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1-Millionster Kunde

Die serbische Mobilkommunikationstochter der Telekom Austria, Vip mobile, hat die Zahl von einer Million Kunden nur 20 Monate nach dem Start des operativen Betriebs erreicht hat. In einem wettbewerbsintensiven Umfeld mit zwei Mitbewerbern hätte sich Vip mobile als verlässlicher Mobilkommunikationsanbieter in der Republik Serbien positioniert, so die TA in einer Aussendung.

\"Wir haben trotz großer Herausforderungen gut gearbeitet und bieten den Kunden eine echte Alternative am serbischen Markt. Unser Team hat sich auf die Kunden und ihre Bedürfnisse konzentriert, was sich als der richtige Weg herausgestellt hat\", erklärt Alexander Sperl, CEO von Vip mobile.

Mit Jahresende 2008 wuchs die Kundenbasis gegenüber 2007 um 78,4 Prozent auf 907.900, der Marktanteil stieg auf 9,1 Prozent. Mittlerweile liegt der Marktanteil von Vip mobile bei über 10 Prozent.
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Sicherheitsrichtlinien greifen oft nicht

Die Verabschiedung verbindlicher unternehmensweiter Datenspeicherungsrichtlinien, an welchen Ort Beschäftigte ihre Geschäftsdateien zu sichern haben, sollte heute eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Jedoch sind solche Regelungen offenbar nicht überall fixiert. Zudem halten viele Betroffene vereinbarte Grundsätze in der Realität nicht ein und setzen ihr Unternehmen so dem Risiko schwerwiegender Datenverluste aus.

Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage, die Kroll Ontrack, Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung, Datenlöschung und Computer Forensik, jetzt vorgelegt hat. Demnach gaben nur 40 Prozent der befragten Fachkräfte an, dass ihr Unternehmen ihnen vorgibt, an welchem Ort Daten zu speichern sind. Gleichzeitig räumten 61 Prozent der Umfrageteilnehmer ein, Dateien überwiegend auf lokalen Festplatten und nicht im Firmennetzwerk zu sichern.

Zu selten werden auch die Möglichkeiten ausgeschöpft, die mit dieser laxen Praxis verbundenen Gefahren mit Hilfe einer Backup-Software oder externen Backup-Laufwerken zu minimieren: 44 Prozent der Befragten berichteten, dass ihr bevorzugter Speicherort nicht gesichert wird.
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Autodesk Inventor Days 2009

Autodesk veranstaltet zusammen mit seinen Fachhändlern über 150 Veranstaltungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Unter dem Namen „Autodesk Inventor Days 2009“ finden die Informations-Workshops im Zeitraum vom 27. April bis Mitte Juni 2009 an über 60 verschiedenen Orten statt.

Im Mittelpunkt steht die Autodesk Inventor Produktfamilie 2010, die ab dem 4. April erhältlich ist. Konstrukteure und Interessierte bekommen einen umfassenden Überblick über die neuen Funktionen und Möglichkeiten der 3D-Konstruktionssoftware sowie über weitere Produkte, die für eine durchgängige digitale Produktentwicklung (Digital Prototyping) notwendig sind. Zum Beispiel werden auch Neuheiten der Lösungen AutoCAD ecscad, Alias, Showcase und Moldflow präsentiert. Mit diesen Software-Paketen werden elektrische Schaltpläne entwickelt, Produkte digital entworfen und visualisiert, oder die Produktion von Kunststoffprodukten mittels Spritzguss simuliert. Die Veranstaltungen dauern in der Regel einen halben Tag.

Die Anmeldung zu den Autodesk Inventor Days 2009 erfolgt unter www.autodesk.de/inventordays.
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Mit Sicherheit von Oracle Forms zu Oracle APEX

Das Austrian Competence Center for Oracle APEX, eine Initiative von Sphinx IT Consulting, lädt am 16. April 2009 im InterCityHotel Wien zu einer Veranstaltung mit dem Titel \"Mit Sicherheit von Oracle Forms zu Oracle APEX\" ein. Mit zwei informativen Experten-Vorträgen widmen sich die Veranstalter ganz der Oracle APEX Welt mit Schwerpunkt auf die weiterentwickelten Sicherheits-Features und dem Forms Konverter in der neuen Oracle APEX Version 3.2.

Oracle Application Express (APEX) steht für eine schnelle und effiziente Entwicklung von datenbankbasierten Web-Applikationen.
Mit Oracle APEX lassen sich also datenbankzentrierte Weboberflächen erstellen und betreiben. Dafür wird in der Datenbank dynamisch eine HTML-Seite aufgebaut und im Benutzer-Browser dargestellt. Der große Vorteil von Oracle APEX ist, dass es auch ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse möglich ist, Anwendungen zu entwickeln.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zu dieser Veranstaltung finden Sie unter diesem Link.

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Zusammenarbeit für Unified Communication

Nortel arbeitet mit IBM zusammen, um das Agile Communication Environment von Nortel in die Lotus Sametime Unified Telefony  von IBM zu integrieren. Dadurch können beide Unternehmen ihren Kunden verbesserte Business-Applikationen für die Kommunikation anbieten. Nortel und IBM arbeiten schon seit 2005 an verschiedenen strategischen Projekten zusammen - etwa im Bereich der Unified Communications und der KMU-Lösungen. Bei ihrer Kooperation setzen Nortel und IBM auf offene Standards sowie auf eine Service Oriented Architecture, um UC-Lösungen für ihre gemeinsamen Kunden zu entwickeln.

Nortels ACE soll künftig als optionaler Bestandteil der Telefoniefunktionen einer kommenden Version der SUT von IBM zertifiziert werden. Die Implementierung erfolgt hauptsächlich über IBM Global Technology Services mit Unterstützung von Nortel.

Das Agile Communication Environment von Nortel ermöglicht zum Beispiel eine Integration von Global Positioning System und WiFi-basierten Lokalisierungsdiensten in Sprach- und Instant Messaging-Funktionalitäten. Dadurch lassen sich beispielsweise  wichtige Bestände wie LKWs in Logistikunternehmen schnell lokalisieren. Außerdem kann ACE von Nortel für eine effiziente Kommunikation im Gesundheitsbereich eingesetzt werden: Durch direkte Zugriffsmöglichkeiten auf Gesundheitsportale und auf weitere medizinische Applikationen können Ärzte wichtige Informationen in Echtzeit über Handy, PC oder PDA abrufen.
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