Gaskraftwerk auf Prüfstand
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Vor wenigen Wochen starteten Erste Bank und Sparkassen eine neue Version ihres Netbanking-Dienstes. Diese war jedoch bis heute, Donnerstag, Früh nicht gegen so genanntes Cross Site Scripting gefeit. Mit für Laien unauffälligen Zusätzen zur Webadresse https://www.sparkasse.at/ war es möglich, beliebigen Text, frei wählbare Links und sogar Eingabefelder ober- oder unterhalb der echten Eingabefelder für Login und PIN anzuzeigen. Da die Originalseite modifiziert wurde, blieb dabei die Verschlüsselung erhalten. Auch ein Vergleich der Zertifikate hätte zu einem unbedenklichen Ergebnis geführt.
Einblicke in Konten oder gar deren Manipulation war damit nicht möglich. Aber ein Angreifer hätte unbedarfte User durch augenscheinlich von der Bank stammenden Text zum Aufruf eines Links verleiten können. Auf den damit aufgerufenen Webseiten hätten die Bankkunden dann zur Eingabe von PIN- oder sogar TAN-Codes verleitet werden können. Es ist aber nicht bekannt, dass das tatsächlich versucht worden wäre.
Sicherheitsexperten berichten, dass derartige Schwachstellen bei immer mehr Online-Banking-Sites in verschiedenen Ländern entdeckt werden. Eine brandneue Applikation sollte solche Probleme aber nicht aufweisen.
Chronologie einer Warnung. Ein Report-Leser (Name der Redaktion bekannt), der auch Kunde der Erste Bank Sparkassen Gruppe ist, hatte die Schwachstelle am 7. Dezember zufällig entdeckt und versuchte sofort, die Bank darauf aufmerksam zu machen. Gleichzeitig informierte er den Report. Das von unserem Leser an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickte Mail kam jedoch am 11. Dezember als unzustellbar zurück. Nach seiner Erinnerung war die E-Mail-Adresse als Absender zahlreicher in der alten Netbanking-Version angezeigter Sicherheitsinformationen angegeben. Anstatt mit einem Achselzucken aufzugeben, forschte der Bankkunde auf der Website der Bank www.sparkasse.at nach einer anderen E-Mail-Adresse - vergebens. Schließlich suchte er im Whois-System von nic.at nach dem technischen Administrator der Domain und informierte diesen. Eine Antwort blieb aus.
Die Report-Redaktion fand am selben Tag unter www.netbanking.at ein anderes Impressum, welches eine E-Mail-Adresse (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) enthält. Dorthin wurde die gleiche Information geschickt. Auch hier blieb eine Antwort aus.
Eine Woche keine Reaktion. Als eine Woche später, am Nachmittag des 18. Dezember, noch immer keine Reaktion vorlag, nahm die Report-Redaktion mit der Presseabteilung der Erste Bank Kontakt auf. Am nächsten Morgen kam Bewegung in die Sache. Nach kurzen bankinternen Recherchen gab die Erste Bank sofort Unzulänglichkeiten bei der Kommunikation zu. Das an den Domain-Administrator ergangene E-Mail war zwar umgehend an die zuständige Stelle weitergeleitet worden. Doch erst nach ausführlicher Prüfung sei drei Tage später, am 14. 12., eine Replik an den Kunden ergangen - die dieser nach eigenen Angaben nie erhalten hat.
Die notwendige Verbesserung der Netbanking-Website sei sofort veranlasst worden, würde jedoch noch bis zu den Morgenstunden des 21. Dezember dauern - von der Wahrnehmung des Hinweises durch das Kreditinstitut gerechnet also rund zehn Tage.
Die Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! hat laut Bank allerdings nie existiert. Sie sei lediglich von Betrügern als gefälschter Absender missbraucht worden. Ob sie, wie unser Leser angibt, im alten Netbanking von der Bank selbst angezeigt wurde, lässt sich heute nicht mehr klären.
Die Erste Bank gelobt Besserung bei den internen Abläufen und schnellere Antworten bei sicherheitsrelevanten Problemen. Die Telefonhotline nehme Meldungen rund um die Uhr unter 05 0100 entgegen. Für den wichtigen Hinweis sei man dem Kunden sehr dankbar. Dieser wartet nach wie vor auf eine direkte Antwort seiner Bank.
Als konkrete Anliegen der Bauindustrie nannte Hesoun eine Aufhebung der übergangsfristen für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten spätestens im Mai 2009, um den Nachholbedarf schneller befriedigen zu können. Außerdem seien Investitionsoffensiven im Kraftwerksbau und langfristig in der Verkehrsinfrastruktur notwendig. Weiters fordert die Vibö Parteienstellung beim Bundesvergabeamt, um als Interessensvertretung Einsprüche gegen vermutete vergaberechtswidrige Ausschreibungen einlegen zu können, wovor einzelne Bauunternehmen aus Rücksicht auf öffentliche Auftraggeber oder wegen des Prozessrisikos zurückschrecken. Bei der Frage der Generalunternehmerhaftung ist die Bauindustrie mit der nun geplanten Unbedenklichkeitserklärung für Subunternehmer, die die Sozialversicherungen dem Generalunternehmer gegenüber ausstellen, zufrieden. Denn damit sei dieser aus der Haftung für die Sozialabgaben seiner Subauftragnehmer entlassen, so Hesoun.
Gestorben wird immer. Doch der Bestattungsmarkt hat natürliche Grenzen, genauer: Er schrumpft. Die Menschen werden immer älter, jedes Jahr sind weniger Sterbefälle zu verzeichnen. Die Bestattungsunternehmen müssen Einfallsreichtum beweisen. Der Service rund um »die Leich«, wie man in Wien zu sagen pflegt, wird immer umfangreicher und treibt zuweilen skurrile Blüten.
Handhabung
Der MP-4000 ist MP3-Player und Fernseher in einem. Dass er Videos genauso abspielen kann, versteht sich daher. Der Player wiegt 120 Gramm und passt mit seiner Größe von 117 x 73 x 14 Millimeter in beinahe jede Jackentasche. Das Gehäuse ist komplett aus Plastik, macht aber dennoch einen robusten Eindruck. Das Display ist 3,5 Zoll groß und reicht locker aus, um sich in der Straßenbahn die Schlussminuten eines Fußballmatches anzusehen. Die Fernsehantenne macht zwar auf den ersten Blick einen filigranen Eindruck - mittelstarken Verbiegungsversuchen hielt die Antenne aber problemlos stand. Die Einschaltanimation des Players dauert etwa sechs Sekunden und man landet automatisch im \"Fernsehmenü\". Das Abschalten des Geräts geht ein wenig schneller.
Ausstattung
Neben seinen Königsdisziplinen - MP3s spielen und als Fernseher fungieren - ist der MP-4000 auch Videoplayer, Radio und Fotoalbum. Des Weiteren können Textdateien betrachtet werden, wobei es aber keine Möglichkeit zur Editierung gibt. Das ansonsten gängige Feature des Diktiergeräts wurde beim MP-4000 ausgespart.
Im Lieferumfang findet sich neben einem USB-Kabel zum Aufspielen von Daten, Stereo-Kopfhörer, ein USB-gestütztes Netzteil, eine Installations-CD und ein Handbuch, das sich auf der CD befindet. Der Player wird in den Speicherkapazitäten ein, zwei und vier Gigabyte angeboten.
Klang und Bild
Der Klang des Geräts muss bezüglich Kopfhörer und Lautsprecher differenziert beurteilt werden. Hört man Musik über die Kopfhörer, ist der Sound in Ordnung, wenn auch nicht beeindruckend. Je lauter Songs abgespielt werden, desto mehr hat man das Gefühl, dass der Song übersteuert aufgenommen wurde. Es stehen einem fünf Equalizereinstellungen zur Verfügung: Normal, Rock, Jazz, Classic und Pop. Die Unterschiede sind jedoch kaum hörbar. Die Kopfhörer sind definitiv Geschmackssache, denn sie schotten von der Umwelt vollkommen ab. Der Vorteil: Man lässt sich vollkommen auf den Musikgenuss ein. Der Nachteil: In den Musikpausen stellt sich ein Taubheitsgefühl ein. Schaut beziehungsweise hört man mit dem Player fern, so ist der Klang der Fernsehübertragungen via Kopfhörer etwas dumpfer, als gewohnt. Dies ist freilich auch von der Qualität der digitalen übertragung abhängig.
Hört man Musik über den Lautsprecher des Players, ist die Qualität ausreichend, um Freunden seinen neuesten Lieblingssong vorzuspielen. Für das \"Fernhören\" gilt bezüglich der Sound-Qualität dasselbe, jedoch ist der Klang hier ebenso ein wenig dumpf. Insgesamt fällt auf, dass der Player recht leise ist, was angesichts immer mehr hörgeschädigter Jugendlicher vielleicht kein Nachteil ist. Im Lieferumfang sind Kopfhöreraufsätze in drei verschiedenen Größen enthalten.
Die Bildqualität des Geräts ist sehr gut und kann beim Preis von 249 Euro (2-GB-Gerät) wirklich nicht kritisiert werden. Die digitale übertragung des Fernsehgeräts ist überraschend klar. Schwankungen im Empfang können natürlich nicht ausgeschlossen werden, wobei dies nicht am Gerät liegt, sondern an der Stärke des Signals.
Technische Daten
Fazit
Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, Handhabung intuitiv und einfach, Bildqualität in Ordnung, einzig der Klang ist nicht überzeugend. Insgesamt ist der Player ein netter musikalischer Wegbegleiter und ist auch als Fernsehgerät für unterwegs bestens geeignet. Die MP3-Spielleistung von bis zu 15 Stunden liegt ebenfalls im guten Bereich.
Plus/Minus
+ Einfache Bedienung
+ Gute Bildqualität
+ Gutes Preis-Leistungsverhältnis
- Klangqualität
Die Internetplattform HELP hilft den Bürgerinnen und Bürgern Amtswege zu planen, zu erledigen, Adressen und Details der Behörden zu finden. HELP bietet Informationen und Tipps zu über 200 Themenbereichen, Formulare zum Downloaden, ein umfassendes Behördenverzeichnis, die Möglichkeit der elektronischen Abwicklung von Amtsgeschäften, die Beantwortung von Fragen, auch für Unternehmen - bequem am Computer, ohne Rücksicht auf öffnungszeiten, ohne Wartezeiten. HELP bietet dieses Service mehrsprachig an und vor allem barrierefrei. Außerdem bietet das Portal auch die Freischaltung der Bürgerkarte an.
Kein reales Amt könnte den Ansturm von mehr als 20.000 Leuten pro Arbeitstag verkraften. Auch eine riesige Auskunftsstelle könnte nicht dreizehneinhalb Millionen Auskünfte pro Monat geben. \"Das ist wirkliches Bürgerservice und ein Service für die österreichische Wirtschaft von höchster Qualität\", betont Staatssekretärin Silhavy.
Das vom Ringstraßenarchitekten Theophil Hansen errichtete viergeschoßige Palais mit 23.000 Quadratmeter Brutto-Geschoßfläche war Sitz des Krankenanstaltenverbunds sowie diverser Verwaltungsdienststellen der Stadt Wien. Das Mindestgebot für die Immobilie lag bei 26 Millionen Euro, wie hoch der tatsächliche Kaufpreis war - Brancheninsider sprechen von rund 55 Millionen -, wollen die Käufer ebenso wenig nicht sagen wie über die erwartete Rendite.