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Gaskraftwerk auf Prüfstand

Das Genehmigungsverfahren für das Gaskraftwerk Klagenfurt ist unterbrochen. \"Die Stadt wird den bestehenden Umwidmungsantrag zurückziehen und ein neues Verfahren starten\", so Bürgermeister Harald Scheucher bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Planungsreferenten des Landes, Landesrat Uwe Scheuch. Wie Bürgermeister Scheucher einräumte, waren der Stadt diverse kritische Punkte, die seitens der Verfassungsabteilung des Landes zum Verfahren eingeworfen wurden, vorher nicht bekannt. \"Wir benötigen dringend ein neues Kraftwerk, wollen aber alle rechlichen Zweifel beseitige\", so Scheucher.Wie Scheucher weiters betonte, wird nun die strategische Umweltprüfung neu aufgerollt. Zuvor allerdings wird eine Planungsgruppe sowohl Standorte als auch die Betriebsform - auch ein Kombinationskraftwerk ist möglich - überprüfen. Danach kommt das Projekt neuerlich in den Gemeinderat. \"Die Stadt ist offen für jeden Standort\", so Scheucher, der einen Zeitrahmen allerdings nicht abschätzen kann. \"Durch den Rückzug wird das UVP-Verfahren unterbrochen\", so Landesrat Scheuch, der betonte, dass diese Phase nun genutzt wird, für Klagenfurt das beste Kraftwerk am besten Standort zu finden.
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Neues Netbanking hatte Schwachstelle

Von Daniel AJ Sokolov

Vor wenigen Wochen starteten Erste Bank und Sparkassen eine neue Version ihres Netbanking-Dienstes. Diese war jedoch bis heute, Donnerstag, Früh nicht gegen so genanntes Cross Site Scripting gefeit. Mit für Laien unauffälligen Zusätzen zur Webadresse https://www.sparkasse.at/ war es möglich, beliebigen Text, frei wählbare Links und sogar Eingabefelder ober- oder unterhalb der echten Eingabefelder für Login und PIN anzuzeigen. Da die Originalseite modifiziert wurde, blieb dabei die Verschlüsselung erhalten. Auch ein Vergleich der Zertifikate hätte zu einem unbedenklichen Ergebnis geführt.

Einblicke in Konten oder gar deren Manipulation war damit nicht möglich. Aber ein Angreifer hätte unbedarfte User durch augenscheinlich von der Bank stammenden Text zum Aufruf eines Links verleiten können. Auf den damit aufgerufenen Webseiten hätten die Bankkunden dann zur Eingabe von PIN- oder sogar TAN-Codes verleitet werden können. Es ist aber nicht bekannt, dass das tatsächlich versucht worden wäre.

Sicherheitsexperten berichten, dass derartige Schwachstellen bei immer mehr Online-Banking-Sites in verschiedenen Ländern entdeckt werden. Eine brandneue Applikation sollte solche Probleme aber nicht aufweisen.

Chronologie einer Warnung. Ein Report-Leser (Name der Redaktion bekannt), der auch Kunde der Erste Bank Sparkassen Gruppe ist, hatte die Schwachstelle am 7. Dezember zufällig entdeckt und versuchte sofort, die Bank darauf aufmerksam zu machen. Gleichzeitig informierte er den Report. Das von unserem Leser an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickte Mail kam jedoch am 11. Dezember als unzustellbar zurück. Nach seiner Erinnerung war die E-Mail-Adresse als Absender zahlreicher in der alten Netbanking-Version angezeigter Sicherheitsinformationen angegeben. Anstatt mit einem Achselzucken aufzugeben, forschte der Bankkunde auf der Website der Bank www.sparkasse.at nach einer anderen E-Mail-Adresse - vergebens. Schließlich suchte er im Whois-System von nic.at nach dem technischen Administrator der Domain und informierte diesen. Eine Antwort blieb aus.

Die Report-Redaktion fand am selben Tag unter www.netbanking.at ein anderes Impressum, welches eine E-Mail-Adresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) enthält. Dorthin wurde die gleiche Information geschickt. Auch hier blieb eine Antwort aus.

Eine Woche keine Reaktion. Als eine Woche später, am Nachmittag des 18. Dezember, noch immer keine Reaktion vorlag, nahm die Report-Redaktion mit der Presseabteilung der Erste Bank Kontakt auf. Am nächsten Morgen kam Bewegung in die Sache. Nach kurzen bankinternen Recherchen gab die Erste Bank sofort Unzulänglichkeiten bei der Kommunikation zu. Das an den Domain-Administrator ergangene E-Mail war zwar umgehend an die zuständige Stelle weitergeleitet worden. Doch erst nach ausführlicher Prüfung sei drei Tage später, am 14. 12., eine Replik an den Kunden ergangen - die dieser nach eigenen Angaben nie erhalten hat.

Die notwendige Verbesserung der Netbanking-Website sei sofort veranlasst worden, würde jedoch noch bis zu den Morgenstunden des 21. Dezember dauern - von der Wahrnehmung des Hinweises durch das Kreditinstitut gerechnet also rund zehn Tage.

Die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! hat laut Bank allerdings nie existiert. Sie sei lediglich von Betrügern als gefälschter Absender missbraucht worden. Ob sie, wie unser Leser angibt, im alten Netbanking von der Bank selbst angezeigt wurde, lässt sich heute nicht mehr klären.

Die Erste Bank gelobt Besserung bei den internen Abläufen und schnellere Antworten bei sicherheitsrelevanten Problemen. Die Telefonhotline nehme Meldungen rund um die Uhr unter 05 0100 entgegen. Für den wichtigen Hinweis sei man dem Kunden sehr dankbar. Dieser wartet nach wie vor auf eine direkte Antwort seiner Bank.

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Effizienzzentrum Altlengbach

Im Beisein von Wirtschaftslandesrat LH-Stv. Ernest Gabmann und den Bürgermeistern Wolfgang Luftensteiner (Altlengbach), Franz Wohlmuth (Neulengbach) und Ernst Hochgerner (Neustift-Innermanzing) erfolgte der Spatenstich zum Zentrum für energieeffizientes Bauen Z.E.B. in Altlengbach. Beim Kreisverkehr St. Christophen entsteht ein architektonisch interessantes Gebäude, das als Vorzeigeprojekt im Passivhaussektor konzipiert ist. Im Mittelpunkt steht ein Beratungs- und Verkaufsstützpunkt für Passiv-/Niedrigenergiehäuser, Passivhauskomponenten, Infrarotheizungen und alternative Stromerzeugungssysteme. Die Entwicklung dieses Zentrums wird im Rahmen eines Kooperationsprojekts des Bau.Energie.Umwelt Clusters Nö unterstützt..
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Großauftrag

Im Rahmen einer der bedeutendsten Stromerzeugungsinitiativen von Bangladesh werden insgesamt 28 Gasmotoren in das südasiatische Land geliefert und versorgen in der Folge ländliche Entwicklungsgebiete mit Strom.
Geliefert werden die erdgasbetriebenen Jenbacher Gen-Sets an Doreen Power Generation & Systems Ltd. und Doreen Power House & Technologies Ltd., Tochtergesellschaften von Asian Entech Power Corp. Ltd. bzw. Saiham Power Plant Ltd. - beide mit Sitz in der Hauptstadt Dhaka. Die 28 Gen-Sets haben eine Stromerzeugungsleistung von insgesamt 81 MW. Der erzeugte Strom soll die Versorgung über das nationale Netz unterstützen. Als primäre Brennstoffquelle werden die Erdgasvorkommen der Region genutzt.
\"Dieser Auftrag bedeutet für uns eine wichtige Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der Jenbacher Motoren einmal mehr zu demonstrieren: In diesem Fall vor allem ihre ideale Eignung, dem wachsenden Energiebedarf auf dem Land wie auch dem lokalen Bedarf der Industrie von Bangladesh und anderen Entwicklungsländern zu begegnen\", so Iyyanki. Derzeit stehen in Bangladesh bereits mehr als hundert Jenbacher-Einheiten im Einsatz. Hergestellt werden die Gen-Sets in der Produktionsstätte am Firmenhauptsitz in Jenbach. Im Juli 2008 erfolgt die Lieferung, zwischen September und Oktober 2008 die Installation.
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Wettbewerb für Nationalrats- Sitzungssaal eröffnet

Mit der europaweiten Ausschreibung beginnt die erste Stufe in einem zweistufigen Wettbewerb. Im April soll aus den Einreichungen eine Shortlist erstellt werden. Die Abgabefrist für die erste Stufe, in der es laut Ausschreibung um die \"Erlangung von baukünstlerischen Vorentwurfskonzepten\" geht, endet am 3. April, 14 Uhr. Die Entscheidung über die Auftragsvergabe wird im Sommer 2008 erfolgen, mit dem Beginn des Umbaus ist nicht vor der Jahreswende 2009/2010 zu rechnen. wurde Univ.Prof. Mag. arch. Boris Podrecca zum Vorsitzenden der Jury gewählt, seine Stellvertreterin in dieser Funktion ist Mag. arch. Marta Schreieck. Weitere Fachpreisrichter in der Jury sind die Architekten DI Georg Pendl (Innsbruck), Prof. Jan Sondergaard (Kopenhagen) und die Architektin Benedetta Tagliabue (Barcelona).
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Megatransport

Gebaut wurde der Generator im Siemens-Werk in Charlotte, North Carolina. Die Reise nach Oberösterreich war beschwerlich. Den ersten Teil des Weges hat der Generator schwimmend hinter sich gebracht. über den Atlantik war der Generator als Seefracht unterwegs, dann wurde er auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal von Antwerpen nach Linz verschifft. Für die letzten 70 Kilometer hat der Generator die Bahn genommen. Dafür war der größte und schwerste technisch mögliche Eisenbahntransport Europas notwendig. Um den Riesen auf dem Schienenweg transportieren zu können, musste eine spezielle Tragevorrichtung entwickelt werden: In knapp einjähriger Arbeit haben die Spezialisten der auf Sondertransporte spezialisierten Welser Firma Felbermayr für Konstruktion und Bau gebraucht, um das höchste zulässige Gesamtgewicht nicht zu überschreiten. Denn mehr als 600.000 Kilogramm können auf Europas Schienen nicht transportiert werden. Diese Gewichtsgrenze wurde bis zum letzten Kilogramm ausgenutzt. Auch ohne Lokomotive hatte das Gespann eine Gesamtlänge von 64 Metern. Vorwiegend in Langsamfahrt rollte es auf 32 Achsen durch Oberösterreich. Für das Passieren vieler Engstellen entlang der Eisenbahnstrecke musste das Gespann zudem so konstruiert werden, dass sich die Ladung während der Fahrt um mehr als einen halben Meter zur Seite schwenken lässt, um eine Beschädigung von Signalanlagen oder Bahnsteige zu verhindern.
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Vorstellungs kraft

\"Ich kann mir alles vorstellen, außer Homosexualität. Das kann ich mir nicht vorstellen!“
Karl Schierhackl, seit Anfang November neuer Vorstand des Autobahn- und Schnellstraßenbetreibers Asfinag, zeigt gleich bei seiner ersten Pressekonferenz Gespür für Kontroversen.
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Kein lautes Beschweren

\"Keine Revolution“ werde es in der Vereinigung der österreichischen Bauindustrie (VIBö) geben, versprach Wolfgang Hesoun, seit Herbst neuer Präsident der privaten Interessensvertretung, bei seinem ersten Auftritt in dieser Funktion. Die ist auch nicht zu erwarten: Die aktuelle Baukonjunktur gibt keinen Anlass für irgendwelche Umstürze. \"Es wäre vermessen, sich zu laut zu beschweren“, meinte Hesoun angesichts der guten Auftragsstände in der österreichischen Bauindustrie. Die vor allem aus dem Tiefbau stammenden Zuwächse stammen zu einem Gutteil aus dem großen Nachholbedarf. Und genau da liegt auch der Hund begraben: Die Auftragssummen wurden zu einer Zeit fixiert, als die Baukosten noch niedriger waren als heute, Materialien und Vorleistungen hätten aber in den letzten Jahren einen sprunghaften Anstieg verzeichnet, während die Baupreise nur moderat gestiegen seien, so Hesoun. \"Dieses Delta mussten wir schlucken“, so Hesoun über die sich vergrößernde Schere. Ein Grund dafür sind laut Vibö-Boss auch die Ressourcenengpässe, die wegen der in den letzten Jahren zurückgefahrenen Produktionen nun bei stärkerer Nachfrage auftreten.

Als konkrete Anliegen der Bauindustrie nannte Hesoun eine Aufhebung der übergangsfristen für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten spätestens im Mai 2009, um den Nachholbedarf schneller befriedigen zu können. Außerdem seien Investitionsoffensiven im Kraftwerksbau und langfristig in der Verkehrsinfrastruktur notwendig. Weiters fordert die Vibö Parteienstellung beim Bundesvergabeamt, um als Interessensvertretung Einsprüche gegen vermutete vergaberechtswidrige Ausschreibungen einlegen zu können, wovor einzelne Bauunternehmen aus Rücksicht auf öffentliche Auftraggeber oder wegen des Prozessrisikos zurückschrecken. Bei der Frage der Generalunternehmerhaftung ist die Bauindustrie mit der nun geplanten Unbedenklichkeitserklärung für Subunternehmer, die die Sozialversicherungen dem Generalunternehmer gegenüber ausstellen, zufrieden. Denn damit sei dieser aus der Haftung für die Sozialabgaben seiner Subauftragnehmer entlassen, so Hesoun.

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A schöne Leich

Von Angela Heissenberger

Gestorben wird immer. Doch der Bestattungsmarkt hat natürliche Grenzen, genauer: Er schrumpft. Die Menschen werden immer älter, jedes Jahr sind weniger Sterbefälle zu verzeichnen. Die Bestattungsunternehmen müssen Einfallsreichtum beweisen. Der Service rund um »die Leich«, wie man in Wien zu sagen pflegt, wird immer umfangreicher und treibt zuweilen skurrile Blüten.

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Im Test: Teac MP-4000

von Judith Karasek

Handhabung

Der MP-4000 ist MP3-Player und Fernseher in einem. Dass er Videos genauso abspielen kann, versteht sich daher. Der Player wiegt 120 Gramm und passt mit seiner Größe von 117 x 73 x 14 Millimeter in beinahe jede Jackentasche. Das Gehäuse ist komplett aus Plastik, macht aber dennoch einen robusten Eindruck. Das Display ist 3,5 Zoll groß und reicht locker aus, um sich in der Straßenbahn die Schlussminuten eines Fußballmatches anzusehen. Die Fernsehantenne macht zwar auf den ersten Blick einen filigranen Eindruck - mittelstarken Verbiegungsversuchen hielt die Antenne aber problemlos stand. Die Einschaltanimation des Players dauert etwa sechs Sekunden und man landet automatisch im \"Fernsehmenü\". Das Abschalten des Geräts geht ein wenig schneller.

Ausstattung

Neben seinen Königsdisziplinen - MP3s spielen und als Fernseher fungieren - ist der MP-4000 auch Videoplayer, Radio und Fotoalbum. Des Weiteren können Textdateien betrachtet werden, wobei es aber keine Möglichkeit zur Editierung gibt. Das ansonsten gängige Feature des Diktiergeräts wurde beim MP-4000 ausgespart.

Im Lieferumfang findet sich neben einem USB-Kabel zum Aufspielen von Daten, Stereo-Kopfhörer, ein USB-gestütztes Netzteil, eine Installations-CD und ein Handbuch, das sich auf der CD befindet. Der Player wird in den Speicherkapazitäten ein, zwei und vier Gigabyte angeboten.

Klang und Bild

Der Klang des Geräts muss bezüglich Kopfhörer und Lautsprecher differenziert beurteilt werden. Hört man Musik über die Kopfhörer, ist der Sound in Ordnung, wenn auch nicht beeindruckend. Je lauter Songs abgespielt werden, desto mehr hat man das Gefühl, dass der Song übersteuert aufgenommen wurde. Es stehen einem fünf Equalizereinstellungen zur Verfügung: Normal, Rock, Jazz, Classic und Pop. Die Unterschiede sind jedoch kaum hörbar. Die Kopfhörer sind definitiv Geschmackssache, denn sie schotten von der Umwelt vollkommen ab. Der Vorteil: Man lässt sich vollkommen auf den Musikgenuss ein. Der Nachteil: In den Musikpausen stellt sich ein Taubheitsgefühl ein. Schaut beziehungsweise hört man mit dem Player fern, so ist der Klang der Fernsehübertragungen via Kopfhörer etwas dumpfer, als gewohnt. Dies ist freilich auch von der Qualität der digitalen übertragung abhängig.

Hört man Musik über den Lautsprecher des Players, ist die Qualität ausreichend, um Freunden seinen neuesten Lieblingssong vorzuspielen. Für das \"Fernhören\" gilt bezüglich der Sound-Qualität dasselbe, jedoch ist der Klang hier ebenso ein wenig dumpf. Insgesamt fällt auf, dass der Player recht leise ist, was angesichts immer mehr hörgeschädigter Jugendlicher vielleicht kein Nachteil ist. Im Lieferumfang sind Kopfhöreraufsätze in drei verschiedenen Größen enthalten.

Die Bildqualität des Geräts ist sehr gut und kann beim Preis von 249 Euro (2-GB-Gerät) wirklich nicht kritisiert werden. Die digitale übertragung des Fernsehgeräts ist überraschend klar. Schwankungen im Empfang können natürlich nicht ausgeschlossen werden, wobei dies nicht am Gerät liegt, sondern an der Stärke des Signals.

Technische Daten

  • Wiedergabezeit: im DVT-B Modus 3 Stunden, im MP3 Modus 15 Stunden
  • Maße:117x73x14 Millimeter
  • Gewicht: 120 Gramm
  • Display: 3,5 Zoll, 65 K Farben
  • Audioformate: MP3, WMA, WAV und OGG
  • Videoformate: AVI und WMV9
  • Bildformate: JPG, BMP, GIF und PNG
  • Radio-Empfangsbereich: 97,5 MHz. ~ 108 MHz.
  • Audioausgang: Stereo-Kopfhörer (22mW) und Mono-Lautsprecher (max. 1 W)
  • Schnittstelle: USB 2.0
  • Eingebaute Batterie: Li-Polymer 1600mA (aufladbar via PC oder Netzteil)
  • Kapazitäten: 1, 2 und 4 Gigabyte
  • Externer Speicher: bis zu 2 GB (SD Card im Lieferumfang nicht inbegriffen)
  • Preise: 199 Euro (1 GB), 249 Euro (2 GB) und 299 Euro (4GB)

Fazit

Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, Handhabung intuitiv und einfach, Bildqualität in Ordnung, einzig der Klang ist nicht überzeugend. Insgesamt ist der Player ein netter musikalischer Wegbegleiter und ist auch als Fernsehgerät für unterwegs bestens geeignet. Die MP3-Spielleistung von bis zu 15 Stunden liegt ebenfalls im guten Bereich.

Plus/Minus

+ Einfache Bedienung
+ Gute Bildqualität
+ Gutes Preis-Leistungsverhältnis
- Klangqualität

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