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Archiv (11315)

Meistgenutztes Immobilien-Portal

Das Anzeigenportal willhaben.at ist mit 261.276 Unique Visitors, 569.328 Visits (Besuchen) und 23.235.289 Page Impressions (Seitenaufrufen) pro Monat laut ÖWA das meistgenutzte Immobilien-Portal Österreichs. Damit setzt sich das Anzeigenportal gegen eine Vielzahl spezialisierter Onlinedienste durch.

Gerd Ingo Janitschek, Geschäftsführer von willhaben.at, erklärt: „Die offiziellen Zahlen der Österreichischen Webanalyse bestätigen, dass willhaben.at im Dezember 2008 und Jänner 2009 mehr Zugriffe als jedes andere Immobilienportal in Österreich verzeichnen konnte. Die Immobiliensparte von willhaben.at zählt heute mit Fug und Recht zum attraktivsten Marktangebot im Netz. Das belegen aktuelle Nutzungsdaten objektiv und eindrücklich. Konkret hat willhaben.at absolute Spitzenwerte bei Visits und User-Besuchen pro inserierter Anzeige.“

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Internet für die Nachwelt

Eine Novelle des Mediengesetzes, die mit 1. März 2009 in Kraft getreten ist, sieht eine Ablieferung aller öffentlich zugänglichen Onlinemedien an die Österreichische Nationalbibliothek vor, wenn diese eine .at-Domain oder inhaltlichen Bezug zu Österreich aufweisen.
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T-Systems: Great Place to Work

T-Systems hat beim \"Great Place to Work\"-Wettbewerb erneut eine Platzierung unter den besten Arbeitgebern Österreichs erzielt. Der Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik erreichte in der Kategorie der Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern den 12. Platz.

Jedes Jahr führt das Great Place to Work-Institute Österreich den Wettbewerb \"Österreichs Beste Arbeitgeber\" durch und veröffentlicht die Ergebnisse. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Vertrauen zum Management, Identifikation mit der Tätigkeit und dem Unternehmen, sowie Teamorientierung. \"Wir sind sehr stolz darauf, dass es T-Systems beim Great Place to Work Wettbewerb auch dieses Jahr unter die Top-15-Unternehmen in Österreich geschafft hat\", erklärt Georg Obermeier, Vorsitzender der Geschäftsführung bei T-Systems in Österreich. \"Das gute Ergebnis zeigt, dass unsere langfristigen Mitarbeiter-Programme Früchte tragen und wir in unserem Unternehmen eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit erreicht haben. Einer der besten Arbeitgeber Österreichs zu sein bedeutet für uns, dass wir eine gemeinsame Unternehmenskultur pflegen und sowohl positive als auch negative Kritik annehmen um daraus Maßnahmen abzuleiten, die für alle MitarbeiterInnen sichtbar und erkennbar sind\", so Obermeier
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Cisco: bester Arbeitgeber Österreichs

Cisco hat im österreichweiten Wettbewerb \"Österreichs Beste Arbeitgeber 2009\" den 1. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern erreicht. Die Auszeichnung steht für eine besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber und wurde vom Great Place to Work-Institute Österreich am 20. Februar 2009 bei der Award Ceremony im Congress Casino Baden vergeben.

Bei dem Wettbewerb wurden in einer anonymen Befragung über 14.000 Arbeitnehmer zu wichtigen Arbeitsplatzthemen wie Qualität der Führung und Zusammenarbeit, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitszufriedenheit befragt. Zusätzlich wurden die Maßnahmen und Konzepte der Personalarbeit des Unternehmens bewertet.

\"Das Ergebnis bestätigt unsere Firmenkultur, die fortschrittlichen Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter als oberste Priorität zu sehen\", erklärt Achim Kaspar, General Manager von Cisco Austria, die Platzierung. \"Erfolgsrezept unserer internen Kommunikation ist der Einsatz der Technologien von Cisco. Collaboration, also die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, ist das tragende Element der Unternehmenskultur. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten können diese Erfolgsfaktoren auch andere Unternehmen dabei unterstützen, aktuelle Herausforderungen zu meistern und ihre Kommunikation zu optimieren.\"
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Von SAP zu T-Systems

Benno F. Weißmann, 56, ist neuer Leiter des Bereichs Systems Integration und Mitglied der Geschäftsleitung bei T-Systems in Österreich. Christian Moder, der bislang den Unternehmensbereich verantwortet hat, wird sich im Konzern einer neuen Aufgabe widmen.
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Praxisdialog der Wirtschaftsinformatik

Vom 25. bis 27. Februar 2009 fand an der Universität Wien die größte europäische Fachtagung für Wirtschaftsinformatik statt, an der 1.200 Besucher teilnahmen. Im Rahmen der Konferenz präsentierte das Institut für Humaninformatik (IHI), die Forschungsabteilung der BEKO HOLDING AG, einen Erfahrungsbericht mit virtuellen Welten am Beispiel Second Life (SL).
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