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Archiv (11315)

Mehr Diversifikation

Langfristige Beschaffungsverträge, enorme Speicherkapazitäten und die Diversifikation der
Erdgasversorgung als Zukunftsmodell: Die EconGas-Geschäftsführer Jesco von Kistowksi und
Michael Peisser über ihre Pläne und die damit verbundenen Herausforderungen.

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Bestwerte für Hitachi

Die im Oktober 2008 vorgestellte Adaptable Modular Storage (AMS) 2000-Baureihe von Hitachi Data Systems hat beim SPC-1 Benchmark-Test Bestwerte erzielt.

Die AMS 2500 erreichte bei den Tests den höchsten Durchsatz aller Mitbewerber aus dem Midrange-Bereich mit dualer Controller-Architektur. In Zeiten von Kostenkonsolidierung bietet Hitachi Data Systems damit auch für den Midrange-Markt Lösungen, die aufgrund ihrer Effizienz und Leistung zur Optimierung der Infrastruktur beitragen. Unternehmen können durch den Einsatz der AMS 2500 ihre Serverauslastung effektiv skalieren und dadurch auf nachhaltige Art und Weise laufende Betriebskosten (OPEX) senken. Mit 89.491,81 IOPS (Input-Output-Operationen pro Sekunde) und einer durchschnittlichen Response-Zeit von 8.98 Millisekunden bietet das System beste Voraussetzungen, wichtige Geschäftsanwendungen wie Microsoft Exchange, SQL, Oracle, SAP oder andere Applikationen schnell und zuverlässig zu betreiben. Stabile Prozesse und zuverlässige Laufzeiten sind unerlässlich für Business Continuity.

Die AMS 2100 erreichte das beste SPC-1-Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer Klasse mit 5,95 Dollar pro SPC-1 IOPS. Damit ist eine Enterprise-Leistungsfähigkeit erstmals mit einem entsprechend niedrigen Total Cost of Ownership (TCO) für den Midrange-Bereich verfügbar. Vor dem Hintergrund steigenden Datenwachstums und der Herausforderung, die Kosten nicht nur für Storage niedrig zu halten bzw. das Verfehlen von Service Level Agreements (SLAs) zu vermeiden, sind solche Leistungsdaten für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Unter dem Strich stehen ein größerer Return on Assets im Storage-Bereich sowie geringere Aufwendungen für Stromverbrauch bzw. Kühlung.
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Kunden-Vernetzungen beleuchtet

KXEN, Anbieter von automatisiertem Data Mining, sorgt mit seinem neuen Social Network Analyse Modul für clevere, effektive und profitable Sales-, Marketing- und Kundenbindungskampagnen. Durch die Verwertung von Kundenverbindungen untereinander etwa aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung und Einzelhandel, erreichte das KXEN Modul „KSN“ eine mehr als 15-prozentige Steigerung in den Ergebnissen.

KSN identifiziert die sonst versteckten Vernetzungen zwischen Freunden, Familien, Kollegen sowie anderen Communities zum Beispiel in puncto Anruflisten (Call Detailed Records) oder Überweisungen, extrahiert signifikante soziale Metriken und stellt heraus, wer am stärksten miteinander verbunden ist oder wer die bedeutendste Rolle innerhalb einer Gruppe spielt. Auf diese Weise enthüllt das Modul neue wertvolle Kundeninformationen, die zusammen mit vorhandenen Daten Kundenakquise und -bindung sowie Cross-Sell- und Up-Sell-Kampagnen verstärken können.

Durch die Nutzung von KSN sind Unternehmen imstande, die Treffsicherheit und Genauigkeit ihrer Kampagnen zu verbessern, indem ein Vielfaches mehr an Kundeneigenschaften mittels Modul offengelegt wird. Dies ermöglicht eine bessere Vorhersage, falls ein Kunde zum Beispiel einen Anbieterwechsel, eine Kontoschließung oder den Kauf eines Wettbewerberprodukts plant. Ein bei KXEN einzigartiges Feature ermöglicht die Analyse von diversen Netzwerken sowie deren Entwicklung im Laufe der Zeit, und stellt spezifische Verhaltensmuster wie Abwanderungsfrequenz, Hochstaplerei und Identitätsbetrug heraus.
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