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Neuer Bereichsleiter

\"Mit Bela Virag haben wir einen Telekommunikationsexperten für uns gewonnen. Seine Aufgabe ist es T-Mobile im Business-Segment weiterhin erfolgreich zu positionieren“, freut sich Hendrik Kasteel, Mitglied der Geschäftsleitung T-Mobile Austria zuständig für die Marketingagenden.

Bela Virag, Jahrgang 1974, ist seit mehr als acht Jahren im Telekommunikations-Sektor tätig. Er ist Absolvent der School for Global Business in New Mexico (USA) und hält einen MBA von der Open University Business School. 1992 begann seine berufliche Laufbahn in der Salzburger Werbeagentur Pappitsch & Wawra. Nach einigen Jahren in der Werbebranche und in der Druckvorstufe wechselte er zur Telekom Austria und leitete dort zahlreiche Projekte im Geschäftskundensegment. 2000 wechselte er als Director Implementation zur Kiwwi CEE Holding AG, einem VoIP Carrier welcher in Zentral- und Ost-Europa Geschäftskunden mit Sprachtelephonie- und Internet-Zugangs-Diensten bediente. 2002 heuerte er bei Arthur D. Little als Senior Manager im TIME-Bereich an (Telekommunikation, Information, Media, Electronics). Zuletzt war er Chief Operating Officer bei WiMax Telecom GmbH, dem größten WiMAX Netzbetreiber in Zentral- und Osteuropa.

\"Ich freue mich darauf mit T-Mobile Austria diesen dynamischen Markt aktiv mitzugestalten“, so Bela Virag.

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Angebot in Oberösterreich

Gerade in ländlichen Gebieten ist es oft noch schwer möglich, mit Highspeed im Internet zu surfen, sodass auch die Möglichkeiten der Internet-tlefonie nicht ausgeschöpft werden können. Auch die Schaffung einer von Drittanbietern unabhängigen Telekominfrastruktur im ländlichen Raum ist von großer Bedeutung, um sowohl für Firmen als auch private Anwender wettbewerbsfähige Preise sicherzustellen.

Das 2004 gegründete Unternehmen funkinternet.at bietet Unternehmen und Privaten in ganz Oberösterreich leistungsfähige Zugänge für Internet und Telefonie. Neben dem Angebot von DSL stehen auf 470 km2 rund um Hagenberg insgesamt 49 funkinternet.at-Sender zur Verfügung. \"Es freut uns, dass wir gerade im österreichweiten Preisvergleich für ADSL auf der unabhängigen Vergleichplattform geizhals.at an erste Stelle gereiht wurden“, sagt Thomas Schartner, Geschäftsführer der funkinternet.at GmbH. \"Neben den Privatanschlüssen haben wir aber auch mit unserer Firmenlösung Erfolg, wie zum Beispiel die schnelle und kostengünstige Anbindung der Teleworker an die Firmen des Softwareparks.“

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Kooperation von Epson und Sony

Epson und Sony gaben bekannt, dass sie Gespräche über einen Zusammenschluss im Bereich der kleinen und mittelgroßen LCDs aufnehmen werden. Hierzu soll auch die Teilübertragung von betrieblichen Vermögenswerten von Epson an Sony gehören. Die Parteien hoffen, bis Ende Juni 2009 einen entsprechenden rechtsverbindlichen Vertrag schließen zu können.
Epson Imaging, eine Tochtergesellschaft von Epson, hat im Geschäftsbereich der kleinen und mittelgroßen LCDs bisher eine Reihe von Restrukturierungsmaßnahmen ergriffen. Durch einen Zusammenschluss mit Sony sollen die Produktionskapazitäten im Bereich der LCD-Technologie und amorphen Silizium-TFTs von Epson Imaging voll ausgeschöpft werden, um einer höheren Kundennachfrage nachzukommen.
Auf dem Gebiet der kleinen und mittelgroßen LCDs setzt Sony auf LTPS-TFT LCDs. Um den Entwicklungs- und Vermarktungsprozess voranzutreiben, hat Sony sich ebenfalls entschlossen, die Ressourcen innerhalb der Tochtergesellschaft Sony Mobile Display zu konsolidieren. Das Ergebnis ist ein einheitlicher Geschäftsbereich, der Entwicklung, Design und Fertigung umfasst - mit dem Ziel einer stärkeren Geschäftsstruktur.
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Freude bei Herold.at

Bei den im Februar veröffentlichten Internet-Nutzungszahlen der Österreichischen Webanalyse (ÖWA) hat HEROLD.at mit 1,97 Millionen Unique Clients seine Spitzenposition bei den Einzelangeboten eindrucksvoll untermauert. Im Vergleich zum Februar des vergangenen Jahres konnten die Unique Clients um 24 Prozent gesteigert werden.

Auch bei den Besuchen konnte HEROLD.at, das Portal für die Suche nach Unternehmen, Produkten, Marken und Dienstleistungen sowie Rufnummern und Adressen, beachtlich zulegen. Mit 5,69 Mio. Visits wurde eine Erhöhung um acht Prozent gegenüber dem Februar 2008 erreicht. \"Wir sehen es als Bestätigung unserer Arbeit, dass wir mit HEROLD.at auf sehr hohem Niveau erneut eine eindrucksvolle Steigerung erzielen konnten. Dass unsere Site bei den Internetusern so gut ankommt, zeigt, dass wir auf die richtigen Entwicklungen gesetzt haben und motiviert uns, in Zukunft noch mehr Inhalte und bewegte Bilder zur Verfügung zu stellen\", freut sich HEROLD-Geschäftsführer Thomas Friess.

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Kreativ in österreich

Von Judith Karasek

Die Creative Industries sind international ein aufstrebender Wirtschaftssektor. Dennoch erhält die Kreativwirtschaft nicht jene Aufmerksamkeit, die sich Gertraud Leimüller, Vorsitzende der ARGE creativ wirtschaft austria, wünschen würde: \"Ich glaube, dass die Creative Industries und ihr Beitrag zum Wirtschaftswachstum systematisch unterschätzt werden.“

Die Fakten in österreich: Mit rund 30.000 Unternehmen stellt die Kreativwirtschaft zehn Prozent aller österreichischen Unternehmen. über 100.000 Menschen arbeiten in der Kreativwirtschaft; das sind vier Prozent aller Beschäftigten in österreich. Und auch im internationalen Vergleich stehen die heimischen Kreativ-Köpfe gut da. Im Jahr 2006 erwirtschafteten sie 7,5 Milliarden Euro. Das sind drei Prozent der gesamten Wirtschaftsleitung (BIP), während die Wertschöpfung der EU-30 bei 2,6 Prozent des BIP lag.
Die Ergebnisse der Kreativindustrie in österreich scheinen bestechend gut zu sein und die Frage nach dem berühmten Hacken drängt sich auf. \"Es gibt enorme Defizite“, so Staatssekretärin Christine Marek. Die kreativen Unternehmer haben mit Eigenkapitalproblemen zu kämpfen, die Außenhandelsbilanz der Creative Industries weist rote Zahlen auf und die Zahl der Freelancer in der Branche ist auffallend hoch.
Reinhold Mitterlehner, Generalsekretär-Stellvertreter der Wirtschaftskammer, verweist in diesem Zusammenhang vor allem auf die zu geringe Selbstständigenquote von 9, 1 Prozent, womit es österreich im EU-Vergleich gerade noch auf den 10. Platz schafft. Weiters fordert Mitterlehner Steuererleichterungen nicht nur zu diskutieren, sondern auch umzusetzen.
Der Druck des internationalen Wettbewerbs ist groß und österreich muss sich ranhalten um weiterhin vorne dabei zu sein. Vor allem die rasche und äußerst erfolgreiche Entwicklung der Kreativwirtschaft im asiatischen Raum verstärkt den Druck auf österreichs Politiker. ARGE-Chefin Leimüller appelliert daher an die öffentliche Hand und fordert Verbesserungen der Rahmenbedingungen, Bereitstellung von mehr Risikokapital, Unterstützung bei der Schaffung von Kreativwirtschaftszentren und Erleichterungen bei der Anstellung erster Mitarbeiter.

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Multi-Utility

Das Jahr war warm und brachte witterungsbedingten Absatzeinbußen im Energiebereich. Trotzdem legte die EVN AG im Geschäftsjahr 2006/7 beim Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 7,8 % auf 2.233,1 Mio Euro zu. Das Konzernergebnis der EVN Gruppe steig um 2,3 % auf 227,0 Mio Euro.Im Segment Energie wurde trotz der milden Witterung aufgrund der erstmaligen Vollkonsolidierung der mazedonischen ESM AD eine Umsatzerhöhung um 9,7 % bzw. 171,1 Millionen Euro realisiert. Das Segment Umwelt weist aufgrund der Fertigstellung internationaler Großprojekte im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang von 5,2 % bzw. 15,0 Millionen Euro auf 275,1 Mio Euro aus.

Der im Ausland generierte Umsatz stieg jedoch um rund 20,0 % auf 833,1 Mio Euro, womit die EVN eine von 37,3 % erreicht.Die EVN Gruppe weist für das Geschäftsjahr 2006/07 einen durchschnittlichen Personalstand von 9.535 Mitarbeitern aus - um 4,4 % weniger als im Vorjahr. Dies ist auf die Restrukturierungsprogramme in Bulgarien und Mazedonien zurückzuführen, wie das Unternehmen mitteilt. Das Finanzergebnis der EVN Gruppe lag im Geschäftsjahr 2006/07 mit 90,1 Mio EUR um 25,2 % unter dem durch Einmaleffekte geprägten Ergebnis des Vorjahres. Für die Aktionäre gibt es gute Nachrichten: Aufgrund der Ergebnisentwicklung wird der Vorstand der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2006/07 eine Anhebung der Dividende um 7,1 % von 1,40 EUR auf 1,50 EUR vorschlagen. \"Die EVN konnte im Geschäftsjahr 2006/07 ihren Weg zur Positionierung als wachstumsorientiertes Energie- und Umweltunternehmen konsequent fortsetzen. Die Ergebnisentwicklung des Berichtsjahres bestätigt unseren Multi-Service-Utility-Ansatz: Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen konnten wir das Vorjahresergebnis leicht übertreffen und eine starke Basis für das zukünftige Wachstum der EVN schaffen\", so der Vorstandschef der EVN Burkhard Hofer.

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Die Zukunft heißt Touch

Der Touchscreenmarkt in Europas größten Volkswirtschaften Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien verzeichnete im Jahr 2008 ein Wachstum von 13,8 Prozent. Die Anzahl der verkauften Screens in Westeuropa belief sich auf 40,6 Millionen Stück. Das Wachstum ist hauptsächlich durch die Entwicklung in Deutschland, dem mit Abstand größten Markt, geprägt. Vor allem neue Produkte im Entertainment- und Gaming-Bereich, aber auch laufend neue Anwendungen in der Industrie sind die starken Treiber des Touchscreen Booms in Europa, ergibt die aktuelle Studie der Interconnection Consulting.

Touchscreens werden zur interaktiven Anwendung in den verschiedensten Bereichen zunehmend eingesetzt. Interconnection Consulting geht daher von einem Wachstum von 12,6 Prozent für die nächsten vier Jahre aus. Zukunftsmärkte wie die Automobilindustrie (Armaturen, Navigationsgeräte etc.) oder der Heimmöbelmarkt (zum Beispiel Küchenherde mit integrierter Touch-Bedienung) lassen eine vielversprechende Zukunft für den Touchscreen Markt in Europa erahnen.

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Völlig neue Arbeitsweise

Tandberg stellt Movi vor, die innovative, businesstaugliche neue Mobile-Video-Lösung für den PC. Movi überzeugt mit optimierten Qualitätsstandards, Skalierbarkeit sowie PC-Video-Kompatibilität und erlaubt High-Definition-Kommunikation per Video vom PC zu jeder anderen standardbasierten Telepresence- und Videolösung. So wird Video für jeden Nutzer an jedem Ort weltweit möglich.

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Geförderter ­Klimaschutz

Ein Bahnanschluss für die stahlverarbeitende Industrie, die Umstellung der Linzer Busflotte von Diesel auf Erdgas, ein Passivhaussanierungsprojekt und die Rauchgasabwärmenutzung eines Energieversorgers: Das sind vier typische Projekte, die vom Klima- und Energiefonds mit Fördergeld bedacht werden. Noch heuer werden insgesamt 45 Millionen Euro ausgeschüttet, in den drei Folgejahren sind es jeweils 150 Millionen, die österreichs CO2-Bilanz verbessern sollen. Insgesamt gingen beim Fond rund 600 Förderanträge ein, etwa 150 davon entsprechen auch den Klimafondskriterien, erläutern die beiden Fondsgeschäftsführer Eveline Steinberger und Ingmar Höbarth. Sie betonen, dass die ausgeschütteten Mittel neues Geld seien und nicht, wie vielfach spekuliert, Fördergeld, das eigentlich schon ausgegeben war. Dass aber Projekte gefördert werden, für die im Topf der Umweltförderung keine Mittel mehr vorhanden waren, geben sie offen zu. Von den 45 Millionen fließen 15,4 Millionen Euro in die Forschung, eine Sparte, in der bis zu hundert Prozent Förderung möglich sind. Um 12,5 Millionen Euro werden Projekte gefördert, die der Marktdurchdringung von Umwelt- und Energietechnik nutzen sollen. 17,1 Millionen Euro werden zudem für die Sparte Verkehr ausgeschüttet. Wie viel Fördergeld an das jeweilige Projekt geht, wird ab dem Frühjahr 2008 nachvollziehbar sein. Bis dahin sollten die Förderverträge unter Dach und Fach sein, erklärt Steinberger. Für die künftig zu vergebenden Gelder werden eigene Richtlinien erstellt, was in der Kürze der Zeit seit der Gründung des Fonds nicht erfolgen konnte. Auch dem Fondsbeirat bleibe für die erste Tranche Fördergeld nur wenig Zeit, über die einzelnen Projekte nachzudenken - die Rede ist von zwei Tagen, was für 600 Projekte eher mickrig wirkt. Höbarth und Steinberger lassen keinen Zweifel daran, dass ihr Tun Sinn macht. Von den nun vergebenen 45 Millionen erwarten sie eine konkrete CO2-Reduktion von 500.000 Tonnen pro Jahr. Bis zum Ende der laufenden Kioto-Periode sollen daraus 2,5 Mio. Tonnen Emissionsreduktion werden. Bei einem Preis von 20 bis 25 Euro pro Tonne CO2-Zertifikat lassen sich daraus Pönalezahlungen von 50 bis 62 Millionen Euro verhindern, so das Fondsmanagement.
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