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Digitales österreich ausgezeichnet

\"E-Government ist ein Synonym für einen modernen Staat. österreich nimmt hier eine führende Rolle in Europa ein und hat für viele europäische Staaten Vorbildwirkung. Der Red Arrow Award für die \"Plattform Digitales österreich\" ist eine Auszeichnung und Bestätigung dafür, dass der österreichische Weg einer klaren und koordinierten Strategie richtig und Erfolg versprechend ist\", so Staatssekretär Franz Morak anlässlich der Verleihung des Preises an die Digitale Plattform österreich.

Der Red Arrow Award wird von \"Future Business Austria\" vergeben, eine unabhängige Informationsoffensive der Industrie zur Stärkung und zum Ausbau des Wirtschaftsstandortes österreich. Die Plattform für Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft und Medien ist ein alljährlicher Fixpunkt, um aktuelle Themen, die für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts österreich wichtig sind, zu beleuchten.

\"Eine E-Government Strategie muss stetige Innovation, sowie deren Rückwirkungen auf Verwaltung und staatliches Handeln, mit einbeziehen. Sie muss gewährleisten, dass die Prozesse der Veränderung auf allen Verwaltungsebenen mitgetragen werden. Und sie muss diese Prozesse und Abläufe voraus denken, steuern und verantwortlich Entscheidungen treffen können, um für einen nachhaltigen Ablauf des Gesamtsystems Sorge zu tragen\", erklärte Christian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales österreich im Bundeskanzleramt, auf der Future Business Austria Konferenz.

österreich begegnete diesen Herausforderungen zur Erarbeitung der Strategie bereits 2001 mit der Einrichtung eines IKT-Board aller Ministerien und einer Stabstelle im Bund. 2003 wurde ein Cooperation Board von Bund, Ländern, Städten, Gemeinden und der Wirtschaft eingesetzt sowie eine politisch strategische E-Government Plattform direkt unter dem Bundeskanzler eingerichtet. Ende 2005 wurden alle diese Gremien in der Plattform Digitales österreich vereinigt.

Seit einigen Jahren gibt es ein in österreich ein gemeinsames zentrales elektronisches Melderegister, Adressregister, Gebäude- und Wohnungsregister, Firmenbuch und Grundbuch. österreichische Best Practices, wie help.gv.at, FinanzOnline oder der elektronische Rechtsverkehr der Justiz haben bereits mehrfach nationale und internationale Auszeichnungen erhalten.

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Japanisch Bauen

Ich bin überzeugt, dass so wie bei den Autos auch bei Häusern die Qualität zählt«, sagt Osamu Ito, General Manager des Fertighausunternehmens Toyota Homes. Toyota Homes hat im Vorjahr 4600 Eigenheime errichtet, die zu 85 Prozent in der Fabrik vorgefertigt werden. Ein Haus besteht aus mehreren Modulen, die auf der Baustelle miteinander verschraubt werden. Innerhalb von sechs Stunden ist das Haus regendicht, danach folgen die Fertigstellungsarbeiten. Im Werk selbst ist der Einsatz von Schweißrobotern für Toyota eine Selbstverständlichkeit. »Wichtiger als die Roboter ist aber unsere grundsätzliche Denkweise«, betont Ito. Es werden jeweils nur jene Teile gefertigt, die tatsächlich für das vom Kunden bestellte Haus benötigt werden, es wird nichts auf Lager produziert. Ein System, das Fehler nicht verzeiht, weshalb jeder Arbeiter in der Fertigung aufgerufen ist, beim Entdecken eines Qualitätsmangels die Produktion zu stoppen. Es sei zum Beispiel unverantwortlich, mögliche Schwächen im Grundgerüst zu umgehen, wenn danach Wandverkleidung und Böden montiert werden. »Fehler auszubessern ist zeitintensiv und teuer«, meint der Manager. Die Planung für die Häuser erledigen die Verkäufer, meist in Kombination mit dem Grundstück. Die »Verkaufsplaner« können aus insgesamt 28 grundlegenden Arten von Modulen wählen und das Gebäude konzipieren. »Kein Haus gleicht deshalb einem anderen«, sagt Ito und gibt dennoch offen zu, dass die architektonische Freiheit das große Problem der Häuser sei. Dafür habe man sich in der Nachbetreuung etwas überlegt. Ein Monat nach der Fertigstellung werden etwaige Nacharbeiten ausgeführt. Danach kommt nach einem Jahr, nach fünf Jahren, nach zehn Jahren erneut ein Techniker zum »Service«, der sich langfristig auch im Umsatz bemerkbar machen wird. Was die Grundausstattung betrifft, sind Fußbodenheizung und Aircondition im japanischen Neubau Standard. Für ein Einfamilienhaus mit einer Fläche von 130 Quadratmetern verrechnet Toyota in etwa 140.000 Euro. Die Chancen, mit dieser Art des Hausbaus in Europa zu reüssieren, sieht Ito nicht.
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Hartes Pflaster

Im Jahr 2005 wurden in österreich 5,3 Millionen m² Betonsteinpflaster und Betonplatten verkauft. Das entspricht einem Rückgang von etwa zehn Prozent oder 600.000 m². Auch bei den Böschungssystemen ( -11,1%) und Einfassungssystemen ( -2,7%) gab es Rückgänge. Das geht aus einer Marktanalyse von Kreutzer Fischer & Partner hervor. Die Ursachen werden in der Substitution des Betonsteins durch Naturstein sowie rückläufige Investitionen der öffentlichen Hand gesehen. Billigimporte von Granit und Asphalt machen es der Branche nicht leicht. Die Verluste reihen sich nämlich ein in eine Serie, die seit 2002 anhält. Damals betrug der Absatz von Betonsteinpflaster und Betonplatten 6,9 Millionen m². Die Prognose für heuer leigt bei 4,9 Milionen m², für 2007 bei 4,6 Millionen m².
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Breitband - mobil gemacht

Mobile Working ist schon lange kein bloßes Schlagwort mehr: Gut 2,5 Millionen Notebooks sind Ende 2006 hierzulande im Umlauf, über 200.000-mal haben die österreicher bereits mobiles Breitband im Einsatz. Die Mobilität in der Datenübertragung wird zunehmend wichtiger und hat sich zu einem wirtschaftlichen Faktor entwickelt. Die angesagten Mobiltrends: flache Geräte, breite Leitungen. Vor allem die Mobilfunker machen nun möglich, was die WLAN-Entrepreneure nie geschafft hatten: den Geschäftskunden wird das flexible Büro an jeder Ecke ermöglicht. Nicht nur an heißen Punkten in den Städten. Zwar sind die schnellen Leitungen mit Bandbreiten von bis zu 3,6 Mbit/s noch nicht überall ausgerollt, bis Ende 2007 sollen die Netze aber flächendeckend mit HSDPA ausgebaut sein.

Einfach wie nie. Im Report-Test zeichneten sich die Datenkarten aller Betreiber durch ihre einfache Installation und Benutzerfreundlichkeit aus. Die dicke Leitung für unterwegs ist nun kein technisches Fragezeichen mehr. Mit UMTS- und HSDPA-Adapter, inkludierter SIM-Karte und genügend Saft im Notebook dürfen E-Mails abgerufen, im Internet gesurft und Internetradio gehört werden. Letzteres sollten User aber mit Vorsicht genießen. Der Musikstream aus der Dose füllt schnell das Datenkontingent. Auf ein ausreichend großes Downloadvolumen sollte also geachtet werden. Derweil läuft das Geschäft mit den Datenkarten wie geschmiert. Aus gutem Grund: Noch nie war es so einfach, Daten über UMTS und HSDPA zu übertragen. »Reingesteckt und losgesurft« lautet nun die Devise. Der Businesskunde logt sich von unterwegs ins Firmennetz ein, ist Teilnehmer einer mobilen ERP-Lösung oder synchronisiert Firmendaten mit der Zentrale - im Feld, beim Kunden, im Auto. Das war zwar auch mit GPRS möglich - die übertragungen im Schneckentempo ist nun aber vorüber. Zumindest in den ausgebauten Gebieten.

Fliegende Autobahn. Die Entwicklung um die luftigen Kapazitäten geht weiter: Die mobilkom demonstrierte Mitte November die Mobilübertragung von Daten mittels HSUPA (High Speed Uplink Packet Access). HSUPA ist mit Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 1,4 Mbit/s bis zu 22 Mal schneller als UMTS. Damit ermöglicht die neue Netztechnologie etwa das Veröffentlichen von Bildern oder Videos in Sekundenschnelle. »HSUPA ist so die ideale Erfolgsgrundlage für Mobile Worker«, verkündet mobilkom-Marketing- und Produktchef Hannes Ametsreiter. Vor allem im Businessbereich werde es zunehmend wichtig, Präsentationen oder Fotos außerhalb des Büros zu verschicken. »HSUPA ist hier der Turbolift für Daten. Heute konnten wir live zeigen, dass die neue Technologie schnell genug ist, um Videos in Echtzeit zu übertragen«, so der mobilkom-Vorstand anlässlich der HSUPA-Demo in einem Nobelhotel in Wien. Im ersten Halbjahr 2007 soll HSUPA dann auch im A1-Netz verfügbar sein.

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Fahren und Bezahlen

. In einem BMW 530i zeigen BMW Group Forschung und Entwicklung und BMW Financial Services, wie Zusatznutzen für Kreditkarten und neue Bezahlszenarien im Auto aussehen könnten. Die Mittelkonsole des Cockpits ist mit einem integrierten Kartenlesegerät ausgestattet. über eine Webpage können verschiedene Dienste vorkonfiguriert werden oder eine Playlist mit Musiktitel für die anstehende Fahrt zusammengestellt werden. Sobald der Fahrer seine von BMW Financial Services herausgegebene Visa Karte in den Kartenlesers einführt, wird er über den Chip auf der Kreditkarte sicher identifiziert, seine persönlichen Fahrzeugkonfigurationen und die Playlist werden aktiv. Zudem bietet sich die Möglichkeit, ein live im Radio gespieltes Lied direkt zu erwerben. Auf Knopfdruck erkennt das Fahrzeug das Stück, beginnt mit dem Musik-Download und wickelt anschließend die Bezahlung ab.
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Kraft und Luxus

Das zeigt sich schon bei der Namensgebung. Die 9 steht für ein Peugeot-Modell jenseits aller Normen, das Kürzel RC soll kraftvolle Dynamik suggerieren. Dieser Anspruch wird unter der Haube unterstrichen. Dort arbeitet ein V12 HDi mit Rußpartikelfilter, wie er von Peugeot auch in der Le Mans Series eingesetzt wird. 700 PS und ein Drehmoment von über 1.200 Newtonmeter sollten auch für den normalen Straßenverkehr mehr als ausreichend sein.
Der 908 RC hat auf jeden Fall das Zeug zu einem modernen Klassiker. Neben dem Karosseriedesign besticht die harmonische Gestaltung der Passagierkabine, die edelste Materialien wie braunes Eichenholz, Hochglanz-Aluminium und Leder vereint. Die Panorama-Frontscheibe des weit vorgezogenen Cockpits soll für einen großzügigen Lichteinfall und optimalen Komfort für die vier Insassen dieses Ausnahme-Automobils sorgen.
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Viel Technologie in praktischem SUV

Beim Styling gibt sich man sich betont sportlich. Eine imposante Front in verbindung mit einem kräftigen Heck und einer coupéhaft zulaufende Seitenfenster erfreuen all jene, die sich nicht so richtig für eine Fahrzeuggattung entscheiden können.
Auf technologischer Seite hat Honda im Vergleich zum Vorgänger ordentlich eins drauf gepackt: \"Adaptive Cruise Control\" und \"Collision Migration Brake System“ sind in dieser Klasse nichts alltägliches. Hinter diesen Begriffen verbergen sich ein radargesteuerter Tempomat, der den gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhält, und ein präventives Fahrassistenzsystem, das den Fahrer bei geringer werdendem Abstand durch verschiedene Alarmvorrichtungen warnt, bevor eine starke Bremsung eingeleitet und die vorderen Gurte angezogen werden, falls eine Kollision unvermeidlich ist. Zudem verfügt der neue CR-V über eine \"Trailer Stability Assist\"-Vorrichtung (TSA), die in Verbindung mit dem Stabilisierungsprogramm \"Vehicle Stability Assist\" (VSA) die Stabilität eines Anhängers kontinuierlich überwachten und wenn nötig korrigieren soll.
Angetrieben wir der neue CR-V wahlweise von einem neu entwickelten 2.0 l-Benzinmotor oder Hondas 2.2 l-Dieselmotor. Der Verkauf in österreich startet im Jänner 2007.
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Evolution im Kleinformat

Marketingabteilungen großer Automobilhersteller stehen unter enormen Druck, schließlich gilt es für beinahe jedes Fahrzeugmodell ein eigenes Segment zu finden, wo man Klassenprimus sein kann. In München war man in dieser Hinsicht sehr erfolgreich, der Mini Cooper wird als der meistverkaufte Kleinwagen im Premium-Segment angepriesen.
Jetzt rollt der britische Klassiker unter deutscher Regie in zweiter Generation auf die Straße. Auf den ersten Blick hat sich nicht viel verändert. Die Karosserie hat sich lediglich einem leichten Face-Lifting unterzogen, ist eine evolutionäre Weiterentwicklung von Altbekanntem. Zwar blieb kein einziges Karosseriebauteil von der Neugestaltung unberührt, dennoch ist der kompakte Zweitürer auch in seiner neuen Ausführung aus jedem Blickwinkel sofort als Mini zu erkennen. Deutlich revolutionärer zeigen sich das Interieur sowie die Motorisierung. Im Innenraum wurde das optische Gesamtbild auf wenige klare Formen konzentriert, die den neuen, markanteren Charakter betonen. Mit weniger Instrumenten wurden mehr Funktionalitäten realisiert.
Motorisch kommt der neue Mini mit einem 120 PS starken Saugmotor mit maximal 160 Newtonmeter Drehmoment. Damit soll der Wagen in 9,1 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 203 km/h erreichen. Bei einem Verbrauch von gerade einmal 5,8 Litern. Die Top-Motorisierung im Cooper S leistet 175 PS. Damit dauert der 100 km/h-Sprint nur 7,1 Sekunden, die Tachonadel bleibt erst bei 225 km/h stehen. Dafür verbraucht der Cooper S aber 6,9 Litern.
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Der große Bruder

Die Kombiversion will den sportlichen Auftritt des Altea beibehalten, richtet sich aber in erster Linie an familien, die vor allem einen geräumigen Innenraum und viel Ladekapazitäten suchen.
Am Design ändert sich wenig, was jedoch auffällt sind die geteilten Heckleuchten, die weit in die Heckklappe gezogen sind und eine neue Dachreling. Der Innenraum will mit komfortablen Details überzeugen: Zwei ausklappbare Tischchen an den Rückenlehnen der Vordersitze erinnern an Bahn und Flugzeug. Dazu gibts eine 12-Volt Steckdose im Gepäckraum und eine zwischen den beiden Vordersitzen, einen doppelten Ladeboden sowie eine Gepäckraumabdeckung. Als Ausstattungslinie kann zwischen der Basisversion \"Reference“ und dem Upgrade \"Stylance“ gewählt werden. Schon die Basisversion bietet unter anderem Klimaanlage, MP3-Radio, 16-Zoll Stahlräder, Tempomat und Bordcomputer.Zur Markteinführung startet der Altea XL mit drei Benzin- und drei Diesel-Aggregaten mit einer Leistung zwischen 85 PS in der Einstiegsversion und ordentlichen 170 PS in der Top-Motorisierung. Alle Dieselmodelle werden serienmäßig mit Partikelfilter angeboten.
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Alternde Zeitzeugen

Wenn Hermann Fuchsberger, Salzburger Denkmalpfleger, sagt, »Bauen im Denkmalschutz ist ganz einfach!«, dann meint er das durchaus ernst. Auch wenn das Projekt, das er gerade leitet, alles andere als einfach ist: Sieben Häuser in der Altstadt von Hallein werden revitalisiert und zu einem Schülerheim umgebaut. Errichter ist der gemeinnützige Bauträger Heimat österreich aus Salzburg, der bereits seit mehr als sieben Jahren an dem Projekt arbeitet. Auflagen des Bundesdenkmalamts haben aber einen Baubeginn immer wieder verzögert, erst Ende Oktober konnte offiziell mit dem Projekt begonnen werden. Denn die Ursprünge der Häuser gehen teilweise bis in das 13. Jahrhundert zurück. Im Erdreich sei man sogar auf Funde aus der Keltenzeit gestoßen, so Fuchsberger. Dass der Restaurator, der ursprünglich nur mit den Voruntersuchungen beauftragt war, zum Projektmanager avanciert ist, lässt darauf schließen, dass sich beim Bauträger niemand gefunden hat, der mit einer solch komplexen Bauaufgabe zurecht gekommen wäre, wie Fuchsberger andeutet.
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