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Redaktion_Report

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VA Tech erneuert schottische Kraftwerke

Der österreichische Kraftwerksspezialist VA Tech Hydro modernisiert die schottischen Kraftwerke Gaur, Aigas und Kilmorack bei Inverness. Die Ausgangsleistung von Gaur wird um zwölf Prozent verbessert, die der beiden anderen Anlagen um jeweils fünf Prozent. Va Tech Hydro erneuert sämtliche Turbinen-Generator-Sets und tauscht die Leitschaufeln der Turbinen aus. Alle elektrischen Systeme werden erneuert, digitale Regler eingebaut und die Mittel- sowie Niederspannungsschaltungen ausgetauscht. überdies ist die Renovierung der Schleusenanlagen und der Einlassventile vorgesehen. Die Arbeiten beginnen dieser Tage und sollen bis Ende 2003 abgeschlossen sein.

Thames Water baut China-Geschäft aus

Thames Water, die Führungsgesellschaft des RWE-Konzerns für das Wassergeschäft, erweitert ihre Aktivitäten in China. Um 70 Millionen Dollar (72 Millionen Euro) übernimmt Thames Water 48,8 Prozent des chinesischen Wasserversorgers China Water Company Limited in Hongkong und wird damit größter Aktionär der Gesellschaft. Die Geschäftsführung bleibt in chinesischer Hand. Thames Water ist bereits seit 1997 in China tätig und versorgt in der Region Shanghai über eine Million Menschen mit Wasser.

AKTIF managt Energiedaten von 55.000 Landwirten

Die BMR Service GmBH, die Dienstleistungsfirma des Bundesverbands deutscher Maschinenringe, führt für ihren Landwirtschafts-Strompool ein neues Energiedatenmanagementsystem (EDM-System) ein. Bis August sollen Bilanzkreis- und Kundenmanagement von 15.000 der insgesamt 55.000 Pool über das Programm AKTIF des gleichnamigen EDM-Anbieters laufen. In weiterer Folge ist geplant, den gesamten Strombeschaffungsprozess über AKTIF abzuwickeln. Gleichzeitig mit der EDV-Umstellung im August erfolgt ein Lieferantenwechsel: Die 15.000 betroffenen Kunden wurden bislang von E.On versorgt und werden nun von der Berliner BEWAG übernommen. Mit AKTIF erfolgt der Lieferantenwechsel vollautomatisch.

Virtuelle SAN-Lösung

Einen Ansatz zur gemeinsamen Verwaltung unterschiedlicher Speichersysteme stellte HP nun mit der SAN-Lösung StorageApps SV3000 vor. Durch eine Virtualisierung von SANs soll es möglich sein, Speichersysteme unterschiedlicher Hersteller und Herstellungsepochen zu poolen. Was soviel heißt, wie unterschiedliche, eigentlich nicht kompatible, Datenspeicherungsysteme zu einem ganzen, funktionierenden Storagemanagement zu fügen. Virtuell eben.

Technisch gesehen ist die SAN-Lösung ein im Speichernetz installierter Speicherkontroller, der alle anfallenden Zugriffe steuert. Mit dieser Instanz wird eine zentrale Zuteilung, überwachung und Verwaltung aller Speicherressourcen an unterschiedlichen Serversystemen erreicht. Point-in-Time-Kopien werden System-unabhängig, multiples Spiegeln einer Datenquelle auf ein Speichersystem wird optimiert. Unterstützung gibt es auch für HP-UX, Sun Solaris, Linux und Microsoft Windows Hosts. Das System verfügt über 14 Glasfaseranschlüsse mit maximal 2 GB/s und ist mit einer Fernüberwachungsoption ausgestattet.

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