Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Crashtests auf Schiene

Crashtests für Schienenfahrzeuge sind enorm aufwendig und ziemlich teuer. Ein Forschungsprojekt des Instituts für Leichtbau und Struktur-Biomechanik an der TU Wien soll jetzt helfen, die Kosten überschaubar zu halten. Mit Hilfe von Simulationsmodellen sollen die Auswirkungen von Kollissionen besser eingeschätzt werden können. Im Mittelpunkt des Interesses steht das Verhalten von Schweißnähten. Denn bei einem Zusammenprall werden nicht nur einzelne Strukturteile enormen Kräften ausgesetzt, sondern auch jene Stellen, an denen, an denen die Strukturteile aneinander gefügt werden. \"Punktschweißungen spielen beim Crashverhalten von Kraftfahrzeugen eine wichtige Rolle. Im Gegensatz dazu sind viele Fügestellen bei Schienenfahrzeugen häufig in einem durchgeschweißt. Schweißnähte können im Falle eines Zusammenstoßes aber immer kritisch sein\", betont Institutsvorstand Helmut Böhm. Der Grund, warum Schweißstellen für Belastungen anfälliger sind, hängt mit der thermischen Beanspruchung, der sie ausgesetzt sind, zusammen. Das Metall wird an diesen Stellen aufgeschmolzen und kann dadurch seine Materialeigenschaften verändern.
Die Simulationsmodelle der TU Wien sollen helfen, die Schweißnähte und ihr Verhalten bei einer Kollision zu verbessern. Mit dem Ziel, dass die Gesamtstruktur bei einem Crash möglichst viel der kinetischen Energie aufnimmt. \"Dadurch verringert sich auch die Verletzungsgefahr für die Insassen“, erklärt Böhm. Die ersten Ergebnisse liefert ein experimentelles Prüfprogramm. An den Versuchskörpern werden die Schweißnähte so gesetzt, dass sie im Versuch ein Versagen durch Aufreißen initiieren. Die dadurch gewonnenen Daten fließen in neue, verbesserte Modelle ein.
Read more...

Head of Roaming

Der 33-jährige Florian Niedersüß ist neuer Head of Roaming innerhalb der mobilkom austria group. Er ist somit für das Management des Roaming Produktportfolios in acht Märkten verantwortlich.

\"Mein Ziel ist es, attraktive und transparente Produkte für unsere gut 15 Millionen Kunden anzubieten, um ihre Mobilität und Flexibilität bei einem Aufenthalt im Ausland zu erhöhen\", beschreibt Niedersüß sein neues Aufgabengebiet.

Niedersüß leitet ein Expertenteam, das jeweils eng mit dem lokalen Management innerhalb der mobilkom austria group zusammenarbeitet, um das bestehende Roaming Produktportfolio zu erweitern, Synergien zwischen den acht Märkten zu realisieren und neue Kundengruppen für Roaming zu erschließen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stärkung der Beziehungen mit den führenden Roaming-Partnern.

Der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien begann seine Karriere 1999 im Controlling von mobilkom austria und übernahm bereits 2002 die Leitung des Controllings im Bereich Marketing, Vertrieb und Customer Services. Im Jahr 2005 absolvierte er das MBA-Programm an der Top Business School INSEAD in Frankreich, Singapur und USA. Nach seiner Rückkehr ins Unternehmen übernahm er Anfang 2006 die Abteilung m-commerce, ehe er Head of Roaming der mobilkom austria group wurde.

Niedersüß spielt in seiner Freizeit Golf und Tennis, ist begeisterter Mountain-Biker und Segler und sammelt österreichische Weine.

Read more...

Kampf gegen die gelben Freunde

Es begann mit dem Kampf gegen die \"gelben Freunde\". \"Vor drei, vier Jahren waren wir in Deutschland noch gänzlich unbekannt\", erinnert sich Tobias Motzet. Der Marketingmanager des russischen Antiviren-Softwareherstellers Kaspersky spricht von einer Zeit, die fast auschließlich von der Dominanz des großen Herstellers Symantec geprägt war. Heute ist dies anders: Die Anwender haben die anfängliche Scheu vor dem Anbieter aus dem Osten überwunden, seit Sommer 2007 ist Kaspersky die Nummer eins im Consumerbereich. Lediglich in den Unternehmen ist die Technologieführerschaft der Russen noch nicht in alle Anwenderbereiche vorgedrungen. Dort sitzen die gelbe Freunde von Symantec noch immer fest im Sattel.

\"Technologie und Russland haben immer schon zusammengepasst\", so Motzet weiter. \"Wir nehmen und kein Blatt vor den Mund und bieten ein Differenzierungsmerkmal.\" Lediglich die Vermarkung des besonderen Charmes sei in den vergangenen Jahren auf der Strecke geblieben. Doch das soll sich ändern. Bei AV-Anbietern im Unternehmensbereich herscht zu 100 Prozent ein Verdrängungswettbewerb - heute hat nahezu jedes Unternehmen eine AV-Suite auf den Rechnern installiert. Dennoch hatte Kaspersky zuletzt das dritte Jahr in Folge mit 100 Prozent Wachstum in der Region DACH schreiben können. Unter dem Namen \"Kaspersky Open Space Security\" vereint das Unternehmen seine Produkte für den Enterprisemarkt. \"Unser erklärtes Ziel ist es, im Unternehmensmarkt in österreich unter die Top-drei-Anbieter vorzurücken\", erklärt Geschäftsführer Axel Diekmann.

Read more...

Erfolg für AustriaPro

Nach dem erfolgreichen Abschluss des E-Billing-Projekts \"ebCrossborder\" (Bericht in PDF, englisch) der Standardisierungsplattform AustriaPro beobachten Experten der Wirtschaftskammer weiterhin intensiv die internationalen Entwicklungen. Projektleiterin Alexandra Sladek zufolge nehmen die Beteiligten der Arbeitsgruppen bei AustriaPro \"eine Vorreiterrolle in Europa beim Thema E-Billing ein\".

Sladek stimmt der hierzulande herrschende Pioniergeist im Finden von einheitlichen Lösungen in der elektronischen Rechnungslegung optimistisch. Von einem Werken der österreicher im Elfenbeinturm könne trotzdem nicht die Rede sein: AustriaPro-Geschäftsführer Gerhard Laga wurde nun in eine internationale Experten-Taskforce für E-Billing berufen.

Laga ist einer von nur 30 Fachleuten, die aus 200 europaweit tätigen Experten in das Gremium berufen wurden. Darüber hinaus wurde der AustriaPro-Leiter in den Vorsitz einer eigenen Arbeitsgruppe \"Business\" gewählt. In der auf EU-Ebene anerkannten Taskforce wird nun versucht, europaweit den elektronischen Rechnungsablauf mit größtmöglicher Effizienz zu ermöglichen. Dazu werden unter anderem auch \"Verhinderungselemente\", die dem breiten Rollout von E-Billing-Lösungen bislang im Weg gestanden waren, unter die Lupe genommen.

Read more...

Integraler Bestandteil

Die aktuellen Entwicklungen am Mobilfunkmarkt zeigen, dass Anwendungen wie mobiles E-Mail mehr und mehr zu einem Commodity-Produkt werden. Parallel zu dieser Entwicklung werden die mobilen Endgeräte selbst immer leistungsfähiger und ermöglichen so die Implementierung neuer, meist auch komplexerer Applikationen und Dienste.

\"Ging es bis vor kurzem beim Thema Prozessmobilisierung ausschließlich um den mobilen Zugriff auf bestimmte Datenbestände, werden die mobilen Endgeräte immer mehr integraler Bestandteil der eigentlichen Geschäftsabläufe\", meint Nexera-Geschäftsführer Claus Nussbaum. Es sei unumgänglich, jetzt die Datenstrukturen, Kommunikationswege und Prozessabläufe an diese geänderten Anforderungen anzupassen und zu optimieren. \"Dies bedingt auch regelmäßige Updates und führt so zur Notwendigkeit einer effizienten Rollout-Planung\", rät auch Josef Baier, Eydolon, zu einem zentralen Device-Management in Unternehmen.

Read more...

Wendehals

Jeder kennt die Situation, dass man sich schnell was ausrechnen möchte. Taschenrechner findet sich jedoch weit und breit keiner. Als Windowsuser wird man sich daher in die Gefilde von Excel wagen. Das flotte Reinhämmern in die Tasten macht bei der klassischen Zahlenanordnung eines Notebooks aber so gar keinen Spaß. Arp gibt vor die Lösung zu haben. Das Schweizer Unternehmen setzt auf ein externes Keypad. Als Keyfeature ist die Funktion als Zahlenblock zu nennen. Zusätzlich dient es jedoch auch als USB-Hub. Insgesamt können drei USB-Peripheriegeräte angeschlossen werden. Der große Vorteil: Das Keypad wird direkt an den Laptop angeschlossen - Plug & Play - und benötigt so keine zusätzliche Stromversorgung. Die Platzierung des Zahlenblocks, der lediglich zwei Zentimeter tief ist, ist frei wählbar. Das Zubehör fällt daher in die Kategorie der Linkshänder-freundlichen Produkte. Nad Flanders lässt grüßen.

Das Keypad inklusive dem nötigen USB-Verbindungskabel wird ab sofort von ARP ausgeliefert. Kostenpunkt: 23 Euro.

Read more...

Let`s play

Ein anstrengender Tag im Büro, endlose Besprechungen und wenn man nach Hause kommt, brüllt das Kind. Fluchtgedanken in eine virtuelle - \"bessere“ - Welt dürfen da schon einmal aufkommen. Das neue Sennheiser Gaming-Headset PC 350 soll dabei helfen den Gedanken auch Taten folgen zu lassen.
Der Kopfhörer \"umschmeichelt\" das Ohr komplett und schirmt daher vollkommen von Umgebungsgeräuschen ab. Dank der guten Polsterung des Kopfhörers sollen rote Ohren ausgeschlossen sein.
Wollen Sie Kontakt mit anderen Realitätsemigranten aufnehmen, sprechen Sie einfach ins Mikrofon oder klappen das PC 350 Headset für den Transport zusammen und treffen sich mit ihnen auf einer Lan-Party.
Die Lautstärke der Kopfhörer, als auch die der Mikrofon-Stummschaltung ist über eine Kabelfernbedienung zu regeln.
Erhältlich ist das Flüchtlingsaccessoir um 199 Euro.
Read more...

Gratis zocken

Freunde ausgeklügelter Ego- und Taktikshooter, die Wert auf große Maps legen, dürfen sich freuen. Im Sommer präsentiert Electronic Arts Battlefield Heroes, den mittlerweile sechsten Teil der beliebten Serie. Im Gegensatz zu vielen Genrekollegen können die Schlachtfeldhelden auch mit einigen echten Neuerungen aufwarten. Anders als bei Battlefield 1942, Battlefield Vietnam, Battlefield 2, Battlefield 2142 und Battelfield Bad Company kämpft sich der Spieler bei Battlefield Heroes durch eine Comic-Welt. Durch eine neu entwickelte Zuordnungsfunktion, die Spieler mit ähnlichen Fähigkeiten gegeneinander antreten lässt, sollen sich sowohl Einsteiger als auch Profis in der Comic-Welt von Battlefield-Heroes auf Anhieb zu Hause fühlen.
Der größte Pluspunkt des Games: Es ist für den User gratis. Finanziert werden soll das Spiel über Werbeeinschaltungen und so genannten Mikro-Transaktionen. Das heißt, dass Spieler gegen Bares Gegenstände erwerben können, die in der Welt von Battlefield hilfreich sind.
Electronic Arts verspricht, dass es sich bei Battlefield Heroes um keinen müden Abklatsch der Vorgänger-Versionen handeln wird, sondern um ein von Grund auf neu entwickeltes Spiel von dem Team hinter Battlefield 1942 und Battlefield 2. Geplant ist zudem, das Spiel ständig mit neuen Inhalten zu erweitern und auch das unmittelbare Feedback der Gamer-Community soll berücksichtigt werden.

Ab Sommer auf www.battlefield-heroes.com zum Download.

Read more...

Zertifizierung erlangt

Der heimische Sicherheitsberater SEC Consult wurde vom British Standard Institute (BSI) als erster und bislang einziger österreichischer Sicherheitsberater nach dem neuen internationalen Standard für Informationssicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert. Durch die Ausstellung des Zertifikates für alle Unternehmensbereiche nimmt SEC Consult eine Vorreiterrolle in der österreichischen IT-Consulting-Landschaft ein, so das Unternehmen.

Der Gültigkeitsbereich der Zertifizierung von SEC Consult spezifiziert die Anforderungen an ein vollständiges Informationssicherheitsmanagement (ISMS) in Bezug auf alle IT- und Geschäftsprozesse und alle sensitiven Informationen des Unternehmens. SEC Consult erfüllt somit auch sämtliche Anforderungen an interne Sicherheitskontrollen in Organisationen, die mit der Umsetzung der 8. EU-Richtlinie in Kraft treten. Die Zertifizierung durch das global agierende British Standard Institute wurde von SEC Consult bewusst gewählt, da dieses Objektivität garantiert und als weltweiter Marktführer eine langjährige internationale Expertise vorweist.

über ISO/IEC 27001. ISO/IEC 27001 ist eine Norm, die sich aus dem anerkannten britischen Standard BS7799-2 entwickelt hat und im Jahr 2005 erstmals als international gültige Zertifizierung veröffentlicht wurde. ISO/IEC 27001 formuliert Anforderungen und Zielsetzungen an die Informationssicherheit und berücksichtigt das kosteneffiziente Management von Sicherheitsrisiken im Bereich der IT- und Informationssicherheit und stellt die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben sicher. Des Weiteren beinhaltet die Norm die Definition von neuen bzw. bestehenden Informationssicherheits-Managementprozessen und Informationssicherheits-Managementtätigkeiten.

Kontrolle der Effizienz der Securitymaßnahmen. Die verbesserten Erfolgskontrollen von Securitymaßnahmen führen zu mehr Effizienz in der Informationssicherheit. In jährlichen Audits haben nach ISO 27001 zertifizierte Unternehmen aktiv zu begründen, warum vorgegebene Steuerungsmaßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit nicht implementiert wurden. ISO 27001 setzt auch im Bereich der Kontrollinstrumentarien auf Genauigkeit. Die Kennzahlen und Abstände von Securitymaßnahmen und deren Effizienz ist dem Audit in regelmäßigen Abschnitten vorzulegen. Weltweit ist das Zertifikat als Qualitätslabel für eine sicherheitsbewusste Unternehmensführung anerkannt.

\"Die ISO 27001 Zertifizierung bietet den Vorteil, sich an die permanent verändernden Bedingungen aktiv anzupassen und das bestehende Verbesserungspotential frühzeitig zu erkennen. Als führendes Unternehmen im Bereich der Sicherheitsberatung stellt die interne Informationssicherheit die Grundpfeiler unserer erfolgreichen Unternehmensaktivitäten dar“, erklärt Markus Robin, General Manager SEC Consult. Intern profitiert das wachsende Beratungsunternehmen SEC Consult von den effizienten Strukturen zur nachhaltigen Prozessverbesserung, die anhand der ISO 27001 implementiert wurden.

Read more...

High Tech Hilfen

Globalisierung ohne Nebenwirkungen - ist das überhaupt noch möglich? Oder ist es schon ein Naturgesetz, dass Unternehmen von Analysten, Shareholdern und geldgeilen Managern vor sich her getrieben werden? Kann man noch in Dekaden statt Quartalen denken und trotzdem Weltmarktführer sein? Aber vielleicht wird man gerade deswegen Marktleader und bleibt das dann auch. Sicher, mit anspruchsloser Massenproduktion wie T-Shirts gewinnen die Europäer kein Leiberl mehr. Werden hier die Chinesen zu teuer, dann finden sich notfalls im Bergland von Laos neue Kindersklaven, die um einen Bettel schuften. Bei Hightech sieht die Lage anders aus. Otto Bock ist so ein Unternehmen, das fast schon unzeitgemäß anmutet, ein Familienbetrieb wie von einem anderen Stern. Tragödien und Triumphe lagen immer nahe beieinander. Bereits 1919 gründete der deutsche Orthopädiemechaniker und Namensgeber Otto Bock seine Berliner Firma, um die zahllosen Kriegsversehrten mit Prothesen zu versorgen - und war der Erste, der statt auf Handwerk auf industrielle Serienfertigung und neue Vertriebswege setzte. Zyniker können der Meinung sein, dass man basierend auf dem Elend der Invaliden ein kleines Imperium geschaffen hat, oder das Unternehmen gar als Kriegsgewinnler abstempeln. Die Betroffenen könnten das freilich anders gesehen haben. Die Verfügbarkeit von preiswerten und trotzdem hochwertigen Prothesen dürfte so manchen Neuanfang wenn schon nicht ermöglicht, so doch zumindest unterstützt haben. Bock war immer ein rastloser Forscher, immer auf der Suche nach neuen, besseren Materialien und Produktionstechniken. Als Erster führte er beispielsweise Aluminium als leichtes und trotzdem stabiles Ausgangsmaterial ein, später Kunststoffe.
Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg traf das Unternehmen ein harter Schlag. Das gesamte Privatvermögen der Familie und die Fabrik wurden entschädigungslos enteignet. Der Neubeginn in Nachkriegsdeutschland fand in Niedersachsen statt. Hier hatte Otto Bocks Schwiegersohn Max Näder seit 1946 eine neue Fertigungsstätte aufgebaut. Trotz schwieriger Verhältnisse startete bald nach dem Krieg die weltweite Expansion. In den Fünfzigerjahren setzte man zum Sprung in die USA an, Ende der Sechziger folgte österreich. Zuerst ist Bock in Salzburg aktiv, später in Wien. Die Bundeshauptstadt bietet für das Unternehmen vor allem durch ihre Nähe zu universitären Forschungseinrichtungen und Kliniken optimale Strukturen. Wien wird in den folgenden Jahrzehnten daher schnell zu einem der wichtigsten Standorte für Forschung und Entwicklung, die im Technologiezentrum Kaiserstraße im siebten Bezirk angesiedelt ist. Produktion, Vertrieb oder Schulungen werden in Wien Simmering abgewickelt. Ein Blick auf die wirtschaftlichen Eckdaten zeigt die zentrale Bedeutung der österreichischen Tochter. In Wien sind 110 Mitarbeiter im Bereich F&E tätig, beinahe die Hälfte aller weltweiten Otto-Bock-Forscher. Der Umsatz 2007 lag bei rund 66 Mio. Euro, das sind deutlich über zehn Prozent des Gesamtumsatzes. Die heimische Handelsbilanz wird ebenfalls kräftig aufpoliert: Der Exportanteil liegt jenseits der knackigen 90-Prozent-Marke. Da Otto Bock in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnliches Unternehmen ist, werden die weltweiten Vertriebsaktivitäten nicht wie eher üblich über eine Matrixorganisation gesteuert, sondern über regionale Vetriebspräsidenten. Das führt dann dazu, dass der Vertrieb für Westeuropa in österreich sitzt, der für Osteuropa hingegen in Deutschland.
Read more...
Subscribe to this RSS feed