"Wir wollen das Richtige bauen."
- Published in Podium
- Written by Redaktion_Report
- Be the first to comment!
Asfinag-Vorstand Klaus Schierhackl spricht im Interview über PPP-Projekte, die Realisierung der Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur und den Bedarf an Straßen im Medium-Format.
Vom Bauwesen direkt in die Politik – aus ihrer leitenden Tätigkeit in einer Wiener Baufirma wechselte Ing. Isabella Leeb 2008 zur Wiener ÖVP. Heute ist die leidenschaftliche Politikerin nichtamtsführende Stadträtin. Von Karin Legat.
Ein Gastkommentar von Dr. Carl Hennrich, Geschäftsführer des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie.
Die Immobilienbranche kränkelt weiter vor sich hin. Noch warten viele Probleme auf eine Lösung. Dabei ist vor allem die Politik gefragt, denn auch ein kleines Land wie Österreich kann als Vorreiter einer gesunden Immobilien- und Finanzwelt eine große Rolle spielen. Ein Gastkommentar von Alfons Metzger.
Gerhard Schenk, Geschäftsführer von HSG Zander Austria, spricht über die vielen Missverständnisse im Facility Management, eine zögerliche öffentliche Hand, schwarze Branchenschafe und die versteckten Gefahren beim Streben nach Energieeffizienz.
Baustoffe und Nachhaltigkeit – Fachverband Steine-Keramik schafft neue Basis für Gebäudebewertung. Ein Gastkommentar von Dr. Carl Hennrich.
Erich Frommwald, Geschäftsführer der Kirchdorfer Gruppe, über den Rettungsanker Tiefbau, spektakuläre Akquisitionen und warum die Politik zu schnell auf die Krise reagiert hat.
Aus der Architektur ist Stahl kaum wegzudenken. Stahlkonstruktionen vermitteln eindeutige Botschaften von moderner Baukultur und technisch hochwertiger Konstruktion.
Die Thermische Sanierung ist eine klassische Win-win-Situation. Hausbesitzer sparen Energiekosten, die Bauwirtschaft freut sich über zusätzliche Aufträge, die Umwelt über weniger CO2-Emissionen und der Finanzminister über ein gutes Geschäft.
2009 hat mit einem brutalen Umsatzeinbruch begonnen. Es folgten Signale leichter Entspannung, bevor sich die Situation neuerlich verschärfte. Und die Aussichten bleiben trüb. Ein Gastkommentar von Dr. Carl Hennrich.
Die meisten Manager sind „Zahlenmenschen“. Sie sehen es gar nicht gerne, wenn sich etwas nicht vorhersagen oder berechnen lässt. Und weil bei Innovationen genau das der Fall ist, haben viele Manager Angst vor ihnen, ist Change-Management Experte Georg Kraus überzeugt.
Transnationale Programme wie das in Wien beheimatete Programm CENTRAL EUROPE sollen helfen, den Abstand zu den Innovationsführern Japan und USA zu verringern. Ein Gastkommentar von Walther Stöckl.
Mit der Initiative Metallbautechnik sollen Vielfältigkeit und Bedeutung des Metallbaus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Höhepunkt ist der IM-Day am 9. September im Wissensturm in Linz.
Ordnung macht’s leichter – auch für Individualisten
Investoren werden sich mehr Gedanken über die Effizienz ihres Gebäudes machen. Für die FM-Anbieter bedeutet das, schon in der Planung Betriebskosten zu optimieren, meint der Wisag-Österreich-Chef. Wachstumspotenzial für seine Branche sieht er im Industriebereich.
Kommentar von Carl Hennrich, Geschäftsführer
Patentamts-Präsident Friedrich Rödler über die Wirtschaftskrise, ihren Effekt auf die Forschungslandschaft und das Selbstverständnis seines „Amts“.
Kurt Grünewald, Wissenschaftssprecher der Grünen, bedauert Österreichs Austritt aus Forschungszentrum CERN.
Christian Huber, Produktmanager für Klebstoff-Technologien bei Henkel, über die Auswirkungen der Krise auf den Klebstoffbereich, den Stellenwert einer starken Marke und neue Systemlösungen bei Fensterabdichtungen.
Österreich, Serbien, Slowenien, Kroatien, Kosovo, Bosnien und Herzegovina: Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung beeinflusst jedes Land unterschiedlich – je nach politischer Stabilität und Entwicklungsniveau sowie der Nachfrage an Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Ein Gastkommentar vonIgor Forberger, Marketingleiter Xella Baustoffe Alpe-Adria Holding GmbH.
FMA-Vorstandsvorsitzender Franz Fleischmann und sein Stellvertreter Helmut Floegl im Interview.
Josef Unger, Geschäftsführer Unger Stahlbau, im Interview.
Am 1. Jänner 2005 begann im EU-Raum das Kyoto-Zeitalter und damit die Diskussion um die Vergabe der CO2-Zertifikate. Die Forderung der EU-Verwaltung nach verbindlichen Wachstumsprognosen ist seriös nicht erfüllbar.