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Klein, leicht und elegant…

Die Nachfrage nach kompakten, leichten Notebooks steigt ständig, niemand will sich unterwegs noch unnötig abschleppen müssen. Fujitsu Siemens Computers reagierte darauf und bringt ein neues Modell der erfolgreichen ultraleichten LIFEBOOK P Serie auf den Markt: Mit einem Gewicht von nur 1,28 Kilogramm (ohne Laufwerk) ist das LIFEBOOK P7120 das leichteste full-functional Notebook.

Neben dem Gewicht ist auch eine lange Akkulaufzeit eine wichtige Anforderung an mobile Geräte. Fujitsu Siemens Computers hat deshalb einen einzigartigen EcoButton entwickelt. Diese integrierte Softwarelösung verbessert laut Hersteller das Strommanagement und kann einfach während des Gebrauchs eingeschaltet werden. Per Knopfdruck werden so zum Beispiel optische Laufwerke deaktiviert und die Bildschirmhelligkeit gleichzeitig reduziert. Der EcoButton wird künftig in alle LIFEBOOK Serien integriert. Mit zweitem Akku soll die Akkulaufzeit außerdem drastisch auf maximal 11,5 Stunden erhöht werden können.

Fingerprint - mehr Sicherheit
Durch sein elegantes, kompaktes Design und das geringe Gewicht eignet sich das LIFEBOOK P7120 besonders für Mitarbeiter im Außendienst, Berater oder Führungskräfte, die viel unterwegs sind. Sie nutzen ihr Notebook nicht nur als Arbeitsgerät, sondern auch, um bei Kunden zu präsentieren. Der Bildschirm im Format 15:9 sorgt laut Hersteller mit LED Hintergrundbeleuchtung und hohen Kontrasten für scharfe und farbenstarke Bilder. Das Display absorbiert den größten Teil des Umgebungslichts und verfügt über weitere Blickwinkel als traditionelle Notebooks. Ein Biometric Fingerprint Sensor ist standardmäßig enthalten. Das integrierte Trusted Platform Module agiert als Hardware-Speicher für Passwörter und codierte Schlüssel. Spezielle Festplatten Shock Absorber sollen die Daten vor Vibration und Einflüssen von außen schützen. Die integrierten Array Mikrofone verbessern die Sprechqualität und machen das LIFEBOOK P7120 VoIP ready.
Das LIFEBOOK P7120 ist in österreich ab November zum Preis von ungefähr 2.600.- Euro verfügbar.

Technische Highlights
- Lüfterloses Notebook
- Eco-Button
- Intel PRO/Wireless 2915a/b/g LAN
- Bluetooth
- VoIP ready mit Array Microphones
- Biometrischer Fingerprint-Sensor
- Höhere Akkulaufzeit bis zu maximal 11,5 Stunden
- Extra schlanker modularer Laufwerkschacht
- Höhe von nur ungefähr 2,5 Zentimeter
- Gewicht auf 1,28 Kilogramm verringert (ohne Laufwerke)
- Neueste Intel Centrino Mobile Technology mit Intel Pentium M ULV Prozessor

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Aufschwung am Jobmarkt

Als das Jahr des Wiederaufschwungs wird 2005 in die noch kurze Geschichte des IT-Jobmarkts eingehen. Schon das erste Quartal brachte mit einem Zuwachs von 14 Prozent bei den Stellenangeboten eine breite Belebung. Das erreichte Niveau konnte im zweiten Quartal (plus drei Prozent) gehalten werden, um zuletzt im dritten Quartal mit einem weiteren Zuwachs um zwölf Prozent noch einmal von einer kräftigen Nachfragewelle erfasst zu werden. Die schlichten Zahlen machen das Ausmaß der Markterholung deutlich: Konnten IT-Fachleute im Herbst 2004 aus 1746 Jobinseraten wählen, sind es diesen Herbst um knapp die Hälfte mehr - 2565 Angebote (plus 47 Prozent).

Das größenmäßig führende Jobsegment der Programmierer und Entwickler konnte gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 78 Prozent besonders kraftvoll zulegen, hat allerdings zuletzt gegenüber dem Vorquartal ein leichtes Minus (um sechs Prozent) zu verzeichnen. Auffällig: Internet-Programmierer tragen den Aufschwung, Client-Server-Spezialisten verlieren. Anzeichen von Sättigung verrät auch der Markt für SAP-Leute (plus 32 Prozent zum Vorjahr, minus fünf Prozent vom zweiten zum dritten Quartal).

Im ungebrochenen Höhenflug hingegen präsentierte sich bis zuletzt das zweite Großsegment am Jobmarkt, die IT-Vertriebler: 22 Prozent Plus gegenüber dem Vorquartal. Und das bei einem enormen Nachfragezuwachs von 167 Prozent gegenüber dem Vorjahr! Weiters im großen Feld der Gewinner und nach wie vor mit positiver Dynamik (in der Reihenfolge ihres Anteils am Gesamtmarkt): IT-Projektmanagement (plus 20 Prozent zum Vorquartal), Support (plus 47 Prozent), Datenbankexperten (plus 54 Prozent) und Netzwerkspezialisten (plus 8 Prozent). Klar auf der Verliererseite stehen gegenwärtig die Systembetreuer: minus sieben Prozent im Jahresvergleich, minus 17 Prozent zum Vorquartal.

Personalberater und Indikator-Herausgeber Robert Fitzthum sieht nun die zentrale Herausforderung darin, den Aufschwung gegen internationale Konkurrenz zu behaupten: \"In der Programmierung machen sich die ersten Folgen der Verlagerung von Entwicklung ins Ausland bemerkbar. Vor allem Großbetriebe gehen ins nahe Osteuropa. Auch Softwarefirmen aus Osteuropa drängen stärker in den österreichischen Markt.“

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Von Phoenix bis Tokio

Von Judith Högerl

Auf dem Gebiet der Buchhaltung macht Angie Wehrli niemand etwas vor. Auch vor einem PC-Gehäuse macht ihr Wissensdrang nicht Halt. Die gelernte Buchhalterin findet EDV-gestütztes Rechnungswesen eigenen Worten nach “spannend” und hat mit der Firmengründung von Business Accounting Services ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sitz ihres Dienstleistungsbetriebes ist das idyllische Ritzing im Mittelburgenland, das neben einem finanzpotenten Fußballverein auch über eine Spezialistin für internationales Rechnungswesen verfügt.

Der Standort sei ideal, denn, erstens “ist es egal wo wir sitzen” und zweitens “kann man hier herrlich vom stressigen Job abschalten”, sagt Wehrli. Unter den 150 betreuten Unternehmen, mit Business Accounting Services zählen unter anderen Panasonic, Knauf, Mercedes Benz österreich und Waldquelle zum Kundenkreis.

Report: Frau Wehrli, Ritzing gilt nicht gerade als Wirtschafts-Hotspot. Wo sitzen Ihre Kunden? Wie läuft Ihr Geschäft aus persönlicher Sicht?
Angie Wehrli: Wir fühlen uns am Standort wohl, weil wir uns sowieso überall einwählen können. Zu unserem Kundenstock zählen Firmen in Wladiwostok bis Kapstadt, von Phoenix bis Tokio. Wir können uns über den Geschäftsgang nicht beschweren, vor allem im letzten Jahr hatten wir durch die EU-Erweiterung viel zu tun. Viele hielten bis dahin Investitionen zurück. Jetzt boomen Rumänien und Kroatien und das spüren wir ebenfalls. Sehr viele Kunden haben wir auch in Ungarn. In diesem Fall erfolgt die Kundenbetreuung von Ritzing aus, bei anderen Ländern arbeiten wir mit von uns ausgebildeten Partnern vor Ort zusammen. Unsere Software für internationales Rechnungswesen wird um länderspezifische Features angepasst. Das heißt, die Daten laufen nicht dezentral auf jeden einzelnen Firmenstandort, sondern werden zentral gespeichert.

Business Accounting Services ist ein Dienstleistungsunternehmen mit einem Beratungsschwerpunkt. Ich kann zwar programmieren, aber das streite ich vorsichtshalber einmal ab, denn sonst müsste ich das auch noch selbst machen. Meine Stärken liegen in den Bereichen Buchhaltung und Controlling. Beides sind Männerdomänen und da ich keine Position als Controller bekommen hatte, machte ich mich 1992 selbstständig. Jetzt möchte ich vermehrt in Vorträgen und Schulungen meine Erfahrungen weitergeben und mein praktisches Wissen vermitteln.

Mit welchen Problemen ist die IT-Branche derzeit konfrontiert?
Etliche Kunden haben noch immer Scheu vor der EDV. Vieles wird dann planlos umgesetzt - das kommt auch bei großen Firmen vor, auch dann wenn sie Dienstleistung einkaufen. Es gibt beispielsweise kein Pflichtenheft, keine ordentlichen Tests, es wird einfach drauflos programmiert. Wir hingegen machen es entweder richtig - oder gar nicht. Zuerst wird ein Design entwickelt, bei uns sowie beim Kunden getestet und schließlich werden dessen Mitarbeiter geschult - das kostet natürlich. Hier ist oft eine gehörige Portion Aufklärungsarbeit zu leisten.

Denken Sie, dass Frauen die gleichen Chancen in der IT-Welt haben wie Männer?
Wir sind nun einmal eine männerdominierte Gesellschaft und die Auswahl für Besetzungen passiert immer noch meist durch Männer. Ich glaube deshalb schlicht, dass Männer es nicht zulassen. Viele können es mittlerweile akzeptieren, dass eine Frau über gleiche Kompetenzen verfügt, Tatsache ist aber auch, dass ich keine einzige Hardware-Verkäuferin kenne. Ab einer gewissen Stufe im Management ist für Frauen Schluss. Die Rambomethode in der Wirtschaft ist jedenfalls nicht weiblich. In meiner Berufslaufbahn gab es sicher auch irgendwann Akzeptanzschwierigkeiten, aber die habe ich schnell ausgeräumt. Ich bin nicht schüchtern. überhaupt rate ich, Minderwertigkeitskomplexe abzulegen.

Spielt vielleicht die Familie eine Rolle, wenn es darum geht Jobchancen zu ergreifen?
Nein, überhaupt nicht. Familienplanung ist ohne weiteres mit dem Beruf vereinbar. Es gibt sicherlich Hürden - in österreich etwa zählen Betriebskindergärten noch nicht zur Gewohnheit - und ich gebe zu, man muss ein bisschen flexibel sein - auch als Arbeitgeber. Aber wo liegt das Problem, wenn ich jemanden, ob Mann oder Frau, in einem Teilzeitmodell beschäftige?

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österreicher in E-Shopping-Laune

Mindestens einmal pro Monat gönnt man sich eine bequeme Shoppingtour von zu Hause aus. Konsumfreudig zeigen sich die Online-Shopper überdies anhand der Ausgaben. So gab man im Schnitt innerhalb der letzten 3 Monate für diese Einkäufe mehr als 200 Euro aus. Auch hier zu Lande werden die meisten Einkäufe über Amazon und ebay getätigt.

Eine interessante Entwicklung zeigt sich im Bereich kostenpflichtiger Downloads. Legale Musikdownloads verzeichnen einen enormen Zuwachs (plus zehn Prozent innerhalb eines Jahres). Bertram Barth, Geschäftsführer der Integral Marktforschung, meint dazu: \"Der Kampf der Musikindustrie gegen Gratis-Musikdownloads dürfte einen Erfolg zeigen. Vor allem die Zielgruppe der jungen Käufer nutzt das Angebot der legalen Online-Shops in österreich.\"

Als Zahlungsmittel im Internet ist die Kreditkarte, trotz häufiger Diskussionen über die Sicherheit, Nummer Eins. Spezielle Internet Zahlungsmittel wie Prepaid-Karten oder spezielle Handy-Services werden in österreich noch sehr zaghaft genutzt.

Ein Blick in die Zukunft verrät, dass auch weiterhin die Bereitschaft für den Online-Einkauf von Produkten, die ins Haus geliefert werden sowie für Buchungen von Tickets und Hotelreservierungen sehr hoch ist. Die meistgekauften Artikel übers Internet sind auch dementsprechend Bücher, Kleidung und Buchungen rund ums Reisen.

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WiMAX für Handys

Dabei setzen die beiden Unternehmen auf den neuen Funk-Standard IEEE802.16e und sind überzeugt, dass dies der Standart für künftige Funknetzwerke werden wird. Dafür würden sich die beiden auch im WIMAX Forum, das die Standards zertifiziert, einsetzen.

Um ihre Argumente zu untermauern, werden gemeinsame Entwicklungen vorangetrieben und Tests durchgeführt. Für Anfang 2007 ist ein WiMAX-Telefon geplant, so der Handyhersteller. Motorola erklärte allerdings auch, dass man sich mit dem Abkommen nicht auf Intel-Chips festgelegt habe und zugleich weiter mit konkurrierenden Herstellern zusammenarbeite.

Der Mobilfunkstandard WiMAX hat eine theoretische Datenübertragungsrate von 109 Megabit pro Sekunde bei einer Bandbreite von 28 Megahertz. Die Reichweite von bis zu 50 Kilometern übertrifft das derzeitige WLAN, welches nur 20 Kilometer weit funken kann. Beide Standards setzen allerdings eine direkte Sichtverbindung voraus, auch die übertragungsraten werden nur alternativ erreicht.

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Breitband: österreich verliert an Boden

Als besorgniserregend bezeichnet Achim Kaspar, Präsident des Verbandes Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT), die Ergebnisse der aktuellen Broadband-Scorecard, die halbjährlich von der ECTA (European Competitive Telecommunications Association) veröffentlicht wird. österreich ist in diesem EU-weiten \"Breitbandranking\" um drei Plätze auf Platz acht zurückgefallen. \"Die ECTA nennt als Hauptgründe für das schlechtere Abschneiden unseres Landes die bereits seit zwei Jahren fehlende Marktanalyse des österreichischen Breitbandsektors bzw. die damit in Verbindung stehenden regulatorischen Vorabverpflichtungen für den Ex-Monopolisten\", sieht sich Präsident Achim Kaspar in seiner, bereits oftmalig zu diesem Versäumnis der heimischen Regulierungsbehörde geäußerten Kritik bestätigt. Die alternativen Anbieter haben in den vergangenen zwei Jahren wiederholt auf eine rasche Implementierung der entsprechenden regulatorischen Maßnahmen gedrängt, da man erkannt habe, wie wichtig diese Voraussetzungen für eine Forcierung des Ausbaus an Angeboten am Breitbandsektor seien.

Breitbandmarkt leidet unter fehlendem Wettbewerb
\"Ohne die entsprechenden regulatorischen Rahmenbedingungen sind die Alternativen Anbieter massiv in ihrer Wettbewerbsfähigkeit angeschränkt. Es können zwar aufgrund bestehender Vereinbarungen mit der TA Produkte angeboten werden, allerdings nur innerhalb jener Grenzen, die die TA (z.B. bei der Bandbreite) selbst bestimmt. Neue innovative Produkte von Seiten der Alternativen Anbieter werden so verhindert. Die Folge ist, dass die TA im DSL-Bereich mit bereits wieder ca. 68 Prozent Marktanteil agiert. Der fehlende Wettbewerb schädigt auf Dauer eine erfolgreiche, d.h. auch für Kunden attraktive Entwicklung des österreichischen Breitband-Marktes\", erklärt der VAT-Präsident die Konsequenzen und fordert gleichzeitig die Regulierungsbehörde auf, endlich durch den Abschluss des Verfahrens und durch die Auferlegung entsprechender Vorabverpflichtungen für eine erfolgreiche Marktliberalisierung am Breitbandsektor einzutreten.

Wirtschaftliche Standortnachteile
Die neuerliche Kritik der alternativen Anbieter basiert auf der aktuell veröffentlichten Broadband-Scorecard der ECTA. Im Rahmen dieser in regelmäßigen Abständen veröffentlichten Berichte zur Entwicklung des EU-weiten Breitbandmarktes analysiert die europäische Vertretung der Alternativen Telekomanbieter die Fortschritte beim Breitbandausbau, bzw. ob die dafür nötigen wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene gegeben sind. Laut ECTA Präsident Roger Wilson ist ein fairer, marktfördernder Wettbewerb nur möglich, wenn er durch eine entsprechende Regulierung sichergestellt wird. Die heimische Regulierungsbehörde riskiert somit durch ihr Versäumnis der Analyse des Breitbandmarktes ein weiteres Zurückfallen unseres Landes im EU-Vergleich, was sich letztendlich auch negativ auf den Wirtschaftsstandort österreich auswirken wird. Der VAT fordert daher, für den schnellwachsenden Breitbandsektor für alle Marktteilnehmer rasch faire regulatorische Rahmenbedingungen zu schaffen, schließt VAT-Präsident Kaspar seine Ausführungen ab.

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Das Internet immer dabei

In den USA wurde der Sidekick II innerhalb kurzer Zeit ein heiß begehrter Lifestyle-Begleiter: Die Kombination aus Fashion-Tool, E-Mail-Maschine sowie Instant Messaging- und Web-Tool hat eine ganze Kommunikations-Generation überzeugt.Zum großen Erfolg in den USA hat nicht zuletzt ein weiteres, einzigartiges Feature beigetragen: User haben mit dem Sidekick II sowohl am Device selbst als auch im Internet Zugriff auf ihre persönlichen Daten. Dazu gehören Fotos ebenso wie E-Mails, Termine und Kontakte. Die hinzugefügten Daten werden automatisch auf beiden Geräten synchronisiert.Ab sofort können auch T-Mobile Kunden in österreich mit dem Sidekick II über web´n´walk nach Lust und Laune im freien Internet surfen, mit Freunden online chatten sowie E-Mails bearbeiten und versenden.

Das Handy verfügt über eine praktische Volltastatur und ein großformatiges Flip-Display - beides ideal für die Internet-Nutzung unterwegs. Mittels E-Mail Push-Technologie werden E-Mails automatisch auf den Sidekick II geschickt. Durch die leichte Bedienbarkeit des Geräts macht auch chatten mit dem AOL Instant Messenger Spaß.

Vorteile und Features
- Einfach URL eingeben und lossurfen
- E-Mails automatisch aufs Handy
- Online chatten mit dem AOL Instant Messenger (unterstützt ICQ)
- Telefonieren, Imaging, SMS, Organizer, Downloads und vieles mehr
- Stand-by-Zeit: bis zu 60 Stunden
- Sprechzeit: bis zu 270 Minuten
- Gewicht: 184 Gramm
- Größe: 130x66x22 Millimeter
- TFT-Display mit 65.536 Farben und 240x160 Pixel

Unbegrenztes Surfvergnügen
Mit der Datenoption \"Sidekick unlimited\" sind dem Surfvergnügen in österreich keine Grenzen gesetzt: Denn in dieser ist die gesamte Datennutzung für surfen, mailen und chatten in österreich bereits inkludiert. Bis Jahresende ist die Datenoption \"Sidekick unlimited\" kostenlos; ab Jänner 2006 fällt dafür eine Flatfee von 14,90 Euro monatlich an. Der Sidekick II ist bereits ab 99 Euro zu haben.

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Das Geschäft

Man mag über den kulinarischen Wert streiten, der mit den Fastfoodtempeln wie etwa McDonald´s über österreichs Schnitzellandschaft hereingebrochen ist - für Wertschöpfung sorgen die innovativen Restaurantketten allemal. Nachdem bereits im Vorjahr der Mobilfunker mobilkom Access-Points fürs drahtlose Internet in den Filialen des Ronald-McDonald-Imperiums aufstellen durfte, ist nun die Festnetzschwester Telekom Austria an der Reihe. In einem bemerkenswerten Multimediaprojekt zeigt nun die innovationsfreudige Wireline-Mannschaft von Incumbent, wohin der Geschäftskundenhase in Sachen Breitband läuft. Knapp zwei Jahre hat Edmund Haberbusch, Leiter Business Solutions Telekom Austria, an dem neuen Vorzeigeprojekt gewerkt: Vernetzung der McDonald’s-Filialen mit IP-Plattform, Breitbandanschluss, Surfstationen und Flachbildfernsehern. Haberbusch und besonders der rastlosen Vertriebsmannschaft der Telekom ist dieses Projekt ein besonders liebes. »Das ist nun ein Produkt, das jederzeit den Kunden gezeigt werden kann«, freut sich der Manager über einen Case, der einmal nicht wie ein graues Rechenzentrum aussieht.

Coole Flatscreens, Internet-, Playstation-Terminals und bester Musiksound sollen also nun den Besuch bei McDonald’s schmackhaft machen und die Kunden direkt am Point-of-Sale zum Verweilen einladen. Nachdem das neueste Kapitel im Businesskatalog der Telekom vor wenigen Monaten im Flag-shipstore auf der Mariahilfer Straße installiert worden war, hat Haberbuschs Mannschaft den Testlauf für McDonald’s österreich auf nun insgesamt sechs Restaurants erweitert. Was nun bleibt, ist die finale Entscheidung des Kunden, den Roll-out Anfang 2006 zu beginnen. Bei dieser Geschäftskonstellation weht der Gedanke Application-Service-Providing, spürt Haberbusch. Die Infotainmentlösung für McDonald’s basiert auf einer Multimediaplattform, die im Technologiezentrum im Wiener Arsenal zentral betrieben und gewartet wird. Aber auch die Vermarktung der Werbeflächen auf den Flatscreens und Internetterminals wird durch die Telekom selbst gemanaged. Die künftig eintrudelnden Werbeumsätze machen es wiederum möglich, das Multimediaangebot für McDonald’s und seine Franchisenehmer relativ günstig zu halten. Geboten werden die Surfstationen, Lautsprecher und Flatscreens in verschiedenen Mutationen, insgesamt beläuft sich das Investment für die einzelne Filiale auf wenige hundert Euro im Monat - ein Klacks beim erwarteten Erfolg mit der entertainmentwütigen Zielgruppe. Bei 167 McDonald’s Filialen in ganz österreich möchte Haberbusch mindestens die Hälfte mit seiner Breitbandplattform erreichen. »Haben wir alle an Bord, rechnet es sich ganz gut«, übt man sich im Understatement.

Geschäft mit Multimedia. Nicht nur Burger sollen dank den Breitbandservices der Provider künftig besser verkauft werden können: Die Telekom hat bereits den nächsten Großkunden im Visier, eine Tankstellenkette. An deren hunderten Standorten könnten die Endkunden künftig mittels Flatscreens zu Wetterlage, Fahrbahnbeschaffenheit und Staus informiert werden. Der Unterschied zur Burgerbude: Der Konsument des Tankstellenportfolios möchte ebendieses schnellstens abgewickelt bekommen. Die Anforderungen an die IP-Plattform und ihre Breitbandservices sind technisch die gleichen, inhaltlich aber grundverschieden. Auch die Anforderungen aus der Gesundheitsbranche sind bei Surfstationen unterschiedlich, berichtet Haberbusch. Dort sind nicht wahllos Internetinhalte gefragt, sondern zielgerichtete Infos zu öffnungszeiten, Apotheken und Medikamenten samt Therapieprogrammen. Für die Plattform der Telekom ist dies freilich kein Problem: Die Info- und Browserfenster am Terminal sind modular zusammengesetzt. Gespielt wird, was der Geschäftskunde will. Auch wenn ein solcher Servicemix in seiner Komplexität mitunter bei den Angestellten in den Filialen für ratlose Gesichter sorgt - im Arsenal läuft das Werkel in der Regel wie geschmiert. Sollte dennoch einmal das Undenkbare passieren und den Vergnügungscluster im Restaurant oder Shop vom Mutternetzwerk abtrennen, wird auf Lokalentertainment umgeschaltet. Dann werden Video- und Musikschleife direkt vom lokalen Speicher aus abgespult.

Ortswechsel. In der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, unweit des Stadtzentrums, ist das Luxushotel Domina Grand Media zu finden. Den eigenen, bescheidenen Angaben zufolge ist es das technologisch fortgeschrittenste Hotel der Welt. Die Beschreibung der Ausstattung in den Suiten und Konferenzen liest sich tatsächlich wie ein Werbeprospekt von Sony. Ein multimediales Angebot mit IP-Telefonie, die in alle Herren Länder kostenfrei angeboten wird, WLAN-Zugang, 42-Zoll-Bildschirme auf den Zimmern und eigene E-Mail-Accounts für die Gäste soll die zahlungskräftige Kundschaft immer wieder nach Laibach locken. Ein Effekt, der sich dem Ideengeber und Projektleiter, dem Villacher Ingenieur Gerhard Kaspar, bereits mit gestiegenen Nächtigungszahlen rechnet. In der Fremde und doch daheim, auswärts und doch wie im Büro, sodass der berufliche Alltag gesteuert werden kann, als ob man nicht weg wäre. So lautet das Motto dieses Hotels. Auch Videotelefonie wird im Multimediahotel angeboten: Via Videotelefon können die Gäste Blick- und Hörkontakt mit allen Hoteleinrichtungen herstellen. Die Hotelzimmer haben übrigens eine weitere Funktion: Sie können problemlos auch als Multimediabüro mit Großbildschirm für Präsentationen und Videokonferenzen missbraucht werden. Die Gäste können sich weiters die Nachrichten Hunderter internationaler Tageszeitungen und Magazine per Knopfdruck auf die Leinwand holen. Das Multimediaportfolio lässt tatsächlich keinen Zweifel aufkommen, »das sind die Hotels der Zukunft«, betont Investor Jakob Kuess, Alpha Baumanagement. In dem Multimediaprojekt wurden sogar die Sicherheitssysteme und die Haustechnologie auf dem Internetnetzwerk zusammengeführt. Das IP-Management geht bis zum Ansteuern einzelner Glühlampen. Dabei arbeiten die Kärntner mit Konzernen wie Siemens Business Services und Cisco zusammen. In Villach selbst ist das nunmehr dritte Multimediahotel in Planung. Und das Holiday Inn in Sarajevo wird ebenfalls mit Multimedia made in Villach aufgemotzt.Für Alcatel-Manager Michael Hauer sind so genannte Teamworklösungen ein »ganz spannender« Trend, den das künftige Breitbandgeschäft der Provider durchmachen wird. »Gerade heute, wo flexible, oft kurzfristige Zusammenarbeit von Mitarbeitern in Projekten unabhängig von Ort und Zeit für Geschäftskunden immer wichtiger wird, um am Markt erfolgreich zu sein, werden einfache Lösungen, die effiziente Teamarbeit unterstützen, vermehrt an Bedeutung gewinnen«, prognostiziert Hauer. In der Praxis bedeute dies, dass auch an unterschiedlichen Orten befindliche Personen so einfach und effizient zusammenarbeiten, als wären sie im selben Zimmer. Und in der gewohnten PC-Umgebung: Diverse Collaboration-Lösungen laufen in der gewohnten Microsoft-Office-Umgebung.

Fernsehen fürs Geschäft. Weniger bahnbrechende neue Services als simples Kostenbewusstsein trieben so manchen Geschäftskunden in die Arme der Multimediaanbieter. So hat die renommierte schweizerische Privatbank Ehinger & Armand von Ernst an ihrem Hauptsitz in Zürich eine Multimedialösung des Netzwerkausrüsters Dätwyler installiert. Durch den Einsatz von aktiven TV-Panels überträgt der Finanzdienstleister nun Radio- und TV-Programme über die bestehende Datenverkabelung in die Konferenzräume und in die Büros. Auf diese Weise werden in dem Gebäude bereits 20 Fernsehgeräte, Flachbildschirme und PCs über das hauseigene Netzwerk gespeist. Das System versorgt die Finanzjongleure bei Anlageberatung, Effektenhandel und Research mit aktuellen Neuigkeiten und Börseninformationen. Angenehmer Nebeneffekt: Nahezu sämtliche Antennendosen konnten gekündigt werden. »Dadurch, dass die Bank so viele Koax-Dosen einsparen kann, rechnen wir damit, dass die Anschaffung sich bereits in zwei Jahren bezahlt macht«, sagt IT-Leiter Oskar Baur.

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Motorola V360: neues Klapphandy für Einsteiger

Auch Motorola will in diesem Weihnachtsgeschäft erfolgreich mitmischen und hat ein Herz für Einsteiger. Für eben diese bringt der amerikanische Hersteller ein neues Klapphandy auf den Markt, das optisch an das V600 erinnert. Doch gegenüber diesem hat sich einiges verändert: In dem Klapphandy stecken nun ein mit 262.144 Farben hochauflösendes Farbdisplay, ein MP3-Player, eine integrierte VGA-Kamera mit 4-fach-Zoom sowie verschiedene Spiele. Dabei soll der mit einer TransFlash-Karte erweiterbare Speicher für die nötige Bewegungsfreiheit sorgen. Genau das Richtige für Multimedianeulinge, die alles gern mal versuchen möchten: unterwegs der Lieblingsmusik lauschen, Schnappschüsse von Freunden machen, Videos aufnehmen und ansehen oder sich die Zeit mit Spielen vertreiben möchten.

Das Motorola V360 vereint Multimedia-Features mit allem, was man braucht, um heute in Verbindung zu bleiben. News, Sport-Highlights, Entertainment oder das Wetter direkt auf dem Display - so bleibt man rund um die Uhr up-to-date. Dank Tri-Band können in vielen ausländischen Netzen Telefonate erledigt oder Nachrichten versendet werden.

Technische Daten im Detail:
- Beleuchtetes Display
- MPEG4 Video-Playback
- Integrierte Freisprecheinrichtung
- Integrierte VGA Kamera mit 4-fach Zoom
- Bluetooth
- Gewicht: 104 Gramm
- Maße: 90 x 47 x 24 Millimeter
- Stand-by-Zeit: bis zu 240 Stunden
- Sprechzeit: bis zu 450 Minuten
- Innendisplay: 262.144 Farben, 176 x 220 Pixel
- Außendisplay: grau, 96 x 80 Pixel
- Speicherkapazität: 5 MB (mit TransFlash-Speicherkarte auf 512 MB erweiterbar)
- Besonderheiten: PoC (Push-to-Talk over Cellular)
Videoaufnahme und -playback, Picture Caller ID, MP3-Player, integrierte Freisprecheinrichtung

Das in den Farben Silber oder Silber/Schwarz erhältliche Einsteigermodell ist ab sofort für 219 Euro ohne Vertrag im Handel erhältlich.

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Zusammenführung

Die vom Kommunikationssoftware-Anbieter Avaya und Nokia eingegangene Kooperation zur Integration von Festnetz- und Mobilfunkanwendungen (Fixed Mobile Convergence) hat zu ersten Ergebnissen geführt. \"Avaya Mobile für die Symbian Serie-60-Plattform von Nokia soll die Verlässlichkeit und die Features der Festnetztelefonie mit der Erreichbarkeit von Mobiltelefonen kombinieren\", meint Carolyn Nguyen, Director Global Mobility Strategy bei Avaya.

\"Nicht der Ort, also wo du bist, soll für die Geschäftsabwicklung eine Rolle spielen, sondern was du tust\", weist Nguyen auf die notwendige Koppelung mobiler Kommunikationsaspekte mit dem festen Büroarbeitsplatz hin. Bisher hätten Firmen die Mobiltelefonie und das Festnetz immer als zwei komplett unabhängige und separate Infrastrukturbereiche genutzt, meint Nokia-Manager Mikko Stout. Mit der gemeinsam entwickelten Kommunikationslösung sei man dem Ziel, die beiden Bereiche zusammen zu führen und damit für Unternehmen die internen und externen Kommunikationsvorgänge zu erleichtern, einen wesentlichen Schritt nähergekommen.

Die Anwendung erlaube, dass Mitarbeiter nur mehr unter einer Nummer erreichbar seien. Anrufe könnten wahlweise entweder am Arbeitsplatz oder am Mobiltelefon entgegengenommen werden und auf Wunsch auch aufgezeichnet und verbucht werden, was über Mobiltelefonie bisher kaum möglich war, so Stout. Die Benutzeroberfläche des Mobiltelefons soll den Unternehmen zufolge außerdem sämtliche Features einer Festnetzkommunikationsschnittstelle vereinen, wie Konferenzschaltungen, Call Transfer, Weiterleiten von Voicemail Nachrichten oder Gruppenschaltungen. Darüber hinaus soll mobilen Mitarbeitern der Gebrauch von Profilen ermöglicht werden, die eine geschäftliche und private Nutzung des Mobiltelefons erlauben.

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