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iPod Shuffle dockt an

Lautsprechersysteme und andere iPod-Preipherie setzen immer öfter einen Dock-Connector voraus. Damit auch der iPod Shuffle Anschluss findet, bietet der Zubehörspezialist Belkin ab sofort einen Dock-Adapter für den iPod Shuffle an. Der Hersteller von Connectivity-Lösungen gibt Nutzern den Dock-Adapter an die Hand, um den iPod Shuffle über den USB-Anschluss mit anderen Zubehörgeräten zu verbinden.

Belkin verspricht volle Kompatibilität mit den eigenen Produkten wie TuneBase, Auto-Kit, Reisenetzkabel, Reserve-Akkusatz, TunePower und USB-Netzteile (wenn USB-Kabel für den iPod verwendet werden).
Der Adapter ist nur mit Strom- und Audio-Zubehör kompatibel und funktioniert nicht mit iPod photo-Zubehör und Autoeinbausätzen.

Mit dem Dock-Adapter kann der Nutzer den iPod Shuffle mit dem Reisenetzkabel von Belkin aufladen. Dazu benötigt das Gerät 5 Volt zusätzlich zur USB-Spannung. Auch während des Ladens kann die Musik weiter abgespielt werden.
Der Adapter ist ab sofort für ungefähr 20 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Laptop und Pyjama im Gepäck

Vor allem Business-People die viel reisen werden ihn schätzen: den neuen Overnight Notebook Roller von Kenstington. Er ist so konzipiert, dass zusätzlich zu einem 17-Zoll-Laptop auch Wechselkleidung für einen Tag reinpasst. Somit brauchen Geschäftsleute nicht mehr mit zwei Taschen auf Reise gehen.

Die schwarze Nylontasche hat im Inneren ein großes Reißverschlussfach, das sich mit einem weiteren Fach verbinden lässt. Dadurch steht viel Platz für Wechselkleidung und Geschäftsunterlagen zur Verfügung. Für Toilettenartikel hat die Tasche ein wasserdichtes Fach, damit dem Laptop auch nichts passiert. Auf der Vorderseite sind einige leicht zugängliche Fächer für Reiseunterlagen, Handy, PDA oder Schlüssel. Und das Beste: Der Overnight Roller kann als Handgepäck im Flugzeug mitgenommen werden.

Eine spezielle Polsterung schützt das Notebook besonders an den Seiten. Durch die in vier Stufen verstellbare Teleskopstange lässt sich die Tasche mit Trolley-Funktion leicht ziehen. Kensington gibt auf den Roller eine lebenslange Garantie. Die Maße der Tasche sind 32 x 23 x 46 Zentimeter

Die Tasche kostet 99,90 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

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TomTom One: Kompakte Navigation für Einsteiger

Kein lästiges Blättern in Landkarten mehr, kein Verfahren oder Verirren - mit einem Navigationssystem kommen Autofahrer ohne Umwege zu ihrem Ziel. TomTom bringt eine kostengünstigste All-in-One-Autonavigationslösung für Einsteiger auf den Markt.TomTom ONE verbindet ein neues, schlankeres und handlicheres Design: Es ist mit Abmessungen von 110 x 89 x 34 Millimeter nicht viel größer als eine Brieftasche und bringt rund 260 Gramm auf die Waage, bietet also wirklich gute Tragbarkeit. Bei der Bildschirmgröße geht TomTom ONE dagegen keine Kompromisse ein, sondern sorgt in jedem Auto für optimale Sicht. Das 3,5-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 320 x 240 Pixel.

Einfache Bedienung
Die Bedienung erfolgt wie bei allen TomTom-Geräten mittels Touchscreen. Für den Anschluss an den PC sorgt ein USB-Port, ein GPS-Empfänger ist bereits in das Gerät integriert. Im Lieferumfang finden sich zudem TomToms Navigationssoftware Plug-and-Drive, die bereits auf der Speicherkarte vorinstalliert ist. Kein lästiges Downloaden komplizierter Software mehr - einfach einstecken und navigieren. Und TomTom ONE bringt auch gleich die neuesten TeleAtlas Karten der Alpenregion mit.
Mit dem Bluetooth-Anschluss kann der Benutzer eines TomTom ONE aus dem TomTom PLUS Service eine Reihe zusätzlicher Dienste herunterladen. Zu den beliebtesten Features gehören Verkehr- und Wettermeldungen sowie verschiedenste weitere Angebote.

TomTom ONE ist das Einstiegsmodell aus der TomTom Produktfamilie integrierter Navigationslösungen und ist ab November 2005 im Handel zu einem Preis von 399 Euro erhältlich.

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Schwerpunkt: Design

Iosis soll für Ford mehr sein als nur eine Studie, iosis soll die in den Augen des amerikanischen Automobilherstellers klare und mutige Botschaft verkünden, welche Richtung das Produktdesign von Ford in Europa in Zukunft einschlägt.
Die markante Formensprache des iosis, seine charakteristischen graphischen Elemente und viele Detaillösungen sollen sich auf unterschiedlichste Weise in den kommenden neuen Modellen von Ford in Europa wieder finden. Damit ist der iosis so etwas wie eine Metastudie. Er stellt kein konkretes zukünftiges Modell dar, sondern vielmehr ein Sammelsurium an Elementen und Details, aus dem die Designer künftiger Ford-Modelle Anregungen sammeln können und sollen. Denn immerhin will Ford mit der neuen Philosophie des kinetischen Designs auch auf dem gestalterischen Bereich eine Vorreiterrolle anstreben.
Der iosis soll sich aber nicht nur durch sein spektakuläres Design auszeichnen, sondern auch durch zukunftsweisende Technologie. Dazu gehören zum Beispiel die gegenläufig nach oben öffnenden Türen aus besonders leichter und zugleich extrem verwindungssteifer Kohlefaser. Besonderes Highlight sind zwei Kameras aus fein bearbeitetem Aluminium, die die Außenspiegel ersetzen. In Kombination mit dem Innenspiegel und einer dritten Kamera, die sich in der hinteren Dachleiste verbirgt, bieten sie dem Fahrer eine lückenlose Sicht nach hinten.
Inwieweit sich Elemente des iosis in neuen Modellen finden werden ist unklar, für autophile Zeitgenossen könnte sich aber die Chance zu einem kurzweiligen Suchspielchen ergeben: Hier ein Armaturendetail des iosis im neuen Focus, die linke untere Frontpartie im Fiesta oder gar der Unterboden im neuen Mondeo...
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Auf Rekordkurs

Der japanische Autohersteller Mazda hat im abgelaufenen ersten Halbjahr 2005 kräftig zugelegt und seine Prognosen für das Gesamtjahr angehoben. Während der Umsatz nur leicht um zwei Prozent auf 9,6 Milliarden Euro zulegte, konnte beim operativen Gewinn ein Plus von zwölf Prozent auf 347 Millionen Euro verbucht werden. Der Nettogewinn kletterte, angekurbelt von einem hohen Einmalerlös, um satte 66 Prozent auf 221 Millionen Euro. In den vergangenen sechs Monaten konnte Mazda rund um den Globus 557.000 seiner Fahrzeuge absetzen. Das entspricht einem Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Während der Konzern in Japan (plus vier Prozent auf 141.000), China (plus 52 Prozent) oder Kanada (plus 15 Prozent) mehr Autos verkaufte, musste Mazda in den USA (minus ein Prozent) und Europa (minus drei Prozent) Absatzeinbußen hinnehmen.
Für das laufende Geschäftsjahr hob Mazda nach den Zuwächsen im ersten Halbjahr seine Gewinnprognose an und rechnet nun mit einem Nettogewinn 391,4 Millionen Euro. Sollte dieser Wert tatsächlich erreicht werden, so würde dies einem Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprechen. Es wäre das beste Ergebnis der Konzerngeschichte.
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Czech geht

Nach 100 Monaten bei One hat sich Vertriebschef Christian Czech nun entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Czech ist mit 31. Oktober 2005 aus dem Unternehmen ausgeschieden. \"Ich habe mit Freude für One gearbeitet und gemeinsam mit meinem Team viele Meilensteine gesetzt,\" so Czech. \"Mit mehr als 1,7 Mio. Netzkunden steht One besser da denn je. Für mich ist aber der Zeitpunkt gekommen, meine Zukunft zu überdenken. Ich habe mich für eine Neuorientierung entschieden.\"

Czech sei ein wichtiger Bestandteil der Erfolgsgeschichte von One, sagt Geswchäftsführer Jørgen Bang-Jensen. \"Ich werde ihn als Kollegen vermissen, verstehe jedoch seine Beweggründe.\" Bis zur Neubesetzung wird Bang-Jensen die Aufgaben von Czech wahrnehmen. Wohin die Neuorientierung Christian Czech führt, wurde nicht bekannt gegeben.

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Mastensteuer fällt

Die seit mehreren Wochen zwischen dem Land Niederösterreich und den Mobilfunkbetreibern geführten Kooperationsverhandlungen rund um das Thema der so genannten \"Handymastensteuer\" wurden gestern Abend erfolgreich abgeschlossen. Konkret sieht die Kooperationsvereinbarung nun eine Anteilsreduktion der einzelgenutzen Mobilfunkmasten von derzeit zwei Drittel auf ein Drittel, eine 80-prozentige Sharing-Quote bei einem erforderlichen Neubau von Mobilfunkmasten sowie mehr Kooperation beim Netzausbau vor. Dafür verzichtet das Land Niederösterreich auf die Einführung des geplanten Sendeanlagenabgabegesetzes (SAAG). \"Die durch die Einführung des SAAG notwendig gewordene Umwälzung der Kosten auf die Kunden muss nun nicht stattfinden. Darüber hinaus werden wir allfällige Effizienzgewinne an die Kunden weitergeben\", zeigen sich die Geschäftsführer der Mobilfunkbetreiber \"erfreut\" über die erfolgreichen Gespräche. Im Gegenzug werden die Mobilfunkbetreiber ihre beim Verfassungsgerichtshof eingebrachten Individualanträge gegen das niederösterreichische Gesetz zurückziehen. Nach Hutchison hatten in den vergangenen Wochen alle Mobilfunkbetreiber eine entsprechende Beschwerde eingereicht, um sich gegen die aus Sicht der Unternehmen unverhältnismäßige Steuer abzusichern.

Gemeinsame Nutzung. Die Vereinbarung sieht eine schrittweise Reduktion der einzelgenutzten Mobilfunkmasten durch verstärkte Mehrfachnutzung vor. Landeshauptmann und Mastensteuer-Initiator Erwin Pröll rechnet nun, dass sich die Zahl der ursprünglich 4000 bis 5000 geplanten Masten in Niederösterreich damit auf einige hundert reduziert. Des weiteren unterstreichen die Mobilfunkbetreiber ihr bestehendes Angebot zur Mitbenutzung der Mobilfunkmasten durch Dritte, wie beispielsweise dem Betriebs- oder Behördenfunk. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe unter Führung des Landes Niederösterreich befasst sich im Rahmen eines abgestimmten Prozederes mit der Zusammenlegung von Mobilfunkmasten. Erste Maßnahmen sollen in diesem Bereich bereits Mitte 2006 gesetzt werden, ein Abschluss soll bis 2008 erreicht sein.

Kooperation beim Ausbau. Mehr Kooperation ist künftig auch beim Ausbau vorgesehen. So soll bestehende Infrastruktur bevorzugt genutzt werden, bei einem erforderlichen Neubau von Mobilfunkmasten soll die Mehrfachnutzung bei 80 Prozent liegen. Die anspruchsvollen Ziele dieser Kooperationsvereinbarung können nur mit Unterstützung des Landes Niederösterreich und den Gemeinden erreicht werden. So wird künftig eine frühzeitige Planungsabstimmung bei Mobilfunkmasten, umfassende Information über die gesamte Planung vor Ort sowie eine Prüfung von Standortalternativen Bestandteil jedes Verfahrens sein.

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Innovatives Deckensystem

Bereits über 3 Millionen Quadratmeter Additiv Decke von Hoesch wurden allein im Parkhausbau verlegt. Die kurze Bauzeit, eine hohe Wirtschaftlichkeit und deutliche Gewichtseeinsparungen waren unter anderem auch beim T-Mobile Gebäude in Wien- St. Marx ausschlaggebende Gründe für die Hoesch Additiv Decke.

Die Vorteile
Mit dem Einsatz industriell vorgefertigter Profiltafeln ist eine rasche stahlbau-typische Montage des Gesamttragwerkes möglich. Durch die enorme Tragfähigkeit der Profile sind großzügige Stützenraster realisierbar, wobei auf die sonst üblichen Montageunterstützungen in der Betonierphase verzichtet werden kann.

Da die unterschiedlichen Gewerke entkoppelt sind und sich nicht gegenseitig beeinflussen, sinkt der logistische Aufwand beträchtlich und Verzögerungen des Bauablaufes sollten der Vergangenheit angehören.

Die farbig beschichteten Profiltafeln sind korrosionsgeschützt und mit ihrer Rippenstruktur als Sichtdecke geeignet. Darüber hinaus kann die Ausbildung einer Stahlbeton-Rippenplatte bis zu 40 Prozent Gewicht gegenüber massiven Betonkonstruktionen gleicher Tragfähigkeit einsparen.

Nähere Informationen unter: www.hoesch.at

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Bartensteins Endorphine

Neun honorige Männer arbeiten unermüdlich an der österreichischen Stromlösung und dennoch bestehen Zweifel, dass es was wird. »Wir haben ganz klar die Barriere des Landtagsbeschlusses«, erklärt der Energie AG-Chef Leo Windtner zum Verhandlungsstand um die öSL. Damals wurde etwas anderes beschlossen, als jetzt mit der Stromlösung 05 verhandelt wird, ergänzt der Oberösterreicher. Für die zuletzt von Energieminister Martin Bartenstein gelegte Wegmarke, man habe »im öSL-Marathon bereits vierzig Kilometer hinter sich«, hat Windtner eine Erklärung. »Er spürt die Endorphine, die Frage ist, ob man auch auf der richtigen Strecke läuft.« Aus Windtners Sicht würde ein Kauf des Stromgroßhändlers APC durch den Verbund jegliche Verhandlungen obsolet machen. Was derzeit genau passiert, weiß der Oberösterreicher nicht. »Die Termine wurden zuletzt so gesetzt, dass mir eine Teilnahme nicht möglich war.« Er habe, so Windtner, auch andere wichtige Deals zu verhandeln. Dass man sich auch im Marathonfinish genüsslich zurücklehnen kann, beweist unterdessen der Wien-Energie-Chefverhandler Michael Obentraut. Er weilt für drei Wochen auf Urlaub.
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Handy aus dem Automaten

Handy-Automaten sollen Kunden ansprechen, die wissen was sie wollen und sich \"langatmige Gespräche\" mit Handy-Verkäufern ersparen wollen, so Vodafone. Die ersten beiden Automaten stehen in Vodafone-Filialen in Manchester. Wenn das Handy-Automaten gut ankommen, werde man auch in anderen Locations wie Flughäfen, Fährhäfen oder Shoppingcentern Handy-Automaten aufstellen, kündigt Vodafone an.

Die Automaten seien für Kunden gedacht, die ihr Handy so schnell wie möglich haben wollen, erklärt UK-Vertriebschef Tom Devine. Auch Kunden, denen der Akku ausgegangen ist, Urlauber oder Menschen, die wegen einem Notfall dringen ein Handy brauchen, sollen sich am Quickphone-Automaten bedienen, sagt Devine. Grundsätzlich könnten die Automaten überall dort aufgestellt werden, wo es einen Stromanschluss gibt. Der Bestand wird per UMTS oder GPRS überwacht, bezahlt wird in Cash oder per Kreditkarte.

Auch Coca Cola will Handy-Kunden künftig mit seinen Automaten ansprechen. Der Konzern will Musik, Klingeltöne und Handybilder über seine Getränkeautomaten verkaufen. Die Automaten werden über Breitband-Internet mit dem Content-Management-System von Coca Cola verbunden, die User können die Daten über das Netz ihres Mobilfunkbetreibers oder per Bluetooth direkt aufs Handy laden. In Irland wird das System derzeit an fünf Standorten getestet. Apple hat in den USA kürzlich den Verkauf seines iPod mini und des iPod Shuffle aus dem Automaten gestartet.

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