fischer Austria feiert
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Mit der Entwicklung dieser Produkte will die Siemens-Sparte Home and Office Communication einem allgemeinen Trend folgen: der Vernetzung des eigenen Heimes. Egal, wo man sich im Haus oder Garten gerade befindet, mit der Türsprechstelle HC450 ist man immer und überall über Besucher informiert. Klingelt es an der Tür, signalisiert das Schnurlostelefon dies mit einem speziellen Rufton. Durch die Verbindung ist es möglich, den Besucher optisch und akustisch unter die Lupe zu nehmen, bevor man ihm durch einfaches Betätigen eines Knopfes am Telefon Zutritt zum eigenen Heim gewährt. Angeschlossen wird die Türsprechstelle an vorhandene Leitungen der Türglocke. Es ist also keine weitere Verdrahtung nötig, deshalb eignet sich die Lösung besonders gut zur Nachrüstung. Die Vernetzung der Türsprechstelle HC450 mit dem Gigaset stellt ebenfalls keine Schwierigkeit dar. An der Gigaset-Telefonbasis wird die Türsprechstelle wie ein zusätzliches Mobilteil angemeldet. Ein Knopf wird an der Basis gedrückt, ein zweiter an der Türsprechstelle. Der Funkstandard DECT sorgt für eine sichere und stabile Verbindung zum Schnurlostelefon.
Funktionalität und Design. Für alle Hobbybastler, Gartenfreunde und Eltern mit kleinen Kindern bietet das Siemens Gigaset E450 eine passende Verlängerung zur Kommunikation an der Türsprechstelle. Als Outdoortelefon ist es staub- und spritzwassergeschützt und bietet eine Freisprecheinrichtung, sollte bei der Gartenarbeit gerade keine Hand frei sein. Weniger die Gartenarbeit, dafür den Sinn für ästhetik unterstützt das Gigaset S685 mit Anrufbeantworter. Das Schnurlostelefon wurde mit einem IF-Design-Award ausgezeichnet, wird eher im Hausinneren benutzt und läuft besonders energiesparend. über die Bluetooth-Schnittstelle verbindet sich das S685 mit passenden Headsets. Der Datenaustausch mit Handys, PDAs und PCs wird dadurch ebenfalls ermöglicht.
Connected Home. Ein Ergebnis der Marktstudie »Connected Home« spricht eine deutliche Sprache: Ein Großteil der privaten Haushalte sieht einen wachsenden Bedarf in der kabellosen Vernetzung der heimischen Kommunikations- und Unterhaltungselektronik. Durchgeführt wurde die Studie von der deutschen Marktforschungs- und Beratungsagentur PbS im Auftrag von Siemens im Jänner. 58 Prozent der Befragten halten das Thema »Connected Home« im eigenen Haushalt für zunehmend wichtig, bereits 20 Prozent nutzen die Drahtlosverbindung Bluetooth, um ihre Geräte zu vernetzen.
Ausgestattet ist die P80 mit 18-fachem Zoom, das heißt, dass ihre Brennweitenbereich von 27 bis 486 Millimeter - dies entspricht einer Kleinbildkamera - alles abdeckt und damit von Weitwinkelbis zum Superzoom reicht. Durch das integrierte VR-System mit beweglichem Bildsensor sollen Kameraverwacklungen ausgeglichen werden. Weiters verfügt die Kamera über eine manuelleBelichtungssteuerung, einen ausklappbaren Blitz und über eine Empfindlichkeitseinstellung von bis zu ISO 6400. Sony sieht ihr neuestes Coolpix-Baby daher als Brückenschlager zu den digitalen Spiegelreflexkameras, denn technisch steht sie diesen nicht all zu viel nach. Dennoch hat sie die komfortablen Eigenschaften einer Kompaktkamera: Sie ist klein, leicht und preiswert. Mit an Bord der P80 sind 15 Motivprogramme, eine Videofunktion, ein 2,7 Zoll großes Display und ein interner Speicher von 52 Megabyte.
Facts
Der Gotthard-Basistunnel wird bei Fertigstellung der längste Tunnel der Welt sein, noch vor dem jetzigen Rekordhalter, dem Seikan-Tunnel in Japan. Die zu installierende Infrastruktur besteht neben der Eisenbahntrasse aus Kabelsystemen und Elektrizitätsversorgung für Züge und Beleuchtung, Stromleitungs- und Schaltsystemensowie Tunnel-Kontrollsystemen. Zudem beinhaltet sie optische Netze, Datennetze sowie Betriebskommunikation, Tunnel-Funksysteme, Signalisierungszentralen und Eisenbahnsteuerungssysteme sowie neuartige Signalisierungs- und Zugsicherheitssysteme.Darüber hinaus werden die Installationsarbeiten umfangreiche temporäre Logistik- und Transportdienstleistungen sowie -systeme erfordern, etwa spezielle Baustellen- Bahntrassen, Betriebsstätten, Lagerbereiche, Personalunterkünfte, Kühlungs- und Belüftungssysteme, Stromversorgung, Funksysteme und Telefon.
2009 läuft der Bau durch das Südportal an, 2012 folgen die Arbeiten viaNordportal. Insgesamt wird die Dauer der Bauarbeiten auf etwa sieben Jahre geschätzt. Die Aufnahme des Zugverkehrs im Gotthard-Basistunnel ist für das Jahr 2017 geplant.
Integrierte Kommunikation. Alcatel-Lucent verantwortet Planung, Projektmanagement, schlüsselfertige Lieferung, Integration und umfassende Tests des kabelgebundenen Kommunikationsnetzes, desFunknetzes, eines hochverfügbaren, sicheren Netzes für die Verbindungen zum Stellwerksystem und eines WDM-Netzes (Wavelength Division Multiplexing). Letzteres schafft mit dem Alcatel-Lucent 1696 Metrospan die Verbindung zur IT-Lösung, für dieebenfalls Alcatel-Lucent verantwortlich zeichnet. Das Festnetz im Tunnel beinhaltet ein Datennetz, Sprachdienste für die Betriebskommunikation und die Tunnelleittechnik, mit der im Tunnel Control Center die elektromechanischen Anlagen fernüberwacht und ferngesteuert werden.
Auf GSM-R und Private Mobile Radio (PMR) basiert das Funknetz im Tunnel, welches der Eisenbahntechnik, etwa deren Betrieb und Wartung, dient und zudem im Falle eines Zwischenfalles benötigt wird. Zusätzlich steht es Mobilfunkprovidern, die ihre Dienste auf der Gotthard-Linie anbieten möchten, als Plattform zur Verfügung. Alcatel-Lucent hat in der Schweiz bereits ein optisches Multi-Service-Netz geplant, gebaut und in Betrieb genommen, das 900 Bahnhöfe der Schweizer Bundesbahn (SBB) ebenso miteinander verbindet wie überwachungs- undAlarmierungsfunktionen einer Reihe technischer Plattformen.
Dargestellt werden in der Untersuchung Themen wie rechtliche Rahmenbedingungen, Sicherheitsstandards, die Durchdringung des Marktes, die Akzeptanz bei der Bevölkerung oder Angebote von Behörden und Unternehmen. An der Spitze dieses Ländervergleichs stehen Belgien, Finnland, Estland und die Niederlande. Michael Tremmel, Geschäftsführer von EC3 Networks: \"Diese Länder haben die meisten digitalen Signaturen in Umlauf. Die Technik ist in diesen Ländern ausgereift und auf viele Fragen gibt es entsprechende gesetzliche Antworten. Das erleichtert den Einsatz der elektronischen Unterschrift.“
Noch geringe Akzeptanz. österreich liegt bei den digitalen Signaturen im besseren Mittelfeld und somit laut Tremmel auf demselben Akzeptanzniveau wie etwa Litauen, Kroatien, Tschechien oder die Türkei: \"Die Infrastruktur ist in österreich zwar gut ausgebaut, aber die digitale Signatur wird trotzdem kaum genützt. Es fehlt die Akzeptanz. Die Menschen sehen noch keinen Sinn für den Einsatz digitaler Signatur im elektronischen Zahlungsverkehr. Sie bezahlen lieber mit der Kreditkarte, trotz dem damit verbundenen Risiko.“
Im öffentlichen Bereich etwa gibt es in österreich viele Anwendungen. Von der e-card der Sozialversicherung über Finanzonline bis hin zum elektronischen Studentenausweis oder dem Strafregisterauszug. Amtswege können bequem per Mausklick von zu Hause aus erledigt werden. Allerdings sind derzeit nur wenige Zertifikate in Umlauf. So könnte etwa die e-card der Sozialversicherung auch um eine Bürgerkarten-Funktion erweitert werden. Bis Ende 2007 waren aber nur 20.000 Karten mit dieser Funktion versehen.
Eine Schwachstelle der digitalen Signatur in österreich sind laut Michael Tremmel die Anschaffungskosten von rund 75 Euro für Karte, Kartenlesegerät, Aktivierungskosten und die jährliche Gebühr. Dazu Friedrich Hirschbügl, Prokurist bei A-Trust, dem akkreditierten Anbieter von Zertifizierungsdiensten: \"Im Fall der e-card als Bürgerkarte ist das nicht so. Hier fallen lediglich Kosten für das Kartenlesegerät an.“ Seit dem Start der Bürgerkarteninitiative im Jahr 2003 wurden laut A-Trust bisher knapp über 100.000 Signaturkarten aktiviert.
ubschrauber, Mondfahrten, U-Boote: Das ist die Science-Fiction von vorgestern. Als Jules Verne Ende des 19. Jahrhunderts seine, wie er sie selbst nannte, »wissenschaftlich belehrenden Romane« verfasste, schüttelten die Zeitgenossen noch ungläubig die Köpfe. Roboter, Gentechnik, weltweite Informationsnetze: Das ist die Science-Fiction von gestern, die in rasender Geschwindigkeit erst in den letzten Jahren Gestalt annahm. Es ist aber trotzdem ein Missverständnis, die SF nur am Eintreffen ihrer Vorhersagen zu messen: Interstellare Reisen, endlose saubere Energiequellen oder der tausendfach herbeifabulierte Kontakt mit Außerirdischen sind heute noch so weit entfernt wie eh und je. Eigentlich logisch: Wie jede Form der Kunst sagt auch die SF eigentlich wenig über die Zukunft, aber viel über die Zeit ihres Entstehens aus.
Ausblicke. Es ist aber kein Zufall, dass im weltweit renommiertesten US-Wissenschaftsjournal nature seit Jahren in fast jeder Ausgabe eine kurze Science-Fiction-Story erscheint. Die Autoren sind namhafte SF-Autoren, aber auch renommierte Wissenschafter, die in diesen Kurzgeschichten ihr Fachwissen auf ein mögliches Morgen extrapolieren. Tatsächlich verschwinden die Grenzen zwischen »Big Science«, also der quasi industriell betriebenen Form der Wissenschaft, und Science-Fiction immer mehr: Hans Moravec etwa, einer der weltweit führenden Forscher und Wissenschafter auf dem Gebiet der Robotik, beschreibt in seinen wissenschaftlichen Ausblicken, etwa seinem Sachbuch »Mind Children. Der Wettlauf zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz« (Hamburg 2001), wie eine mögliche Weiterentwicklung künstlicher Intelligenzen unser aller Leben verändern könnte - »Science-Fiction«, also »Wissenschaftserzählung« im eigentlichen Sinn. Und natürlich ist es eben die Welt der immer schneller voranschreitenden Wissenschaft, die die Fantasie der SF-Autoren beflügelt, ihre Spekulationen über die mögliche Zukunft abzugeben.
Austausch. Was die Werke von Science-Fiction-Autoren aber von den inspirierten Ausblicken ihrer Kollegen in Wissenschaft und Forschung abhebt, ist die jeweilige Anwendung dieser möglichen Zukünfte auf Einzelne und Gesellschaften. George Orwells Dystopie »1984« verlegte die zu seiner Zeit bestehenden Repressionsmaßnahmen des stalinistischen Kommunismus in eine Welt in vermeintlich ferner Zukunft. Mit seinem Bild vom »Big Brother« steht heute Kritikern vor allzu eifriger überwachung ein mächtiges Schlagwort zur Verfügung, das als plakative Warnung seinen Zweck noch immer erfüllt. Gute Science-Fiction steht somit in ständigem Austausch mit der Wissenschaft und der Gesellschaft; sie denkt aktuelle, reale Wissenschaft weiter, inspiriert ihrerseits Technik und Forschung und weist auf die möglichen Folgen hin - keine geringe Leistung in Anbetracht des geringen Ansehens, mit dem sie, trotz - oder wegen? - aller Markterfolge konfrontiert ist.
Wie die Zukunft im Lichte aktueller Wissenschaft aussehen könnte, wird vielfach erforscht: in Labors und Universitäten - aber auch in der Literatur. Welche Zukunftsaussichten namhafte aktuelle Autoren der SF zeichnen, wird an dieser Stelle auch in den kommenden Ausgaben Thema bleiben. Die Zukunft bleibt spannend.
\"Es gibt zu wenige freie Programmierer am Markt. Dies geht bereits so weit, dass in den Unternehmen Neuanschaffungen verschleppt werden“, wartet Gößler auch mal sechs Monate und mehr, um vom AMS einen, einzigen Bewerber vermittelt zu bekommen. Ein zyklisches Phänomen? Nein, meint die Firmenchefin: \"Gute Leute hat es nie zuviel gegeben“. Gößler ortet den dringenden Bedarf an gezielten Konzepten zur Beseitigung des Fachkräftemangels. Der Mangel sei schließlich selbst verursacht. An den Fachhochschulen und HTLs werde zu viel generalisiert, als technisch tiefgehend ausgebildet. \"Heute will jeder gleich Projektleiter werden“, weiß sie. \"Dabei ist derzeit das klassische Programmieren spannender denn je.“
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) ist eine 2006 gegründete Holding mit Zentrale in Wien. Unter ihrem Dach vereinen sich zwei Bereiche. Zum einen 50 Jahre Hotelerfahrung im Bereich \"FMTG Services\" mit derzeit 23 Hotels in vier Ländern. Die \"FMTG Services\" bietet Rundum-Dienstleistungen, von der Führung von Hotels und Residences über die touristische Unternehmensberatung bis zur Organisation und Vermittlung von Reisen und dem zentralen Einkauf. Zum anderen die \"FMTG Development\", die sich mit der gesamten Bandbreite der Entwicklung und Realisierung von touristischen Immobilienprojekten beschäftigt, von der Auswahl geeigneter Standorte über die Entwicklung von Nutzungskonzepten bis zur konkreten Verwertung.
Geschoßdecke, einem eventuellen Dachbodenausbau und dem Wohnkomfort.Mit dem ETHOUSE Award möchte die Qualitätsgruppe Wärmedämmverbundsysteme die Besten unter den Guten ausweisen. Der Preis wird jährlich im Zuge der Jahreshauptversammlung der Qualitätsgruppe Wärmedämmverbundsysteme vergeben, die Gewinner bekommen die \"ETHOUSE Award“-Trophäe. überreicht.Grundlage für die Bewertung, die eine Fachjury vornehmen wird ist der Energieausweis, der ab 2008 bei Verkauf und Vermietung vorzulegen ist. Zukünftig ist also genau zu erkennen, wie gut oder wie schlecht ein Gebäude energetisch bilanziert und - was besonders wichtig ist - auf welchem Standard es saniert und somit verbessert wurde.
Einreicher senden ihr Sanierungskonzept und den Energieausweis bis 30. September 2008 an den Auslober, die ARGE Wärmedämmverbundsysteme im Fachverband der Stein- und keramischen Industrie, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien.
Apple hat dem Markt gnadenlos vorgezeigt, dass Design und Marke einen erheblichen Einfluss auf den Absatzerfolg haben.
Wir haben uns in unserem Auftreten ebenfalls geändert: Unsere Produkte sind wieder sexy und lehnen sich am Lifestyletrend an, der in der ganzen Branche zu beobachten ist. In einer IT-Umgebung mit vielleicht 2.000 Geräten und der Notwendigkeit zur Standardisierung und Robustheit wird dies vielleicht weniger wichtig sein. Ein Notebook dagegen wird auch an seinem äußeren gemessen. Die Nutzer überlegen sich sehr wohl, was sie sich auf den Tisch oder ins Wohnzimmer stellen wollen. Nicht nur Apple, auch Sony setzt bereits seit Jahren auf diesen Imagefaktor. Ein Unternehmen wird nicht 2.000 Vaio-Notebooks anschaffen, 2.000 Einzelkunden tun dies sehr wohl.
Darf Design mit zusätzlichen Kosten verbunden sein?
Design kostet am Anfang aufgrund von änderungen. Ob ein Cover eines Notebooks aber grau, rosarot oder schwarz ist, ist im Vertrieb egal. Bislang standardisierte aber Dell seine Endgeräte. Beide Zielgruppen - Businesskunden ebenso wie Consumer - bekamen Geräte mit gleichem Aussehen geliefert. Lediglich in den Komponenten im Inneren unterschieden sich die Kisten. Diese Standardisierung hat vor allem mit dem Fokus auf Geschäftskunden zu tun, die Konformität in ihrem Gerätepark benötigen, um Kosten zu sparen. Bislang hatten unseren Kunden also die Geräte entweder gefallen oder nicht gefallen. Dazwischen gab es keine Abstufungen. Mit Design ist nun aber eine weitere Diversifikation möglich, um verschiedene Zielgruppen unterschiedlich anzusprechen. Mit Design sind höhere Gewinnspannen möglich, Design kann man sich auch bezahlen lassen. So bringt Apples iPod nicht die neueste oder beste Technologie am Markt, dennoch sind die Geräte aufgrund ihres Designs und der Brand-Awareness ein großer Renner geworden.
Wie sehr ist Design ein Thema auf Ebene des Managers, der Nutzer ist?
Vorrang haben hier noch immer Standardisierung, Stabilität und Funktionalität. In der Regel ist das Aussehen der Geräte nicht relevant. Auch der typische Firmenwagen, der Passat, ist vielleicht nicht das hübscheste Auto am Markt - viele würde sicherlich lieber einen A5 oder andere Wagen fahren -, doch wird der Passat aufgrund der hohen Marktdurchdringung und seines Wiederverkaufswertes in vielen Unternehmen eingesetzt.
Dell generiert 90 Prozent des Geschäfts in österreich mit Geschäftskunden. Wohin bewegt sich dieser Bereich noch?
Was mich interessiert, sind jene drei Dinge, die den IT-Leiter am Abend nicht schlafen lassen. Das könnte etwa die Aufgabenstellung sein, zehn Prozent der IT-Kosten einsparen zu müssen. Wir können dabei mit Virtualisierungslösungen, Server-Storage-Konsolidierungen oder Standardisierungen in der IT-Umgebung helfen. Allein aus diesem einen Bedürfnis heraus sind viele Projekte vorstellbar. Dabei hinterfragen wir nun stets die Ursache, aus welchen Gründen der Kunde bestimmte Aufgaben erfüllt haben möchte. Bei einer Bestellung von hundert Notebooks etwa werden Einsatzgebiet - ob mobil oder als Desktopersatz -, Aufgabenstellungen der Nutzer, benötigte Größe des Bildschirms, wie innerhalb des Unternehmens kommuniziert wird oder auch wie innerhalb der Unternehmens-IT Daten gespeichert werden, beleuchtet.
Für die richtige Lösung muss möglichst viel hinterfragt werden. Bislang haben die Hersteller wie ärzte agiert, die ihren Patienten Medikamente und Therapien verschreiben, ohne sie untersucht zu haben. Diese Vorgangsweise wird in Zukunft nicht mehr funktionieren. Wir gehen deshalb verstärkt in den Lösungsbereich und wollen hier als Partner wahrgenommen werden.