Parallele Abwärtsbewegung
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- Written by Redaktion_Report
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Der Wiener Büroimmobilienmarkt ist von einem Nachfrage- und Produktionsrückgang sowie von stabilen Preisen gekennzeichnet.
Der Wiener Büroimmobilienmarkt ist von einem Nachfrage- und Produktionsrückgang sowie von stabilen Preisen gekennzeichnet.
Die Strabag, Österreichs größter Baukonzern, gibt in seinen Übernahmebemühungen um den Baustoffanbieter Cemex in Österreich und Ungarn auf.
Am 1. Juli lud Schindler Österreich unter dem Motto
„Rund vier“ und „Biz Zwei“ – die beiden letzten Bürogebäude auf dem neu entwickelten Immobilienstandort Viertel Zwei – feierten Anfang Juli ihre Dachgleiche.
Einen Umsatzrückgang von 10 bis 15 % erwartet sich heuer das Kärntner Baustoffunternehmen Wietersdorfer.
Am 26. Juni wurde in der bayrischen Tourismusgemeinde Oberstaufen der erste Teilabschnitt einer umweltfreundlichen Ortswärme-Anlage aus Biomasse in Betrieb genommen. Das Know-how für die Anlage kommt von der Wien Energie-Tochter Energiecomfort.
Der Verband der Gemeinnützigen Bauvereinigungen (gbv) ist sauer auf den Rechnungshof. Dieser hat in seinem jüngsten Bericht die seiner Meinung nach zu hohe Eigenkapitalquote und zu hohe Gewinne der gemeinnützigen Bauvereinigungen kritisiert.
Von einem Rekordjahr wie 2008 kann sowohl die Bauwirtschaft als auch die Baustoffindustrie heuer wahrscheinlich nur träumen: Im Vorjahr konnte der Produktionswert am Bau um knapp 13% auf 16,3 Milliarden Euro gesteigert werden, für 2009 und 2010 prognostiziert das Wifo bereits einen Rückgang von 0,6 Prozentpunkten.
Der Real Invest Austria hat sein Immobilienportfolio um zwei neue Objekte in Linz und Wien aufgestockt. Damit ist das Immobilienvermögen des offenen Fonds um 18 Millionen Euro gestiegen und beträgt nun 818 Millionen Euro.
Von der Gesamtenergie, die in einem Gebäude verbraucht wird, entfallen rund 10 % auf den Betrieb von Aufzügen. Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit gewinnen daher auch in diesem Bereich an Bedeutung.
Österreichs Developer üben sich in Zweckoptimismus, obwohl die Investitionstätigkeit im Büroimmobilienbereich im ersten Quartal rückläufig war. Auf der heurigen Immobilienmesse Real Vienna herrschte dementsprechend gedämpfte Stimmung.
Die „Baupakt“-Partner fordern eine Verlängerung der Aktion Sanierungsscheck. Profitieren würden davon nicht nur Bauwirtschaft und Umwelt, sondern auch der Staatshaushalt, so das Argument.
Tokio vor London und Moskau – so lautet das aktuelle Ranking der teuersten Bürostandorte der Welt. Der Global Office Occupancy Cost Survey von CB Richard Ellis zeigt außerdem, dass die Auswirkungen der Finanzkrise sehr unterschiedlich ausfallen.
Die „Baupakt“-Partner fordern eine Verlängerung der Aktion Sanierungsscheck. Profitieren würden davon nicht nur Bauwirtschaft und Umwelt, sondern auch der Staatshaushalt, so das Argument.