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Für Jäger, Reiter und Fischer

Bis 31. August können Inhaber einer gültigen Jagdkarte, einer Fischerkarte oder eines Mitgliedsausweises bei einem Reit- oder Springerverein die Modelle L200 Pick up oder das Outlander \"Invite“-Modell ohne Zinsen und ohne monatliche Raten finanzieren. 50 Prozent müssen beim Kauf angezahlt werden, der Rest ist erst in zwei Jahren fällig. Bei der Denzel AG überschlägt man sich vor Freude ob des gelungenen Coups. \"So eine Finanzierungsmöglichkeit gab es für große Off-Road Fahrzeuge noch nie. Statt eines gebrauchten 4x4 Fahrzeuges fährt man risikolos einen Neuwagen“, sagt Gregor Strassl, Leitung Geschäftsbereich Mitsubishi der Denzel AG.
Beim L200 kann die jagende, fischende oder reitende Kundschaft aus drei Versionen wählen. Einzelkabine, Club Cab mit 2 + 2 Sitzen oder Doppelkabine für fünf Personen. Die Motorisierung reicht von 136 PS bis 167 PS. Das Modell Intense mit österreichpaket hat neben zuschaltbarem Allradantrieb auch \"Super Select 4WD-System“, Mitteldifferential inklusive Geländeuntersetzung, 100 % Differentialsperre an der Hinterachse und ESP. Der Outlander Invite verfügt über einen 2.0 Dieselmotor mit 140 PS und ein elektronisch gesteuertes Allradsystem. Zusätzlich gibt’s All-inclusive Ausstattungsfeatures wie ABS, ESP und Klimaautomatik.
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TERRA: Time for a Change!

Neben den Geschäftsführern von TERRA und TERRA Material Handling, Odo Nagl und Andreas Altermann, sowie Egon Zwinger, CEO der TERRA Industrie Holding, waren Tim Burnhope, Managing Director JCB, Kees von Santen, General Manager NISSAN Forklift Europe, und Ken Dufford, Managing Director CROWN Europe, sowie Vertreter der Partnerunternehmen von TERRA vor Ort, die die gute Zusammenarbeit mit der TERRA Gruppe hervorhoben. \"Die 1957 in österreich gegründete TERRA Gruppe hat sich in den vergangenen 50 Jahren zu einem der führenden Händler und Servicepartner in Zentral- und Osteuropa entwickelt,“ so Altermann. \"Mit den Business Units Material Handling und Construction decken wir die Anforderungen der Bau- und Logistikbranchen perfekt ab und bieten unseren Kunden und Partnern schnelle und flexible Lösungen,“ ergänzte Nagl.

TERRA ist als einer der größten Maschinenhändler und Servicepartner im Material Handling- und Construction-Bereich nicht nur in österreich, sondern auch in 16 weiteren zentral- und osteuropäischen Ländern vertreten. Starke Eigenmarken, Partnerschaften auf internationaler Ebene und eine umfassende Produktpalette, die die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt stellt, sind das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens. TERRA Material Handling entwickelt, vertreibt und produziert Material Handling Equipment, das von Transport-, über Lager- und Logistiklösungen bis hin zu Angeboten für die produzierende Industrie reicht. Unter den Marken Jumbo, Lancer und Ranger vertreibt das Unternehmen Seiten- und Großreifenstapler aus eigener Produktion. Im Bereich Seitenstapler, die in Perg in Oberösterreich entwickelt und produziert werden, ist TERRA Material Handling der weltweit führende Produzent. Neben den Eigenmarken vertreibt TERRA Material Handling auch Maschinen vonPartnerunternehmen und ist als Generalimporteur für Crown Gabelstapler und Nissan Forklift inösterreich und 16 weiteren Ländern tätig.

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Lebenslanges Lernen - leicht gemacht

Unsere Gesellschaft ist geprägt von einer rasanten technologischen Entwicklung, in der die Kenntnisse und Fähigkeiten der Menschen stetig aktualisiert und ergänzt werden müssen, um Betriebe konkurrenzfähig zu halten. Unternehmen werden in Zukunft gleichförmige Arbeitsprozesse weiter automatisieren und zunehmend MitarbeiterInnen einsetzen, die in komplexeren Arbeitsläufen tätig sind. Wer als Einzelperson auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, muss sich kontinuierlich und zielorientiert ein Leben lang fortbilden.
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Eine kulinarische Rückholaktion

Von der Luft und von der Liebe allein kann man nicht leben«, sagt der Volksmund. Damit hat er wieder mal vollkommen Recht, denn die Experimente der Energiezufuhr via kosmischer Energie endeten bisher ausnahmslos mit dem vorzeitigen Tod der (freiwilligen) Probanden. Also ist es ratsam, ab und an etwas zu essen, möglichst genussvoll, wofür wir das Wort »kulinarisch« entwickelt haben.
Der Weissensee ist gewiss einer der schönsten - und auch energetischsten - Plätze unseres Planeten, er war aber bisher nicht unbedingt durch kulinarische Highlights bekannt, sondern eher durch »Natur pur«, wie auch der offizielle Werbeslogan »Spielplatz der Natur« signalisiert. Jetzt sind drei junge Ausnahmekönner von ihrer internationalen Erkundungstour zurückgekehrt, der See ist dadurch um ein paar Attraktionen reicher geworden.
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Tech-Woman of the year

Bereits zum dritten Mal wird 2007 der \"Leonardo“ Award ausgeschrieben, der Preis für die beste österreichische Automatisierungslösung. Im Rahmen des \"Leonardo“ wird auch 2007 wieder der Sonderpreis \"TechWoman-of-the-Year“ vergeben, eine Auszeichnung für Frauen in der Technik, die durch herausragende Leistungen überzeugen.
\"Mit 22 Nominierungen für die TechWoman wurden unsere Erwartung erfreulicherweise übertroffen“, so Katharina Böcskör, Marketingleiterin der Festo Ges.m.bH. und Initiatorin des Leonardo- und des TechWoman-Bewerbs. Erstmals wurde die 20iger-Schallmauer durchbrochen. Böcskör zu der gestiegenen Anzahl: \"Nach 14 und 16 Nominierungen in den Vorjahren lassen uns die heurigen 22 Nominierungen hoffen, dass es immer mehr Frauen in technischen Berufen gibt, deren Erfolge auch in entsprechendem Rahmen von ihrem Umfeld gewürdigt werden. Denn zur TechWoman-of-the-Year muss man nominiert werden, Technikerinnen können sich nicht selbst einreichen.“

Bewerb wichtig zur Schaffung von Vorbildern
Neben der persönlichen Auszeichnung für die TechWoman-of-the-Year ist es den Veranstaltern vor allem auch wichtig, Technikerinnen vor den Vorhang zu holen. \"Wir brauchen Role Models, um Mädchen und junge Frauen für die Ergreifung eines technischen Berufs begeistern zu können\", so Böcskör.

Welche der nominierten Technikerinnen die begehrte TechWoman-Statuette als Siegerin von Mag. Brigitte Eder, Vorstandsvorsitzende Siemens Austria, überreicht bekommen wird, liegt nun in den Händen und in der mehrstufigen Beurteilung einer hochkarätige Fachjury. Die Preisverleihung findet am4. Oktober 2007 mit einem Festakt im Rahmen der Smart Automation in Linz statt.

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Loch auf, Loch zu

Neue Erkenntnisse über den Verlauf des Stollens geben der Diskussion weiter Auftrieb.

Verunsicherung und Verärgerung bei den Anrainern der Marienhöhe an der Grenze zwischen den niederösterreichischen Gemeinden Maria Enzersdorf und Gießhübl: Lange war es vermutet, von Gemeindevertretern stets dementiert worden - gipshaltiger Untergrund, auf dem ein ganzes Wohngebiet steht, ist vermutlich schuld an diversen Bauschäden. Probebohrungen haben überdies Hohlräume eines stillgelegten Gipsabbaustollens belegt, durch die Teile der Wohnhausanlage gefährdet sein könnten. Für einen zusätzlichen Knalleffekt sorgen nun Videoaufnahmen des Hohlraums vom 30. Mai dieses Jahres: Laut Protokoll der Gemeinde Maria Enzersdorf dehnt sich der Stollen weiter aus als angenommen und zieht sich bis in das Gemeindegebiet Gießhübl.

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Steiermark: Leitung auf Schiene

Ende Juli hat der Verwaltungsgerichtshof die Einwendungen von Gemeinden, Bürgerinitiativen und Einzelpersonen abgewiesen. Damit ist der Weg für die 380-kV-Hochspannungsleitung zwischen dem steirischen Umspannwerk Kainachtal bis zum Umspannwerk Südburgenland in Rotenturm endgültig frei. Nachdem in den Sommermonaten bereits bauvorbereitende Maßnahmen getätigt wurden, kann mit dem Bau der Leitung wie geplant im Herbst begonnen werden. Die 380-kV-Leitung soll die im Burgenland etwa 17 Kilometer und in der Steiermark rund 81 Kilometer lange Lücke im österreichischen Höchstspannungsring schließen. »Nachdem Versorgungssicherheit das ist, was sich unsere Kunden am meisten wünschen, ist diese positive VwGH-Entscheidung ein Meilenstein in der Geschichte der burgenländischen Energieversorgung«, kommentiert der Bewag-Vorstandssprecher Hans Lukits die Entscheidung. Der Ringschluss habe für den Abtransport der im Nordburgenland erzeugten Windenergie eine besondere Bedeutung, so Lukits. Derzeit sei das übertragungsnetz am Rande seiner Kapazität, so dass ein Abtransport in den Süden österreichs, manchmal nicht möglich sei.
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User Innovation

Innovationsmanagement ist traditionell herstellerzentriert. Das Standardvorgehen ist, dass zunächst mit Hilfe von repräsentativer Marktforschung die Bedürfnisse der Kunden ermittelt werden. Auf ihrer Basis werden im Unternehmen Ideen für neue Produkte entwickelt, die den Kunden im Rahmen von Akzeptanztests vorgelegt wird. Charakteristisch für diese Prozesse ist, dass der Hersteller die aktive Rolle innehat, während der Kunde als reiner Auskunftgeber passiv bleibt.
Zwei Beobachtungen werfen die Frage auf, ob der Prozess in dieser Form optimal gestaltet ist. Erstens sind im traditionellen Neuproduktentwicklungsprozess die Flopraten dramatisch hoch. Bis zu 90% der Produkte, die in den Markt gelangen, sind innerhalb von kurzer Zeit wieder verschwunden. Ein Großteil der Innovationsprojekte gelangt aber nicht einmal bis zur Markteinführung, sondern wird im Projektverlauf abgebrochen. In vielen Märkten haben sich diese Probleme in den letzten Jahren spürbar verschärft. Es scheint immer schwieriger geworden zu sein, den Kunden zu verstehen und seine künftigen Bedürfnisse abzuschätzen. Viele Unternehmer zweifeln, dass intensivere und aufwändigere Marktforschung die Lösung ist.
Die zweite Beobachtung ist, dass Kunden mehr als passive Auskunftgeber sein können. Viele Produkte sind User Innovationen und gehen ursprünglich auf Ideen und Entwicklungen von Nutzern zurück. Beispiele reichen von TippEx über neurochirurgische Roboter bis hin zu Wikipedia. Denn eine bestimmte Gruppe von Nutzern, die \"Lead User\", denken oft in völlig neue Richtungen. Das Snowboard ist beispielsweise keine Erfindung eines Unternehmens. Seine Entwicklung geht auf einige Skifreaks in Colorado zurück, denen es zu langweilig wurde, auf zwei Brettern zu fahren. Open Source Software wie Linux, Apache oder Firefox ist ein anderes Beispiel. Im Grunde ist es kaum zu glauben: User weltweit vernetzen sich und entwickeln gemeinsam ein Programm, das in vielen Fällen kommerzieller Software qualitativ überlegen ist - ohne dass einer von ihnen einen Cent daran verdient. Das Internet hat die Innovativität der User stark beschleunigt. Es ist heute viel leichter als früher, sich zu vernetzen. Interessierte finden in Communities Gleichgesinnte, tauschen Ideen aus und suchen gemeinsam Lösungen.
Für schnell reagierende Unternehmen stellen diese Veränderungen eine Chance dar. Wer es schafft, den User schneller als die Wettbewerber in den eigenen Innovationsprozess zu integrieren, kann sich dadurch einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen.Einige Beispiele für Unternehmen, die hier Vorreiter sind. Threadless.com ist ein Start-up aus den USA, der T-Shirts herstellt. Die Inhaber hatten eines Tages die Idee, den Prozess der Neuproduktentwicklung umzustellen. Statt wie bisher die Designs selbst zu machen, luden sie ihre Kunden dazu ein. Sie setzten Preise für die besten Designs aus und ließen dazu die User abstimmen. Die Designs mit den meisten Votings wurden produziert: das Ergebnis sind herausragende T-Shirt-Designs, die den Geschmack der Kunden perfekt treffen - nahezu zum Nulltarif. Die Inhaber sind längst Multi-Millionäre.
Bei 3M in den USA wurden 47 Neuproduktprojekte in einer wissenschaftlichen Begleitstudie miteinander verglichen. Bei einem Teil erfolgte die Ideengenerierung mit innovativen user-zentrierten Methoden, die anderen mit Hilfe unternehmens-zentrierter Verfahren. Die Umsatzprojektion zeigte, dass sich die Anwenderorientierung lohnt: die Projekte, in denen User aktiv in die Produktentwicklung eingebunden waren, waren 811 % erfolgreicher als die traditionellen Verfahren. Auch Unternehmen wie Siemens, BMW, Schindler und Palfinger setzen auf user-zentrierte Methoden.
Die wichtigsten Methoden sind die am MIT entwickelte Lead-User-Methode, bei der die innovativsten User gezielt identifiziert und in die Ideengenerierung und Produktentwicklung eingebunden werden, Toolkits-for-User-Innovation, also Designwerkzeuge mit deren Hilfe sich User ihre Produkte online selbst gestalten können und gezielt initiierte User-Communities, in denen Kunden neue Ideen einbringen, diskutieren und umsetzen - und damit wesentliche Teile der Produktentwicklung übernehmen.

Zur Person:
Prof. Dr. Nikolaus Franke ist Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien (www.e-and-i.org) und Direktor der User Innovation Research Initiative Vienna (www.userinnovation.at).

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Großer Umbau

Lange Zeit wurde geplant. Am 13. August startete schließlich die Generalsanierung der Zentrale der Wirtschaftskammer österreich. »Gut Ding braucht Weile«, kommentiert Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser. Die Revitalisierung des Komplexes ist mit 37 bis 39 Millionen Euro veranschlagt. Der Bau, 1962 für Semperit errichtet und Anfang der Achtzigerjahre für die Wirtschaftskammer adaptiert, wird rundum erneuert. 16.500 m2 Fassade werden thermisch saniert, 1.800 Fenster getauscht, Lüftungs- und Klimatechnik ausgewechselt und mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ergänzt. Alle Räume werden mittels Kühlsegel teilgekühlt, die Fenster bleiben öffenbar. Die Heizkosteneinsparung ist mit der thermischen Sanierung mit 25 Prozent veranschlagt. 500 m2 Kollektorfläche auf der Süd-Ost-Fassade liefern pro Jahr 34.000 Kilowattstunden Strom ins Netz der Wien Energie.

Als Bauherr fungiert die WKO-Tochter Wirtschaftskammer Immobilienmanagement GmbH (WIG). Sieger der europaweiten Totalunternehmer-Ausschreibung wurde die Wiener Baufirma Rudolf Gerstl. Der Architekt Eduard Neversal war schon zuvor an Bord der ursprünglich geplanten Sanierung. Mit Zustimmung aller politischen Fraktionen der Wirtschaftskammer ist es aber letztlich mehr geworden. Neben den Umbauten kriegt das Gebäude einen Glasaufbau. Des Weiteren wird der Julius-Raab-Saal flächenmäßig erweitert und so umgebaut, dass er für Events aller Art nutzbar wird. Auch die gesamte Erdgeschoßzone und das Zwischengeschoß werden umgestaltet. In diesem Bereich soll ab März 2009 die Kundenorientierung gelebt werden.

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