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Archiv (11315)

Habsburg & Abenteuer

Der britische »Daily Telegraph« hat einen neuen Begriff für das wirtschaftliche Engagement heimischer Unternehmen in Osteuropa geprägt: Habsburg-Abenteurertum! Jetzt bekomme die Alpenrepublik die Rechnung für ihr Verhalten präsentiert und solle sie gefälligst selber zahlen, anstatt in Brüssel um Rettung zu flehen.

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Bonus-Pakete

AutoCAD 2009 gibt es ab sofort mit On-demand-3D-Printing und verbesserten PDF-Funktionen. Allerdings stehen diese beiden Bonus-Pakete ausschließlich Autodesk-Subscription-Kunden zur Verfügung.
Mit der Funktion PDF-Import-and-Underlay können PDF-Dateien als Hintergrund-Layer importiert werden, was die Anwendung einer Reihe hilfreicher Tools gestattet. Daneben ermöglicht diese Funktion das Einrasten in Linien und Objekte, die kontrollierte Darstellung von Ebenen sowie das Verschieben, Skalieren, Drehen und Clippen des PDF-Underlays.
Physische 3D-Modelle können mit der On-demand-3D-Printing-Funktion erstellt werden. Die On-demand-3D-Printing-Funktion ermöglicht die Erstellung detaillierter und überzeugender physischer 3D-Modelle und Prototypen. Dank einer Kooperation mit RedEye können sich Autodesk-Kunden die ausgedruckten dreidimensionalen Modelle direkt zustellen lassen.
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MuM steigt ins Systemhausgeschäft ein

Mit fünf Übernahmen steigt CAD/CAM Spezialist Mensch und Maschine Software SE in Deutschland, Österreich und der Schweiz groß ins Systemhausgeschäft ein. Die Übernahme der Partnerfirmen CAD-LAN AG (Schweiz), E&S GmbH (Österreich), Haberzettl Gmbh, LeyCAD und AtWork GmbH (alle Deutschland) erfolgt zum großen Teil über Aktientausch, so dass die bisherigen Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter im MuM-Konzern zu Mitunternehmern werden.
In einem ersten Schritt will sich das Unternehmen auf die Bereiche Maschinenbau, Elektro und Infrastruktur konzentrieren. In diesem Segment wurde am 1. Februar von Distribution auf Endkundenvertrieb umgestellt. Bei Architektur-Software wird 2009 der Schwerpunkt in D/A/CH noch auf Distribution liegen, hier erfolgt der volle Umstieg erst Anfang 2010, ebenfalls mit einem Mix aus Übernahmen wichtiger Partner und eigenem Personal aus der Distribution. »Mit der Marktoffensive setzen wir einen Plan um, der lange Jahre in der Schublade geschlummert hat – für den Fall, dass wir einmal in einer unserer Regionen das Endkundengeschäft attraktiver als das Distributionsgeschäft finden würden«, sagt MuM-CEO Adi Drotleff.
Das Projekt Marktoffensive soll in enger strategischer Abstimmung mit dem MuM-Hauptlieferanten Autodesk umgesetzt werden.
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Phantomschmerz

»AUA!« So schreien Kinder schon auf, wenn es auch nur ein bisschen weh tun könnte. Auch der finale Absturz der österreichischen ­National-Airline kam schnell und schmerzlos. Zumindest für die ­Verantwortlichen. Alle anderen dürfen ein bisschen länger leiden.

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