Die Nominees in Salzburg
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18 Projekte wurden für den \"ebiz egovernment award 2007\" in Salzburg nominiert:
18 Projekte wurden für den \"ebiz egovernment award 2007\" in Salzburg nominiert:
11 Projekte wurden für den \"ebiz egovernment award 2007\" in Oberösterreich nominiert:
Zwei neue Modelle
Die beiden neuen Notebook-Taschen von Logitech - Logitech Kinetik 15.4 Backpack und Logitech Kinetik 15.4 Briefcase - bieten eine elegante Optik, hochwertiges und vor allem widerstandsfähiges Material und garantieren damit einen hohen Tragekomfort. Beide Taschen verfügen über ein verstärktes Außenmaterial und sollen somit idealen Schutz für das Notebook bieten. Der Rucksack offeriert überdies eine ergonomisch geformte Rückseite für ein angenehmes Tragegefühl. Das spezielle Innendesign bei beiden Modellen zeichnet sich durch geschickt angeordnete Taschen zum Verstauen der Geräte aus, sodass Notebook und Zubehör einfach und bequem herausgenommen werden können.
Preis: je 99,99 Euro
ED-Linsenelemente sollen für perfekte Ergebnisse über den gesamten Brennweitenbereich sorgen. Chromatische Aberrationen - ein typisches Phänomen bei langen Brennweiten - werden minimiert. Darunter versteht man Abbildungsfehler optischer Linsen, die von der Wellenlänge bzw. Farbe des Lichts abhängen. Zusätzlich verfügt das Objektiv über mehrfach beschichtete Linsen. Sie verhindern Geisterbilder und Gegenlichtreflexe, während die kreisrunde Iris für eine optimale Bildqualität sorgt. Tele-Makro-Aufnahmen bei einer minimalen Aufnahmeentfernung von 96 Zentimeter im manuellen Modus und 1,2 m bei Nutzung des Autofokus sind über den gesamten Brennweitenbereich möglich. So steht dem Fotografen bei ungewöhnlichen Motiven genug Spielraum zur Verfügung. Auch Makroaufnahmen mit einer maximal 0,5fachen Vergrößerung (entspricht der einfachen Vergrößerung bei einer 35-mm-Kamera) werden unterstützt. Dank des Brennweitenbereichs kann der Fotograf den Ausschnitt frei wählen, ohne dabei seine Position verändern zu müssen.
Features:
- Telezoomobjektiv von 70 - 300 mm (140 - 600 mm)
- Ultrakompakt (127 mm) und leicht (620 g)
- Basiert auf dem Four Thirds Standard
- 14 Linsenelemente in 10 Gruppen, davon 3 ED-Linsenelemente
- Hervorragende Tele-Makro-Leistung
- Kompatibel mit allen Four Thirds Standard Kameras
- Preis: 449 Euro (ab Ende Oktober 07)
Ob ein Geschäft erfolgreich abgeschlossen werden kann, hängt zunehmend von der zugrunde liegenden IT ab. Studien zufolge werden 80 bis 90 Prozent der Geschäftsabwicklung heute erst durch IT ermöglicht. Die Branchen Handel und besonders der Bankenbereich sind Extrembeispiele, dass ohne IT der Laden sofort stehen würde. Also sollten die gesamten IT-Investitionen in einem Unternehmen so optimiert werden, dass eine maximale Wertschöpfung im Sinne der Geschäftsziele erreicht wird. Mit der übernahme von Mercury, der nach Compaq zweitgrößten Akquisition von HP, lautet die Strategie bei HP nun Business Technology Optimization (BTO). Die IT in einem Unternehmen muss darin in ihren Bestandteilen so koordiniert und strategisch eingesetzt werden, dass sie die für Geschäftsprozesse wichtigen Funktionen unterstützt. Gleichzeitig lässt sich damit analysieren, in welchem Ausmaß sie zum Erfolg dieses Prozesses beträgt. Voraussetzung, dass dieses IT-Konzept umgesetzt werden kann, ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Nicht einzelne Anwendungen, sondern Geschäftsprozesse in ihrem Zeitablauf müssen im Brennpunkt stehen. Benötigt werden also Lösungen, welche die gesamte Prozesskette eines bestimmten Geschäftsvorfalls abdecken. HPs Antwort auf diese Herausforderung ist ein Software-Lifecycle-Ansatz. Er umfasst den ganzen Lebenszyklus von Applikationen, Projekten und Services und schlägt eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Schlüsselfunktionen der IT: der IT-Strategie und -Planung, der IT Software-Verteilung und dem IT-Betrieb. CIOs von Unternehmen bietet eine solche auch proaktiv aufgestellte Analyse eine Grundlage für Investitionsentscheidungen und soll gleichzeitig ermöglichen, Applikationen und Services schneller als bisher bereitzustellen.
Karl Werner, der seit Mai das Softwaregeschäft des Konzerns in österreich verantwortet, sieht sich mit den jüngsten Zukäufen - innerhalb der vergangenen 24 Monate wurden die Softwarehäuser Talking Blocks, Baltimore Technologies, TroLogica, Novadigm, Bristol Technologies, Peregrine Systems, Mercury und zuletzt SGI Dynamics akquiriert - in einer strategisch wichtigen Rolle. Obwohl der Softwarebereich derzeit lediglich zwei Prozent des Gesamtumsatzes im Konzern ausmacht, sind die Bits and Bytes von Mark Hurd zur Chefsache erklärt worden. Werner erwartet mit dem mit den Mercury-Tools abgerundeten Plattformportfolio nun auch in österreich \"massiv zu wachsen“. \"Die IT wird heute an ihrer Fähigkeit zur Serviceleistung gemessen. Unsere Werkzeugpalette schafft diese Möglichkeiten.“
20 Projekte wurden für den \"ebiz egovernment award 2007\" in Tirol nominiert:
Wenn von IT-Sicherheit die Rede ist, sind oftmals die klassischen Bemühungen gemeint, etwas Schützenswertes, seien es nun Daten, Dinge oder Menschen, vor dem Zugriff Dritter zu bewahren. Meist wird zu diesem Zwecke eine Mauer, neudeutsch Firewall, gebaut, mit mehr oder weniger großem Erfolg, wie die Statistiken der Virenangriffe belegen. Aber: In den seltensten Fällen ist es ein Schutz um seiner selbst willen - meist will man das geschützte Gut auch weiter verwenden, vorzeigen oder ähnliches. Wobei “man\" in diesem Fall die Personenzahl beschreibt, die das auch tatsächlich darf. Es muss also in dieser Mauer irgendwo eine Tür geben, die sich mit Passwörtern, den modernen “Sesam-öffne-Dich\"-Lösungen, aufschließen lässt. Und damit wären wir schon bei Identitätsmanagement. Denn genau darum geht es: Den richtigen Personen zur richtigen Zeit den Zugriff auf die richtigen Systeme, Ressourcen und Daten zu ermöglichen.
Dabei ist Identitätsmanagement noch weit mehr als die Tür in der Mauer. Es geht nicht nur um Sicherheitsaspekte, sondern auch darum, Kosten und Komplexität zu reduzieren, Compliance-Richtlinien einzuhalten und vieles mehr: um Management und Verwaltung von Systemen und die Automatisierung von Prozessen, beispielsweise für die überwachung und Protokollierung von Events. Abgesehen davon, dass die Verwaltung von Identitäten oder der Wunsch danach schon uralt ist, befinden wir uns nach der IT-Zeitrechnung derzeit in der dritten Generation von Identitätsmanagement. Die erste Generation stand ganz im Zeichen einer einfachen Zugangskontrolle zu Systemen und Ressourcen. Die zweite Generation konzentrierte sich auf Sicherheits-Tokens und Single-Sign-On für Rechenzentren, auf das Management von Verzeichnisdiensten sowie auf Metaverzeichnisdienste für die Daten-Synchronisation. In der aktuellen, dritten Generation, geht es vorwiegend um Rollen und Rechte sowie um Genehmigungsprozesse und deren Dokumentation - also um das Management von Prozessen und gleichzeitig auch wieder um die Lösung von Sicherheitsherausforderungen durch definierte Rollen und Rechte. Jeder kann gemäß seiner Rolle auf Unterlagen und Systeme zugreifen. Die nicht zu unterschätzenden Gefahren, die den Unternehmen von Seiten der eigenen Mitarbeiter drohen, werden damit minimiert.
Die Nachfrage nach IT-Sicherheit entstand traditionell aus dem Bedürfnis heraus, die internen Daten vor Zugriff bzw. Angriffen von außen zu schützen - zu diesem Zweck wurden Virenschutz und Firewalls entwickelt. Hinter einer Firewall fühlte man sich in der Vergangenheit sicher vor Angriffen. Das hat sich mit der öffnung der Systeme für Telearbeiter sowie für externe Nutzer drastisch geändert. Aber das ist nicht die einzige Gefahr. Ein Großteil der Angriffe geht von eigenen Mitarbeiten aus. Identitätsmanagement entwickelte sich aus der Anforderung heraus, die Nutzer interner Systeme effizient zu verwalten. Durch die Flexibilisierung der IT erkennt man heute, dass Identitätsmanagement einige der neuen Sicherheits-Herausforderungen lösen kann, unter anderem Compliance-Anforderungen. Den Sesam-öffne-Dich-Schlüssel braucht man trotzdem noch, aber zusätzlich wird nun genau darauf geachtet, wer eine Kopie von was zu welchem Zweck erhält.
Unabhängig davon, ob nun das Huhn oder das Ei, also Identitätsmanagment oder IT-Sicherheit zuerst da waren: IT-Sicherheit ist eine der großen Herausforderungen der heutigen Zeit und Identitätsmanagement ein essentieller Teil der Lösung.
Gibt es Identitätsmanagement aufgrund des natürlichen und notwendigen, wenn nicht sogar geschäftskritischen Bedürfnisses nach Sicherheit oder schafft das Vorhandensein von Identitäten überhaupt erst dieses Bedürfnis? Was war zuerst da? Bedingen sich die beiden Themen oder sind es gleichwertige Bereiche mit einer gewissen Schnittmenge?
Wenn von IT-Sicherheit die Rede ist, sind oftmals die klassischen Bemühungen gemeint, etwas Schützenswertes, seien es nun Daten, Dinge oder Menschen, vor dem Zugriff Dritter zu bewahren. Meist wird zu diesem Zwecke eine Mauer, neudeutsch Firewall, gebaut, mit mehr oder weniger großem Erfolg, wie die Statistiken der Virenangriffe belegen. Aber: In den seltensten Fällen ist es ein Schutz um seiner selbst willen - meist will man das geschützte Gut auch weiter verwenden, vorzeigen oder ähnliches. Wobei “man\" in diesem Fall die Personenzahl beschreibt, die das auch tatsächlich darf. Es muss also in dieser Mauer irgendwo eine Tür geben, die sich mit Passwörtern, den modernen “Sesam-öffne-Dich\"-Lösungen, aufschließen lässt. Und damit wären wir schon bei Identitätsmanagement. Denn genau darum geht es: Den richtigen Personen zur richtigen Zeit den Zugriff auf die richtigen Systeme, Ressourcen und Daten zu ermöglichen.
Dabei ist Identitätsmanagement noch weit mehr als die Tür in der Mauer. Es geht nicht nur um Sicherheitsaspekte, sondern auch darum, Kosten und Komplexität zu reduzieren, Compliance-Richtlinien einzuhalten und vieles mehr: um Management und Verwaltung von Systemen und die Automatisierung von Prozessen, beispielsweise für die überwachung und Protokollierung von Events. Abgesehen davon, dass die Verwaltung von Identitäten oder der Wunsch danach schon uralt ist, befinden wir uns nach der IT-Zeitrechnung derzeit in der dritten Generation von Identitätsmanagement. Die erste Generation stand ganz im Zeichen einer einfachen Zugangskontrolle zu Systemen und Ressourcen. Die zweite Generation konzentrierte sich auf Sicherheits-Tokens und Single-Sign-On für Rechenzentren, auf das Management von Verzeichnisdiensten sowie auf Metaverzeichnisdienste für die Daten-Synchronisation. In der aktuellen, dritten Generation, geht es vorwiegend um Rollen und Rechte sowie um Genehmigungsprozesse und deren Dokumentation - also um das Management von Prozessen und gleichzeitig auch wieder um die Lösung von Sicherheitsherausforderungen durch definierte Rollen und Rechte. Jeder kann gemäß seiner Rolle auf Unterlagen und Systeme zugreifen. Die nicht zu unterschätzenden Gefahren, die den Unternehmen von Seiten der eigenen Mitarbeiter drohen, werden damit minimiert.
Die Nachfrage nach IT-Sicherheit entstand traditionell aus dem Bedürfnis heraus, die internen Daten vor Zugriff bzw. Angriffen von außen zu schützen - zu diesem Zweck wurden Virenschutz und Firewalls entwickelt. Hinter einer Firewall fühlte man sich in der Vergangenheit sicher vor Angriffen. Das hat sich mit der öffnung der Systeme für Telearbeiter sowie für externe Nutzer drastisch geändert. Aber das ist nicht die einzige Gefahr. Ein Großteil der Angriffe geht von eigenen Mitarbeiten aus. Identitätsmanagement entwickelte sich aus der Anforderung heraus, die Nutzer interner Systeme effizient zu verwalten. Durch die Flexibilisierung der IT erkennt man heute, dass Identitätsmanagement einige der neuen Sicherheits-Herausforderungen lösen kann, unter anderem Compliance-Anforderungen. Den Sesam-öffne-Dich-Schlüssel braucht man trotzdem noch, aber zusätzlich wird nun genau darauf geachtet, wer eine Kopie von was zu welchem Zweck erhält.
Unabhängig davon, ob nun das Huhn oder das Ei, also Identitätsmanagment oder IT-Sicherheit zuerst da waren: IT-Sicherheit ist eine der großen Herausforderungen der heutigen Zeit und Identitätsmanagement ein essentieller Teil der Lösung.
Durch die immer stärker werdenden Antivirusprogramme entwickeln sich Selbstschutztechnologien rasant weiter. Von Code-Modifikationstechniken wie Polymorphismus und Metamorphismus über Methoden zur Erschwerung der Code-Analyse wie Verschlüsselung und Obfuskation bis hin zu Angriffen auf Antivirus-Programme und modernen Rootkit-Technologien gibt es heute vielfältige Möglichkeiten, mit denen Virusautoren versuchen, ihre Malware zu schützen.
Für die Zukunft ist zu erwarten, dass sich einige Techniken des Selbstschutzes intensiv weiterentwickeln werden:
Karin Waidhofer löste mit Anfang Juni den bisherigen Geschäftsführer Marko Rosenberg ab und ist nun gemeinsam mit Wolfgang Hermann (Geschäftsführer für die wirtschaftlichen Angelegenheiten) für die Geschicke des Vereins verantwortlich, der im Jahr rund 40.000 Menschen betreut.
Grameenphone, Mobilfunkmarktführer in Bangladesch, überweist der Regierung des Landes umgerechnet rund 17,8 Millionen Euro als Ersatz für entgangene Einnahmen. Grameenphone hat zugegeben, zu wenig gegen illegale VoIP-User (Voice over IP) im eigenen Netz unternommen zu haben. Das soll sich jetzt ändern.
Hintergrund des aus westeuropäischer Sicht obskuren Falles ist das Monopol des staatlichen Festnetzbetreibers BTTB (Bangladesh Telegraph and Telephone Board) für die Terminierung internationaler Telefonverbindungen. Alle Anrufe aus dem Ausland nach Bangladesch müssen über das Netz und zu den Bedingungen von BTTB laufen. Findige Unternehmer nutzen jedoch das Internet, um Anrufe kostengünstig aus dem Ausland nach Bangladesch zu routen. Dort werden sie dann mit entsprechenden SIM-Karten in die lokalen Mobilfunknetze weitergeleitet, was in Summe viel Geld spart.
Seit einem Regierungswechsel Anfang des Jahres gehen Regulierungs- und Polizeibehörden gegen solche Unternehmen vor. Seit Neuwahlen an in großem Umfang falschen Wählerlisten gescheitert waren, regieren Technokraten mit Notstandsgesetzen und der Unterstützung des Militärs.
Bei einer Razzia in einem VoIP-Betrieb sind den Behörden SIM-Karten für das Grameenphone-Netz in die Hände gefallen. Dem Netzbetreiber wird nicht unterstellt, selbst illegale Terminierungssysteme betrieben zu haben. Der Vorwurf lautet vielmehr darauf, zu wenig Maßnahmen gegen die Weiterleitung der illegal terminierten Anrufe ins eigene Netz gesetzt zu haben. Grameenphone gesteht dies ein und hat sich zur Kompensationszahlung an die Regierung bereit erklärt. Nun will das Unternehmen nicht nur entsprechende überwachungswerkzeuge entwickeln, sondern auch den Behörden helfen, die illegalen VoIP-Betreiber aufzuspüren.
\"Wir unterstützen alle Rechtsdurchsetzungsaktivitäten um sicherzustellen, dass der Telecom-Sektor in Bangladesch und die Kunden die Gesetze und Regulatorien des Landes beachten\", wird der Grameenphone-CEO Anders Jensen zitiert. Das Unternehmen steht zu 62 Prozent im Eigentum von Telenor, die bis vor kurzem noch Teilhaber der österreichischen One war. Die übrigen 38 Prozent gehören der nicht gewinnorientierten Grameen Telecom. Hinter Grameen Telecom steht die von Nobelpreisträger Muhammad Yunus initiierte Grameen Bank.
www.grameenphone.com
www.bttb.net
www.telenor.com
Zu Muhammad Yunus siehe auch:
Der Globalization Index wird von A.T. Kearney gemeinsam mit dem Foreign Policy Magazine erstellt. Die Hauptkriterien für den errechneten Globalisierungsgrad sind ökonomische Transaktionen, soziale Integration, technologische Vernetzung und politisches Engagement. Das Ranking umfasst 72 Ländern, die zusammen 97 Prozent der Weltbevölkerung und 88 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts repräsentieren.