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Bequemer Einstieg

Nach außen hin präsentiert sich der neue Mazda5 mit einem dezentem Facelift. Im Innenleben trägt aber auch dieser Kompakt-Van den gestiegenen Ansprüchen in Sachen Komfort Rechnung. Darunter versteht Mazda in erster Linie ein bequemes Ein- und Aussteigen für Kind und Kegel. Als einziger Kompakt-Van verfügt der Mazda5 über hintere Schiebetüren, die sich elektrisch öffnen und schließen lassen. Die Aktivierung erfolgt entweder über Tasten am Armaturenträger, über die Außen- und Innentürgriffe oder über die Tasten der Funk-Fernbedienung. Die Türen öffnen und schließen in weniger als fünf Sekunden. Wird beim Vor- oder Zurückfahren ein Hindernis entdeckt, wird der Vorgang automatisch abgebrochen.
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Sicher durch die Nacht

Die S-Klasse von Mercedes steht seit mittlerweile fünf Jahrzehnten für Luxus und Komfort. Das S könnte aber auch für Sicherheit stehen, denn in die jüngsten Version der S-Klasse haben die Stuttgarter neben viel Komfort auch eine Menge Sicherheit gepackt. Etwa das Pre-Safe-System, das unfallträchtige Situationen bereits im Ansatz erkennen soll. Übersteigt die Bremsverzögerung ein bestimmtes Niveau oder droht Schleudergefahr, strafft das System vorsorglich die vorderen Gurte und pumpt Luftpolster in den Sitzen auf, die Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere umschließen und abstützen sollen. Zusätzlich werden die Seitenscheiben bei einem drohenden Unfall automatisch geschlossen.

Von seiner besonders innovativen Seite zeigt sich Mercedes mit dem Nachtsicht-Assistenten. Dank eingebauter Infrarotkamera wächst die Sichtweite bei eingeschaltetem Abblendlicht auf über 150 Meter an. Dabei scheint die mit Infrarot ausgelleuchtete Straßenszene im Display des Armaturenbretts auf. Damit werden Fußgänger, Radfahrer, parkende Autos oder andere Hindernisse weitaus früher sichtbar.

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New Generation

Der Design-Feinschliff beim neuen Mercedes CLS ist äußerst dezent ausgefallen. Allzu viel gab es ja auch nicht zum Nachjustieren. Der CLS hat nicht nur einem völlig neuen Fahrzeug-Segment den Weg bereitet, es zählt auch immer noch zu dessen schönsten Vertretern. Mit viel Liebe zum Detail wurde der Innenraum aktualisiert. Ein neu gestaltetes Lederlenkrad in Dreispeichen-Optik mit Multifunktionstasten zählt ebenso dazu wie ein Kombi-Instrument im neuen Look. Neue Holzapplikationen in Kastanie lösen die Farbgebung Laurel matt ab. Erstmals kommt im CLS auch die neue Telematikgeneration NTG 2.5 zum Einsatz. Sie bietet unter anderem eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung, eine Tastatur zur Eingabe von Telefonnummern und Radio-frequenzen, einen MP3-fähigen CD- und DVD-Player sowie eine Bluetooth-Schnittstelle, die das Handy drahtlos mit der Freisprechanlage verbindet.


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Kompakter Stern

Alle Welt spricht vom Klimawandel, keiner kümmert sich darum. Wie sonst sind die tollen Wachstumsraten im SUV und speziell im neu entdeckten Kompakt-SUV-Segment zu erklären. Da lässt sich auch Mercedes nicht zweimal bitten, und präsentierte auf der „Auto China 2008“ in Peking die neue GLK-Klasse. Die optischen Anleihen am legendären G-Modell sind offensichtlich und weder Zufall noch unerwünscht. Gebaut wird der GLK aber nicht in der G-Heimat Graz, sondern in Bremen – und zwar ausschließlich. Beim GLK ist den Designern gelungen, was sonst nur selten gelingt: Die kantigen Urformen der Vergangenheit, der G-Klasse, mit der modernen Formensprache aktueller Modelle unter einen Hut zu bringen. Dazu zählen kurze Überhänge, eine aufrechte Front, schlanke Dachpfosten, steile Windschutzscheibe und ein straffer Dachzug. Dabei soll die Karosseriegestaltung laut Mercedes aber kein stilistischer Selbstzweck sein, sondern die typischen Vorteile eines Geländewagens in die Klasse der straßenorientierten, kompakten SUV übertragen. Dank großer Böschungswinkel und einer guten Bodenfreiheit soll die neue GLK-Klasse aber auch abseits befestigter Straßen eine gute Figur abgeben. Außerdem gibt es auf Wunsch ein Offroad-Paket, das mit höherer Bodenfreiheit, stabileren Unterbodenschutz und einer ominösen G-Taste. Diese befindet sich leicht zu finden in der Mittelkonsole und aktiviert ein spezielles Fahrprogramm, das die Schaltpunkte der 7G-TRONIC variiert, die Gaspedalkennlinie „weicher“ abstimmt und die Off Road-Funktion des ESP aktiviert. Ein weiterer Schalter aktiviert die Bergabfahrhilfe DSR, die auf steilen Gefällstrecken eine vorgewählte Geschwindigkeit automatisch einhält.

Auf der Motorenseite gibt es zwei Benzin- und zwei Dieselaggregate mit einer Leistung zwischen 170 PS und 272 PS. Die Vorbestellung für den GLK läuft ab Juni 2008, die Auslieferung beginnt im Oktober. Der Preis steht noch nicht fest.

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Jedem das Seine

Von einem Mercedes erwartet man Sicherheit, Exklusivität und natürlich Komfort. Das bekommt man in der Regel auch, speziell in den oberen Fahrzeugklassen. Ab Sommer ist die üppige Ausstattungspalette um ein weiteres Detail reicher: Dann gibt’s die S-Klasse mit Splitview-Technik, einem  acht Zoll großen Bildschirm, auf dem Fahrer und Beifahrer gleichzeitig zwei unterschiedliche Programme sehen können. Während etwa der Fahrer die Navigationshinweise prüft, genießt der Passagier auf demselben Display ungestört einen Film. Dieses Kunststück macht ein hinterleuchtetes Farb-Aktivmatrix-Display möglich. Darauf werden in nebeneinanderliegenden Bildpunkten zeitgleich zwei unterschiedliche Bilder angezeigt. Eine vor dem Display
angebrachte Maske teilt dieses Mischbild optisch so auf, dass abhängig von der Sitzposition nur die Pixel für das eine oder für das andere Bild erkennbar sind.
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Head-up Display

Citroen bietet im C6 eine Technologie an, die man derzeit noch relativ selten im Markt antrifft: ein Head-up-Display, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Navigationsanweisungen in das vom Fahrer wahrgenommene Bild der Straße projiziert. Damit soll eine Ablenkung des Blicks vermieden werden, um die Sicherheit zu erhöhen, denn die direkt ablesbaren Informationen werden vom Fahrer schneller aufgenommen. Einen weiteren Fortschritt in Sachen Sicherheit soll AFIL bringen. Dieses Spurwechselwarnsystem erkennt ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h ungewolltes Überqueren durchgängiger oder gestrichelter Markierungslinien, wenn der Blinker nicht eingeschaltet ist. Der unaufmerksame Fahrer wird durch die Vibration seines Sitzes auf der entsprechenden Seite gewarnt, um rechtzeitig die Fahrtrichtung korrigieren zu können. Um ein Ausbrechen aus der Spur zu erkennen, sind sechs Infrarot-Sensorpaare unter dem vorderen Stoßfänger des Wagens angebracht. Jedes Sensorpaar besteht aus einer Infrarot-Diode sowie einer Erkennungszelle. Die Erkennung erfolgt anhand der Veränderung der Reflexionen des von der Diode auf die Fahrbahn ausgestrahlten Infrarot-Strahlenbündels.
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Die Rückkehr einer Legende

In den späten 80er und frühen 90er Jahren stand der Name Lancia Delta wie kein anderer für Erfolge im Rallyesport. Sechs Weltmeisterschaften in Folge machen den Delta zum erfolgreichsten Rallye-Auto aller Zeiten. Im Jahr 1994 wurde der letzte Delta der ersten Generation produziert. Danach wurde es etwas ruhiger um die italienische Traditionsmarke. Eingebettet in den allmächtigen FIAT-Konzern zog man sich aus dem Motorsportgeschäft zurück und konzentrierte sich auf gut ausgestattete und optisch extravagante Modelle. Auf die Marke Delta wurde ab 1999 gänzlich verzichtet. Bis heute. Auf dem Genfer Automobilsalon im März feiert der neue Lancia Delta seine Premiere. Neben der Reminiszenz an das Erfolgsmodell der Vergangenheit soll Delta als mathematisches Symbol auch für Veränderung und Evolution stehen. Das ist auch nötig, soll der neue Delta in die Erfolgsspur seines Vorgängers finden.

Mit einer Länge von 4,5 Metern, einer Breite von 1,8 Metern und einer Höhe von 1,5 Metern sowie einem Radstand von 2,7 Metern belegt der Delta einen Platz im Mittelklassensegment. Ein erster Blick in den Innenraum hinterlässt einen hochwertigen und eleganten Eindruck und lässt vergleichsweise viel Platz vermuten. Die Motorenauswahl umfasst eine Reihe von Benzin- und Dieselmotoren, alle mit Turbotechnologie und Motorleistungen von 120 bis 200 PS – wahlweise in Verbindung mit automatischen, semiautomatischen oder manuell geschalteten Sechsganggetrieben. Eine elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) sowie ein Fahrwerk mit elektronischer Dämpfersteuerung sollen für sicheres Fahrverhalten und jede Menge Fahrvergnügen sorgen. Die Markteinführung des neuen Lancia erfolgt zu Jahresmitte.


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Alfa Romeo MiTo

Seine Wurzeln hat Alfa Romeo in Mailand, die Konzernmutter Fiat sitzt in Turin. Diese beiden Städte waren auch Pate für die Namensgebung des neuen Alfa. Aus Milano und Torino wurde der Alfa Romeo MiTo. Optisch haben sich die Designer des MiTo vom legendären Alfa 8C Competizione inspirieren lassen. Von ihm übernahm der kompakte Alfa Romeo Designelemente wie die tropfenförmigen Scheinwerfer, die runden LED-Rückleuchten, das Dreigestirn aus Kühlerschild und seitlichen Lufteinlässen sowie die rahmenlosen Seitenscheiben. Der große Rest ist eigenständig.

Mit dem MiTo will Alfa Romeo neue Käuferschichten ansprechen. Speziell Frauen sollen sich von dem kleinen Kompakten fasziniert zeigen. Dafür sollen unter anderem jede Menge Sicherheits-Features sorgen. Alfa hat seinem neuen Modell deutlich mehr Features verpasst, als in dieser Klasse üblich ist. Vom ABS bis ASR, von der elektronischen Bremskraftverteilung bis zum Bremsassistenten, von der dynamischen Fahrzeugkontrolle bis zur Lenkungssteuerung.

Insgesamt stehen 3 Motoren mit jeweils 6 Gängen zur Wahl: ein 1.4 Liter 16V Turbo-Benzinmotor mit 155 PS, ein 1.4 Liter Benziner mit 79 PS sowie ein 1.6 Liter 16V JTDM Dieselmotor mit 120 PS. Erhältlich ist der Alfa Romeo MiTo ab 16000 Euro.Milano & Torino

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