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Intuitiv abgebildet

Die voestalpine Europlatinen GmbH entschied sich für die Nutzung von AMMI, einer Innovation im Bereich Unternehmensmodellierung von der FAW Software Engineering GmbH aus dem Softwarepark Hagenberg.

Die Dokumentation der IT-Landscape der voestalpine Europlatinen GmbH erfordert erweiterte Möglichkeiten von Werkzeugen für die Prozessmodellierung. Neben der Erhebung von übergreifenden Geschäftsprozessen und den Abläufen in der IT gilt es, Hardware- und Softwaresysteme zu dokumentieren, IT-Services daraus abzuleiten und Service Level Agreements mit den Benutzern zu fixieren. Darüber hinaus sollen Verträge mit den externen Dienstleistern erfasst werden.

\"Mit AMMI können wir jetzt nicht nur unsere IT-Landscape modellieren“, freut sich Manuel Egger, IT-Koordinator bei der voestalpine Europlatinen GmbH. \"Es stehen uns damit auch zahlreiche Möglichkeiten für zukünftige Projekte zur Verfügung, da wir beliebige Modellierungsregeln einfach in AMMI abbilden können. Eine zusätzliche Analysesoftware ist ebenfalls nicht erforderlich, da diese bereits ein integraler Bestandteil von AMMI ist.“

AMMI wird mit vordefinierten Standardmethoden wie UML, ITIL oder COBIT ausgeliefert, die an konkrete Aufgabenstellungen angepasst werden können. So werden z. B. Geschäftsprozessmodellierung, Modellierung von Kennzahlensystemen oder Modellierung von Software- bzw. IT-Architekturen unterstützt. Der Clou von AMMI liegt aber in der Abbildung eigener Methoden (Regeln), die festlegen, was modelliert werden darf. Da diese Regeln ebenfalls grafisch modelliert werden, ist deren Definition auch für Benutzer ohne umfangreiches IT-Know-how möglich.

Dank der intuitiven Modellierungsoberfläche kann das Werkzeug in allen Fachbereichen eingesetzt werden. Daher werden jetzt bei der voestalpine Europlatinen GmbH Key-User und Process-Owner geschult. Sollte sich im Zuge der unternehmensweiten Nutzung zeigen, dass die jetzt in AMMI definierten Methoden nicht ausreichen, können die notwendigen Erweiterungen durch Experten der voestalpine Europlatinen GmbH selbst vorgenommen werden. Die Regeln in AMMI lassen sich adaptiv anpassen und erweitern, selbst dann, wenn bereits Informationen modelliert wurden.

\"Mit AMMI werden wir jetzt sämtliche Prozesse von der Fertigung auf der Anlage bis hin zu betrieblichen Analysen im Controlling intuitiv und einfach abbilden können“ so Manuel Egger abschließend.

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Weniger Verbrauch

Die Verarbeitungsmethode “TC-One\" setzte sich gegen 106 Einreichungen aus ganz Europa durch. Das von Technoplast zur Kunststoffverarbeitung entwickelte Verfahren wurde 2007 gemeinsam mit DECEUNINCK auf die Produktionsreife getestet und soll bereits Ende dieses Jahres serienreif sein. Durch die neuartige Werkzeugkonstruktion wird der Energieaufwand bei der Herstellung von Kunststoff-Fenstern auf ein Minimum reduziert und die Kosten für die Produzenten wesentlich verringert. Der mit 50.000 Euro dotierte Hauptpreis des alle drei Jahre vergebenen “SolVin Award for PVC Innovation\" wurde im Zuge der weltweit größten Kunststoffmesse, der K in Düsseldorf, überreicht.

“Ein wenig haben wir natürlich mit der Chance auf einen Podestplatz spekuliert. Dass es aber der Hauptpreis würde, hätten wir uns nie träumen lassen. Wir sind Technologieführer und haben dies einmal mehr unter Beweis gestellt\", ist Technoplast-Eigentümer Werner Kampichler erfreut. Das 200-Mitarbeiter-Unternehmen mit Niederlassungen in China, Russland und den USA ist seit 20 Jahren einer der europäischen Key-Player bei der Herstellung von Werkzeugen und Nachfolgelinien für die Profil-Extrusion.
Bis Ende dieses Jahres soll TC-One die endgültige Serienreife erlangen und auch hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit optimiert werden: Der Mengen-Ausstoß des Werkzeugs liegt mit derzeit über fünf Metern Profil pro Minute gleichauf mit State-of-the-Art-Hochleistungswerkzeugen, verspricht jedoch weitere Steigerungen. Zielmärkte des Verfahrens sind die Wachstumsmärkte in Asien ebenso wie die USA. Geschäftsführer und Eigentümer Werner Kampichler: “Mit Hilfe des Awards wollen wir unsere Position in Europa stärken und weitere Entwicklungen vorantreiben. Das Ende der technologischen Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht.\"

Golden Award: Technoplast
TC-One ist die jüngste von zahlreichen anerkannten Technologie-Innovationen des in Micheldorf produzierenden Herstellers. “Bei der Herstellung von Fenster-Profilen wird das PVC-Profil durch ein Trockenkaliber gezogen und unter Vakuumeinfluss in die fertige Form gebracht. Herkömmliche Maschinen benötigen dafür bis zu fünf Vakuumpumpen. Unser anstelle dieses Trockenkalibers eingesetztes Kalibrierungssystem TC-One ermöglicht denselben Output mit lediglich einer Vakuumpumpe\", erläutert dazu der geistige Vater der Entwicklung Meinhard Schwaiger. Die damit erzielte Energieeinsparung errechnen die Experten von Technoplast mit rund 1,5 Kilowatt Stunden pro hergestelltem Fenster. “Bei rund zwei Millionen Kunststoff-Fenstern, die pro Jahr in österreich produziert werden, ergäbe das eine stattliche Energie-Ersparnis von drei Millionen Kilowatt Stunden. TC-One bietet jedoch damit nicht nur ökonomische Vorteile, sondern ermöglicht auch in Schwellenländern mit limitierten Energieressourcen den Einstieg in die Produktion von hochwertigen Fenstern zu einem marktfähigen Preis. Diese Fenster sind ökologisch durch die höhere Wärmedämmung gegenüber Fenstern aus Aluminium für die Senkung des Energiebedarfs im Hausbau wichtig.\"
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Klare Sicht

Die IT-Branche ist nicht gerade für ihre leicht verständliche Sprache bekannt. »Fragen Sie doch einmal, was die Leute unter Virtualisierung verstehen. Sie werden zehn verschiedene Antworten bekommen, die meisten werden weit von einer Definition entfernt sein«, heißt es in der Branche. Die babylonische Sprachverwirrung gilt als hausgemacht, in der IT schwingen seit dem Siegeszug von IBM und Microsoft die Anglizismen das Zepter. Und auch gegen Begriffe der rechtschaffenen Wirtschaft wie »Compliance« und »Governance« kommt heute keiner mehr an. Wer das Beste daraus machen möchte, wagt den Sprung in die Mathematik. Der Begriff Compliance ist nichts anderes als das Ergebnis der Addition von Erwartung und Erfüllung. Erwartung, in Form gesetzlicher Vorgaben etwa, und Erfüllung im vertrauenswürdigen Nachweis dieser. Der Hang zu Regelwerken für Aufzeichnung von Prozessen ist in der Industrie freilich nichts Neues: In der Pharmazie ist Compliance schon lange großes Thema - wenn auch unter anderen Namen. Der Aufwand, den dort die Dokumentation in der Entwicklung und Zulassung von Medikamenten verursacht, stellt die komplexesten IT-Projekte in den Schatten. Das Bekenntnis zu Compliance ist aber für alle in österreich tätigen Unternehmen verbindlich - unabhängig von Firmengröße und Branche. Der Klassiker unter den Compliance-Themen ist die Bundesabgabeverordnung, Geschäfts- und Rechnungsbelege sieben Jahre aufzubewahren.

Was bedeutet Compliance nun in der IT? Sie ist das Bekenntnis, zur technischen Unterstützung Daten des Geschäftsverkehrs revisionssicher zu protokollieren und aufzubewahren. Von diesem Prozess betroffen sind in der Regel nicht nur prüfungsrelevante Daten für die Finanz, sondern auch geschäftsrelevante E-Mails und sogar Sprachaufzeichnungen. Revisionssicher heißt auch, Schutz vor Veränderung und Verfälschung zu gewährleisten sowie die Nutzung dieser Aufzeichnungen ausschließlich durch Berechtigte zu gestatten. Dabei wird die IT zur Killerumgebung: Ist doch die elektronische Archivierung wesentlich fälschungssicherer als das Medium Papier. »Elektronische Daten sind unveränderbar. Entsprechende Softwarelösungen lassen keinerlei Manipulationen zu«, zählt Branchenexperte Martin Rajsp ein ganze Reihe technischer Sicherheitsaspekte auf: Prüfsummen, sogenannte Hash-Codes, die das Dokument und jegliche Manipulation umfassend sichern. Archive, die im Read-only-Modus nicht einmal durch den IT-Administrator änderbar sind. Dennoch wird mit dem Begriff Compliance Schindluder getrieben. »Da werden noch Festplatten als IT-compliant verkauft. Das ist schlichtweg ein Blödsinn«, ärgert sich Rajsp. Compliance sei weder Produkt noch Label sondern bezeichne einen Prozess, ein Regelwerk samt dafür zertifizierten Applikationen. Freilich kann sich nicht jeder Unternehmer mit den aufwendigen Prozeduren, über alle Prozesse lückenlos Aufzeichnung zu führen, anfreunden. »Die meisten Unternehmer betrügen ja nicht und fragen sich zu Recht, wie sie überhaupt dazu kommen.«

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\"Volkssport\" Altpapiersammeln

Die österreichische Sammelwut beschert der Altpapier-Recycling-Organisationsgesellschaft ARO ein neues Rekordergebnis: Insgesamt 609.000 Tonnen Altpapier wurden in den Haushalten gesammelt. Das entspricht einer Steigerung gegenüber 1997 um 43 Prozent. Pro Kopf wurden 73,4 Kilogramm gesammelt - das sind 4,1 Prozent mehr als 2006. ARO-Geschäftsführer Werner Knausz führt das erfreuliche Ergebnis auf das \"sehr bequeme Sammelsystem\" zurück. \"In österreich stehen der Bevölkerung bereits 870.000 Altpapierbehälter zur Verfügung. Ständig steigende Altpapiermengen zeigen auch, dass die Kommunen und die Entsorger hervorragende Arbeit leisten.“
Was die Sammelmenge je Kopf der Bevölkerung betrifft, so führen im Bundesländervergleich auch 2007 die Vorarlberger mit 82,7 Kilogramm. Die Steiermark belegt mit 80 Kilogramm den zweiten Platz. Wien folgt mit 79,1 Kilogramm pro Kopf nur ganz knapp vor dem Burgenland mit 78,9 Kilogramm. Die Haushalte in Niederösterreich kamen auf 72,4 Kilogramm pro Kopf, gefolgt von den Kärntnern mit 72,3 kg und den Oberösterreichern mit 72,1 Kilogramm. Am tabellenende finden sich Salzburg mit 59,3 Kilogramm und Tirol mit 57,5 Kilogramm.

Altpapier ist Wertpapier
In österreich wird das gesammelte Altpapier weder verbrannt noch deponiert. Die gesamte Papierkette - Produktion, Verarbeitung, Verwertung - ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und beschäftigt in österreich rund 20.500 Mitarbeiter.

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Wiener Windstrom

Die Tochter der Wien Energie-Tochter Wienstrom, die Wienstrom Naturkraft Gmbh betreibt mit dem Windpark Steinriegl in der steirischen Gemeinde Ratten auf 1.700 Höhenmeter zehn Windräder. Sie liefern laut Betreiber Strom für 12.100 Haushalte. Mitte 2008 werden weitere zwölf Windkraftwerke hinzukommen. Seit Mitte Juli 2007 arbeitet die Firma Ecowind GmbH als Generalunternehmer am Bau des Windparks Levél in Ungarn. Realisiert wird ein Kraftwerkspark mit einer Leistung von 24 Megawatt. Die Nabenhöhe der Windräder beträgt 100 Meter, der Rotor-Durchmesser der REpower Anlagen beträgt 82 Meter.

Die Fertigstellung des Projektes ist für das Frühjahr 2008 geplant. Der erzeugte Strom sollte für die Versorgung von rund 17.500 Haushalten reichen. Erklärtes Ziel der Wienstrom-Tochter ist es die Stromproduktion der Naturkraft bis 2008 auf 400 Gigawattstunden zu pushen, was mit künftigen Produktion in Ungarn in etwa erreicht wird, wie der Wienstrom-Sprecher Christian Neubauer erklärt. Weitere Windkraftwerke könnten dann folgen, wenn sie wirtschaftlich sind, so die Wienstrom.

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Erschwingliche Cluster

HP präsentiert eine neue High-Performance-Computing (HPC)-Plattform speziell für mittelständische Unternehmen: Diesen soll damit der Einsatz von HPC-Technologien erleichtert werden, wie sie bislang nur bei Supercomputern in großen Konzernen verwendet werden. Kernstück der auf der Supercomputing 2007 vorgestellten Lösungen ist das HP Cluster Platform Workgroup System. Dieses stellt HPC-Funktionalität ohne den Aufwand und die Komplexität großer Lösungen bereit. Es bietet eine Rechenleistung von nahezu einem Teraflop pro Sekunde - und dies bei einer Standfläche von gerade mal 0,2 Quadratmetern.

Clustern leicht gemacht. Das HP Cluster Platform Workgroup System berechnet - verglichen mit einem Single-Node-System - Simulationen mit siebenfacher Geschwindigkeit. Dadurch versetzt die neue Lösung Mittelstandskunden in die Lage, schneller Daten auszuwerten und ihre Forschung und Entwicklung zu beschleunigen. Das System eignet sich besonders für rechenintensive, aufwändige High-Performance-Computing-Anwendungen aus den Bereichen Computer Aided Engineering (CAE), öl und Gas, Finanzdienstleistungen sowie Bio- und Materialwissenschaften.

HPs neue Cluster-Plattform basiert auf dem HP BladeSystem c3000 (\"Shorty\"), einem vielseitigen und platzsparenden Blade Enclosure für kleine und mittlere Unternehmen. Die energiesparende Plattform lässt sich an herkömmliche Steckdosen anschließen, verfügt über eine integrierte Verkabelung sowie einfach zu bedienende Management-Tools.

Um das BladeSystem für den High-Performance-Computing-Einsatz bei mittelständischen Unternehmen zu optimieren, hat HP integrierte Lösungen konzipiert. Diese umfassen leistungsfähige Server, Interconnects, optionale Speichersysteme, ein ausgefeiltes Energie- und Kühlungs-Management, Betriebssysteme, Middleware sowie Software für das Cluster-Management. Zudem sind bereits die ersten Solution Blocks verfügbar, bei denen mittelständische Kunden von zusätzlichem Support durch HPs Channel-Partner profitieren.

Das HP Platform Workgroup System ist Bestandteil des HP Unified Cluster Portfolio, einem umfassenden Lösungsangebot, das von Einsteigerlösungen bis zu Höchstleistungssystemen reicht.

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Neues Management Team

Neuer Leiter von Customer Operations bei Tele2 ist seit 15. November Alexander Zwolsky, 41, der bisher bei der Competence Call Center AG als Customer Relationship Manager tätig war. Er löst in dieser Funktion Roland Stemper ab. Zwolsky hat über 15 Jahre Erfahrungen im Service-Bereich gesammelt, unter anderem als Vice President Premium Contact Centre bei T-Mobile.
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Fritzl zu Factory

Herwig Fritzl, 41, leitet beim Beratungsunternehmen Management Factory das Geschäftsfeld Corporate Performance Management (CPM). Der Wirtschafts- und Betriebsinformatiker wird beim auf CFO-Beratung spezialisierten Dienstleister den Aufbau des neu geschaffenen Bereiches der CPM-Beratung und -Implementierung sicherstellen.

Der gebürtige Kärntner verfügt über 15 Jahre Beratungserfahrung und war davor als Senior Account Manager beim Software-Konzern Infor Global Solutions mit dem Neukundengeschäft betraut. Zu seinen Hobbies zählen neben Sport, Theater und Oper auch Lesen und Reisen. www.mf.ag

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Kurzer Prozess

Da es sich um eine sehr komplexe Aufgabenstellung mit hochgesteckten Zielen handelte, waren Standardmodelle bei der Vergabe nicht ziel führend. Auf Basis des seit Februar 2006 in Kraft getretenen neuen Bundesvergabegesetzes führte bei der Vergabe erstmals ein öffentlich rechtlicher Bauherr ein derartiges Hybridmodell durch: Die Arbeiterkammer startete in einem zweistufigen EU-weiten Vergabeverfahren die Erarbeitung einer einzigen funktionalen Ausschreibung für Finanzierung, Planung, Ausführung und Betrieb. Bei den Preisen wurde eine Mischung aus Einzelpreis, Pauschale und Maximalpreis ausgehandelt. Den Zuschlag erhielt ein Konsortium bestehend aus der Porr AG, der Hypo Nö Landesbank und Siemens Gebäudemanagement. Das Vergabeverfahren dauerte ein Jahr, die Gesamtprojektdauer konnte insgesamt auf zwei Jahre verkürzt werden. \"Damit kann die Arbeiterkammer annähernd wie ein privatrechtlicher Auftraggeber agierender“ meinte Karl Friedl, Geschäftsführer des Projektbetreuers Bene Consulting, bei einer Veranstaltung. Rechtlich entwickelt wurde das Modell durch den Vergaberechtsexperten Stephan Heid von Heid Schiefer Rechtsanwälte. Das technische Controlling des Projektes, das bis Ende 2008 läuft, hat Arnold Tautschnig von der Universität Innsbruck übernommen.
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