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Leipziger Taxifahrt

In Leipzig warten junge Profifahrer am Steuer des Topp-Modells mit 450 PS darauf ihren Passagieren auf der hauseigenen Rennstrecke ihr Können zu zeigen. Dynamisches Fahrerlebnis oder Taxifahrt nennen das die Porsche-Marketingmacher verharmlosend. Tatsächlich ist die Fahrt ein Ritt durch die Hölle. Vor jeder Kurve glaubt man zu spüren, dass man nun in jenem Wagen sitzt dessen Pilot sich verschätzt oder verbremst hat und die Macht über das Gerät an die Fliehkraft abgegeben hat. Hat man die Schikane hinter sich, ist man für ein paar Augenblicke belehrt und die Glaubensfrage stellt sich erneut. Es ist einfach unglaublich für den Otto-Normalfahrer, dass der Cayenne angesichts des Tempos mit denen Kurven genommen werden nicht ausbricht und sich nicht überschlägt. Gut, dass der Großteil der Alltagsfahrer diese Grenzen niemals herausfordert und sich damit zufrieden gibt, dass der Cayenne auch in der biederen Hauseinfahrt eine gute Figur macht. \"Mehr als 50 Prozent der Kunden geben emotionale Beweggründe als Kaufentscheidung an\", erklärt der Marketingverantwortliche, weshalb es wichtig sei den Porsche-Virus zu hegen und zu pflegen. Die blitzblank saubere Fabrik in der insgesamt 800 Beschäftigte werken, die Teststrecke und der imposante Schauraumturm eignen sich dazu perfekt. Rund 50.000 Gäste empfängt Porsche pro Jahr in Leipzig. Ganz wenige davon nehmen sich einen Carrera GT um 452.000 Euro mit. Das Modell von dem täglich zwei Stück gefertigt werden läuft aus, die limitierte Stückzahl von 1.500 ist bald erreicht.
Die Cayenne-Komponenten kommen just in Time und werden in Leipzig verlobt und verheiratet, wie die Autobauer den Zusammenbau der Teile hingebungsvoll nennen. Etwa 150 Karosserien kommen täglich per Bahn von VW aus Bratislava. Im Geschäftsjahr 2003/04 wurden gut 41.000 Einheiten des SUV-Vehikels produziert. 40 Prozent der Fahrzeuge gehen in die USA, die höchsten Zuwachsraten verzeichnet man in China, Russland, Lateinamerika und Südostasien sowie im Mittleren Osten.
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IP-Telefonie

Voice-over-IP, auch bekannt als IP-Telefonie bzw. unter der Abkürzung VoIP, ist bereits seit einiger Zeit im Gespräch, da so mancher Verbraucher das Internet für internationale Telefongespräche nutzt, um die teilweise sehr hohen Gebühren zu vermeiden. Sprachqualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit bewegten sich jedoch erheblich unter den gewohnten Standardwerten, die für ein Unternehmen erforderlich sind.Jedoch steigt das Interesse von Firmen an derartigen Lösungen rasant, da durch die Entwicklung von IP-Netzwerken die nötige Servicequalität für Sprachübertragungen gesichert ist. Beispielsweise stellt Colt die für Geschäftsgespräche erforderliche Sprachqualität bereit, ohne dass ein Unterschied zu hören wäre.

Wie funktioniert VoIP? Bei Voice-over-IP ist der Name Programm. Telefongespräche werden in Datenpakete aufgeteilt und über ein IP-Netzwerk geroutet. Alle Pakete werden praktisch unverzögert in der richtigen Reihenfolge wieder zusammengefügt - anders als bei anderen Arten der IP-übertragung (wie beispielsweise E-Mail-Pakete, die nicht sofort ankommen müssen und erst bei ihrer Ankunft wieder zusammengefügt werden). Sprachübertragung ist hochempfindlich auf Verzögerungen (Latenzzeiten) innerhalb des Netzwerkes, so dass diese genauestens kontrolliert werden müssen. Kurz gesagt: Die Servicequalität muss äußerst hoch sein.

Was sollte vor einem Wechsel zu VoIP beachtet werden? Unternehmen, die zu VoIP wechseln möchten, müssen ihre Telefonanlage (PBX), die Telefongespräche in einem Bürogebäude vermittelt, aufrüsten oder ersetzen. Eine entsprechende Berechnung muss Klarheit schaffen, ob sich eine Kosteneinsparung ergibt oder nicht. Faktoren wie das Alter der TK-Anlage spielen hier ebenso eine Rolle wie die Anzahl der MitarbeiterInnen. Ein alternativer Ansatz ist der netzwerkbasierte Service, bei dem die PBX-Funktionalität vom Netzwerkbetreiber bereitgestellt wird und keine PBX-Einrichtung erforderlich ist. Telefongespräche werden als Daten übertragen und über das LAN an die IP-Firmentelefone vermittelt. Auf diese Weise liegen sowohl die Investitionen als auch das Risiko beim Netzwerkbetreiber.

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Europameister

Bereits zum sechsten Mal führte die Management- und IT-Beratung Capgemini im Auftrag der Europäischen Kommission ein Benchmarking der Basisdienste im E-Government durch. österreich belegt heuer den 1. Platz. Auf Platz zwei und drei hinter österreich finden sich zwei neue Mitgliedstaaten - Malta und Estland. Seit 2002 konnte sich österreich kontinuierlich steigern, und von Platz elf auf Platz eins vorarbeiten. österreich ist damit Europameister. \"Das ist ein schöner Erfolg der E-Government Initiative der österreichischen Bundesregierung und aller Akteure. Durch eine intensive gemeinsame Arbeit von Bund, Ländern, Städten, Gemeinden und der Wirtschaft in der Plattform Digitales österreich im Bundeskanzleramt konnte dieses Spitzenergebnis erreicht werden. österreich verfolgte eine klare Strategie, elektronische Dienste in ganz österreich auszubauen und zugänglich zu machen“, freut sich Franz Morak, Staatssekretär für Kunst und Medien im Bundeskanzleramt, über das Ergebnis.

Allgemeine Ergebnisse. Untersucht und einander gegenübergestellt werden insgesamt 20 öffentliche Dienstleistungen: Zwölf für Bürger, acht für Unternehmen. Der diesjährige Benchmark belegt, dass hinsichtlich der 20 untersuchten grundlegenden Dienstleistungen der Behörden im Internet 75 Prozent des maximal möglichen Online-Umsetzungsgrades erreicht werden können und ein Umsetzungsgrad von 48 Prozent für die vollständige Transaktionsfähigkeit erreicht wurde. österreich liegt mit über 95 Prozent bei den Onlineservices und über 83 Prozent in der höchsten Transaktionsstufe klar voran.

Diese beiden Indikatoren der Befragung verzeichnen einen signifikanten Anstieg von zehn Prozent für alle befragten Länder. Obwohl beide Kategorien dieses Wachstum zeigen, gibt es einen Unterschied hinsichtlich Anstieg bei den Dienstleistungen für die Bürger und jenen für die Wirtschaft: Bei den \"alten“ Mitgliedsstaaten betragen die Wachstumsraten 8 bzw. 4 Prozent, bei den \"neuen“ Mitgliedsstaaten im Durchschnitt 18 bzw. 17 Prozent für die Dienstleistungen an den Bürgern und jenen an der Wirtschaft.

Wie in den Vorjahren bleiben auch in der nun sechsten Untersuchung des Online-Angebotes der öffentlichen Hand die Dienstleistungen für Unternehmen mit 85 Prozent Online-Verfügbarkeit (österreich 100 Prozent) in Europa besser ausgebaut als die für Bürger mit 68 Prozent (österreich 91 Prozent).

überraschende Ergebnisse. Zum zweiten Mal haben 2006 die zehn neuen EU-Staaten an dem Ranking teilgenommen. Dabei finden sich einige überraschende Ergebnisse: Malta rückte bei der aktuellen Untersuchung von Platz 16 auf Platz 2 vor, Estland belegt in diesem Jahr - ex-aequo mit Schweden - Platz 3. Im Ranking 2005 belegte Estland noch Platz 8. Auch Ungarn (von Platz 23 auf Rang 14) und Slowenien (von 15 auf 7) konnten sich extrem verbessern. Die Ergebnisse der Studie zeigen auf, dass es in den \"alten“ EU-Mitgliedsstaaten ein konstantes, wenn auch bescheidenes, Wachstum von 6 Prozent gegeben hat. Bei den neuen Mitgliedsstaaten hingegen liegt die Zunahme bei 10 Prozent, mit einem Mittelwert von 16 Prozent Wachstum, wodurch die Platzierungen von Malta und Estland erklärt werden.

\"Wenn man das diesjährige Ranking betrachtet zeigt sich schnell, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den einzelnen beteiligten politischen Institutionen und den Wirtschaftspartnern ausschlaggebend für die Topplatzierung ist. Der diesjährige erste Platz ist ein Ergebnis der konsequenten Schwerpunktsetzung der österreichischen Behörden auf E-Government in den letzten Jahren. Insgesamt wird sich der Fokus in den kommenden Jahren zusätzlich auf die Nutzung, Akzeptanz und Wirkung von E-Government konzentrieren“, betont Peter Laggner, CEO Capgemini österreich. \"Die neuen EU-Länder haben durch unterschiedliche Maßnahmen und Rahmenbedingungen einen raschen Aufhol- bzw. überholprozess vollzogen, nicht zuletzt aufgrund von Know-how-Transfer aus den alten EU-Ländern, u.a. auch österreich“, so Laggner weiter.

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Von Vinyl auf CD

Ob Kostbarkeiten auf Vinyl oder einzigartige Mitschnitte auf Tape und Tonband wie die ersten Worte der Sprösslinge - die meisten Menschen haben wertvolle Erinnerungen, die analog aufgenommen wurden. Doch wer benutzt heute noch Plattenspieler oder Kassettenrekorder?
TerraTec hat daher den Phono PreAmp Studio USB entwickelt, mit denen sich Ton- und Bilddaten von Schallplatten oder Kassetten problemlos auf CD und DVD speichern lassen sollen.

Mit dem Gerät lässt sich aber nicht nur älteres Audiomaterial archivieren, sondern auch restaurieren und remastern. Der HiFi Phono-Vorverstärker verfügt über einen separaten Eingang für Schallplatten als auch einen Line-In Anschluss für Tape Decks oder andere Audioquellen. Der Phono PreAmp Studio USB ist nur für Plattenspieler mit Moving-Magnet-Tonabnehmer, die in ungefähr 90 Prozent aller Plattenspieler eingebaut sind, geeignet. An der Nadel ist ein kleiner Magnet befestigt, der durch die Rillen in der Schallplatte zum Schwingen gebracht wird und eine Spannung in den Spulen erzeugt, die um den Magnet angebracht sind.

Kein Knistern und Rauschen mehr
Die mitgelieferte Restaurationssoftware Terratec Sound Rescue 2.0 soll zuverlässig unliebsame Störgeräusche wie Knacken, Knistern, Brummen und Rauschen entfernen. Digitale Verzerrungen werden abgeschwächt und Signalausfälle überdeckt. Ein weiterer Vorteil: Der Phono PreAmp Studio USB benötigt keine zusätzlichen Treiber, keine Soundkarte und keine externe Stromversorgung. Einfach an den USB-Port des Computers anschließen und das Audiomaterial digital übertragen.

Preis: ungefähr 100 Euro.

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Mobiler Entertainer

Manche hassen es, manche lieben es: das Schiebehandy. Es hat den Vorteil, dass das Display sehr groß sein kann - sich allerdings ungeschützt an der Außenseite befindet. So wie beim neuen EL71 von BenQ Mobile. Das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium und Magnesium wirkt nicht nur auf den ersten Blick sehr elegant. Mit schlanken Abmessungen von 90 x 46,3 x 16,5 Millimetern ist es zwar nicht das kleinste oder dünnste, trotzdem passt es locker in jedes Sommertäschchen.
Durch den halbautomatischen Slider-Mechanismus ProSlide gleitet die Tastatur auf leichten Druck bequem hervor. Foto- und Videoaufnahmen mit der integrierten 1,3 Megapixel-Kamera mit fünffachem Digitalzoom lassen sich auf dem hochauflösenden TFT-Display mit 240x320 Pixel und 62.144 Farben gut betrachten.

Mobile HiFi-Anlage
Für mobilen Musikgenuss sorgt ein integrierter Musikplayer, der mittlerweile ja schon in fast jedem Handy zu finden ist, und die gängigen Dateiformate MP3 und AAC/AAC+ unterstützt. Damit sämtliche Lieder ausreichend Platz finden, kann der interne Speicher mit Micro-SD-Karten auf bis zu 1 GB erweitert werden. Mit dem Zubehör-Kabel IHM-100 mit standardisierten Cinch-Anschlüssen lässt sich das EL71 ähnlich wie ein CD-Player an jede beliebige HiFi-Stereoanlage anschließen. Outlook-Daten, wie Termine, Notizen und Adressbucheinträge lassen sich über Bluetooth oder USB-Datenkabel einfach synchronisieren. Der Li-Ionen-Akku gewährleistet laut Hersteller eine lange Gesprächsdauer von bis zu 300 Minuten, bzw. einen Standby-Betrieb von bis zu 300 Stunden.

Das BenQ-Siemens EL71 ist ab sofort in \"Quartz Anthracite\" zum Preis von 299 Euro erhältlich.

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Fliegengewicht für die Hosentasche

Karl Herbert Scheer war ein deutscher Science-Fiction-Autor, der unter anderem die erfolgreichste deutsche Science Fiction-Serie \"Perry Rhodan\" schuf, welche seitdem wöchentlich erscheint und inzwischen über 2300 Ausgaben erreicht hat. Seine Serie \"Zur besonderen Verwendung\" (mit 50 Folgen) gilt als Vorläufer der beliebten Reihe und handelt von den Staragenten einer geheimen wissenschaftlichen Abwehrtruppe, die sich im Milieu des kalten Krieges zwischen Ost und West bewegen.

Der schmale Player, der mit Li-Polymer-Akku gerade mal 28,7 Gramm wiegt, passt mit seinen Maßen 69 x 29 x 13 Millimeter garantiert in jede Hosentasche.
Der i.Beat classico FM kann direkt vom integrierten Radio im MP3-Format aufnehmen und unterstützt neben dem MP3- und OGG- auch das WMA-DRM (Digital Rights Management)-9-Format. Außerdem hat er eine Ordner-Navigation, ID3-Tag-Anzeige und ein integriertes Diktiergerät. Der Akku hält nach Herstellerangaben ungefähr 15 Stunden. Die Datenübertragung erfolgt über das mitgelieferte USB 2.0-Kabel.

Der i.Beat classico FM ist ab sofort in schwarz/weiß bei allen bekannten Fachmärkten erhältlich. Preise:
512 MB: ca. 80 Euro
1 GB: ca. 100 Euro
2 GB: ca. 150 Euro
Der neue MP3-Player wird mit Hörbuch, Sennheiser In-Ear Kopfhörern, Umhängeband, USB 2.0-Kabel, Line-In-Kabel, Software-CD und Handbuch geliefert.

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Neue Köpfe

In der größten Länderkammer Wien/Nö/Burgenland wurde der bisherige Präsident Ortfried Friedreich vom Bauingenieur Andreas Gobiet abgelöst. Vizepräsident wurde der Wiener Architekt Peter Pircher, der mit seiner Liste IVA zwei Mandate errungen hatte. Zum Vorsitzenden der Architektensektion wurde der Wahlwiener Georg Driendl gewählt, der auf der \"Alternativen Liste Architektur\" kandidiert hatte. Der niederösterreichische Vermesser Hans Polly, der gemeinsam mit Gobiet und Josef Robl mit einer Liste zur Wahl angetreten war, ist neuer Vorsitzender der Ingenieursfraktion.
Auch die Kammer Steiermark/Kärnten sieht an ihrer Spitze neue Köpfe nach der Wahl: Der Vermesser Gerald Fuxjäger löst den Architekten Werner Nussmüller als Präsidenten ab, Ulrike Bogensberger wurde statt Christian Andexer zur neuen Sektionsvorsitzenden der Architekten gewählt. Zum Vorsitzenden der Ingenieurkonsulenten wurde der Raumplaner Max Pumpernig gekürt.
Wenig geändert hat sich lediglich in der Kammer Oberösterreich/Salzburg. Zum Präsidenten wurde Rudolf Kolbe, Vorsitzender der Bundessektion Ingenieurkonsulenten, gewählt, die Sektion Architekten wird wie gehabt von Herbert Karrer geleitet, die Sektion der Ingenieure von Joachim Kleiner.
Eine überraschung gab es in der Kammer Tirol/Vorarlberg. Georg Pendl, bisher Präsident dieser Länderkammer und Vorsitzender der Architektensektion in der Bundeskammer, verlor in der Abstimmung gegen den Bauingenieur Alfred Brunnsteiner. Sektionsvorsitzender der Tiroler und Vorarlberger Architekten wurde Thomas Moser, die Ingenieurssektion wird in den nächsten vier Jahren von Bruno Bauer geleitet. Pendl wird nach eigenen Angaben sein Mandat in der Länderkammer nicht wahrnehmen, um sich auf seine Rolle in der Bundeskammer zu konzentrieren - so er am 29. September gewählt wird. An diesem Tag bestimmen die Länderkammervorstände plus der direkt in den Bundeskammervorstand gewählten Vertreter der IG Architektur und der Aktiven Senioren aus ihren Reihen den Präsidenten und Vizepräsidenten der Bundeskammer.
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Leichter Reisen…

Im ersten Quartal 2006 sind nach Berechnungen der Marktforscher von IDC weltweit rund 18,1 Millionen Notebooks verkauft worden. Obwohl diese Zahl sehr hoch ist, spricht man von einer Flaute am Notebookmarkt. Um den Verkauf wieder etwas anzukurbeln präsentierte HP neue Mobilrechner, die innovative Technologien und hohe Leistung für den anspruchsvollen Anwender bieten. Zum Einsatz kommen die neueste Intel-Prozessortechnologie, umfangreiche Sicherheitsfunktionen und innovative Akku-Lösungen.

Das nc2400 ist das leichteste Business Notebook von HP und damit ein optimaler Reisebegleiter. Es bietet umfassende Zusatzfunktionen - die HP Professional Innovations. Dazu zählen beispielsweise die erweiterten HP ProtectTools, der integrierte Fingerabdruckscanner oder das optionale Smart Card-Lesegerät.

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Bunter Einstieg in den Farbdruck

Die neuen Color LaserJets von HP richten sich an Einzelanwender und kleine Arbeitsgruppen, die eine relative kostengünstige und effiziente Lösung für den Einstieg in den Farblaserdruck suchen. Mit Abmessungen von 40,7 x 37 x 45,3 Zentimeter passen die Drucker außerdem in jedes Büro.

Im Flüsterton
Mit nur 47 dB(A) Geräuschbelastung während des Druckvorgangs wird die Konzentration des Büronachbarn nicht gestört. PCL 6 (Printer Command Language ist eine von HP entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern) und Postscript Level 3, eine Seitenbeschreibungssprache, garantieren die breite Unterstützung unterschiedlichster Betriebssystem-Umgebungen.

Kompaktes Leistungspaket
Der Prozessor mit 300 MHz und ein Arbeitsspeicher von 64 MB, der auf bis zu 320 MB erweitert werden kann, sorgen für eine zügige Verarbeitung der Druckaufträge. HPs patentierte Instant-On-Technologie ermöglicht den sofortigen Druck, ohne lange Aufwärmzeiten. Die erste Farbseite kann man nach ungefähr 20 Sekunden betrachten. Nach dem Ausdruck kehrt die HP Color LaserJet 2605 Serie wieder in den Energiesparmodus zurück. Das spart Strom und das Gerät ist trotzdem sofort wieder druckbereit. Mit bis zu 10 DIN A4-Seiten pro Minute in Farbe und 12 Seiten in Schwarzweiß sowie einem monatlichen Druckvolumen von 35.000 Seiten lässt sich dabei schnell und produktiv arbeiten.

Für optimale Qualität
Für qualitativ hochwertige Druckergebnisse sorgt die HP ImageREt 2400 Technologie. Bei diesem Verfahren können auf einem einzigen Punkt bis zu vier Farben kombiniert werden. So entstehen brillante, leuchtende Farben, gleichmäßige Flächen und scharfe Konturen.

Bedienung leicht gemacht
Eine zweizeilige Text- und Grafikanzeige auf dem übersichtlichen LCD-Display gibt dem Anwender Auskunft über Drucker- und Tonerstatus. Mit den vier Tasten am Bedienfeld lassen sich verschiedene Menüeinstellungen direkt am Gerät vornehmen oder zum Beispiel ein Druck abbrechen. Der Austausch von Druckkassetten und Bildtrommel erfolgt einfach über die vordere Frontklappe, auch eventuelle Papierstaus sollen sich ebenso mühelos beseitigen lassen. Für die Anbindung an einen PC verfügt die HP Color LaserJet 2605 Serie über eine Hi-Speed USB 2.0-Schnittstelle. über den integrierten Printserver lässt sich das DN- und DTN-Modell problemlos in ein Unternehmensnetzwerk einbinden. Die Verwaltung des Druckers erfolgt über die mitgelieferte Software-Toolbox.

Alle guten Dinge sind drei
Die HP Color LaserJet 2605 Serie ist in drei Ausstattungsvarianten verfügbar: Neben der Basisversion bietet HP den Color LaserJets 2605DN und 2605DTN zwei netzwerkfähige Modelle. Beide verfügen zudem über eine integrierte Duplex-Einheit für den automatischen doppelseitigen Druck. Das DTN-Modell ist zusätzlich mit einem Memory Card Reader ausgestattet, mit dem sich problemlos Fotos oder andere Dateien einlesen lassen. Eine Papierzuführung von bis zu 500 Blatt ermöglicht bei diesem Modell die Abwicklung größerer Druckaufträge.

Das Basismodell ist zum Preis von 399 Euro verfügbar. Das DN-Modell kostet 549 Euro, das DTN-Modell 699 Euro. Alle drei Varianten sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

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Anmeldeschluss

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien bietetJuristinnen und Juristen die Möglichkeit, in einem postgradualenUniversitätslehrgang arbeitsmarktrelevantes Spezialwissen undwirtschaftsrechtliche Zusatzkompetenzen zu erwerben. 140 Absolventen haben den Lehrgang bisher besucht. Die Teilnehmer sind zu einem hohen Maß Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter. Neun Monate Unterricht und dreiMonate Zeit für die Masterthesis bilden den groben Rahmen desUniversitätslehrgangs. Alle Lehrveranstaltungen finden ausnahmslos in der Zeit von Anfang Oktober 2006 bis Ende Juni 2007 statt. Die restlichen drei Monate bis zur Verleihung des akademischen Grades LL.M. dienen derAbsolvierung eines Praktikums und der Vervollständigung der Masterthesis.

Im kommenden Lehrgangsjahr können sich interessierte Absolventinnen undAbsolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiums für einVollzeitstipendium (Tageszeitung \"Die Presse\") und zwei Teilstipendien(Rechtsanwaltskammer Wien) bewerben. Die Anmeldefrist läuft noch bis 30.Juni.

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