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Wider das Chaos

Die Dokumentenlandschaft in den Unternehmen ist bunt geworden. Konzepte, welche Informationen auf Papier und welche digital aufbewahrt werden, müssen nun her. Die Druckerhersteller tragen diesem Trend nun mit Geräte- und Archivierungskonzepten Rechnung. Canon setzt dazu auf Multifunktionalität, Effizienz - und nicht zuletzt Räson.

Report: Herr Baldauf, was haben Sie in Ihrem Büro in digitaler Form vorliegen, das früher ausgedruckt worden wäre? In den Büros gibt es bekanntlich ja immer noch genug Papier.
Peter Baldauf: Die Mär vom papierlosen Büro hat sich nicht bewahrheitet. Das Medium Papier kommt der Arbeitsweise des Menschen noch immer am besten entgegen. So gibt es während eines Meetings nichts Praktischeres, als die Informationen in Papierform vor sich liegen zu haben. Bei Canon werden überdies kundenrelevante Verträge und Dokumente trotz Einscannens auch physisch aufbewahrt. Die Archivierung von Dokumenten des normalen Büroarbeitsplatzes ist aber relativ papierarm geworden.

In der täglichen Arbeit dagegen wird Papier ungebremst genutzt.
Der Umgang mit Papier hat sich dennoch drastisch verändert: Heute wird Papier ad hoc für Besprechungen und Projekte ausgedruckt und auch beschrieben - nach dem Beenden der Aufgabe aber wieder entsorgt. Sollten zu einem späteren Zeitpunkt die gleichen Informationen erneut benötigt werden, werden diese einfach wieder ausgedruckt. Dies sieht im ersten Moment nach Verschwendung aus, ist aber gesamtwirtschaftlich vernünftig. Der Grund: Es ist wesentlich günstiger, Papier bei Bedarf erneut zu produzieren, als Arbeitskraft in die Archivierung von Papierdokumenten zu stecken.
Ich halte auch die Papierstapel auf den Schreibtischen für ausgesprochen wichtig. Ich denke, dass Menschen, die permanent ihren Schreibtisch leerhalten können, zu wenig zu tun haben (lacht). Mit Clean-Desk-Bestimmungen hätte ich sicher meine Schwierigkeiten. Zudem landen die Dokumente bei solch restriktiven Maßnahmen ohnehin über Nacht nur in der Schreibtischlade, um dann am nächsten Tag wieder hervorgeholt zu werden. Eine gewisse Disziplin am Arbeitsplatz ist natürlich notwendig. So liegt bei mir nichts am Tisch herum, das nichts mit aktuell laufenden Projekten zu tun hat. Alles, was über zwei Monate unbearbeitet Platz belegt, hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen.

Wie würden Sie die Nutzung von Papier in einem einheitlichen Konzept für Speichermedien in Unternehmen skizzieren?
Wenn der Bedarf für eine spätere Verwendung von Papierdokumenten besteht, werden diese meist eingescannt und elektronisch aufbewahrt. Unsere Multifunktionsgeräte unterstützen Scan-to-Mail- und Scan-to-File-Konzepte und können auch als Frontend für Dokumentenmanagementsysteme verwendet werden. Diese Werkzeuge sind so individualisierbar, dass bereits am Display des Geräts eine Beschlagwortung für das jeweilige Archivierungssystem durchführbar ist. In welcher Anwendung und auf welcher Plattform dann archiviert werden soll, ist eine andere Geschichte. Viele Unternehmen haben hier noch nicht das richtige Rezept gefunden.

In welchen Bereichen entscheiden sich Unternehmen, Drucker zu kaufen, in welchen Bereichen sind diese überhaupt nicht im Besitz der Firmen?
Ein wesentlicher Anteil der Multifunktionsgeräte am Markt ist nicht im Eigentum des Kunden, sondern gemietet. Wenn wir von Desktopgeräten wie etwa Arbeitsplatzdruckern sprechen, ist wiederum nur ein ganz geringer Anteil nicht im Besitz der Unternehmen.

Korreliert die Entscheidung zu Miete oder Kauf mit dem Anschaffungspreis des Geräts?
Sehr viele Unternehmen beurteilen immer noch ihre Investitionen anhand der Hardwarekosten der Geräte, betrachten aber nicht die Gesamtkosten. So ist es relativ einfach, einen bereits guten Laserdrucker um 500 Euro anzuschaffen und diese Entscheidung auch dezentral zu fällen. Ob dieses Gerät dann von Lexmark, HP oder Canon stammt, ist im Einzelfall nicht einmal ausschlaggebend. Zum Problem werden solche Entscheidungen erst, wenn die IT-Kosten im Support aufgrund einer kunterbunten Gerätelandschaft explodieren. Bei 27 verschiedenen Cartridges werden die Lagerhaltung und Vorfinanzierung des Verbrauchsmaterials irrsinnig komplex, unterschiedliche Druckertreiber müssen im Netzwerk zu Verfügung gestellt werden, der Helpdesk hat mit verschiedenen Arten von Hardware zu tun. Dabei hat Hardwareanschaffung an den Gesamtkosten einen Anteil von lediglich 15 Prozent. Noch immer haben die meisten Unternehmen keine Output-Strategie, sondern lassen mehr oder weniger zufällig geschehen, wie ausgedruckt wird. Wir versuchen nun, dazu eine Awareness beim Kunden zu bilden.

Lässt sich das Ergebnis einer durchdachten Outputstrategie in Zahlen gießen?
Analysten sehen die Druckkosten als letzten großen Bereich unkontrollierter Kosten in Unternehmen. Reinigung, Bewachung, Outsourcing von Lagerfläche, Miete oder Kauf von Immobilien - alle diese Bereiche sind in den letzten Jahren rauf und runter analysiert worden. Das Thema Drucken war dagegen immer aus dem Fokus. Kopierer wurden stets vom Büromaschinenverantwortlichen angeschafft, Drucker von der IT-Mannschaft oder gar den Abteilungen selbst. Heute weiß bei den unterschiedlich verwalteten Gerätelandschaften kaum jemand, wie hoch die Druckkosten wirklich sind. Berechnungen zeigen, dass je nach Geschäfts- und Organisationsart ein bis drei Prozent des Umsatzes im Bereich der Druckkosten liegen. Typischerweise können mit einer vernünftigen Strategie nun aber 25 Prozent dieser Kosten eingespart werden. Durchschnittlich können so 0,5 Prozent des Unternehmensumsatzes gewonnen werden. Bei den Gewinnmargen heute ist dies enorm.

Wie sehen die Einsparungsmöglichkeiten bei Unternehmen mit bis zu zehn Arbeitsplatzdruckern und ein, zwei Multifunktionsgeräten aus?
Das ist die typische Größe, aber der es sich zu rechnen beginnt, über ein Outputkonzept nachzudenken. So sollte hier bereits auf einen einzigen Hersteller gesetzt werden, da bei diesen Firmen meist ein teurer, externer IT-Administrator die unterschiedlichen Drucker warten und Konfigurationsprobleme lösen muss. Wir haben sehr gute Rechenmodelle, um die tatsächlichen Kosten pro Schwarzweiß- und Farbseite aufgeteilt auf alle Abteilungen darzustellen und die Kostenstellen in den Unternehmen zu analysieren. In vier Fünftel der Fälle können wir wesentliches Einsparungspotenzial aufzeigen - und gleichzeitig besseren Servicelevel bieten.

Die Druckerhersteller sehen derzeit im Geschäftskundenbereich die Sparte Services stark im Wachsen. Generell wird sogar von einem Rückgang der Umsätze im reinen Hardwarebereich gesprochen. Wo steht hier Canon?
Services sind für uns schon seit einiger Zeit wichtiger als der Hardwarebereich. Mittlerweile ist unser Serviceumsatz größer als der Salesumsatz. Darunter zählen wir den technischen Support, Maintenance-Services wie etwa die Bestückung mit Tonern und auch Beratungsdienstleistungen.
Auch im Consumerbereich gibt es seit gut vier Jahren den Trend zu Multifunktionsgeräten. Heute sind Multifunktionsgeräte teilweise günstiger als Stand-alone-Geräte - und dennoch werden reine Drucker aufgrund des geringeren Platzverbrauchs immer noch verkauft. Unterm Strich aber schrumpft der Druckerbereich im Single-Function- und steigt im Multi-Function-Bereich. 2007 betrug dieser Rückgang 18 Prozent und wurde nur noch von den Scannern geschlagen: diese Gerätegruppe ging um 30 Prozent zurück.

Kann das Wachstum der Multifunktionsgeräte den Rückgang des gesamten Markts kompensieren?
Die Kompensation funktioniert nur bei Stückzahlen. In Umsatzzahlen gemessen kann der Schwund aufgrund der fallenden Gerätepreise nicht voll kompensiert werden. Auch wenn man den Geschäftskundenbereich hinzurechnet, ist der Druckermarkt insgesamt im Rückgang begriffen. Der Grund: Unternehmen verwenden bis zu zehnmal so viele Drucker, als sie eigentlich benötigen. Die Auslastung von Druckern liegt dann oft nur bei drei Prozent. Unser Ansatz ist hier, zu raten, nicht auf jedem Schreibtisch einen eigenen Drucker stehen zu haben. Weniger, aber leistungsfähigere Geräte bringen wesentlich mehr Effizienz.

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Nicht ohne Signatur

In der Wirtschaft gewinnt die elektronische Unterschrift an Bedeutung. Durch den Einsatz der elektronischen Signatur lässt sich gegenüber Kunden und Geschäftspartnern sicherstellen, dass ein Dokument auf dem Weg der elektronischen übermittlung weder manipuliert noch gefälscht wird. \"Je nach Dokumentenaufkommen sind hier oft Serverlösungen für die Massensignatur gefragt\", erklärt Tatami Michalek, Marketinggeschäftsführer secrypt. Unternehmen mit mehreren Niederlassungen innerhalb Europas suchen daher häufig nach zentralen Signaturlösungen. \"Unternehmen möchten sensible Dokumente, wie etwa Rechnungen, an einem zentralen Punkt zusammenführen und dort gebündelt signieren, gegebenenfalls verschlüsseln, versenden sowie archivieren\", zählt Michalek auf. \"Wir stoßen aber auch ständig auf KMU, die Lösungen brauchen.\" Die Signatur erfülle keinen Selbstzweck, sondern seit Mittel zur generellen Optimierung von Geschäftsprozessen.

Gerade im Billing sieht der Experte die größten Wachstumsmöglichkeiten für Signaturlösungen. Frei nach dem Motto: \"Für Rechnungen ist doch Papier viel zu schade\". Massive Einsparungen seien durch verschiedenste elektronische Rechnungs- und Signaturformate möglich. Der Lösungsanbieter aus Berlin spricht von einem ganzen Werkzeugkasten an Formaten. Für secrypt sei es wichtig, sich nicht auf einzelne Technologien festzulegen. So entspricht die \"digiSeal server\"-Signatursoftware auch den Anforderungen der Regelwerke in österreich. Von den unterschiedlichsten Varianten über die PDF- und XML-Signatur bis hin zur 2D-Barcode-Signatur für den beweisbar rechtsverbindlichen Ausdruck signierter Dokumente und die übermittlung signierter Faxdokumente sind nun alle Formate einsetzbar. \"Der Absender kann damit passend zum Empfänger genau das richtige Format auswählen\", erklärt Co-Geschäftsführer Patrick Lieberkühn.

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Neuer Vorsitzender

Zum 1. Jänner 2008 wurde der österreicher Eduard Bugelnig, 43, zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der deutschen Capgemini Systems GmbH ernannt. In der Einheit sind die IT-Outsourcing Aktivitäten von Capgemini gebündelt. Gleichzeitig wird er als Chief Executive Officer für die IT-Outsourcing-Sparte in Zentral- und Osteuropa fungieren. Sein Verantwortungsbereich umfasst damit die Länder Deutschland und Schweiz, in weiterer Folge ist geplant den Fokus auch auf österreich und Osteuropa auszudehnen. Zu den Outsourcing-Kunden von Capgemini zählen Unternehmen wie Drägerwerk, General Motors, Hochtief, Schneider Electric oder auch Georg Fischer aus der Schweiz.

Bugelnig verantwortete zuletzt von London aus das Risikomanagement für Outsourcing-Projekte bei Capgemini auf globaler Ebene. Zuvor hatte der gebürtige österreicher verschiedene Management-Positionen innerhalb der Capgemini-Gruppe inne. Eduard Bugelnig studierte Betriebsinformatik an der Technischen Universität und Universität in Wien.

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Neuer Finanzchef

Christian Cvach, 45, ist seit 1. Februar 2008 neuer Finanzchef (Chief Financial Officer) bei T-Systems. Seine Karriere in der IT-Branche startete er im IT-Trainingsbereich 1992 bei der Dataservice, einem von mehreren Vorgängerunternehmen der heutigen T-Systems in österreich. über weitere Stationen bei der Computer Systemvertrieb Austria, debis Systemhaus Computer Austria Externa (CAE) und T-Systems Desktop Services und Solutions (DSS) entwickelte er sich innerhalb des Konzerns zum Controlling Experten. Seit 2002 zeichnete er als Bereichsleiter Controlling bei T-Systems verantwortlich und war Mitglied der Geschäftsleitung.

Christian Cvach ist promovierter Doktor der Philosophie an der Universität Wien und schloss 1992 zusätzlich ein Studium zum diplomierten Datentechniker an der Technischen Universität Wien ab.

\"Kontinuität ist ein wichtiger Erfolgsfaktor insbesondere im dynamischen Umfeld der Informations- und Kommunikationsbranche, und mit Christian Cvach besetzen wir die vakante Position des CFOs mit einem erfahrenen, kompetenten Fachexperten aus den eigenen Reihen“, freut sich Georg Obermeier, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems in österreich. Die Fortsetzung der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der österreichischen Landesgesellschaft innerhalb des Konzerns der Deutschen Telekom zählt Christian Cvach zu den wichtigsten Herausforderungen in seiner neuen Position.

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Chevrolet im Retro-Look

Der Heritage High Roof ist stark an den legendären Chevrolet Suburban von 1949 angelehnt. Vor allem die hohe Dachlinie und die markanten Kotflügel erinnern an den 49er Suburban, der damals als erstes echtes Mehrzweckfahrzeug galt. Dass der Chevy HRR rein äußerlich dem PT Cruiser ähnelt ist kein Zufall, sondern logisch. Schließlich stammen beide aus der Feder des amerikanischen Design-Papstes Bryan Nesbitt.
Zu den größten Stärken des HRR zählt das luftige Raumgefühl. Dank der hohen Dachlinie sind die Platzverhältnisse sehr großzügig bemessen. Auch der Laderaum fällt für ein 4,48 Meter langes Fahrzeug recht ordentlich aus. Im Normalfall passen 638 Liter zwischen Heckklappe und Rücksitzbank. Bei umgelegter Rückbank, steigt das Volumen auf 1.634 Liter.
Angetrieben wird der traditionsbewusste Chevy von einem Vierzylinder, der aus 2,4 Litern Hubraum 170 PS schöpft. Alternativ zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe kann der HHR auch mit einer elektronisch gesteuerten Vierstufen-Automatik geordert werden.
Zur Serienausstattung zählen unter anderem ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz, ein Geschwindigkeitsregler, eine Klimaanlage und ein Lederlankrad mit Fernbedienung der Audiofunktionen. Die Preisgestaltung beginnt bei 25.500 Euro. Ob der HRR in Europa einen ähnlichen Erfolg wie in seinem Heimatmarkt erreichen kann, wird sich weisen. In Nordamerika wurden seit dem Start im Juli 2005 bereits mehr als 200.000 Exemplare verkauft.
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Mit Sicherheit versorgt

T-Systems Austria beauftragte den Siemens-Bereich Siemens Elin Buildings and Infrastructure (B&I) im Zuge der Erweiterung ihres Rechenzentrums in Wien St. Marx mit der Installation einer Elektrotechnik-Ausrüstung. Bei laufendem Betrieb wird bis zum Februar 2008 die Stromversorgung mit Transformatoren, Niederspannungs-Hauptverteilungsanlagen, einem Notstrom-Aggregat und dreier USV- (unterbrechungsfreie Stromversorgung) Anlagen, die auch bei Störungen eine Versorgung mit Energie gewährleisten, erweitert. Dabei sind in einem Rechenzentrum höchste Sicherheitsstandards einzuhalten, um jeglichen Datenverlust zu vermeiden. Der Auftragswert beläuft sich auf rund sechs Millionen Euro.

Verlässlicher Partner
Siemens B&I war bereits bei der Errichtung des T-Centers in Wien - einem der modernsten Rechenzentren Europas - für die Ausstattung der Elektro-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik zuständig. T-Systems Austria investierte nun in eine zukunftsorientierte Kapazitätsausweitung, die eine räumliche und technische Anpassung erforderte. Durch die technisch versierte Umsetzung der Erstinstallation und die dadurch erlangte ausgezeichnete Kenntnis der Anlage vertraut T-Systems Austria auch bei diesem Projekt auf Siemens. Eine spezielle Herausforderung bei dieser Aufgabe ist, die exakt gleichen Produkte wie bei der Ersterrichtung einzusetzen, um für den Betreiber eine einfache, kostenoptimierte Wartung und Betriebsführung sowie Ersatzteilhaltung zu gewährleistet.

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Musikalische Fotos

Die Präsentation der Urlaubsfotos ist oft eine heikle Sache: Wie schafft man es die Impressionen zu Hause gebliebenen Freunden am besten zu vermitteln? Toshiba setzt hier auf singende Bilderrahmen und präsentiert seinen neuen \"Photo Frame\".

Der digitale Bilderrahmen ist mit einem internen Speicher von 64 Megabyte ausgestattet. Zusätzlich können Fotos und Musik mittels gängiger Speicherkarten wie Compact Flash einlesen werden. Die Fotos werden auf einem 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 720 x 480 Bildpunkten dargestellt.

Die Frames können aber nicht nur als Bilderrahmen verwendet werden, sondern aufgrund der eingebauten Lautsprecher auch als MP3-Musicbox mit visuellen Effekten genutzt werden. Zur einfachen Handhabung sind sämtliche Funktionen des Photo Frame über integrierte Sensoren mit blauer Hintergrundbeleuchtung erreichbar. Dazu gehören auch eine Kalender-, Uhr- und Weckerfunktion.

Die kompakte Ausführung - 207 x 158 x 28 Millimeter - des Photo Frame macht es auch möglich mit gelungenen Fotos außerhalb des Wohnzimmers zu glänzen. Der Bilderrahmen ist um 130 Euro erhältlich.

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Wieder dabei

Gemeinsam mit dem Partner X-tech ist IGEL Technology auf der diesjährigen ITnT in Wien vertreten (Halle A/Stand A0818). Der deutsche Thin-Client-Hersteller präsentiert sich dort mit zahlreichen Neuheiten: der Diktierlösung \"Philips SpeechMike\", die ab sofort von den IGEL Linux-Thin-Clients unterstützt wird, dem integrierten Thin Client der Elegance-Serie mit 19-Zoll-Display von Samsung, der neuen Version seiner Linux-Firmware sowie der weiter optimierten Remote Management Suite.

Die \"Remote Management Suite 2.07\" von IGEL Technologyverbessert das Management von Thin Client-Umgebungen und ist jetzt noch einfacher und schneller zu installieren. Die neue Version der Administrationssoftware von IGEL bietet eineintegrierte Java-Datenbank und spart damit Kosten und vor allem Zeit. Durch die verbesserte Integration des Active Directory können IT-Verantwortliche nun die Anwender nicht mehr nur direktaus dem Active Directory importieren, sondern auch einzelnen Gruppen Administrationsrechte zuweisen, diese über Active Directory verwalten und innerhalb der RMS automatisch aktualisieren.


Siemens Enterprise Communications stellt auf der ITnT 2008 sein innovatives Produktportfolio vom Highend-Kommunikationssystem HiPath 8000 bis hin zur Mobility-Lösung vor. Höhepunkte des Messeauftrittes sind die österreich-Einführungen der Unified-Communications-Lösung HiPath OpenOffice sowie HiPath MobileConnect, eine Fixed-Mobile-Convergence-Lösung (FMC). Diese verbindet nahtlos drahtgebundenes Voice over IP (VoIP) in Unternehmen, Voice over Wireless LAN (VoWLAN) und die Mobilfunknetze.

\"Mit unserem bewährten Portfolio und dem österreich-Launch von OpenOffice und MobileConnect stellen wir auf der ITnT eindrücklich unsere technologische Vorreiterrolle und herausragende Innovationskraft unter Beweis“, so Josef Jarosch, Geschäftsführer Siemens Enterprise Communications. Dass dem Thema CEE auf der ITnT besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, entspricht dem Fokus, den Siemens auf diesen Raum legt - schließlich ist die Region mit ihrem hohen Wachstumspotential für Siemens Enterprise Communications wie für die gesamte IKT-Branche von großer Wichtigkeit. \"Wir haben 2007 nicht nur in österreich unsere Rolle als führender Anbieter von Sprach- und Datennetzen ausbauen können, sondern auch die Entwicklung in Mittel- und Osteuropa optimal genutzt und sind hier perfekt aufgestellt“, ist Jarosch auf die gute Entwicklung seines Unternehmens stolz.


Adobe präsentiert sein Lösungsportfolio rund um effiziente Zusammenarbeit in Unternehmen, Lösungen für den Kreativbereich und Webanwendungen, im MessezentrumWienNeu. Zu finden ist der Adobe-Messestand in Halle A/Stand A0105. Zu den präsentierten Lösungen gehört die \"LiveCycle Server\"-Produktfamilie, \"Adobe Acrobat\", die Online-Collaboration-Lösung \"Acrobat Connect\", die \"Creative Suite 3\" sowie die \"Flex 3\" Produktlinie zur Erstellung von Rich-Internet-Applikationen.

Auf der Basis des PDF-Formats ermöglichen Adobe Acrobat und die LiveCycle Server-Lösungen Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen die Automatisierung und Integration von Projektabläufen und erleichtern so die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams - unabhängig vom Standort und von der verwendeten Software. Zur Durchführung von Online-Schulungen und Web-Konferenzen zeigt Adobe auf der ITnT das Collaboration-Tool Acrobat Connect. Mit Connect können Anwender die Zusammenarbeit und Kommunikation mit ihrer jeweiligen Zielgruppe vereinfachen und mit umfassenden Multimedia-Inhalten anreichern. Zur Teilnahme an Online-Meetings ist nur ein Flash-Player erforderlich, so dass jeder Internet-Anwender daran teilnehmen kann.


T-Mobile präsentiert neue mobile Lösungen, die das Arbeiten erleichtern und die Arbeitsweise grundlegend ändern - wie zum Beispiel \"Mobile CRM“, das jederzeit und überall Zugriff auf relevante Kundendaten ermöglicht. Zusätzlich zeigt T-Mobile Showcases mit neuer Hardware und ein attraktives Rahmenprogramm. Der Stand befindet sich in Halle B/Stand-Nummer B0312. \"Jüngste Studien zeigen, dass künftig 52 Prozent aller österreichischen Klein- und Mittelbetriebe (KMU), auf HSDPA setzen - das Business wird mobil“, freut sich Hendrik Kasteel, Mitglied der Geschäftsleitung T-Mobile Austria, über die Entwicklung.

T-Mobile präsentiert dafür die konkrete Lösungen: Mobile CRM bietet jederzeit Zugriff auf wichtige Kundendaten, mit Mobile Access werden Zutritte gesteuert und Mobile PABX - die mobile Nebenstellenanlage - macht das Festnetz mobil. \"Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von unseren Produkten. Aufbauend auf diese Applikationen bieten wir Unternehmen individuelle Lösungen, die Geld sparen, Prozesse optimieren und sich einfach in Unternehmen integrieren lassen“, verspricht Kasteel. T-Mobile präsentiert auf der ITnT neue Hardware, die den Einstieg in das mobile Arbeiten und in die mobile Welt erleichtern. \"Die Implementierung und das Handling der Hardware wird immer einfacher. Egal ob Installateur, Banker oder Freiberufler - mobile Living wird zum Standard.“


Kaspersky Lab präsentiert auf der wichtigsten IT-Messe österreichs seine gesamte Palette an Unternehmensprodukten. Im Fokus stehen neben den im Herbst gestarteten Kaspersky Hosted Security Services die zentral administrierbare Version von Kaspersky Anti-Virus Mobile sowie die Unternehmensversion Kaspersky Anti-Virus für Windows Server Enterprise Edition. Zusammen mit den Partnern a.sys und MSB Mikrocomputer Software stellt Kaspersky Lab am Stand B0238 in Halle B aus.
Der Auftritt von Microsoft zählt traditionell zu den Publikumsmagneten auf der heimischen IT-Fachmesse. 2008 ist Microsoft österreich erneut mit einem der größten Stände vor Ort vertreten. Das Unternehmen präsentiert gemeinsam mit 20 österreichischen Partnerunternehmen auf 458m2 die gesamte Bandbreite der Microsoft Produktplattformen. Hauptattraktion sind dieses Mal die neuen Microsoft Unified Communications Services, die kommenden Server und Developer Plattformen von Microsoft (\"Windows Server 2008\", \"SQL Server 2008\" sowie \"Visual Studio 2008\") sowie das neue \"Microsoft Dynamics CRM 4.0\". Zudem werden dem Besucher Lösungen, Kundenreferenzen und Produkt-Szenarien rund um Windows Vista und 2007 Microsoft Office System präsentiert. Ein eigener Bereich mit Innovationen aus dem Uni- und FH-Bereich sowie ein Corporate Social Responsibility (CSR) Corner rundet den Messeauftritt ab. Der Microsoft österreich Ausstellungsbereich auf der ITnT befindet sich in Halle A, Stand A 0716.
QlikTech gehört zu den Begründern einer neuen ära von BI-Applikationen, die schnell, flexibel und einfach in der Anwendung sind. Zu den Kunden in österreich gehören unter anderem MPREIS, BENE Büromöbel, Hella Handel, MAGNA oder die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG. \"Wir möchten Unternehmenskunden in österreich unsere Lösung schnell und direkt zur Verfügung stellen“, so Markus Roithmeier, Geschäftsführer der QlikTech GmbH. “Mit der neuen Niederlassung vor Ort und einer verstärkten Vertriebs- und Consulting-Mannschaft wollen wir unseren Kundenstamm künftig noch besser betreuen und erweitern.“ Neben der Etablierung der eigenen Unternehmensvertretung soll auch die Zusammenarbeit mit Partnern wie beispielsweise BMD Systemhaus, Data System Austria oder Standard ITSolutions intensiviert und das Netzwerk weiter ausgebaut werden.

Auf der ITnT präsentiert QlikTech sein speicherbasiertes Analyse- und Reporting-Tool QlikView auf der ITnT in Wien (Stand A 918). QlikView basiert auf patentierter, assoziativer In-Memory-Technologie, die leistungsstarke, visuelle Reports und Analysen ermöglicht. Während traditionelle OLAP-Implementierungen komplex sind und meist mehrere Monate dauern, kann QlikView binnen weniger Tage oder Wochen eingesetzt werden. Anwender sind aufgrund der intuitiven Benutzeroberfläche innerhalb von Minuten in der Lage, die Software produktiv zu nutzen. Zur Veranschaulichung möglicher Einsatzgebiete werden Demo-Applikationen für verschiedene Bereiche wie Marketing, Vertrieb, Einkauf, Produktion und Controlling gezeigt.


Das Systemhaus ACP behandelt auf der ITnT 2008 das aktuelle Thema \"Green IT“: Konzepte und Lösungen, damit Computer möglichst schonend mit Energie und Umwelt umgehen. Weitere Schwerpunkte sind Managed Services, Virtualisierung, ERP, CRM, SharePoint und ECM sowie zahlreiche Branchenlösungen. ACP vergrößert ihren Stand 2008 um 40 Prozent und trägt damit dem Erfolg der Messe Rechnung.

\"Die ITnT ist der große Treffpunkt der IT-Branche und ihre Leistungsschau“, erklärt Rainer Kalkbrener, CFO und zweiter Geschäftsführer der ACP Gruppe. \"Wir nützen die Gelegenheit, die Services und Lösungen von ACP einem Fachpublikum zu zeigen und unsere volle Bandbreite vorzuführen.“ Der Stand von ACP in Halle A, Standnummer A0810, umfasst jetzt 170 m² und steht unter dem Motto \"Green IT“. ACP berücksichtigt nicht nur die umwelt¬freundliche Erzeugung von Computern, sondern auch ihre Entsorgung oder besser noch Verwertung. Virtualisierung ist ebenfalls ein Messe-Thema und trägt zur \"Green IT“ bei. Bei den Dienstleistungen stehen die Managed Services im Vordergrund: ACP präsentiert Managed Firewall, Managed Printer, Managed Desktop und sogar Managed Application.


Storageeffizienz mithilfe von Deduplizierung und Virtualisierung können Messebesucher am Stand von NetApp erleben. Publikumsmagnet dürfte der \"Deduplication Calculator“ werden. Deduplizierung sorgt dafür, dass doppelte oder mehrfach vorhandene Daten erkannt und gelöscht werden, und gilt als Sofortmaßnahme gegen unnötigen Speicherverbrauch. NetApp zeigt interessierten Besuchern schwarz auf weiß, wie viel sie mit NetApp Datendeduplizierung an Kapazität, Kosten und Platzbedarf sparen können. Ergänzend dazu demonstriert NetApp Optionen für die Storage-Virtualisierung anhand eines FAS3070 Clusters.

Ebenfalls am NetApp Stand werden die Partner Bacher Systems EDV, IPS, ITdesign und supportEDV Lösungsansätze für NetApp Storage zeigen. Im Fokus: Integration von VMware, Management von Exchange-Umgebungen sowie Datensicherheit und Backup.


T-Systems präsentiert sich im Bereich Digitales österreich. Die wichtigsten Player des österreichischen E-Government sind vertreten und zeigen neue Produkte und Ansätze. T-Systems - seit Jahren mit E-Government erfolgreich - präsentiert richtungweisende Lösungen zur EU-Dienstleistungsrichtline und ACTA NOVA am Messestand Digitales österreich (Stand B0411). Mit Unified Communications ist T-Systems am Stand von Microsoft (Stand A0716) vertreten. Zudem findet ein Expertenforum zum Thema \"Green IT durch Dynamic Services” im Economy Austria-Technologiepark statt.
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Kein bisschen trocken

Am 16. November traf sich österreichs Trockenbau-Elite im Wiener Schloss Neugebäude zur Verleihung der Saint-Gobain RIGIPS Trophy . Rund 170 Gäste kamen zum Jubiläums-Event, der bereits zum 10. mal stattfand. Den Wettkampf um den ersten Platz konnte die Firma Dewakustik mit dem Innenausbau der Messwarte der Raffinerie in Schwechat für sich entscheiden. Das besondere Highlight bei diesem Objekt waren die vorgefertigten ledergepolsterten Akustikelemente, die in präziser Detailarbeit auf der Trockenbauwand montiert wurden. Die abgehängten Lochdecke verleihen dem Raum einen zusätzlichen optischen Reiz.Für die Erweiterung des bestehenden Wellnessbereiches im Hotel Cervosa konnte Zebisch Trockenbau den zweiten Preis entgegen nehmen. Hauptaugenmerk wurde bei diesem Projekt auf eine harmonische Verbindung der bestehenden Substanz mit den neuen Elementen, wie dem Tonnengewölbe aus Riflexplatten, gelegt.Der dritte Preis ging an die Firma Ringhofer, die den Empfangsbereich der Raiffeisenbank in Kirchberg mit viel Präzision und Liebe zum Detail in ein einladendes Atrium verwandelte.Für eine besondere Idee im Trockenbau wurde die Thanner GmbH mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Zwei Tunnelverkleidungen aus Gipskarton machen den Besuch in den Büroräumen der Kunden zum Erlebnis.über den Publikumspreis darf sich das Team von Perchthold Trockenbau freuen. Bei dem eingereichten Privathaus wurden sämtliche Wandflächen und Verkleidungen schräg oder schief in Dreiecksflächen ausgeführt, was eine hohe Anforderung an die Trockenbauer darstellte. Die nächste Saint-Gobain RIGIPS Trophy wird im Herbst 2009 verliehen.
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Flexible Integration

Frischen Platz für fünfundzwanzig Mitarbeiter - das brauchte die Firma Eisen-Wolf Stahlhandel mit Sitz in Lichtenwörth (Nö). Deren Geschäftsführerin Mag. Claudia Kronheim, entschied sich für ein zweigeschossiges mobiles Verwaltungsgebäude mit einer Nutzfläche von 270 Quadratmetern. Geplant hat den Bau der Grazer Architekt DI Rolf Seifert. Er schlug eine extrem leichte Stahlbauweise vor, die Umsetzung erfolgte durch den Generalunternehmer Zeman & Co G.m.B.H.. In einer reinen Bauzeit von nur zwei Monaten setze dieser die Entwürfe um. Ursprünglich war geplant, einen bestehenden Container durch den Neubau zu ersetzen. Als optimale Lage für den Neubau erweis sich jedoch ein Bauplatz zwischen den vorhandenen Hallen. So entstand die Idee, das Bürogebäude als Brückengebäude über den Fluss \"Fischa\" zu konzipieren. Der Bach trennt das Firmenareal in zwei Teile, der Neubau schafft somit nebenbei eine zusätzliche Verbindung. Das neue Bürogebäude hat daher auch zwei Eingänge, so dass man durch das Gebäude hindurch von einer Halle zur anderen gehen kann. Das Bauwerk verbindet die zwei allein stehenden Industriehallen somit zu einem erkennbaren Gesamtensemble. Vom Gebäude aus hat man einen überblick auf das ganze Firmengelände. Die Innenräume sind hell, jedoch auf Bildschirmarbeit ausgelegt. Tageslicht und Sonne werden durch Oberlichter in den Raum geleitet. Großen Wert legte der Bauherr auch auf Transparenz, die wurde durch interne Glastrennwände gelöst, die Elemente beeinflussen den Raumeindruck nicht wirken aber funktionell, das sie die Abteilungen trennen. Ziel war es nicht ein Gebäude für die Ewigkeit zu bauen, sonden eine örtlich und baulich flexibles Bürogebäude.
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