Innenraum weicht die Tradition der Moderne. Während die dominierenden Materialien wie Holz und Leder noch die Nostalgie vergangener Tage beschwören, weist die Technik den Weg in die Zukunft. Sämtliche Funktionen lassen sich wahlweise per Schalter auf der Mittelkonsole, durch Tastendruck am Lenkrad oder mit Hilfe des Command-Controllers auf der Mittelkonsole steuern. Für echtes Wohlfühlerlebnis auf Langstrecken gibt’s auf Wunsch Multikontursitze mit Massagefunktion.
Im CL 500 leistet ein Achtzylinder-Motor 388 PS, im CL 600 sorgt ein Biturbo-Zwölfzylinder-Motor mit 517 PS für ordentlich Vortrieb. Neben der reinen Kraft will die neue CL-Klasse aber vor allem technischen Schmankerl punkten. Das Federungssystem Active Body Control soll die üblichen Wank- und Nickbewegungen der Karosserie beim Anfahren, in der Kurve oder beim Bremsen kompensieren. Das präventive Insassenschutzsystem Pre-Safe soll unfallträchtige Situationen bereits im Ansatz erkennen und Schutzmaßnahmen aktivieren. Und das funktioniert so: Bei einer Notbremsung oder bei Schleudergefahr fährt das System den Beifahrersitz in eine günstige Position, damit Gurte und Airbags beim Aufprall bestmöglich arbeiten können. Zur Abrundung gibt’s noch eine neu entwickelte Parkführung und einen Nachtsichtassistenten.
Der Preis des Edel-Benz ist so üppig wie die Ausstattung: Der CL 500 startet bei 105.000 Euro, für den CL 600 werden knapp 150.000 Euro fällig
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Das ganze Jahr im Einsatz

Nicht nur nach den Wintermonaten helfen Asphalt-Thermo-Container, den Kalt- und Heißmischguteinbau schnell und rationell zu lösen und Straßenschäden schnell und einfach zu beseitigen. Jetzt gehen immer mehr Baufirmen und Straßenerhalter dazu über, Asphalt-Thermo-Container das ganze Jahr über einzusetzen. \"Wir bekommen in der letzten Zeit immer mehr Anfragen von Interessenten, die den Einbau von Heißmischgut rationeller gestalten wollen“, bestätigt Baumaschinenhändlerin Roswitha Dreger. Gemeinsam mit ihrem Team importiert sie schon seit Jahren Asphalt-Thermo-Container des deutschen Herstellers ATC A. Richter GmbH. Die Anwendungsgebiete der in Baugrößen von 1 bis 20 Tonnen erhältlichen Container sind dabei besonders breit gestreut. Vor allem in der Steiermark sind schon eine Reihe an Asphalt-Thermo-Containern im Einsatz. Mit einer optional lieferbaren, externen Förderschnecke lässt sich der Asphalt-Thermo-Container auch zur Verteilermaschine aufrüsten. In beiden Fällen hält die eingebaute, vollautomatische Gasbeheizung, das Mischgut auf Temperatur und sichert so die optimale Einbauqualität. Kleinere Reparaturstellen können außerdem mit dem als Zubehör verfügbaren, direkt am Asphalt-Thermo-Container angebrachten Hydraulikhammer auf den Heißmischguteinbau vorbereitet werden. Eine \"on board“ angebrachte Haftkleberspritze mit hydraulischem Antrieb übernimmt zudem schnell und einfach die Verteilung von Haftkleber auf Kaltemulsionsbasis zur Vorbereitung der Einbaustelle.
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15 Minutes of Shame

Von Rainer Sigl

Es hörte sich nach einer guten Idee an: In einer Branche, in der Image und überzeugungskraft einen gewissen Stellenwert haben, kann’s nicht schaden, sich bei einer Bewerbung ins schmeichelhaft beste Licht zu rücken. Und nachdem das alle vorhaben, muss man sich auch was Besonderes einfallen lassen, um aufzufallen. Sportlichkeit ist immer gut, tiefgründige Lebensphilosophie kommt souverän - und dann der übergag: Das Ganze verschickt man nicht als langweilige Bewerbungsmappe, nein, als Video, komplett mit Intro, Musik und Interviewpose. Mit einer solchen Bewerbung müsste man eigentlich in der Welt der Hochfinanz punkten können, oder?

Als Andy Warhol seinen berühmten Satz von den »15 minutes of fame« prägte, die in der Zukunft jedem Einzelnen zustehen würden, konnte er noch nicht ahnen, auf welche Weise sich seine Voraussage bewahrheiten würde: In Zeiten des Web 2.0 tingelt der Hype-Zirkus kontinuierlich durch die Welt, greift Obskures, Bizarres oder nur Allzumenschliches auf, veröffentlicht es binnen kürzester Zeit viral auf Millionen Blogs und kreiert somit Superstars mit Ablaufdatum - oftmals gegen den Willen der manchmal ahnungslosen Opfer. 15 Minuten mögen das wohl sein - aber oft sind es eher »15 minutes of shame« und die Schadenfreude der ganzen vernetzten Welt schwappt über den Ahnungslosen zusammen.

Das Opfer. Ebendies geschah mit Aleksey Vayner. Der Yale-Student bewarb sich im Sommer bei mehreren Wall-Street-Börsenfirmen, und weil die Konkurrenz groß ist, versuchte er sein Glück mit einem eigens gedrehten Bewerbungsvideo. Getreu der alten Bewerbungsweisheit, dass gar nicht zu dick aufgetragen werden kann, zog Vayner in dem siebenminütigen Promovideo alle Register. Nicht nur, dass man den gepflegt dröge dreinblickenden Jungmakler beim Beantworten subtil gestellter Fragen beobachten kann - etwa: »Wie schafften Sie es, zu so einer Inspirationsquelle für alle Menschen in Ihrer Umgebung zu werden?«, nein, mehr noch: Der staunende Personalchef darf den Wunderwuzzi auch beim Tennisspielen, beim Stemmen in der Kraftkammer, beim Trickjumpen auf Skiern, beim Sambatanzen mit einer dunklen Schönheit und sogar beim Zertrümmern von Ziegelsteinen mit der Handkante bestaunen. Mens sana in corpore sano - bei einem solchen Topbewerber hätten binnen kürzester Zeit die Jobangebote nur so eintrudeln müssen.

Stattdessen lachte die Welt. Eines der von Vayner angeschriebenen Unternehmen stellte das intern wohl für Staunen und Gelächter sorgende pompöse Machwerk auf YouTube - und erschuf einen Star. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich das Video mit dem bescheidenen Titel »Impossible is nothing«, und alle machten sich über die großspurige Selbstbeweihräucherung lustig. Mehr noch: Der plötzlich unverhofft im Rampenlicht stehende Vayner wurde investigativ regelrecht zerpflückt. Die Aufnahme vom Skifahren zeige gar nicht ihn selbst, seine beiden angeblichen Firmen seien Potemkin’sche Dörfer, und auch seine einzige Publikation wäre aus Internetquellen zusammengebastelt.Auch die klassischen Medien nahmen sich, wie üblich mit Verspätung, des Internetphänomens Vayner an: In Begleitung seines Anwalts trat der weltweit Geschmähte in mehreren Interviews und US-Talkshows vor die Kameras, um rechtliche Schritte gegen die für die Veröffentlichung der vertraulichen Bewerbungsunterlagen Verantwortlichen anzukündigen und sich über die »Hexenjagd« gegen ihn zu beklagen. Weltweit als Paradebeispiel eines arroganten, größenwahnsinnigen und unsympathischen Strebers zu gelten, sei schon schlimm genug; doch überdies sehe er durch die Kampagne seine Karriere zerstört. Auf die Bewerbung habe auch kein potenzieller Arbeitgeber geantwortet.

Ein kleiner Trost: 15 Minuten sind schnell vorbei. Wer erinnert sich etwa heute noch an das »Star Wars Kid«? Auch hier war es ein selbstgedrehtes Video, das 2002 den dicklichen Teenager Ghyslain zum Weltstar wider Willen machte. Sein unfreiwillig komisches Gefuchtle mit dem imaginären Laserschwert hatte im Netz solche Popularität erlangt, dass er sich monatelang nicht mehr auf die Straße trauen konnte - auch hier waren Gerichtsverfahren, Entschädigungszahlungen und unzählige psychologische Nachbetreuungen für die beinahe vernichtete Existenz des Webstars wider Willen die Folge. Doch die Karawane zieht weiter: Auch weltweiter Spott verhallt mit der Zeit.

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Eine ganze Menge Pferde

Herzstück des japanischen Temperamentbündels ist die kraftvolle Motorisierung. Dank einer mit Turboladung kombinierten Benzindirekteinspritzung entwickelt der 2,3-Liter-Motor eine Leistung von 260 PS und ein maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern. Dass der Mazda3 MPS über Kraft verfügt, sieht man schon weitem: Eine Frontschürze mit großen Lufteinlässen, ein Heckdiffusor mit großem, verchromten Auspuffrohr und auf der Motorhaube ein zwei Zentimeter hoher Gupf, unter dem sich der Turbo-Intercooler verbirgt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft Mazdas jüngster Spross in 6,1 Sekunden. Damit weiß nicht jeder umzugehen. Um das Geschoss auch für weniger geübte Fahrer kontrollierbar zu machen, verfügt der Mazda3 MPS über ein Sperrdifferenzial und eine laut Mazda \"harmonische Drehmomentabgabe“. Ein eintägiges Fahrtraining gibt’s beim Kauf als Zucker gratis dazu.
Den Mazda3 MPS gibt es nur als serienmäßiges Gesamtpaket, aufpreispflichtige Extras sind nicht vorgesehen. Das Paket umfasst 18-Zoll-Alufelgen, Alupedale, mit Leder bezogene Schalensitze, eine Klimaautomatik und ein schlüsselloses Startsystem. Erhältlich ist der Mazda3 MPS ab März 2007 für 31.590 Euro. Bis Ende 2007 plant Mazda in österreich 150 Exemplare zu verkaufen.
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Stadt und Land

Auf dem Pariser Autosalon zeigte Renault, was im Frühjahr 2008 auf die SUV-affine Kundschaft zukommt. Der Koleos Concept soll ein geländegängiges Stadtfahrzeug sein, schließlich will man keine Zielgruppe vom Kauf ausschließen.
Vom Erscheinungsbild her, ist der Koleos ein klassischer SUV: Große Bodenfreiheit, ein großzügiger Innenraum, Aluminiumträger auf dem Glasdach und eine stark geneigte Heckscheibe. So solide, aber doch unspektakulär wie das äußere präsentiert sich auch der Rest. Als highlight gehen noch die aus Aluminium gefertigten Seitenschweller durch, die beim öffnen der Türen automatisch ausfahren. Auch das Panorama-Glasdach und die vier mit Leder überzogene Einzelsitze sind nette Details. In der Mitte der Armaturentafel befindet sich zudem ein Bildschirm, an dem die Funktionen des Navigationssystems und der Multimedia-Anwendungen sowie Informationen für die Fahrt mit Allradantrieb angezeigt werden.
Angetrieben wird der Koleos von einem Zwei-Liter-Diesel mit 177 PS. Für eine komfortable und sichere Fahrt sollen ABS, ESP und ein Bremsassistent sorgen. Im Gelände können eine Anfahrhilfe und ein Bergabfahrassistent in Anspruch genommen werden.
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