Vorsprung in Verkehrssteuerung
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Im Mai 2013 hatten sich sieben Unternehmen aus der Steiermark und Niederösterreich durch die Teilnahme am Ökoprofit-Programm 2014 entschieden, sich als vorausschauende Arbeitgeber in Sachen Umwelt- und Sozialkompetenz zu positionieren.
60 Teilnehmerinnen nutzten am 24. April in der Lehrwerkstätte in Wien-Floridsdorf die Chance, während des Wiener Töchtertags bei Siemens in technische Berufe und in den Alltag eines internationalen Technologiekonzerns zu schnuppern.
Windkraftanbieter und Technikexperten. Wer ist am heimischen Markt aktiv? Die sauberere Energieerzeugung befindet sich auf einem wirtschaftlich guten Weg.
Die Teilnahme an einem Strompool kann KMU zu Preisen verhelfen, die üblicherweise nur Großunternehmen bekommen, sagt Roland Kuras, Geschäftsführer der Wiener Energieberatungsunternehmen Power Solution European Energy.
Der oberösterreichische Hersteller hali büromöbel hat die im Rahmen seiner klima:aktiv-Partnerschaft definierten Zielvorgaben für 2020 bereits erfüllt.
Ausgehend vom Referenzwert 2005 konnte hali eine 30-prozentige Verbesserung der Energieeffizienz erzielen. Neben Maßnahmen im Bereich der Druckluft- und Beleuchtungstechnik war dafür die Umstellung der kompletten Fertigung in der Produktion ausschlaggebend. In den Bereichen Zuschnittanlage, Formatstraße, Kommissionierlager und Bohrstraße wurde der Automatisierungsgrad erhöht und die Anlagennutzung optimiert. Durch Umstrukturierungen wurden Hallenbereiche zusammengelegt, die vorher getrennt beheizt waren. Die Produktionshalle wird nun gleichmäßiger temperiert. Weitere bauliche Veränderungen, wie die Dachisolierung im Maschinenbereich, wärmetechnische Verbesserungen sowie eine neue Filteranlage mit mehr Rückluftanteil ersparten 15 Heizlüfter, die entfernt werden konnten. Dies brachte eine Wärmeeinsparung von 180.000 kWh und eine Reduktion des Stromverbrauchs um 15.000 kWh pro Jahr.
Die Wärmeversorgung am Produktionsstandort in Eferding erfolgt seit mehr als fünf Jahren aus- schließlich aus Biomasse durch die im Betrieb an- gefallenen Späne. Für den weiteren Strombedarf setzt man auf 100 % Wasserkraft. Eine Photovoltaik-Anlage, die rund 15 % des Stromverbrauches in Eferding kompensieren wird, ist bereits in der Projektphase.
www.hali.at