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Schrack Seconet mit Rekordergebnis

Schrack Seconet konnte im vergangenen Jahr in den drei Geschäftsbereichen FireAlarm, HealthCare und Security die internationale Wachstumsstrategie fortsetzen. Das österreichische Hightech-Unternehmen steigerte im Jubiläumsjahr den Umsatz um fast 6 % auf 91,6 Mio. Euro. Damit wurde der höchste Wert in der 20-jährigen Unternehmensgeschichte erreicht.

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Kapsch: Umsatz stabil

Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr verzeichnete das Technologieunternehmen Kapsch einen Konzernumsatz von 908,8 Mio.  Euro und ein EBIT von 6,6 Mio. Euro. In diesem Berichtszeitraum beschäftigte das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien weltweit 5.734 Personen. Die Kapsch Group befindet sich auf einem soliden und wirtschaftlich stabilen Kurs, heißt es.

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Wie Manager die Welt verändern

Wenn Change-Vorhaben in Unternehmen scheitern, mangelt es meist an der Kommunikation. Verantwortlich dafür sind die Führungskräfte, die den Wandel gestalten und durchführen. Ihnen muss es gelingen, die MitarbeiterInnen für die Veränderungen zu begeistern.

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Buchtipp: Wider die Verdrängung

Mit dem Fall der Berliner Mauer verschwand nicht nur die DDR, sondern auch unzählige Produkte, die viele Menschen im Osten Deutschlands seit ihrer Kindheit begleitet hatten. Nur wenige der etwa 700 Marken blieben erhalten, nur etwa ein Dutzend schaffte es auch im Westen in die Regale. Im Zuge der »Ostalgie«-Welle erreichten einige sogar Kultstatus, wie der geschickt vermarktete »Rotkäppchen«-Sekt oder »Spreewälder Gurken«. Von der Treuhand verramscht und von westlichen Konkurrenzunternehmen ausgeweidet, blieb dem überwiegenden Teil der 14.000 Volkseigenen Betriebe (VEB) aber nur die Insolvenz, rund 3.000 Betriebe wurden von ehemaligen leitenden Mitarbeitern übernommen. Viele kamen über spezialisierte Ostprodukte-Läden nicht hinaus. Ein guter Name und der Geruch oder Geschmack der Vergangenheit allein reichen nicht aus. Um auf dem Markt bestehen zu können, kämpfen aber selbst renommierte Qualitätsprodukte wie Meissener Porzellan bis heute.

Erik Lindner: Auf der Suche nach dem Nudossi-Äquator. Karrierewege bekannter DDR-Marken bis heute
Verlag Murmann, Hamburg 2015. 
ISBN: 978-3-86774-422-5

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Die große Umfrage: Bankgeheimnis

Seit Hans Jörg Schelling angekündigt hatte, die »heilige Kuh« Bankgeheimnis zu schlachten, gingen in Österreich die Wogen hoch. 700 Millionen Euro verspricht sich der Finanzminister durch die leichtere Verfolgung von Steuersündern. An der Prämisse »Wir werden keinen Richter brauchen« schieden sich jedoch die Geister. Finanzbeamte, die ohne richterliche Genehmigung auf Konten herumschnüffeln, wird es deshalb auch künftig nicht geben. Privatsphäre vs. Steuerbetrug lautete das Match. Report(+)PLUS hat sich zwischen den Fronten umgehört.

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Ist die Logistik und Zulieferindustrie fit für die Zukunft?

Nachhaltiger und ressourcenschonender soll die Logistik der Zukunft werden, zugleich flexibler und intelligenter: Die Branche steht vor gewaltigen Herausforderungen, die durch Begriffe wie Green Logistics, Industrie 4.0 oder Smart Cities schlagwortartig umrissen werden können. Noch scheint die grüne Welle in der Logistik und Zulieferindustrie nur zögerlich anzukommen: Während in der EU seit 1990 das Gesamtvolumen an CO2-Emissionen um 11,4 % abgenommen hat, ist der Anteil des Transportsektors im gleichen Zeitraum fast 36% gestiegen. Zusammen verursachen Industrie und Verkehr in Österreich jährlich ca. 25 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente. Angesichts dieser Zahlen dürfte die geforderte Neuausrichtung kein leichtes Spiel werden.

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