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Redaktion

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Mobile Energieversorgung

Die flächendeckende Energieanbindung für technische Infrastrukturen ohne Netzanschluss und die Versorgung temporärer Einrichtungen waren bisher nur mit hohen Investitionskosten und Genehmigungshürden möglich. Alpine-Energie hat dafür eine ökologisch nachhaltige Energieversorgungslösung namens »Hybrox2+« entwickelt. Sie ist laut den Österreichern die weltweit erste modulare und mobile Energieversorgung aus erneuerbarer Energie.

Gute Werte

Thermaflex hat die Produktentwicklung: »FlexaLink« für die Installation von vorisolierten Rohrsystemen für Fernwärme- und Kühlungsanwendungen vorgestellt. Die Lösung soll die Nachfrage von Energieversorgern nach langlebigeren und sicheren Netzwerken, die schneller zu installieren sind, erfüllen. Ein Renovierungsprojekt in den Niederlanden hätte klar diese Vorteile aufgezeigt. Hier wurden vollständig vorgefertigte Teile der Hauptleitung (mit geschweißten Abzweigen und Hausanschlüssen) auf die Baustelle geliefert. Die Anzahl der Verbindungen war geringer und bedurfte nur einer Schweißung pro Hausanschluss. Die weiteren Vorteile des flexiblen Kunststoffrohrsystems sind die Minimierung von Korrosionsproblemen und die Verhinderung zusätzlicher Wärmeverluste aufgrund des feuchten Isoliermaterials. Weiters: die Reduzierung der Rohrlänge um bis zu zehn Prozent aufgrund direkter Leitungslegung – es sind keine Ausdehnungsbögen nötig. Und: geringer Reibungsverlust und daher hohe Durchflussgeschwindigkeit.

Info: www.thermaflex.com

Ausgereift

Der Heizungshersteller Rotex hat mit dem »Rotex A1« ein ausgereiftes Produkt im Portfolio, das auch regenerative Komponenten aufweist. So kann der Öl-Brennwertkessel bis zu 20 Prozent biogene Anteile zur Wärmeerzeugung nutzen. Als Systemhersteller bietet Rotex mit der Solarthermieanlage »Solaris« auch die ergänzende Lösung für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Der A1 arbeitet mit einem Wirkungsgrad von 109 Prozent äußerst effizient, da auf nachgeschaltete Wärmetauscher, wie sonst üblich, verzichtet werden kann. Möglich macht dies ein patentiertes Verfahren namens Twintec.

Info: www.rotex.de

Immerwährender Brenner

Der Niedrigenergie-Ölkessel MIRA von Windhager soll Anpassungsfähigkeit mit maximaler Energieeffizienz und minimalen Emissionen verbinden. Mit einem Wirkungsgrad zwischen 95 und 96 Prozent liegt die Energieausnutzung  dieses Ölkessels über der europäischen Mindestanforderung für Gas-Brennwertkessel. Durch seine stufenlos regelbare Nennwärmeleistung von 4,7 bis 14 kW ist der MIRA eine Öl-Heizlösung für sanierte und gut isolierte Ein- und Zweifamilienhäuser oder auch Wohnungen und Reihenhäuser. Eine der Besonderheiten des MIRA ist der »Perpetum-Brenner«. Diesem wird die Verbrennungsluft drucklos und dadurch auch lautlos zugeführt. Gemeinsam mit dem in der Vormischkammer erzeugten, ultrafeinen Ölnebel entsteht ein optimal aufbereitetes Verbrennungsgemisch. Gemäß »Perpetuum-Prinzip« wird die für die Aufbereitung des Verbrennungsgemisches benötigte Energie  im laufenden Verbrennungsprozess wieder rückgeführt. Der Ölkessel passt mit seinem Regelsystem auch die Leistung automatisch je nach Bedarf zwischen 30 und 100 Prozent der Kesselnennleistung an. Dadurch entfallen die energieintensiven Ein- und Ausschaltphasen des Brenners.

Info: www.windhager.com

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