Liberté, nicht für alle
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- Written by Redaktion_Report
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Zum einen sollen langfristige Partnerschaften mit den Kunden forciert werden, die Ausfallsicherheit der Anlagen gewährleisten. Andererseits will man sich künftig mit Contracting-Modellen am Markt positionieren. Der Dienstleistungsbereich soll vor allem den zu erwartenden Rückgängen am stagnierenden Neubausektor vorbeugen. Damit hofft man den Umsatz von 90 Millionen Euro weiterhin halten zu können.
Für die Studie wurden weltweit über 3000 Personen in Brasilien, Dänemark, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Japan, Korea, Schweden, Singapur, Spanien und in den USA befragt.
Wie mager die ausgegebene Losung in der Realität ausfallen kann zeigt sich am Beispiel Lärmschutz, einem Hauptproblem für Bahnanrainer. Im knapp 80 Seiten starken Umweltbericht ist diesem Thema ein mickriger Absatz von 16 Zeilen gewidmet. Die Kernbotschaft: Pro Jahr werden bundesweit an Bestandsstrecken rund 30 Millionen Euro für den Lärmschutz ausgegeben, etwa ein Drittel davon zahlt die Bahn. Das reicht gerade mal für ein 15 Kilometer Lärmschutzwand und fällt angesichts der Gesamtstreckenlänge der öBB von 5.672 Kilometern unter die Wahrnehmungsgrenze.
Thomas Türinger, Leiter der Abteilung Planung & Enginieering glaubt trotzdem daran, dass "bis 2010 im Großteil österreichs keine Lärmbelästigung mehr“ vorhanden sein wird. Nett. Genau so nett wie das Faktum, dass bei den 120 im öBB-Einsatz stehenden Taurus-Lokomotiven die bei Bremsvorgängen freiwerdende Energie wieder ins Netz eingespeist wird. Oder, dass am Bahnhof Linz durch Verbesserung der Mülltrennung eine Kosteneinsparung von gut 116.000 Euro erzielt wurde. Oder, dass der 3.500 Tonnen umfassende illegale Müllberg am Nordbahnhofgelände geräumt wurde. Umweltschutz pur, Lärm ist dagegen bloß eine individuell unterschiedlich wahrgenommene Beeinträchtigung.
Das Zertifikat ist auch für die Mitarbeiter von Bedeutung: Sie profitieren von professioneller Arbeitsumgebung und einer breiten Ausbildungspalette, die von allgemeinen Kommunikationsregeln bis zu spezifischem Fachwissen reicht.
In diesen Rezensionen geht es in der Regel um die künstlerischen Aspekte eines Projekts. Gesellschafts- und tagespolitische oder gar wirtschaftliche Zusammenhänge werden tunlichst ausgeblendet. Diese Texte, auch für Insider oft schwer lesbar, handeln von Architektur, sind meist von, immer für Architekten geschrieben und werden außerhalb dieses geschlossenen Kreislaufs praktisch nicht wahrgenommen.
- Knapp 250 Kunden haben sich im März 2001 für Preselection entschieden, wobei rund 40.000 User pro Monat dazukamen.
- In der Fernzone und bei den internationalen Festnetzgesprächen hält die TA im September 2001 bei einem Festnetzanteil von knapp 50 Prozent. In der Lokalzone liegt er bei über 60 Prozent. Dazu Oberregulator Heinrich Otruba: "Bei den Preisen braucht sich die TA nicht wundern, dass sie Marktanteile verloren hat.";
- Drastisch zurückgegangen sind die Umsätze der TA im Festnetz. Bei den Verkehrsentgelten gingen sie im dritten Quartal 2000 von 187 Millionen Euro auf 144 Millionen im dritten Quartal 2001 zurück. Bei den Grundentgelten blieben die Einnahmen mit rund 160 Millionen Euro nahezu konstant.
- Im Mobilfunkmarkt wurden im Jahr 2000 über 1,8 Milliarden Euro umgesetzt, gegenüber 1,2 Milliarden 1999. Otruba: "Es ist überraschend, dass der Markt noch so stark wächst.";
- Im Festnetz werden zirka 1,3 Milliarden Gesprächsminuten pro Monat registriert, im Mobilfunk ist es rund die Hälfte.
- Der Umsatz bei den Mietleitungen ist laut Otruba "explodiert";, was stark mit dem Wachstum im Mobilfunk zusammenhängen soll. Im Jahr 2000 betrug er rund 320 Millionen Euro.
- Bei den ISPs für Privatkunden führte Jet2Web im ersten Quartal 2001 das Ranking der größten Unternehmen an, wobei UTA und Netway zusammen inzwischen aufgeschlossen haben.
- Bei den Privat- und Geschäftskundentarifen im Inland lag und liegt österreich genau im OECD-Durchschnitt.
- Im Zeitraum vom 01.01.2000 bis 31.03.2001 wurden 36 Konzessionsanträge eingebracht, zehn Konzessionen zurückgelegt, vier Anträge zurückgezogen, 19 Anträge auf Verlängerung der Frist für die Dienstaufnahme eingebracht und zwei Konzessionswiderrufsverfahren eingeleitet.
- Im Mobilfunk hat die Western-Wireless-Tochter 273.000 Kunden, was einer Verdoppelung gegenüber 2000 entspricht. Insgesamt konnte tele.ring im vergangenen Jahr 146.000 neue Handykunden gewinnen, davon 55.000 im vierten Quartal. Bei den Vertragskunden hat es einen Zuwachs von knapp 50 Prozent auf nunmehr 56 Prozent gegen.
- Mit einem Plus von 21 Prozent gegenüber 2000 nutzen rund 173.000 Kunden das Festnetzangebot. über 33.000 Anwender (plus 27 Prozent) surfen mit tele.ring.
Künftig möchte Csizy sein Unternehmen "vom Systemhaus zum Gesamtanbieter" umwandeln, da speziell der Mittelstand einen Komplettanbieter wünsche. Außerdem will Csizy in den Osten expandieren: "Der Markt ist dort etwa viermal so groß wie in österreich, und es gibt so gut wie keine Konkurrenz", so seine Einschätzung. Noch heuer soll Ungarn angegangen werden und - wenn es sich ausgeht - auch noch Tschechien. Expansion ist aber auch hierzulande angesagt. Neben den 20 bereis bestehenden Niederlassungen seien mittelfristig acht weitere Standorte vorgesehen.
"Es funktioniert.“ Mehrere Anwender, darunter der alternative Telekomanbieter BIS und das Surrey County Council, berichten von den in den letzten Monaten gemachten Fortschritten und dass das System nun wirklich "mature“ geworden sei. "Das Einzige, was zählt: Es funktioniert“, sagt John Gladman, Head of Information & Communication Technology in Surrey, der für das Telefonieren in Zukunft gut 30 Prozent weniger Steuergeld verbraten will, als das bisher vonnöten gewesen sei.