Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Ordnung im Verein

übersichtliche Organisation und Verwaltung sind wesentliche Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Verein. Aus diesem Grund hat das Vorarlberger Unternehmen Humml \" Gerencer Informatik eine FileMaker-basierende Softwareumgebung entwickelt, um Mitgliedern von Vereinen, Verbänden und Non-Profitorganisationen ihre Arbeit zu erleichtern. Der »VereinsAssistant« in seiner aktuellen Version 4.2 beeinhaltet neben einer Mitglieder- und Sponsorenverwaltung, eine Beitragsabrechnung mit integriertem Zahlscheindruck, ein Korrespondenzmodul, eine Termin- und Aktivitätsplanung sowie eine Einnahmen-Ausgabenrechnung.

»Wenn die Stammdaten einmal erfasst sind, ist die Verwaltungsarbeit auch für Computeranfänger rasch deutlich einfacher und effizienter zu erledigen«, weiß Geschäftsführer Mathias Humml. Weiters stehen für die Nutzern dieser Softwarelösung auf der Website des Anbieters Videoworkshops zum Herunterladen bereit, um einen zusätzlichen überblick über die Funktionen des Programms zu bekommen. Seit 1998 sind die Vorarlberger mit ihrem Assistenten in der Vereinsmeierei unterwegs. Mehr als erfolgreich, sagen die Nutzerzahlen.

Read more...

KMU im Visier

Die Gefahr, die von Schadsoftware ausgeht, ist einem Großteil der Unternehmer bewusst. Eine NIFIS-Umfrage (Nationale Initiative für Internet und Informationssicherheit) kommt zu dem Ergebnis, dass 52,9 Prozent der Befragten innerhalb eines Jahres Sicherheitsvorfälle im beruflichen Umfeld erlebten. Zudem schätzen die Befragten den eigenen Sensibilisierungsgrad hinsichtlich Sicherheitsthemen als groß ein, räumten aber ein, dass es an der Umsetzung entsprechender Maßnahmen fehle.
Kaspersky Lab glaubt den Grund für dieses Paradoxon zu kennen. \"Gerade Mittelständler haben häufig Probleme, sich mit der Sicherheit der eigenen Server, Clients und Mobilgeräte ausreichend auseinanderzusetzen\", sagt Günter Fuhrmann, Director Hosted Security Europa bei Kaspersky Lab. Zudem sei im Vergleich zu Konzernen bei KMU der Etat für die IT meist deutlich niederiger und es fehle an Spezialisten. Neben der Diagnose liefern die Russen aber auch gleich die vermeintliche Lösung des Problems: \"Wenn die Expertise im eigenen Unternehmen fehlt, dann sollten externe Experten eingebunden werden.\" Aus diesem Grund bietet Kaspersky Lab seinen Kunden jetzt einen Hosted Security Service, der den gesamten Internet- und Kommunikations-Traffic vor Spam und Schadsoftware schützen soll, ohne lokal Software zu installieren.
Das Angebot besteht aus den drei Services mailDefend, webDefend und imDefend. Sie können seperat oder in Kombination gebucht werden. In allen Fällen wird der Datenverkehr über Server von Kaspersky Lab umgeleitet und anschließend Schadsoftware- und Spam-frei an die Kunden ausgeliefert. Kaspersky Lab hat dafür mehrere neue Rechenzentren in ganz Europa eingerichtet.
Vor allem Mittelständler sollen durch diese Art der Auslagerung ein Sicherheitsniveau erreichen, das sich sonst nur große Unternehmen leisten können. Mit Service Level Agreements lässt sich zudem Höchstverfügbarkeit, Virenfreiheit und eine hohe Spam-Erkennungsrate vertraglich festlegen. So hat das Unternehmen eine rechtsgültige Garantie, dass der versprochene Sicherheitsstandard auch erbracht wird.
Read more...

Ohren auf, zuhören und genießen

Der Individual Sound Projector aus dem Hause Loewe macht Schluss mit Kabelsalat und Wohnzimmer, die mit Boxen vollgeräumt sind. Mit nur einer Komponente soll das Gerät 5.1 Surround Sound von TV, DVD und anderen digitalen Quellen wiedergeben.
Lästiges Konfigurieren des Systems soll ebenso der Vergangenheit angehören - das übernimmt der Individual Sound Projector nämlich selbst. Er analysiert die Raumakustik, richtet die Klangstrahlen aus und erzeugt so eine optimales räumliches Hörerlebnis.
Hat man dann auch noch einen Loewe Fernseher, soll man den Eindruck haben tatsächlich im Kino zu sitzen: Erdbebenfeeling inklusive. Zu bedienen ist der Individual Sound Projector über die TV-Fernbedienung.
Die Aufstellmöglichkeiten sind flexibel und platzsparend. Sie reichen von der klassischen Variante des Standgeräts, bis hin zur Wand-, bzw. Deckenmontage. Für Räume bis 60 Quadratmeter soll den heimischen Kinogenüssen nichts mehr im Weg stehen. Optisch gliedert sich der Individual Sound Projector gut in den Rest der Loewe Produktfamilie ein.
Erhältlich ist das Gerät seit November in den Farben Anthrazit und Platin. Kostenpunkt: 1400 Euro.

Technische Details:

• integrierter digitaler Verstärker
• Ausgangsleistung 120 Watt
• 7 Cinema-Programme
• 2 Soundmodi
• Kompatibel mit Dolby Digital, DTS, Dolby Pro Logic II, DTS Neo:6
• TruBass für dynamische Bassanhebnung
• Loewe-Integration: Steuerung über TV
• Subwoofer-Anschluss, inklusive Mikrofon

Read more...

Pollack geht

Dem Mobilfunker One geht einer seiner ureigensten Mitarbeiter verloren: Florian Pollack, 36, verlässt nach siebenjähriger Strategiearbeit das Unternehmen und widmet sich neuen Aufgaben. Pollack gilt als personifizierter Kundenfokus. Als Leiter der Bereiche \"Strategy and Communications\" lebte er dem Markt auch selbst vor, was an Unternehmensstrategie und Positionierung im One-Headquarter in der Brünner Straße ausgetüftelt wurde - Jugend, Urbanität und Freude an neuen Technologien und Applikationen.

Vor seiner Zeit bei One war Pollack bei max.mobil als Leiter der Carrier Relations unter anderem für Interconnection, Roaming und Regulatory Affairs zuständig. Der in Innsbruck promovierte Jurist sammelte Erfahrungen bei Tätigkeiten für die Kunsthalle Wien und die Rechtsdatenbank GmbH.

Read more...

Plattform im Rechenzentrum

Effizienz und Kostensenkung rücken die Kosten für die IT-Infrastruktur bei strategischen Entscheidungen in den Vordergrund, wie die Vereinheitlichung im Rechenzentrum. »Unified Computing System« setzt hier mit einem einheitlichen System für flexiblere Geschäftsanpassungen an, um IT-Ressourcen kosten- und umwelteffizient zu managen. Cisco bringt nun ein solches System auf den Markt. Die Architektur integriert Netzwerk-, Rechen- und Virtualisierungsressourcen in einem einzelnen nahtlosen System mit dem Netzwerk als Plattform. Das geht nur gemeinsam: Zu den Entwicklungspartnern zählen alle namhaften Soft- und Hardwaregrößen der Branche.
Read more...

Zwei neue Boltzmann - Institute ab 2008

Die beiden neuen Ludwig Boltzmann Institute werden gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern, öffentlichen Institutionen sowie Unternehmen gegründet, die das Forschungsprogramm mitentwickeln und sich zur Finanzierung von 40 Prozent der Kosten verpflichten.
\"Die beiden Institute verbinden die Schwerpunktbereiche der LBG - Medizin und Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaften - mit einem in österreich neuen Forschungsansatz. Besonders freut uns, dass bei beiden Instituten hochkarätige internationale Partner, nämlich die University of Edinburgh, die Universität Bielefeld sowie Siemens Medical Solutions aus Erlangen, eingebunden sind\", erklärt der Vizepräsident der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Ferdinand Maier. Im Fall des LBI für klinisch-forensische Bildgebung (LBI-CFI) soll die Zusammensetzung der Partner und der daraus resultierende Output weltweit sogar einzigartig sein. Maier erläuterte das Forschungsthema des Instituts: \"Hier sollen Computertomographie und Magnetresonanztomographie für die Gerichtsmedizin und schließlich für Gerichtsverfahren anwendbar gemacht werden. Daraus möchte das Institut mittelfristig neue Verfahren für die exakte Beweissicherung nach Gewalttaten entwickeln, um die Rechtssicherheit zu steigern, künftig langwierige und für die Opfer belastende Einvernahmen zu verhindern und Gerichtsverfahren zu verkürzen.\"
Das Institut für Gesundheitsförderungsforschung soll vor allem einen gesellschaftlichen Nutzen haben: \"Von konsequenter und erfolgreicher Gesundheitsförderung profitieren wir alle: die Gesundheit und die Lebenserwartung der Menschen steigen, die Qualität und die Effektivität der Organisationen selbst verbessern sich, und es sind positive Effekte für die Finanzierbarkeit des Krankenversorgungs- und Pflegesystems zu erwarten\", sagt Maier. Die wissenschaftliche Bearbeitung des Themas Gesundheitsförderung in Schulen und Krankenhäusern habe gezeigt, dass vor allem Grundlagenwissen über den Zusammenhang von Organisation und Gesundheit fehlt. Das LBI schließt somit eine wesentliche Lücke in österreich. Bisher wurde vor allem in den USA, Kanada und Australien an diesem Thema geforscht.

Wissenschaftsminister Johannes Hahn sieht in den neuen Instituten die Bestätigung für den erfolgreichen Weg der LBG: \"Wer sich in österreich für exzellente Forschung im medizinischen, geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Bereich interessiert oder sie betreibt, kommt um die Ludwig Boltzmann Gesellschaft nicht herum. Durch die Ludwig Boltzmann Institute ist österreich ein Standort für Frontier Research. Denn die wichtigste Maxime der LBG lautet:Forschen an den Schnittstellen zwischen grundlagenorientierter Forschung und anwendungsorientierter Forschung zu fördern. Die LBG agiert flexibel, professionell und auf internationalem Niveau.\" Geprägt von dieser Positionierung als Einrichtung der \"orientierten Grundlagenforschung\" unterscheide sich die LBG von Einrichtungen der reinen \"neugier-getriebenen\" Pionier-Forschung.

LBG weiter auf Wachstumskurs
Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft will ihren Wachstumskurs weiterführen und Mitte 2008 die nächste, bislang größte Ausschreibung für neue Institute lancieren. Dafür wird auch eine Informationsoffensive gestartet, um alle interessierten WissenschafterInnen zu erreichen, die außergewöhnliche und kreative Forschungsansätze verfolgen, damit sie die Chance auf die Gründung eines eigenen Forschungsinstituts nutzen können. Die Jury wird bei ihrer Auswahl auch weiterhin auf die sinnvolle Balance zwischen einem qualitativen und kohärenten Forschungsprogramm, einem klaren Profil, einer optimalen Partnerstruktur und überzeugenden Strukturen in personeller und finanzieller Hinsicht Wert legen.

Read more...

Position übermittelt

Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage müssen sich viele Logistikdienstleister bei den Investitionen zurückhalten. Gleichzeitig haben Verlader und Disponenten weiterhin hohe Anforderungen hinsichtlich der Verfolgung von Warensendungen. Transdata, Entwickler von Soft- und Hardwarelösungen für die Logistikbranche, hat daher seine Speditionssoftware Komalog um eine kostengünstige Positionsdatenübermittlung via Handy erweitert. »Während für viele große Logistikdienstleister eine umfangreiche Telematiklösung nach wie vor erforderlich ist, reicht anderen Unternehmen die Übermittlung der Positionsdaten und das Versenden von Textnachrichten. Diese Funktionen bieten wir an«, sagt Andreas Prüfig, Vertriebsleiter Transdata.
Read more...
Subscribe to this RSS feed