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Archiv (11315)

Zeit zum Feiern

Die Gästeliste der Jubiläumsfeier war dem Anlass angemessen: Bundesminister Martin Bartenstein, Staatssekretärin Christa Kranzl und Vizebürgermeisterin Renate Brauner würdigten die vielfältigen Aktivitäten und die Bedeutung des Unternehmens für die österreichische Wirtschaft. Insgesamt waren rund 200 Gäste, darunter Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, ärzte- und Apothekerschaft, des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger sowie Kunden und Lieferanten, der Einladung zum Empfang gefolgt.

Bedeutung des Unternehmens für den Standort Das Hight-Tech-Unternehmen wurde 1948 als erste Auslandsniederlassung von Boehringer Ingelheim gegründet: in einer Wiener Apotheke unter dem Namen Bender + Co Ges mbH. Neben Arzneimitteln stellte das Unternehmen im Laufe der Jahre in österreich auch andere Produkte her: unter anderem Mittel zur Gesundheitspflege und sogar Backmittel. Seit diesen Anfängen hat sich Boehringer Ingelheim österreich, wie Bundesminister Dr. Martin Bartenstein in seiner Grußbotschaft hervorhob, zu einem wichtigen Regionalzentrum mit Geschäftsverantwortung für 30 Länder in Mittel- und Osteuropa mit rund 1000 Mitarbeitern entwickelt.
Als wichtigen Arbeitgeber, bedeutenden Investor und Impulsgeber für den Life Science-Bereich des Standorts lobten Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Staatssekretärin Christa Kranzl, Boehringer Ingelheim. Das Unternehmen hat innerhalb von nur fünf Jahren knapp 470 neue Arbeitsplätze geschaffen und mehr als 172 Mio. Euro in neue Forschungs-, Produktions- und Verwaltungsgebäude investiert. \"österreich und Wien zeichnen sich durch Langfristigkeit im Denken und Stabilität in den Rahmenbedingungen aus - Qualitäten, die ein Familienunternehmen, besonders schätzt\", sagte Andreas Barner, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim. Klaus Stochl, Landesleiter Boehringer Ingelheim österreich, Mittel- und Osteuropa, dankte in diesem Zusammenhang vor allem der Stadt Wien für die bisherige gute Zusammenarbeit und Unterstützung, forderte aber gleichzeitig langfristig verlässliche Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen ein.

Wichtige Rolle innerhalb des Unternehmensverbandes
Der Boehringer Ingelheim-Standort Wien spielt aufgrund seiner Regional Center-Verantwortung, seiner Biopharmazie-Aktivitäten sowie seiner Rolle als Krebsforschungszentrum eine wichtige Rolle im internationalen Unternehmensverband. Jedes Jahr wendet Boehringer Ingelheim rund 70 Mio. Euro für Forschung in österreich auf.
Als \"Regional Center Vienna, Central & Eastern Europe\" trägt Boehringer Ingelheim österreich nicht nur die Geschäftsverantwortung für den österreichischen Markt, sondern für insgesamt 30 Länder in Mittel- und Osteuropa. Kerntätigkeitsfelder des Unternehmens sind die Betreuung des Pharmageschäftes (Humanpharma und Tiergesundheit) sowie die Durchführung klinischer Studien in österreich, Mittel- und Osteuropa. Der Standort Wien ist weiters Zentrum für Krebsforschung sowie eines der beiden Zentren für biopharmazeutische Produktion im internationalen Unternehmensverband. Das Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna, Central and Eastern Europe erzielte im Geschäftsjahr 2006 Gesamterlöse in Höhe von 445,6 Mio. EUR und beschäftigte in österreich und Osteuropa insgesamt 1991 Mitarbeiter.

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Britische Elefanten hochzeit

In der britischen Bauwirtschaft ist alles für eine Megahochzeit vorbereitet: Der Bau- und Dienstleistungskonzern Carillion schluckt im Rahmen eines Aktientauschs den Baukonzern Alfred McAlpine. Carillion übernimmt die Aktien des Konkurrenten um 558 Pence pro Aktie, nachdem ursprünglich ein Preis von 585 Pence festgelegt worden war, wegen der aktuellen Finanzkrise aber neu verhandelt wurde. Damit entspricht die übernahme einem Wert von rund 572 Millionen Pfund (757,5 Millionen Euro). Mit der Elefantenhochzeit entsteht einer der größten Bau- und Dienstleistungskonzerne Großbritanniens, der gemeinsame Umsatz wird auf 4,7 Milliarden Pfund (6,224 Milliarden Euro) geschätzt. Alleine die Kosteneinsparungen durch den Merger sollen rund 40 Millionen Euro ausmachen. Carillion, ein Dienstleister in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Facility Management, Gebäudeservice und Finanzierung, sieht vor allem im Nahen Osten große Wachstumschancen, wo das als Straßenbauer in den 30er-Jahren gestartete Unternehmen McAlpine gut aufgestellt ist. McAlpine erwirtschaftete zuletzt ein Geschäftsergebnis von etwas mehr als 1,1 Millionen Pfund (1,5 Millionen Euro), das Geschäftsergebnis bei Carillon macht knapp 3,6 Millionen Pfund (4,8 Mio. Euro) aus.
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Auf der Suche nach dem Leben

Welche Kunden stehen vor einer Kündigung? Wie wird sich die Nachfrage nach einem neuen Produkt entwickeln? Wo lässt sich die Zahl der Garantiefälle verhindern? Typische Fragen, die sich mit modernen Analyselösungen beantworten lassen - mehr und mehr Unternehmen fällen ihre Entscheidungen auf Basis solcher Anwendungen.

\"Forscher verwenden die Analyseverfahren, um die Bausteine des Lebens zu entschlüsseln\", so Wilhelm Petersmann, Country Manager bei SAS Austria. \"Genauso wie etwa Marketingmanager oder Controller nutzen Wissenschaftler Analytics, um Muster und Trends innerhalb großer Datenmengen zu erkennen - in diesem Fall keine Kunden- oder Verkaufs-, sondern Gen-, Mikroarray- oder Proteomikdaten\", so Petersmann. Vor allem die Pharma- und Medizinforschung profitiert von solchen Analysen: So wird es mithilfe solcher Analysen eines Tages möglich sein, individualisierte Medikamente herzustellen, die exakt auf das jeweilige Krankheitsbild eines Patienten zugeschnitten sind.

Mediziner und Biostatistiker stehen vor der Aufgabe, aus einer riesig großen Menge an Gendaten genau die Informationen herauszufiltern, die zeigt, in welchem Gen die Ursache für eine Krankheit liegt. Dabei helfen ihnen neben SAS` Analytics-Verfahren auch Visualisierungsinstrumente, wie sie \"JMP Genomics\" von SAS bietet: Beziehungen zwischen Daten lassen sich dreidimensional darstellen, so dass die Forscher auf einen Blick auffällige Muster oder andere Anomalien erkennen. Jussuf Idaghdour von der US-amerikanischen North Carolina State University zum Beispiel untersucht auf diese Weise, wie sich die Lebensbedingungen auf die genetische Entwicklung auswirken. Dazu analysiert er RNS-Proben marokkanischer Nomaden, Bauern und Stadtbewohner.

Die SAS-Lösung JMP Genomics bietet Forschern eine breite Palette von Analysemöglichkeiten innerhalb einer einzigen Desktoplösung. Einfach zu nutzende \"Point-and-click\"-Menüs erlauben den Anwendern, aus mehr als hundert Verfahren für Gen-, Mikroarray- oder Proteomikanalysen auszuwählen oder eigene Analysemodelle zu erstellen. Mit der jüngst auf den Markt gebrachten Version 3.1 ist es sogar möglich, die Zahl der Kopien eines bestimmten Gens in einer individuellen DNA zu untersuchen. Partnerschaften mit Affymetrix und Illumina, führenden Mikroarray-Anbietern, stellen sicher, dass sich Daten dieser Plattformen problemlos importieren lassen.

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Schleudertrauma

Die Uniqa sollte ihr eben erhaltenes Green-Building-Zertifikat zurückgeben«, spottet der Geschäftsführer der IG-Passivhaus Günther Lang auf einer Veranstaltung des ökosozialen Forums zum Thema »Klimaschutz konkret: Büro- und Gewerbebau«. Mit einem Gesamtenergiebedarf von 165 Kilowattstunden pro m² und Jahr sei der Uniqa-Tower (inkl. Event- und Wellnessbereich) kein Vorzeigebau. Die vom Architekten Heinz Plöderl in Schwanenstadt auf Passivhausstandard sanierte Schule habe diesen Wert vor der Sanierung gehabt, so Lang. Erstens vergleicht er damit äpfel mit Birnen und zweitens gilt das Green-Building-Etikett für den Büroteil (125 kWh/m²/Jahr). Man mag zu dieser Zahl stehen, wie man will, mutig ist sie auf jeden Fall, denn der Großteil der Bauherrn schweigt zu diesem Thema gleich ganz. Zudem muss man der Uniqa zugute halten, dass sie sich bei ihrem Neubau an der Praterstraße 1 noch mehr bemühen will. Das in Bau befindliche 19 Stockwerke umfassende Gebäude soll künftig mit 96 kWh/m² und Jahr auskommen - trotz Hotelnutzung und noblem Einkaufszentrum im unteren Gebäudeteil. Der Weg dahin ist abgesteckt, in den Schlitzwänden werden rund 77.000 Meter Absorberleitungen zur Nutzung der Geothermie eingelegt. Shops und Hotelzimmer sollen mit Kleinwärmepumpen ausgestattet werden. Die sollen die an der Südfassade anfallende Wärme in den Nordtrakt transferieren. Zudem werden Solarkollektoren das im Hotel versprudelte Wasser wärmen. Weiters werden Konvektoren an der Fassade für eine kontrollierte Lufteinbringung sorgen. Noch geprüft wird, ob eine Fassadenkühlung mittels Brunnenwasser sich amortisiert. »Voraussetzung war schon beim Uniqa-Tower, dass alle Dinge sich rechnen«, erklärt dazu dessen Facility Manager Gert Kuntner. Nachdem die Verbrauchsdaten besser seien als berechnet, geht er von einer Amortisationszeit von fünf bis sechs Jahren aus.
Für den Architekten Plöderl sind die beschriebenen Bauten »Substandard«, neue Gaskraftwerke eine »Schnapsidee« und die meisten Altbauten »Energieschleudern«. Er sieht die einzige Lösung der leidigen Energiefrage in der Verbesserung der Gebäudehüllen. Würden die 8.500 geplanten Wohnungen am Flugfeld Aspern in Passivhausstandard errichtet, würde das eine Energieeinsparung von 210 Gigawattstunden bringen, so seine Rechnung. Plöderl wünscht sich von der Politik ein Ende der Wohnbauförderung. »Die Politik soll aufhören zu fördern, weil Substandard gefördert wird«, meint er. Er sieht im »Klimaschutz die größte Chance für die Bauwirtschaft«. Mit der Investitionssumme eines Gaskraftwerkes ließen sich Tausende Wohneinheiten sanieren, so der Architekt. Was das genau bedeutet, machte er an der oben erwähnten Schule deutlich. Vor der Sanierung betrugen die Energiekosten rund 30.000 Euro jährlich, danach nur mehr 6.000 Euro. Die Mehrkosten für den erreichten Passivhausstandard beziffert Plöderl mit 13 Prozent.
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Virtuelles Contact Center

Siemens Enterprise Communications kündigte mit OpenScape Contact Center eine Softwareanwendung für Telefonie, Unified Communications (UC) und Kundeninteraktion als Gesamtlösung in einem Paket an. OpenScape Contact Center fügt sich in jede vorhandene Kommunikationsumgebung ein und basiert auf dem neuen OpenScape UC Server. Dieser beseitigt als gemeinsame Softwareplattform für verschiedenste Kommunikationsanwendungen die bisher bestehenden Barrieren zwischen den üblicherweise getrennten Telefonie-, Video- und UC-Systemen.

OpenScape Contact Center umfasst eine neue Version von HiPath ProCenter Enterprise. Zur Verbesserung der Kundeninteraktion in allen Unternehmens­be­rei­chen bietet diese Version eine übersichtliche Benutzeroberfläche für die eigentlichen Contact-Center-Funktionen und nutzt das integrierte Präsenzmanagement. HiPath ProCenter ist eng mit der OpenScape Voice (auf Basis von HiPath 8000 V3.1 R2) als Telefonie-Anwendung und dem Open­Scape UC Server als UC-Infrastrukturlösung gekoppelt. Die OpenScape-Contact-Center-Gesamtlösung unterstützt Umgebungen mit bis zu 7.500 aktiven Agenten und fügt sich in nahezu jede vorhandene Kommunikations- bzw. Netzwerkinfrastruktur ein. Außerdem können die Betreiber damit ihre Telefonie- und Contact-Center-Server redundant auslegen. Damit wird gewährleistet, dass unternehmenskritische Kundeninteraktionssysteme stets verfügbar sind.

Der Desktop-Client von OpenScape Contact Center nutzt die Basisfunktionen von OpenScape UC Server. So kann er den Agenten einen einheitlichen überblick über den Präsenz- und Verfügbarkeits-Status aller Contact-Center-Mitarbeiter und -Benutzer in den Fachabteilungen bieten. Damit können die Agenten eilige, komplexe oder sensible Kundeninteraktionen unmittelbar an dafür besonders geeignete Experten und Sach­bearbeiter eskalieren. Da so das Wissen und die Expertise im Unternehmen in Echtzeit einbezogen werden kann, ist es möglich, auch anspruchsvolle Kundenanfragen bereits beim ersten Kontakt abschließend zu klären.

Die OpenScape-Contact-Center-Lösung hebt auch die Einschränkungen des standortgebundenen Contact-Centers mit Arbeitsplätzen auf der Grundlage von Telefonie-Hardware auf. Dies wird erreicht durch die Migration auf SIP (Session Initiation Protocol) und die Umstellung auf eine Software-basierte Lösung. OpenScape UC Application Personal Edition stellt jedem Agenten einen flexiblen Arbeitsplatz zur Verfügung, mit dem er am PC auf die Kundeninteraktions-Funktionen zugreifen und über die Softphone-Funktion telefonieren kann. Das Contact-Center-Virtualisierungskonzept auf der Basis von SIP macht aus jedem Agenten einen Unified- Communications-Anwender und ermöglicht das Arbeiten von jedem Standort, an dem ein sicherer IP-Netzwerkzugang verfügbar ist. Nötig sind nur ein PC mit Minimalkonfiguration sowie ein Headset. Damit kann das Personal zum Beispiel ‚on demand’ um Agenten in Zweigstellen und an Heim­arbeitsplätzen erweitert werden. Dabei erfolgen die Anrufverteilung sowie die Zusammenarbeit der Agenten genauso reibungslos wie an einem großen Call-Center-Standort.

Self Service per Sprachportal . Darüber hinaus kündigte Siemens heute eine neue, IP-basierte Sprachportal-Anwendung für OpenScape UC Server an, die das bereits umfassende Lösungsangebot um eine vollständige, mit natürlichen Spracheingaben steuerbare (natural speech) Self-Service-Lösung erweitert. Das neue Voice Portal von Siemens Enterprise Communications basiert auf offenen Standards und bietet nahtlose Integration mit der Contact Center Routing Engine und virtuellen Agenten. Die Anrufer können sich auf dem Sprachportal bequem selbst bedienen und werden, wenn nötig, zu einem Contact-Center-Agenten geroutet. Durch den Einsatz der Technologie werden Agenten von Routineanfragen entlastet. Zugleich erhöhen die besonders anspruchsvollen Sprachportal-Funktionen der Siemens-Lösung die Chancen, dass eine Anfrage bereits beim ersten Anruf geklärt wird.

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Grundbedürfnis Wohnen

Vom 16-18. April ging das diesjährige von Isover, Bramac und Knauf veranstaltete Fertighaus-Symposion in Linz über die Bühne. Gestartet wurde die Veranstaltung am 16. April mit dem Fertighaus Forum 2008 des österreichischen Fertighausverbandes. Die Veranstaltung stellte den sozialen Aspekt des Wohnens in den Mittelpunkt. Besonders im Wohnbau gilt es, die Wohnungen so zu gestalten, dass sie für die Bewohner auch leistbar sind, meinte Christian Murhammer, Geschäftsführer des österreichischen Fertighausverbandes, und stellte die Mietkosten in Relation zu den geringen Einkommen eines immer größer werdenden Teiles der Bevölkerung. Der anschließenden Podiumsdiskussion stellten sich der oberösterreichische Baulandesrat Franz Hiesl, Herbert Teuschl von der gemeinnützigen GWB, Georg Rathwallner, Leiter Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oö, Zdenka Debartoli, Sprecherin der Plattform BauGenial sowie der Präsident des österreichischen Fertighausverbandes Josef Gruber. Essenz der Diskussion war die Erkenntnis, dass Wohnen ein Grundbedürfnis der Menschen ist, und leistbar bleiben muss. Die Generalversammlung des österreichischen Fertighausverbandes bildete den Schlusspunkt des Fertighaussymposions, dabei wurde der Vorstand für eine weitere Funktionsperiode wieder gewählt.
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Gebühr wieder weg

\"Zur Sicherung von Service, Qualität und Abdeckung des administrativen Aufwandes\", wie der Netzbetreiber in einer Aussendung schreibt, hätte die mobilkom ab April die Einführung eines Deaktivierungsentgeltes für Endkunden vorgesehen, das bei Vertragsbeendigung wirksam geworden wäre. Dieses Entgelt kommt nun doch nicht nicht zur Anwendung.

\"Aufgrund der kritischen Resonanz seitens der Kunden haben wir uns entschlossen, diesen Schritt rückgängig zu machen\", so Unternehmenssprecherin Elisabeth Mattes. Die Strafgebühr in der Höhe von 9,90 Euro pro SIM-Karte wäre ab 18. April wirksam geworden und wäre dementsprechend noch keinem Kunden verrechnet worden.

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Pink und Pink gesellt sich gern

Es gibt ein neues Traumpaar am MP3-Himmel: Der iDS-01NRX-Lautsprecher von Intempo und der iPod nano. Das pinke Paar ergänzt sich perfekt - zumindest farblich.

Das neue Lautsprechersystem ist aber nicht nur schnödes Anhängsel des iPod, sondern hat auch selbst einiges zu bieten. Die 12 Watt leistungsstarken Lautsprecher sorgen für kraftvollen Sound und die Handhabung der Boxen ist simpel. Ein Komfortgewinn, im Vergleich zu den Vorgängermodellen, konnte durch die kreditkartengroße Fernbedienung gewonnen werden.

Der iDS-01NRX wird netzbetrieben und hat eine Docking-Station. Ist das Lautsprechersystem mit dieser verbunden, lässt sich der MP3-Player einfach synchronisieren und laden. Das Hören der Lieblingssongs muss während des Synchronisierens jedoch nicht unterbrochen werden. Dank des integrierten USB-Anschlusses können Musik und Daten vom PC oder Mac heruntergeladen werden. So bleiben Musik und Fotos immer aktuell. Der kleine Soundriese misst nur 23 x 12 x 9 Zentimeter und ist um 70 Euro erhältlich.

Und da Trennungen wohl auch in der Welt der MP3s nicht ausgeschlossen sind, ist es gut zu wissen, dass der iDS-01NRX auch mit anderen MP3-Playern und mobilen Audiogeräten kompatibel ist.

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Den eigenen Anforderungen entsprechen

Dem Glossenschreiber wurde während der Ausarbeitung dieser Glosse immer klarer, dass er den Titel spezifizieren und mit der Herausforderung des Impact Managers zur Bestimmung seiner Anforderungen an sich selbst beginnen und beschränken müsse. Wer sich auf einen Diskurs über das »Den-Anforderungen-Entsprechen« (P. B. Crosby) einlässt, sollte, will er authentisch denken, fordern und handeln, zuerst die eigenen Anforderungen an sich selbst bestimmen und die Erfüllung dieser willentlich und konsequent anstreben. Bewusste Selbstgestaltung der eigenen Person ist eine Schlüsselkompetenz für das Einfordern eines den Anforderungen entsprechenden Denkens und Handelns von Dritten.

Sie als Person haben vorerst die Anforderungen, die Sie an sich selbst stellen, zu bestimmen, denn Sie sind der primäre weltliche »Eigentümer« (Verfügungsmachtinhaber). Aus diesem Eigentumsrecht leitet sich die Verpflichtung zur Selbstverpflichtung ab. Das Ausmaß der Erfüllung dieser Pflicht bestimmt sehr wesentlich die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit und Ihres Einwirkungspotenzials auf Ihr Umfeld. Diese dadurch gewonnene »Mündigkeit« ermöglicht es Ihnen, gestützt auf diese, auch von anderen eine klar erkennbare Mündigkeit einzufordern.

Wie immer bei einem Qualitätsdiskurs ist die Bestimmung der Anforderungen der gedanklich anspruchsvollste und, im persönlichen Bereich, der emotionalste Teil. Fallweise Realitätsverweigerungen sind zu erwarten. Diese sind jedoch durch die Einbeziehung Dritter reduzierbar (Annäherung der Eigen- und Fremdbilder). Unangenehmes kann an die Oberfläche kommen und vorübergehend destabilisieren. Das ist jedoch eine Frohbotschaft: Denn rechtzeitige Selbstdestabilisierung erspart viele, sonst notwendig werdende Fremddestabilisierungen.

Die Selbstbestimmung der Anforderungen an sich fordert zur bewussten Suche und Realisierung von Konstellationen heraus, die eine Annäherung an die Anforderungen ermöglichen können. Alternativen zu den bisherigen Wegen werden früher als bei Fremdbestimmungen erkenn-, bewert- und nutzbar. Der Drang zum bewussten Bewahren, Werdenlassen von Neuem und Abschaffen von überholtem steigt. Die Person und ihre Verbindungen werden stabiler, dynamischer, trennbarer und ergänzbarer durch Neues.

Die Beschäftigung mit den eigenen Anforderungen an sich selbst erlaubt in »ruhigen« Zeiten, die geschaffen werden müssen, sich in den Zustand einer »passiv-aktiven Person« zu versetzen. Passiv steht für Loslassen vom beruflichen Alltag und sonstigen Verpflichtungen, und aktiv für die Beschäftigung mit der eigenen Person mit Tiefenwirkung. Es geht um die Beantwortung folgender Fragen zum bewussten Leben:

>> Was sind die Anforderungen, die ich für die bestmögliche Nutzung meiner Restlebensdauer an mich stelle?
>> Wie passt mein aktuelles Handeln mit diesen Anforderungen zusammen?
>> Welche Maßnahmen habe ich zu setzen, damit ich meinen Anforderungen entspreche?
>> Wie schauen meine diesbezügliche Strategie, die konkretere mittelfristige Planung sowie der Umsetzungsplan für das nächste Jahr aus?

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Aufladen möglich

Raiffeisenkunden steht zusätzlich zu den Funktionen von mein.raiffeisen.at mit ELBA-internet nun online ein weiteres Serviceangebot zur Verfügung. paybox austria stellt als Distributor und technischer Enabler die Komplettlösung für ein neues Online-Aufladeservice zur Verfügung.

\"Mit diesem Schritt erweitern wir die Servicepalette unseres Internet-Bankingsystems. Ab sofort kann jeder Onlinekunde sein Handy bequem und von zuhause aus aufladen oder auch für jemand anderen einen Gutschein kaufen\", so Projektleiter Martin Giretzlehner vom Raiffeisen Internetkompetenzzentrum e-force.

\"Bisher war das Aufladen von Handy-Guthaben oft mit Zeit und Mühe verbunden. Bei mein.raiffeisen.at kann man sich die Ladebons - egal von welchem Anbieter - jetzt komfortabel im Onlinebanking holen\", bringt es Jochen Punzet, CEO von paybox austria, auf den Punkt. Der Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Produktkauf: Die gewünschten Ladebons können rund um die Uhr gekauft und sofort aufgeladen oder zum Beispiel als Geschenk weitergeleitet werden. Insgesamt stehen den Raiffeisen-Kunden nun über 30 verschiedene Auflade-Produkte und Gutscheine online zur Verfügung. Darunter alle österreichischen Handywertkarten, Calling Card-Guthaben für Calling CardEco+ von Telekom Austria, Procard, Pluscard, Hallo Europa, Pro Handy Eco+ Card, Servus Card und Gutscheine von Amazon, Jollydays sowie Premiere Flex und Jamba Guthaben.

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