Maschine Krankenhaus
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Wer sich zum Beispiel ein neues Notebook zulegen will, kann sich auf www.arp.com eines Produktberaters bedienen. Der Anwender definiert zuerst den Einsatzzweck, dann wahlweise die gewünschten technischen Spezifikationen, die Preisspanne oder etwa den gewünschten Hersteller. Das System bringt nun blitzschnell einen konkreten Vorschlag wie auch Alternativmodelle im ähnlichen Preisbereich. Zudem können einzelne Leistungsmerkmale jederzeit verändert und somit weitere Angebote angefordert werden.
In seinem neuen Job als Marketingleiter bei Mazda Austria verfolgt Einzenberger zwei übergeordnete Ziele: \"Einerseits möchte ich den Wert der Marke Mazda in österreich weiter stärken. Andererseits gilt es natürlich den Marktanteil bei rund fünf Prozent zu sichern oder sogar noch auszuweiten.\
Strukturwandel notwendig
Auch was die Strukturen anbelangt, geht die Roland Berger-Studie hart mit den Automobilherstellern ins Gericht. \"Den meisten Produzenten fehlt es an firmeninterner Kompetenz, mit der sie den neuen Herausforderungen begegnen könnten“, heißt es da. Die wenigsten OEMs hätten ihre Organisation angepasst und übergreifende Abteilungen und Technologiezentren für Benzin- und Dieselmotoren eingerichtet. \"Die Herausforderungen, mit denen die Autobauer heute konfrontiert sind, haben wenig mit der Entwicklung neuartiger Technologien zu tun. Es geht vielmehr darum, traditionelle Unternehmensstrukturen und Denkweisen aufzubrechen\", sagt Petry.
Auf die Zulieferindustrie sieht Petry enorme Belastungen zukommen. Zwar wird die Nachfrage nach innovativen Antriebstechnologien und neuen Komponenten steigen, die höheren Kosten könnten aber teilweise an die Kunden weitergegeben werden. \"Nicht alle Zulieferer werden diese Belastung verkraften, der Markt wird sich weiter konsolidieren. Die Unternehmen sollten ihre Strategien überdenken und ihre Innovationsfähigkeit hinterfragen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein“, empfiehlt Petry. An Stelle des traditionellen Machtkampfs zwischen Herstellern und Zulieferern sieht er die gemeinsame Entwicklung kostengünstigerer technischer Lösungen zur Reduzierung der Schadstoffemissionen.
Die Frachtsimulation ist als Zusatz-Produkt zum Transport- und Warehouse-Management-System \"LBASE\" erhältlich. Sie ermöglicht anhand von Echtdaten aus der Vergangenheit Simulations-Berechnungen. Mit wenigen Klicks kann einebestehende Sendung mit neuen Tarifen kalkuliert werden. Ebenso können Parameter wie Frachtführer, Gewicht, Sendungsvolumen, oder Verkehrswege geändert und neu bewertet werden. Die Produktivdaten bleiben dabei unverändert, die Berechnungen können wiederholt und Varianten in unterschiedlichen Szenariengerechnet werden - solange bis das bestmögliche Ergebnis erreicht ist.
\"Unsere LBASE Frachtsimulation schafft präzise Transparenz über die Einnahmen und Ausgaben von Logistikdienstleistern. Sie zeigt sehr schnell konkrete Kosteneinsparungspotenziale auf und hilft so, das Ergebnis zu optimieren“, erläutert Transflow-Geschäftsführer Jürgen Krahé.
Das oberösterreichische Unternehmen Blasl Türen & Tore GmbH aus St. Ulrich bei Steyr hatte aus bestimmten Lamellen ein Rolltor mit neuartiger Antriebstechnik gefertigt, das auf dem österreichischen Markt mit der Feuerwiderstandsklasse EI 60 angeboten werden sollte. Das Rolltor müsste während 60 Minuten dem Feuer standhalten (kein Durchbrennen, kein übertreten des Feuers).
Das Rolltor zeichnet sich durch die verwendeten Materialien aus: Die einzelnen Paneelstreifen des Rolltors bestehen aus einer Kunststoffschale, die mit Holzleisten und einer speziellen Brandschutzmasse gefüllt sind. überraschend für die Prüfexperten von IBS waren vor allem die nur 36 Millimeter dicken Lamellen, die gemeinsam mit den verwendeten Materialien das Rolltor ungewöhnlich leicht machen.
Die Prüfung auf Feuerwiderstand wurde entsprechend der europäischen Prüfnorm EN 1634 Teil 1 mit einer Beflammung der Antriebsseite durchgeführt. Das Ziel der Firma Blasl, die 60-minütige Feuerwiderstandsdauer, wurde dabei erreicht. So wurde eine maximale Temperaturerhöhung an der dem Feuer abgewandten Seite von 92 Kelvin gemessen - der Normgrenzwert liegt bei 180 Kelvin. Zu einem Durchbrand des Rolltores kam es erst nach 77 Versuchsminuten.
Das Rolltor wird in erster Linie für Gewerbe- bzw. Industriebetriebe als Alternative zu Dreh- oder Schiebetoren angeboten.
Kontakt:
Josef Kraml
Tel.: +43/732/76 17-822
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St. Bartholomä bleibt
Der Fabrikneubau ist auf die Anforderungen der nächsten zwei Jahre ausgelegt. Sollte Payer das Wachstum der letzten drei Jahre von durchschnittlich 15 Prozent beibehalten, muss in Ajka aufgestockt werden. \"Zwischen 4000 und 5000 Quadratmeter stehen für Anbauten zur Verfügung“, sagt CEO Rob Bekkers. Als Bedrohung für den steirischen Standort St. Bartholomä sieht Bekkers die rasche Expanison in Ajka nicht. \"Das Wachstum in Ungarn bedeutet auch Wachstum in der Steiermark. Der wichtigste Standort von Payer ist und bleibt St. Bartholomä.“ Dort wird auch weiterhin das größte Innovationszentrum des Unternehmens stehen, wo sämtliche Vorarbeiten für alle neuen Produkte geleistet werden.