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Lange Leitung

Die mehr als 2,000 Kilometer lange Stromverbindung wird Strom, der im Südwesten Chinas erzeugt wird, in die Industriezentren der chinesischen Ostküste übertragen.Die Stromleitung wird über eine Kapazität von 6.400 Megawatt (MW) verfügen. Auf der Basis des durchschnittlichen Pro-Kopf-Stromverbrauchs kann somit der Energiebedarf von 31 Millionen Menschen in China gedeckt werden. Die Verbindung vom Wasserkraftwerk Xiangjiaba nach Schanghai soll 2011 fertig erstellt sein.

Um übertragungsverluste zu minimieren, wird die Stromleitung unter sehr hoher Spannung von 800 Kilovolt operieren. Dabei kommt für die zwei Unterstationen und das Stromübertragungssystem eine neue technologische Entwicklung, die Ultra-Hochspannungs-Gleichstrom-übertragungstechnologie (Ultra-HGü) zum Einsatz.Die Erhöhung des Spannungsniveaus in der Stromübertragung verringert die Umweltbelastung aufgrund des niedrigen Energieverlusts und erfordert zudem bedeutend schmalere Stromtrassen als herkömmliche überlandleitungen. Die Ultra-HGü Technologie eignet sich vor allem für Länder wie China, wo die Industrie- und Bevölkerungszentren oft weit entfernt von den Kraftwerksstandorten liegen.

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Die Leiden der Kleinen

Klein- und Mittelbetriebe sind das Fundament der heimischen Wirtschaft, heißt es. 306.400 Betriebe oder 99,7 Prozent aller Unternehmen in österreich sind KMU. Sie beschäftigen mehr als 1,3 Millionen Mitarbeiter und erzielen Umsatzerlöse in der Höhe von 288 Milliarden Euro. Doch das Fundament scheint zu bröckeln. Laut KMU Forschung Austria arbeiten 46 Prozent der heimischen Klein- und Mittelbetriebe mit Verlust. Nur 24 Prozent der heimischen KMU erwirtschaften mehr als fünf Prozent vom Umsatz an Gewinn, zwölf Prozent können auf einen Gewinn von 2,5 bis fünf Prozent verweisen. Bei 18 Prozent liegt der Gewinn unter 2,5 Prozent. Die durchschnittliche Umsatzrentabilität liegt bei mageren 2,1 Prozent. »Ein funktionierender Betrieb muss zumindest drei Prozent vom Umsatz als Gewinn erwirtschaften, weil sonst die Inflation und die Ertragssteuer nichts mehr übriglassen«, erklärt Walter Bornett, Direktor der KMU Forschung Austria. Diese 3-Prozent-Hürde nimmt nur knapp ein Drittel der heimischen KMU. Für den großen Rest wird jeder Tag zum überlebenskampf - nicht immer mit Happy End. Im Jahr 2006 verzeichnete der österreichische Kreditschutzverband KSV 6.707 Insolvenzanträge, in den ersten drei Quartalen 2007 waren es über 4.800 Anträge. Beinahe 100 Prozent der Insolvenzen betreffen KMU.
Vor allem die ersten fünf Jahre nach der Unternehmensgründung sind heikel. Ein Viertel bis ein Drittel aller Neugründungen erlebt den fünften Geburtstag nicht. Josef Mugler, Institutsvorstand des Instituts für BWL der Klein- und Mittelbetriebe an der WU Wien, spricht vom verflixten dritten Jahr: »Statistisch betrachtet ist das dritte Jahr am gefährlichsten.« Die Gründe für den oftmals holprigen Start von Unternehmen sieht Mugler in der schwierigen Phase der Positionierung eines neuen Unternehmens auf dem Markt, der in der Regel suboptimalen Gründungsgröße und dem Verzehr der anfänglichen Ressourcen.
Insgesamt werden jedes Jahr knapp zwei Prozent der österreichischen Unternehmen insolvent. Mehr als die Hälfte der Insolvenzanträge muss mangels Masse abgewiesen werden. Es liegt der Verdacht nahe, dass der Weg zum Konkursrichter oftmals zu spät erfolgt. Warum das so ist, erklärt Hans-Georg Kantner, Leiter KSV Insolvenz: »Der Konkurs gilt in österreich immer noch etwas sehr Schmachvolles. Ein Unternehmer in Konkurs wird fast als Aussätziger behandelt.« Zu Unrecht, wie Kantner findet, denn nur in sieben Prozent der Insolvenzverfahren sind betrügerische Handlungen im Spiel. 93 Prozent der insolventen Unternehmen kommen durch Ungeschicklichkeit, mangelnde Flexibilität oder andere wirtschaftliche Unbilden in die missliche Situation, nicht mehr alle Schulden zahlen zu können.
Oft bleibt den Unternehmern aber auch gar nichts anderes übrig, als ihren Betrieb auf Gedeih und Verderben weiterzuführen - einfach weil die Perspektiven fehlen. Laut Mugler tritt dieses Phänomen vor allem zu Beginn und am Ende der unternehmerischen Tätigkeit auf. »Viele Ein-Personen-Unternehmen sind aus der Arbeitslosigkeit heraus geboren.« Ohne die unternehmerische Tätigkeit gäbe es gar keine Beschäftigung. ähnlich perspektivlos kann sich die Situation auch am anderer Ende der Skala darstellen. »Was hat ein Gemischtwarenhändler, der kurz vor der Pension steht, denn für Alternativen?«
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Fliegender Wechsel

\"Mit Stefan Höffinger konnten wir einen international versierten und erfahrenen Top-Management-Berater gewinnen, der ideal zum Markenkern Strategie, Innovation und Technologie von Arthur D. Little passt\", so Michael Träm, CEO von Arthur D. Little weltweit. Stefan Höffinger folgt in dieser Funktion Christian Weigel nach. Karim Taga betreut weiterhin von Wien aus die weltweiten Telekommunikationsaktivitäten von Arthur D. Little. Neben den bereichen Industrie und Infrastruktur soll Höffinger auch Führungsaufgaben im Bereich Zentraleuropa übernehmen.

Vor seinem Eintritt bei Arthur D. Little war Höffinger bei Roland Berger Strategy Consultants und A.T. Kearney in österreich, Europa und Asien tätig. Seine Schwerpunkte lagen dort auf den Bereichen Strategie, Organisation und Transformation. Seine Karriere begann Höffinger in der Industriellenvereinigung in Wien und Brüssel. Anschließend übte er verschiedene Managementfunktionen in Industrie und Handel aus. Höffinger absolvierte ein Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien.

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Kein Knoten gleicht dem anderen

Der Stahlpreis ist in aller Munde, sehr häufig negativ. Anders beim heurigen Stahlbautag: Dort wurde erstmals der österreichische Stahlpreis vergeben. Eingeheimst hat ihn die Firma Unger. »Es ist uns eine große Ehre, den Preis für dieses architektonisch einzigartige Projekt zu erhalten«, zeigte sich Josef Unger sichtlich erfreut über die Auszeichnung. Und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: »Schon beim europäischen Stahlbaupreis haben wir mit dem Projekt Europark den hervorragenden zweiten Platz erreicht, und jetzt haben wir noch eins draufgesetzt.« Die Talstation der Galzig-Seilbahn ist eine auf zwei Stahlbetonflügelwänden gelagerte, freitragende Stahl-Glas-Konstruktion mit lichten Spannweiten von 16 Metern. Das Highlight sind mit Sicherheit die von den Stahlträgern gehaltenen dreieckigen und rautenförmigen Glasscheiben, die eine geschwungene 2.200 m² umfassende Glashülle bilden. Eine weitere Besonderheit ist, dass kein Knotenpunkt der 326 Tonnen schweren Stahlkonstruktion dem anderen gleicht. Die vom Architekturbüro Driendl im Auftrag der Arlberger Bergbahnen AG geplante Talstation wurde von Unger Stahlbau in nur fünf Monaten Bauzeit umgesetzt. Die Plätze zwei und drei gingen an die Firmen Zeman International mit dem Stadion Innsbruck und die Waagner-Biro AG mit dem Projekt Hofburg (Wien).
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Flexible Integration

Frischen Platz für fünfundzwanzig Mitarbeiter - das brauchte die Firma Eisen-Wolf Stahlhandel mit Sitz in Lichtenwörth (Nö). Deren Geschäftsführerin Mag. Claudia Kronheim, entschied sich für ein zweigeschossiges mobiles Verwaltungsgebäude mit einer Nutzfläche von 270 Quadratmetern. Geplant hat den Bau der Grazer Architekt DI Rolf Seifert. Er schlug eine extrem leichte Stahlbauweise vor, die Umsetzung erfolgte durch den Generalunternehmer Zeman & Co G.m.B.H.. In einer reinen Bauzeit von nur zwei Monaten setze dieser die Entwürfe um. Ursprünglich war geplant, einen bestehenden Container durch den Neubau zu ersetzen. Als optimale Lage für den Neubau erweis sich jedoch ein Bauplatz zwischen den vorhandenen Hallen. So entstand die Idee, das Bürogebäude als Brückengebäude über den Fluss \"Fischa\" zu konzipieren. Der Bach trennt das Firmenareal in zwei Teile, der Neubau schafft somit nebenbei eine zusätzliche Verbindung. Das neue Bürogebäude hat daher auch zwei Eingänge, so dass man durch das Gebäude hindurch von einer Halle zur anderen gehen kann. Das Bauwerk verbindet die zwei allein stehenden Industriehallen somit zu einem erkennbaren Gesamtensemble. Vom Gebäude aus hat man einen überblick auf das ganze Firmengelände. Die Innenräume sind hell, jedoch auf Bildschirmarbeit ausgelegt. Tageslicht und Sonne werden durch Oberlichter in den Raum geleitet. Großen Wert legte der Bauherr auch auf Transparenz, die wurde durch interne Glastrennwände gelöst, die Elemente beeinflussen den Raumeindruck nicht wirken aber funktionell, das sie die Abteilungen trennen. Ziel war es nicht ein Gebäude für die Ewigkeit zu bauen, sonden eine örtlich und baulich flexibles Bürogebäude.
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Kein bisschen trocken

Am 16. November traf sich österreichs Trockenbau-Elite im Wiener Schloss Neugebäude zur Verleihung der Saint-Gobain RIGIPS Trophy . Rund 170 Gäste kamen zum Jubiläums-Event, der bereits zum 10. mal stattfand. Den Wettkampf um den ersten Platz konnte die Firma Dewakustik mit dem Innenausbau der Messwarte der Raffinerie in Schwechat für sich entscheiden. Das besondere Highlight bei diesem Objekt waren die vorgefertigten ledergepolsterten Akustikelemente, die in präziser Detailarbeit auf der Trockenbauwand montiert wurden. Die abgehängten Lochdecke verleihen dem Raum einen zusätzlichen optischen Reiz.Für die Erweiterung des bestehenden Wellnessbereiches im Hotel Cervosa konnte Zebisch Trockenbau den zweiten Preis entgegen nehmen. Hauptaugenmerk wurde bei diesem Projekt auf eine harmonische Verbindung der bestehenden Substanz mit den neuen Elementen, wie dem Tonnengewölbe aus Riflexplatten, gelegt.Der dritte Preis ging an die Firma Ringhofer, die den Empfangsbereich der Raiffeisenbank in Kirchberg mit viel Präzision und Liebe zum Detail in ein einladendes Atrium verwandelte.Für eine besondere Idee im Trockenbau wurde die Thanner GmbH mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Zwei Tunnelverkleidungen aus Gipskarton machen den Besuch in den Büroräumen der Kunden zum Erlebnis.über den Publikumspreis darf sich das Team von Perchthold Trockenbau freuen. Bei dem eingereichten Privathaus wurden sämtliche Wandflächen und Verkleidungen schräg oder schief in Dreiecksflächen ausgeführt, was eine hohe Anforderung an die Trockenbauer darstellte. Die nächste Saint-Gobain RIGIPS Trophy wird im Herbst 2009 verliehen.
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Wieder dabei

Gemeinsam mit dem Partner X-tech ist IGEL Technology auf der diesjährigen ITnT in Wien vertreten (Halle A/Stand A0818). Der deutsche Thin-Client-Hersteller präsentiert sich dort mit zahlreichen Neuheiten: der Diktierlösung \"Philips SpeechMike\", die ab sofort von den IGEL Linux-Thin-Clients unterstützt wird, dem integrierten Thin Client der Elegance-Serie mit 19-Zoll-Display von Samsung, der neuen Version seiner Linux-Firmware sowie der weiter optimierten Remote Management Suite.

Die \"Remote Management Suite 2.07\" von IGEL Technologyverbessert das Management von Thin Client-Umgebungen und ist jetzt noch einfacher und schneller zu installieren. Die neue Version der Administrationssoftware von IGEL bietet eineintegrierte Java-Datenbank und spart damit Kosten und vor allem Zeit. Durch die verbesserte Integration des Active Directory können IT-Verantwortliche nun die Anwender nicht mehr nur direktaus dem Active Directory importieren, sondern auch einzelnen Gruppen Administrationsrechte zuweisen, diese über Active Directory verwalten und innerhalb der RMS automatisch aktualisieren.


Siemens Enterprise Communications stellt auf der ITnT 2008 sein innovatives Produktportfolio vom Highend-Kommunikationssystem HiPath 8000 bis hin zur Mobility-Lösung vor. Höhepunkte des Messeauftrittes sind die österreich-Einführungen der Unified-Communications-Lösung HiPath OpenOffice sowie HiPath MobileConnect, eine Fixed-Mobile-Convergence-Lösung (FMC). Diese verbindet nahtlos drahtgebundenes Voice over IP (VoIP) in Unternehmen, Voice over Wireless LAN (VoWLAN) und die Mobilfunknetze.

\"Mit unserem bewährten Portfolio und dem österreich-Launch von OpenOffice und MobileConnect stellen wir auf der ITnT eindrücklich unsere technologische Vorreiterrolle und herausragende Innovationskraft unter Beweis“, so Josef Jarosch, Geschäftsführer Siemens Enterprise Communications. Dass dem Thema CEE auf der ITnT besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, entspricht dem Fokus, den Siemens auf diesen Raum legt - schließlich ist die Region mit ihrem hohen Wachstumspotential für Siemens Enterprise Communications wie für die gesamte IKT-Branche von großer Wichtigkeit. \"Wir haben 2007 nicht nur in österreich unsere Rolle als führender Anbieter von Sprach- und Datennetzen ausbauen können, sondern auch die Entwicklung in Mittel- und Osteuropa optimal genutzt und sind hier perfekt aufgestellt“, ist Jarosch auf die gute Entwicklung seines Unternehmens stolz.


Adobe präsentiert sein Lösungsportfolio rund um effiziente Zusammenarbeit in Unternehmen, Lösungen für den Kreativbereich und Webanwendungen, im MessezentrumWienNeu. Zu finden ist der Adobe-Messestand in Halle A/Stand A0105. Zu den präsentierten Lösungen gehört die \"LiveCycle Server\"-Produktfamilie, \"Adobe Acrobat\", die Online-Collaboration-Lösung \"Acrobat Connect\", die \"Creative Suite 3\" sowie die \"Flex 3\" Produktlinie zur Erstellung von Rich-Internet-Applikationen.

Auf der Basis des PDF-Formats ermöglichen Adobe Acrobat und die LiveCycle Server-Lösungen Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen die Automatisierung und Integration von Projektabläufen und erleichtern so die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams - unabhängig vom Standort und von der verwendeten Software. Zur Durchführung von Online-Schulungen und Web-Konferenzen zeigt Adobe auf der ITnT das Collaboration-Tool Acrobat Connect. Mit Connect können Anwender die Zusammenarbeit und Kommunikation mit ihrer jeweiligen Zielgruppe vereinfachen und mit umfassenden Multimedia-Inhalten anreichern. Zur Teilnahme an Online-Meetings ist nur ein Flash-Player erforderlich, so dass jeder Internet-Anwender daran teilnehmen kann.


T-Mobile präsentiert neue mobile Lösungen, die das Arbeiten erleichtern und die Arbeitsweise grundlegend ändern - wie zum Beispiel \"Mobile CRM“, das jederzeit und überall Zugriff auf relevante Kundendaten ermöglicht. Zusätzlich zeigt T-Mobile Showcases mit neuer Hardware und ein attraktives Rahmenprogramm. Der Stand befindet sich in Halle B/Stand-Nummer B0312. \"Jüngste Studien zeigen, dass künftig 52 Prozent aller österreichischen Klein- und Mittelbetriebe (KMU), auf HSDPA setzen - das Business wird mobil“, freut sich Hendrik Kasteel, Mitglied der Geschäftsleitung T-Mobile Austria, über die Entwicklung.

T-Mobile präsentiert dafür die konkrete Lösungen: Mobile CRM bietet jederzeit Zugriff auf wichtige Kundendaten, mit Mobile Access werden Zutritte gesteuert und Mobile PABX - die mobile Nebenstellenanlage - macht das Festnetz mobil. \"Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von unseren Produkten. Aufbauend auf diese Applikationen bieten wir Unternehmen individuelle Lösungen, die Geld sparen, Prozesse optimieren und sich einfach in Unternehmen integrieren lassen“, verspricht Kasteel. T-Mobile präsentiert auf der ITnT neue Hardware, die den Einstieg in das mobile Arbeiten und in die mobile Welt erleichtern. \"Die Implementierung und das Handling der Hardware wird immer einfacher. Egal ob Installateur, Banker oder Freiberufler - mobile Living wird zum Standard.“


Kaspersky Lab präsentiert auf der wichtigsten IT-Messe österreichs seine gesamte Palette an Unternehmensprodukten. Im Fokus stehen neben den im Herbst gestarteten Kaspersky Hosted Security Services die zentral administrierbare Version von Kaspersky Anti-Virus Mobile sowie die Unternehmensversion Kaspersky Anti-Virus für Windows Server Enterprise Edition. Zusammen mit den Partnern a.sys und MSB Mikrocomputer Software stellt Kaspersky Lab am Stand B0238 in Halle B aus.
Der Auftritt von Microsoft zählt traditionell zu den Publikumsmagneten auf der heimischen IT-Fachmesse. 2008 ist Microsoft österreich erneut mit einem der größten Stände vor Ort vertreten. Das Unternehmen präsentiert gemeinsam mit 20 österreichischen Partnerunternehmen auf 458m2 die gesamte Bandbreite der Microsoft Produktplattformen. Hauptattraktion sind dieses Mal die neuen Microsoft Unified Communications Services, die kommenden Server und Developer Plattformen von Microsoft (\"Windows Server 2008\", \"SQL Server 2008\" sowie \"Visual Studio 2008\") sowie das neue \"Microsoft Dynamics CRM 4.0\". Zudem werden dem Besucher Lösungen, Kundenreferenzen und Produkt-Szenarien rund um Windows Vista und 2007 Microsoft Office System präsentiert. Ein eigener Bereich mit Innovationen aus dem Uni- und FH-Bereich sowie ein Corporate Social Responsibility (CSR) Corner rundet den Messeauftritt ab. Der Microsoft österreich Ausstellungsbereich auf der ITnT befindet sich in Halle A, Stand A 0716.
QlikTech gehört zu den Begründern einer neuen ära von BI-Applikationen, die schnell, flexibel und einfach in der Anwendung sind. Zu den Kunden in österreich gehören unter anderem MPREIS, BENE Büromöbel, Hella Handel, MAGNA oder die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG. \"Wir möchten Unternehmenskunden in österreich unsere Lösung schnell und direkt zur Verfügung stellen“, so Markus Roithmeier, Geschäftsführer der QlikTech GmbH. “Mit der neuen Niederlassung vor Ort und einer verstärkten Vertriebs- und Consulting-Mannschaft wollen wir unseren Kundenstamm künftig noch besser betreuen und erweitern.“ Neben der Etablierung der eigenen Unternehmensvertretung soll auch die Zusammenarbeit mit Partnern wie beispielsweise BMD Systemhaus, Data System Austria oder Standard ITSolutions intensiviert und das Netzwerk weiter ausgebaut werden.

Auf der ITnT präsentiert QlikTech sein speicherbasiertes Analyse- und Reporting-Tool QlikView auf der ITnT in Wien (Stand A 918). QlikView basiert auf patentierter, assoziativer In-Memory-Technologie, die leistungsstarke, visuelle Reports und Analysen ermöglicht. Während traditionelle OLAP-Implementierungen komplex sind und meist mehrere Monate dauern, kann QlikView binnen weniger Tage oder Wochen eingesetzt werden. Anwender sind aufgrund der intuitiven Benutzeroberfläche innerhalb von Minuten in der Lage, die Software produktiv zu nutzen. Zur Veranschaulichung möglicher Einsatzgebiete werden Demo-Applikationen für verschiedene Bereiche wie Marketing, Vertrieb, Einkauf, Produktion und Controlling gezeigt.


Das Systemhaus ACP behandelt auf der ITnT 2008 das aktuelle Thema \"Green IT“: Konzepte und Lösungen, damit Computer möglichst schonend mit Energie und Umwelt umgehen. Weitere Schwerpunkte sind Managed Services, Virtualisierung, ERP, CRM, SharePoint und ECM sowie zahlreiche Branchenlösungen. ACP vergrößert ihren Stand 2008 um 40 Prozent und trägt damit dem Erfolg der Messe Rechnung.

\"Die ITnT ist der große Treffpunkt der IT-Branche und ihre Leistungsschau“, erklärt Rainer Kalkbrener, CFO und zweiter Geschäftsführer der ACP Gruppe. \"Wir nützen die Gelegenheit, die Services und Lösungen von ACP einem Fachpublikum zu zeigen und unsere volle Bandbreite vorzuführen.“ Der Stand von ACP in Halle A, Standnummer A0810, umfasst jetzt 170 m² und steht unter dem Motto \"Green IT“. ACP berücksichtigt nicht nur die umwelt¬freundliche Erzeugung von Computern, sondern auch ihre Entsorgung oder besser noch Verwertung. Virtualisierung ist ebenfalls ein Messe-Thema und trägt zur \"Green IT“ bei. Bei den Dienstleistungen stehen die Managed Services im Vordergrund: ACP präsentiert Managed Firewall, Managed Printer, Managed Desktop und sogar Managed Application.


Storageeffizienz mithilfe von Deduplizierung und Virtualisierung können Messebesucher am Stand von NetApp erleben. Publikumsmagnet dürfte der \"Deduplication Calculator“ werden. Deduplizierung sorgt dafür, dass doppelte oder mehrfach vorhandene Daten erkannt und gelöscht werden, und gilt als Sofortmaßnahme gegen unnötigen Speicherverbrauch. NetApp zeigt interessierten Besuchern schwarz auf weiß, wie viel sie mit NetApp Datendeduplizierung an Kapazität, Kosten und Platzbedarf sparen können. Ergänzend dazu demonstriert NetApp Optionen für die Storage-Virtualisierung anhand eines FAS3070 Clusters.

Ebenfalls am NetApp Stand werden die Partner Bacher Systems EDV, IPS, ITdesign und supportEDV Lösungsansätze für NetApp Storage zeigen. Im Fokus: Integration von VMware, Management von Exchange-Umgebungen sowie Datensicherheit und Backup.


T-Systems präsentiert sich im Bereich Digitales österreich. Die wichtigsten Player des österreichischen E-Government sind vertreten und zeigen neue Produkte und Ansätze. T-Systems - seit Jahren mit E-Government erfolgreich - präsentiert richtungweisende Lösungen zur EU-Dienstleistungsrichtline und ACTA NOVA am Messestand Digitales österreich (Stand B0411). Mit Unified Communications ist T-Systems am Stand von Microsoft (Stand A0716) vertreten. Zudem findet ein Expertenforum zum Thema \"Green IT durch Dynamic Services” im Economy Austria-Technologiepark statt.
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Musikalische Fotos

Die Präsentation der Urlaubsfotos ist oft eine heikle Sache: Wie schafft man es die Impressionen zu Hause gebliebenen Freunden am besten zu vermitteln? Toshiba setzt hier auf singende Bilderrahmen und präsentiert seinen neuen \"Photo Frame\".

Der digitale Bilderrahmen ist mit einem internen Speicher von 64 Megabyte ausgestattet. Zusätzlich können Fotos und Musik mittels gängiger Speicherkarten wie Compact Flash einlesen werden. Die Fotos werden auf einem 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 720 x 480 Bildpunkten dargestellt.

Die Frames können aber nicht nur als Bilderrahmen verwendet werden, sondern aufgrund der eingebauten Lautsprecher auch als MP3-Musicbox mit visuellen Effekten genutzt werden. Zur einfachen Handhabung sind sämtliche Funktionen des Photo Frame über integrierte Sensoren mit blauer Hintergrundbeleuchtung erreichbar. Dazu gehören auch eine Kalender-, Uhr- und Weckerfunktion.

Die kompakte Ausführung - 207 x 158 x 28 Millimeter - des Photo Frame macht es auch möglich mit gelungenen Fotos außerhalb des Wohnzimmers zu glänzen. Der Bilderrahmen ist um 130 Euro erhältlich.

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Mit Sicherheit versorgt

T-Systems Austria beauftragte den Siemens-Bereich Siemens Elin Buildings and Infrastructure (B&I) im Zuge der Erweiterung ihres Rechenzentrums in Wien St. Marx mit der Installation einer Elektrotechnik-Ausrüstung. Bei laufendem Betrieb wird bis zum Februar 2008 die Stromversorgung mit Transformatoren, Niederspannungs-Hauptverteilungsanlagen, einem Notstrom-Aggregat und dreier USV- (unterbrechungsfreie Stromversorgung) Anlagen, die auch bei Störungen eine Versorgung mit Energie gewährleisten, erweitert. Dabei sind in einem Rechenzentrum höchste Sicherheitsstandards einzuhalten, um jeglichen Datenverlust zu vermeiden. Der Auftragswert beläuft sich auf rund sechs Millionen Euro.

Verlässlicher Partner
Siemens B&I war bereits bei der Errichtung des T-Centers in Wien - einem der modernsten Rechenzentren Europas - für die Ausstattung der Elektro-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik zuständig. T-Systems Austria investierte nun in eine zukunftsorientierte Kapazitätsausweitung, die eine räumliche und technische Anpassung erforderte. Durch die technisch versierte Umsetzung der Erstinstallation und die dadurch erlangte ausgezeichnete Kenntnis der Anlage vertraut T-Systems Austria auch bei diesem Projekt auf Siemens. Eine spezielle Herausforderung bei dieser Aufgabe ist, die exakt gleichen Produkte wie bei der Ersterrichtung einzusetzen, um für den Betreiber eine einfache, kostenoptimierte Wartung und Betriebsführung sowie Ersatzteilhaltung zu gewährleistet.

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Chevrolet im Retro-Look

Der Heritage High Roof ist stark an den legendären Chevrolet Suburban von 1949 angelehnt. Vor allem die hohe Dachlinie und die markanten Kotflügel erinnern an den 49er Suburban, der damals als erstes echtes Mehrzweckfahrzeug galt. Dass der Chevy HRR rein äußerlich dem PT Cruiser ähnelt ist kein Zufall, sondern logisch. Schließlich stammen beide aus der Feder des amerikanischen Design-Papstes Bryan Nesbitt.
Zu den größten Stärken des HRR zählt das luftige Raumgefühl. Dank der hohen Dachlinie sind die Platzverhältnisse sehr großzügig bemessen. Auch der Laderaum fällt für ein 4,48 Meter langes Fahrzeug recht ordentlich aus. Im Normalfall passen 638 Liter zwischen Heckklappe und Rücksitzbank. Bei umgelegter Rückbank, steigt das Volumen auf 1.634 Liter.
Angetrieben wird der traditionsbewusste Chevy von einem Vierzylinder, der aus 2,4 Litern Hubraum 170 PS schöpft. Alternativ zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe kann der HHR auch mit einer elektronisch gesteuerten Vierstufen-Automatik geordert werden.
Zur Serienausstattung zählen unter anderem ein elektrisch verstellbarer Fahrersitz, ein Geschwindigkeitsregler, eine Klimaanlage und ein Lederlankrad mit Fernbedienung der Audiofunktionen. Die Preisgestaltung beginnt bei 25.500 Euro. Ob der HRR in Europa einen ähnlichen Erfolg wie in seinem Heimatmarkt erreichen kann, wird sich weisen. In Nordamerika wurden seit dem Start im Juli 2005 bereits mehr als 200.000 Exemplare verkauft.
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