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Archiv (11315)

Grünes Sparen

Die Unternehmen können durch Virtualisierung mit weniger Rechnern als bisher auskommen. Das senkt die Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Hintergrund: Aktuellen Berechnungen zufolge brauchen Rechenzentren rund 15 Mal mehr Energie pro Quadratmeter als normale Büros mit Computer-Ausstattung.

Laut Guido Barthelmes, Sales Manager des Distributors DNS, zahlt es sich für Unternehmen aus, ihr Stromsparpotential auszuschöpfen. Er zitiert eine aktuelle Studie von Gartner: Demnach verbraucht ein Standardserver in seinem vierjährigen Lebenszyklus zwischen 1.350 bis 2.000 Euro an Stromkosten. Barthelmes: \"Die Energiekosten für den Server sind somit fast gleich hoch wie die Anschaffungskosten des Servers. Dieses Ergebnis muss sich ein Unternehmer einmal vor Augen halten. Unsere Empfehlung heißt Virtualisierung: Dadurch wird die Rechenleistung gesteigert und es kann einfach gespart werden.“

Green IT für besseres Klima. \"In den USA benötigen alle Rechenzentren zusammen heute genauso viel Energie wie die rund 300 Millionen TV-Geräte in Amerikas Haushalten. Virtualisierung ist für Rechenzentren daher die optimale Lösung, um Energie zu sparen und Kosten zu senken.“ (DNS)

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Mehr Lebensqualität im Alter

Die beiden Bereiche smart systems und Biomedical Engineering der Austrian Research Centers arbeiten an der Entwicklung eines integrierten Kommunikations-, Informations- und Notfallsystem, das in der Betreuung von pflegebedürftigen menschen zum Einsatz kommen soll. \"Safety Assistant for the Elderly“, kurz SAFE, nennt sich das Projekt, das möglichst lange ein autonomes und sicheres Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen soll.
Mit Hilfe intelligenter Sensoren sollen die Aktivitäten und Bewegungen der zu betreuenden Person erfasst und an einen zentralen Rechner weitergeleitet werden. Dort wird mit Hilfe einer speziellen Software ein typisches Verhaltensmuster erstellt. Wenn Abweichungen vom Normalverhalten festgestellt werden, tritt ein mehrstufiger Alarmplan in Kraft. Abweichungen können sowohl eine erhöhte Raumtemperatur als auch eine offene Türe sein, auch das längere Verharren an einem ungewöhnlichen Platz kann als Indiz für einen Sturz den Alarm auslösen. Der Alarm wird an Nachbarn oder an das Pflegepersonal weitergeleitet.
Großes Augenmerk wird von den Entwicklern auf eine adaptive und lernfähige Softwareapplikation gelegt, die selbstständig gefährliche und vom normalen Verhalten abweichende Situationen erkennen können.
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Angst vor Enteignung

Die von der EU-Kommission weiterhin verfolgte Trennung von Energieerzeugung, Energiehandel und Netzbetrieb, also das Ownership Unbundling (OU), wäre die größte Enteignung Europas seit der bolschewistischen Revolution«, sagt Bruno Wallnöfer, Chef der Tiwag AG. »Wir lehnen das ab, weil es zu weit geht«, erklärt Wallnöfer, der im Verband der Elektrizitätsunternehmen österreich Vizepräsident und Leiter des Lenkungsausschusses Netze ist. Unbundling ist für ihn ein »notwendiges übel«. Notwendig, weil die Marktliberalisierung einen Netzzugang für Dritte erfordert. Ein übel, weil darunter die technische Versorgungssicherheit leidet, so Wallnöfer. »Die Versorgungssicherheit beruht auf der Integration zwischen Erzeugung und Netzbetrieb«, betont er und fordert deshalb, nur so viel Unbundling wie nötig zu etablieren. Die EU-Kommisssion hält es für nötig, die übertragungsnet-ze eigentumsrechtlich von der Erzeugung zu entkoppeln. »Die Europäischen Regulatoren unterstützen das Unbundling für die übertragungsnetze. Für die Verteilnetze wird hingegen eine wirksame Trennung von Netz und Vertrieb und eine effektive überwachung, jedoch keine eigentumsrechtliche Trennung gefordert«, stellte Walter Boltz kürzlich im Wirtschaftsausschuss des Parlaments fest. Das hierzulande etablierte Legal Unbundling, also die Auslagerung der Netzgesellschaften, reiche so Wallnöfer, völlig aus, um dem Markt Genüge zu tun.
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»Müssen das Auto unter Kontrolle bringen«

Report: Sie gelten als großer Kritiker der aktuellen Verkehrspolitik. Was läuft Ihrer Ansicht nach falsch?
Hermann Knoflacher: Das ganze System der Verkehrsplanung basiert auf Annahmen. Das beginnt schon bei der idealen Breite einer Fahrspur. Wissenschaftliche Erkenntnisse fließen kaum ein. Es handelt sich um eine Zunft, die sehr stark ideologisch geprägt ist. Die Politiker schaffen Probleme, die sie vorgeben zu lösen. Es ist, wie wenn jemand öl ins Feuer gießt, um es zu löschen. ähnlich klug ist es, einen Stau mit zusätzlichen Fahrstreifen zu behandeln.

Jetzt ist es aber so, dass die Autos vorhanden sind. Und diese Autos brauchen eine Infrastruktur, um von Punkt A nach Punkt B zu kommen.
Es kommt darauf an, wo diese Punkte sind. Wenn Punkt A mein Wohnzimmer ist, Punkt B mein Badezimmer und dazwischen liegen fünf Kilometer, dann brauche ich ein Hochgeschwindigkeitssystem in meiner Wohnung. Das ist absurd, aber genau das passiert im modernen Städtebau. Was in den eigenen vier Wänden als undenkbar gilt, wird in der Verkehrspolitik als Fortschritt verkauft. Statt zum Greißler ums Eck fährt man ins Shoppingcenter am Stadtrand, die Sozialkontakte finden nicht mehr im Umfeld des eigenen Zuhauses statt und der Urlaub wird am anderen Ende der Welt verbracht. Das kostet eine Menge Geld, macht die Menschen aber nicht zwangsläufig glücklicher.

Ist es nicht illusorisch, in einer Großstadt sämtliche Punkte B in unmittelbarer Nähe zu haben?
Es kommt auf die richtige Dosierung an. Schon Paracelsus hat gesagt, dass alles Gift ist, es kommt nur auf die Dosis an. Die Dosis, die heute verabreicht wird, ist absolut tödlich. Außerdem gibt es ja ein öffentliches Verkehrssystem.

Ist das öffentliche Verkehrssystem in Wien ausreichend, um den Individualverkehr einzudämmen?
Das öffentliche Verkehrsnetz in Wien funktioniert ganz gut. In den inneren Bezirken ist man heute mit dem Auto schneller unterwegs als vor 30 Jahren, weil weniger fahren - ganz einfach dadurch, dass wir Parkplätze weggenommen haben. Dem öffentlichen Verkehr wurde klarer Vorrang eingeräumt, ebenso dem Radverkehr und den Fußgängerzonen. Damit haben wir heute deutlich mehr Mobilität in der Stadt.

Wo sehen Sie dann die Wurzel des übels?
Die Wurzel ist das fehlende Verständnis der Leute, die sich mit dem Problem beschäftigen. Dass in der Verkehrspolitik einiges falsch läuft, kann man ja sehen. Denken Sie an die sterbenden Innenstädte oder den Abzug der Bevölkerung aus den Städten. In den fünfziger und sechziger Jahren sind die Dörfer zerfallen, auch das ging Hand in Hand mit der Mobilität. Viele Fehler, die in der Vergangenheit passiert sind, passieren heute auch noch.

Welche Fehler sind das?
Zum Beispiel die Wiener Außenring-Schnellstraße. Diese Schaffung von überkapazitäten hat genau den gegenteiligen Effekt. Damit lassen sich die Leute in einem Stau einfangen, der sie ja selber sind. Diese Falle ist dadurch entstanden, dass zu viele Verkehrsflächen angeboten werden. Ein mehr an Straßen bedeutet immer auch ein Mehr an Staus. Dort, wo wenig Verkehrsflächen angeboten werden, gibt es auch keine Staus. Wir haben rund 70 Prozent überkapazitäten. Das heißt, wir könnten rund die Hälfte der Straßen abreißen.

Die Politik wählt den umgekehrten Weg. Bis 2010 sollen elf Milliarden in den Ausbau der Schienen- und Straßeninfrastruktur investiert werden ...
Das ist überhaupt ein Wahnsinn. Nehmen Sie nur den Koralmtunnel als Beispiel. Der verfügt über ein Gesamtpotenzial von 1000 bis 1200 Fahrten täglich. Wir würden aber 41.000 Fahrten täglich brauchen, um die Investitionen wirtschaftlich vertreten zu können. Außerdem wird österreich bei Fertigstellung des Tunnels längst umfahren sein. Hier ist die Verkehrspolitik eindeutig von der Tunnelbauindustrie beherrscht.

Welche Investitionen würden Ihrer Ansicht nach Sinn machen?
Der Schienenausbau muss in die Fläche gehen. Eine Konzentration auf die Hauptstrecken ist zu wenig, auch die Nebenstrecken müssen ausgebaut werden. Die Intervalle der Zugverbindungen müssen auch in entlegenen Gegenden deutlich verbessert werden. Zudem muss der Bus als Zubringer und nicht als Konkurrenz betrachtet werden. Parallel dazu muss die Parkraumbewirtschaftung verstärkt werden und auch die Raumordnung muss einem neuen Verkehrskonzept folgen. Es darf nicht sein, dass sich immer mehr Gewerbebetriebe abseits der Schiene ansiedeln. In erster Linie geht es aber darum, das Auto unter Kontrolle zu bringen. Es geht um eine Angebotsverknappung. Solange Straßen gebaut werden, werden die Leute darauf fahren. Je mehr Straßen es gibt, desto mehr Verkehr gibt es.

Wo kann man den Hebel noch ansetzen?
Ansetzen muss man dort, wo es am besten wirkt. Das ist bei den Parkplätzen. Jeder, der vor seiner Haustüre einen Parkplatz hat, wird von der öffentlichen Hand mit 300 bis 400 Euro pro Monat subventioniert. Wenn man diese Subventionen streicht, ist das Problem sofort gelöst. Gleichzeitig muss man den Leuten aber Parkmöglichkeiten am Stadtrand oder in Garagen anbieten. Die logische Folge wäre eine Hinwendung zum öffentlichen Verkehr und eine Rückkehr der Wirtschaft in die Innenstädte. Was wir jetzt sehen ist ja eine enorme Wettbewerbsverzerrung. Während die Einkaufszentren am Stadtrand Gratisparkplätze zur Verfügung stellen, haben die Innenstadtgeschäfte mit Parkgebühren zu kämpfen.

Sie verfolgen sehr visionäre Ansätze. Glauben Sie tatsächlich, dass sich diese Konzepte in naher Zukunft verwirklichen lassen?
Jetzt reden Sie wie ein Politiker. Als ich das Radwegekonzept für Wien entworfen habe, hat es ähnliche Reaktionen gegeben. Wenn Sie jetzt durch Wien gehen, werden Sie sehen, es funktioniert. Auch mein Vorschlag, die Gehsteige vorzuziehen, damit die Leute leichter in die öffis einsteigen können, wurde mit Entsetzen aufgenommen: »Man kann doch den Autos keine Fahrspur wegnehmen.« Das war im Jahr 1975, heute ist es Realität.

Dennoch kann ich mir vorstellen, dass Ihre Ideen auf viel Widerstand treffen.
Das ist nicht unbedingt schlecht. Dann weiß man, dass man vorne ist, denn nur an der Spitze gibt es Gegenwind. Mein Vorteil ist, dass ich nur Ideen äußere, die wissenschaftlich abgesichert sind. Ich kann es mir gar nicht leisten, Ideen zu haben, die auf ideologischen überlegungen oder persönlichen Befindlichkeiten basieren. Bei meinen Kritikern ist das anders. Deren Argumente und Ideen sind sehr oft ideologisch motiviert.

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Strom ahoi

Die Aqua Libre Energieentwicklungs GmbH betreibt seit dem Herbst 2006 eine in der Donau verankerten Prototyp eines schwimmenden Kleinwasser-kraftwerks. »Wir schaffen mit der Stromboje eine neue Technologie für eine umweltfreundliche Stromerzeu-gung. Bald werden wir in so genannten Wasserparks die frei strömende Energie der Flüsse ernten«, ist Gerhard Steindl, Geschäftsführer von Aqua Libre überzeugt. Das schwimmende Kleinwasserkraftwerk ist an der Stromsohle etwa 30 Meter vom Ufer entfernt verankert. Die Strombo-je hat eine Länge von elf Metern, eine Breite von drei Metern und eine Höhe von zwei Metern und liefert den Strom für rund 30 Haushalte. Sie wurde zum Teil aus Standardbauteilen, ins-besondere aus der Pumpentechnologie gefertigt und enthält im Inneren einen 150 Zentimeter großen Rotor zur Energiegewinnung. »Das schwimmende Kleinwasserkraftwerk kann auch an Plätzen eingesetzt werden, die mit herkömmlicher Technik nicht nutzbar sind. Das sind in österreich bestimmte Abschnitte der Donau, des Inns oder der Salzach«, erklärt Erfinder Fritz Mondl. Besonders geeignet sei die Entwicklung für Länder, in denen die Flüsse erst mit wenigen Großkraftwerken verbaut sind, und wo die Stromversorgung noch lückenhaft ist. Mehrere Bojen können aneinander gehängt werden und erreichen im Park eine Leistung von einigen Megawatt.
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Ablöse bei Broace

Brocade hat Heiko Schrader Anfang Juni zum Regional SalesManager für Deutschland, österreich und die westlichen Teile Osteuropas ernannt. Zuvor war Heiko Schrader zwei Jahre als Country Sales Manager für die Geschäfte in Deutschland verantwortlich. Die Erweiterung seiner Aufgaben basieren auf den sehr erfolgreichen Ergebnissen in Deutschland sowie aufeiner generellen Umstrukturierung in Europa. Durch die neueOrganisationsaufstellung von Brocade entfielen die Einteilungen in Nord- und Südeuropa und konzentrieren sich nun auf die überregionalen Geschäftsfelder Enterprise Sales, FAN Sales und Services Sales. Innerhalb dieser Struktur leitet Heiko Schrader das Enterprise Sales in Deutschland, österreich und inTeilen Osteuropas und berichtet direkt an Bjarne Poulson, DirectorEnterprise Sales EMEA.

Thomas Gabriel, der bisherige Regional Sales Managerfür österreich und Osteuropa hat nun die Position des OEM Sales Manager Europa für HP.

Nach seinem Studium zum Diplom Betriebswirt mit Fachrichtung Datenverarbeitung, startete Heiko Schrader 1986 bei der Nixdorf Computer AG als Software Entwickler und Programmierer. Zusätzlich übernahm er dasProjekt-Management für mittlere und große Kunden. 1991 wechselte er zurSequent Computer Systems als System Analyst wo er 1993 die Position desProduct Managers für UNIX und Windows NT-Server übernahm. Ab 1997 erweiterteer seine Verantwortlichkeiten auf das Marketing. 1999 wechselte HeikoSchrader zur Portal Software Germany GmbH als Account Executive für denMarkt der Internet Service Provider und Application Service Provider inDeutschland, österreich und der Schweiz. Ab 2001 war Heiko Schrader alsDistrict Sales Manager bei Arbortext und wechselte im September 2001 zuBrocade. Bei Brocade startete er als End User Sales Executive für dasGeschäft mit Großkunden und wurde im Mai 2005 zum Country Sales Managerbefördert.

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Von null auf 100 in 3,8 Sekunden

Das Spitzenmodell der Elfer-Baureihe, der 911 Turbo Coupé, bevölkert schon in sechster Generation die Straßen. Das erste Turbomodell mit 260 PS und markantem Heckspoiler stammt aus dem Jahr 1974. 13 Jahre später kam das erste Turbo Cabriolet auf den Markt, dessen neueste Version heuer im September in die Schauräume der Händler rollt. Reichten im Premierenjahr noch 300 PS aus, um zum Klassenprimus aufzusteigen, hat das jüngste Oben-ohne-Modell 480 Pferdestärken unter der Haube. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 310 km/h, die 100-km/h-Schallmauer fällt laut Datenblatt nach beachtlichen 3,8 Sekunden. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 12,9 Litern liegen. Wie bei allen anderen offenen Elfern, kommt auch beim Turbo Cabrio ein klassisches Faltverdeck zum Einsatz. Der öffnungs- und Schließvorgang soll 20 Sekunden in Anspruch nehmen. Bei einer Geschwindigkeit jenseits der 50 km/h ist es allerdings nicht mehr ratsam, den Mechanismus in Gang zu setzen. Bis Ende 2008 rechnet Helmut Eggert, Geschäftsleiter des Porsche Sportwagen Importeurs, mit 45 verkauften Cabrios. Der Einstiegspreis liegt bei 177.700 Euro.
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Biedermanns Abschied

Die Trennung erfolgt laut Waagner-Biroeinvernehmlich. Otto Biedermann - der im September 2004 ins Unternehmeneingetreten war und eine umfassende Neustrukturierung des Geschäftsbereichs Stahlbauerfolgreich gestaltet hat - wird Waagner-Biro jedoch weiterhin als Consultant zur Verfügungstehen. Der Vorstand der Waagner-Biro AG wird nunmehr von Dr. Wolfgang Gauster (alsVorstandssprecher) und Mag. Helmut Wurzinger gebildet.
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Wartezeiten erspart

Zur Kontrolle bestellte Patienten in den Krankenhäusern der gespag (Oö. Gesundheits- und Spitals-AG) in Steyr, Freistadt und der Kinderklinik Linz müssen sich seit kurzem nicht mehr bei den Anmeldeschaltern anstellen. Stattdessen können sie sich über Quick-Check-In-Automaten mit ihrer e-card anmelden: Einfach die Karte in das Lesegerät einführen und innerhalb weniger Sekunden erscheint auf dem Bildschirm die Anmeldebestätigung sowie der Behandlungsraum. über den Computer werden die zuständigen ärzte über das Eintreffen des Patienten informiert.

Systema, ein Spezialist für Software-Lösungen im Krankenhausbereich, entwickelte den Quick-Check-In-Automaten. Das Hauptaugenmerk galt vor allem der einfachen Bedienbarkeit sowie der guten Lesbarkeit des Bildschirms. Der Terminal sollte insbesondere für ältere Patienten sowie Computer-Laien einfach zu benutzen sein. Mit den Kartenlesegeräten werden die persönlichen Daten der Patienten dann in die EDV übernommen: So werden Schreibfehler verhindert und zusätzlich Zeit beim Aufnahmeprozess gespart.

Willi Salomon, CEO Systema: \"Der Aufnahmeprozess wird so beschleunigt und falsch geschriebene Namen sowie doppelte Datenerfassung gehören nun der Vergangenheit an.\

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Jüngstes Mitglied der TGW-Gruppe

TGW und ECOLOG gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Mit diesem für beide Unternehmen markanten Schritt reagiert das Management auf die Entwicklungen am Intralogistikmarkt und stellt die Weichen für die Zukunft. »Wir bemerken in den letzten Jahren sehr deutlich, dass sich unsere Absatzmärkte stark verändern. Große Generalunternehmer bauen sich beispielsweise ihre eigenen Mechatronikkompetenz- und-produktionszentren auf«, erläutert TGW-Geschäftsführer Georg Kirchmayr, »wir müssen uns daher als TGW-Gruppe verstärkt als Komplettanbieter für Intralogistiklösungen positionieren.« Mit der Integration von ECOLOG steht der Gruppe ein eigenes Steuerungs- und Softwareunternehmen mit langer Erfahrung und hohem Know-how zur Verfügung. »Die ECOLOG bringt genau jene komplementären Kompetenzen in unsere Unternehmensgruppe ein, die wir für unseren zukünftigen Markterfolg benötigen«, so Kirchmayr.
Die ECOLOG Logistiksysteme GmbH, die ihren Sitz wie das neue Mutterunternehmen im österreichischen Wels hat, ist seit rund neun Jahren ein äußerst erfolgreicher Systemanbieter von automatisierten und schlüsselfertigen Intralogistiklösungen.
Manfred Lindner, Geschäftsführer von ECOLOG: »Unser Erfolg begründet sich darin, dass es uns sehr gut gelingt, das am besten zu den Geschäftsprozessen des jeweiligen Kunden passende Lösungskonzept zu finden. Dadurch konnten wir in den letzten Jahren stark wachsen und unseren Umsatz auf rund 40 Millionen Euro ausweiten.«
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