Innovative Wärmedämmung
- Published in Produkt & Technik
- Written by Redaktion
- Be the first to comment!
Die erst kürzlich auf den Markt gebrachte, innovative Mineraldämmplatte Multipor ist das neueste Produkt des Wärmedämmspezialisten Ytong, das mit dem Gütesiegel »natureplus« ausgezeichnet wurde.
Wien vor Oberösterreich und Niederösterreich – so das Österreich-Ranking des Outsourcing-Grads bei Gebäudedienstleitungen. Großes Aufholpotenzial haben Vorarlberg, Kärnten und Burgenland.
Brandschutz ist seit mehr als zwanzig Jahren ein heißes Thema bei
Für die Flachdachdämmung der Wohnanlage auf Innsbrucks ehemaligem Lodenareal war steinopor EPS plus 031 FD von Steinbacher Dämmstoffe erste Wahl.
Josef Unger, Geschäftsführer Unger Stahlbau, im Interview.
Mit dem Wärme- und Trittschalldämmelement Isokorb XT bringt
»In Zeiten, in denen Sicherheit und Berechenbarkeit einen hohen Stellenwert haben, gewinnt die Bausparfinanzierung eine noch größere Bedeutung«, meint Josef Schmidinger, Generaldirektor der s Bausparkasse.
Menschen und Lasten zu bewegen, ist das tägliche Geschäft der
Ein deutschlandweites Netzwerk zur Reinigung der Luft mit Baustoffen will das Nanotechnologie-Unternehmen Nadico aufbauen.
Für die Kombination von Delta Bloc® Betonleitwänden mit integrierten Lärmschutzwänden zur Mitteltrennung bzw. Absicherung der Fahrbahnränder erhielt die MABA FTI einen Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich.
Knapp zwei Milliarden Euro ist das Konjunkturpaket auf Bundesebene schwer, dazu kommen Maßnahmen der Länder und Gemeinden. Doch Österreichs höchste Baumanager fordern, über Größeres nachzudenken – etwa den Bau neuer Kraftwerke.
Der Einsturz des Stadtarchivs in Köln im Zuge des U-Bahnbaus ist ein Unglück in einer Dimension, die keinem Bauverantwortlichen zu wünschen ist. Umso mehr stellt sich die Frage, wie man in Wien solche Szenarien verhindert.
Die Architekten Kerstin Wahrer und Jens Barkowsky aus Köln setzen bei ihren Arbeiten auf eine homogene und zurückhaltende Ausstrahlung der Architektur. Beim Mädcheninternat in Bad Gleichenberg (ST) ist ihnen dies in überzeugender Weise gelungen.
Am 1. Jänner 2005 begann im EU-Raum das Kyoto-Zeitalter und damit die Diskussion um die Vergabe der CO2-Zertifikate. Die Forderung der EU-Verwaltung nach verbindlichen Wachstumsprognosen ist seriös nicht erfüllbar.