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Archiv (11315)

Analytics-Berater

Die Agentur e-dialog ist offiziell von Google als Analytics-Berater zertifiziert worden. e-dialog ist eigenen Angaben zufolge das einzige heimische Unternehmen, das mit dem Zertifikat \"Google Analytics Authorized Consultant\" ausgezeichnet wurde. Die Wiener Web-Optimierer ziehen damit in einen Expertenkreis von weltweit lediglich 62 Webanalyse-Spezialisten ein.

Die Webanalyse-Software \"Google Analytics\" ist ein weltweit verfügbares Tool, um den Erfolg von Webseiten aufgrund statistischer Angaben zu messen. Es ist kostenlos erhältlich und hilft, die Website-Nutzung in aggregierter Form zu lokalisieren und die Effizienz durch Content-Analysen zu verbessern. Durch das Zertifikat bestätigt Google die Kompetenz und Erfahrung von e-dialog mit Google Analytics und der Webanalyse im Allgemeinen. Mit der Zertifizierung bekommt e-dialog direkten Support zu Google Analytics. Die Kunden von e-dialog kommen somit künftig in den Genuss des damit verbundenen, zusätzlichen Wissenstransfers, den Google seinen Partnern beispielsweise in exklusiven Fortbildungsmaßnahmen ermöglicht.
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Steigerungen bei Sorex

Sorex Wireless wurde der breiten Öffentlichkeit mit der Eigenentwicklung wirelessKey bekannt – einem Produkt, das bluetoothfähige Mobiltelefone zu elektronischen Schlüsseln macht. Das Technologieunternehmen aus Wiener Neustadt erwirtschaftet aber einen Großteil seines Umsatzes mit der Entwicklung von Elektronik und Bluetooth-Applikationen für Fremdfirmen. Darin sieht Geschäftsführer Christian Csank auch weiterhin die Stärken seines Unternehmens: „Wir verfügen über hohes technisches Know-how und haben sehr gute Entwickler im Haus – damit stehen wir über sämtliche Branchen hinweg all jenen Kunden zur Verfügung, die effiziente Lösungen auf dem Gebiet der Elektronik suchen.“ Der mit Auftragsentwicklungen erwirtschaftete Umsatz konnte im Jahr 2008 um 45 Prozent gesteigert werden.

Für manche interessante Innovationen der letzten Zeit lieferte Sorex Wireless die Elektronik. Die bekanntesten: der Schlafphasenwecker der österreichischen Firma Infactory sowie das weltweit patentierte Produkt QiVinci zum automatischen Umblättern von Notenseiten. Beides sind Produkte, denen eine gute Idee zugrunde liegt, welche aber ohne technisches Know-how nicht umsetzbar gewesen wäre.
 

 

 

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SAP für Sicherheitsbehörden

SAP wird künftig Polizeibehörden, Nachrichtendienste und andere mit Sicherheitsaufgaben betraute Organisationen bei der Wahrnehmung ihrer Kernaufgaben unterstützen. Die neue Lösung SAP Investigative Case Management (SAP ICM) for Public Sector deckt dabei alle Phasen eines sicherheitsrelevanten Vorgangs ab – vom Beginn der Untersuchung über deren weitergehende Bearbeitung und Analyse bis hin zum Abschluss des Falls und dessen Nachbereitung. Durch den Ausbau des Lösungsportfolios ermöglicht SAP damit eine Verknüpfung zwischen den zentralen operativen Prozessen und den Software-Lösungen für die Verwaltungsarbeit der Sicherheitsbehörden. Die neue Lösung wurde auf dem 12. Europäischen Polizeikongress vorgestellt.
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Automatisierte Bezahllösung

Als erster österreichischer Anbieter stellt atms eine sprachdialogautomatisierte Bezahllösung für heimische Call-Center-Betreiber bereit. Die neue Entwicklung verknüpft Kreditkartenzahlungen mit Sprachsteuerung und unterstützt Unternehmen dabei, aus ihren traditionellen Call Centern zukunftsweisende Erlöscenter zu machen und standardisierte Produkte ohne Einsatz von Mitarbeitern zu verkaufen. Eine aktuelle Studie von atms über das Kreditkarten-Nutzungsverhalten der Österreicher zeigt, dass Österreich in punkto Kreditkartennutzung im Vergleich zu anderen Staaten beträchtliche Wachstumschancen bietet.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Zwei Drittel der österreichischen Kreditkartenbesitzer haben schon einmal im Internet mit ihrer Karte bezahlt, am Telefon hingegen erst jeder fünfte. Allerdings scheint der Gebrauch der Kreditkarte am Telefon mit zunehmender Verwendung zu steigen. Hier zeigen sich also bedeutende Potentiale für automatisierte Bezahllösungen wie von atms.
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Führungsteam mit neuen Plänen

VeriSign Communications, die europäische Mobilsparte von VeriSign, die 2006 aus dem österreichischen Erfolgsunternehmen 3united entstanden ist, ist wieder zur Gänze in österreichischer Hand. Neuer Eigentümer ist die Sinon Invest Holding. Der neue Name des auf Mobile Messaging spezialisierten Unternehmens: mobile messaging solutions.

Im Zuge einer verstärkten Konzentration auf die eigentlichen VeriSign-Kernkompetenzen Domainvergabe und Security hatte VeriSign entschieden, sich aus der Sparte Mobile Business zurückzuziehen. Neben CEO Otto Legerer besteht das Führungsteam der mobile messaging solutions Gmbh nun aus CFO Peter Kraus (der auch schon für VeriSign als Finance Manager tätig war) und Harald Weinberger in der Rolle des CTO. Als Unternehmensziel nennt Harald Weinberger, sowohl den Standort Wien, als auch die Tätigkeit in Zentral- und Osteuropa in Zukunft weiter auszubauen. Weiters soll die kontinuierliche technische Entwicklung forciert werden und das Unternehmen die laufende Expansion auf die Hoffnungsmärkte Naher Osten und Afrika ausweiten.
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42 Mbit/s-Breitbandübertragung

Ericsson realisierte erstmals eine Live-Demonstration mit einer Downlink-Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 42 Mbit/s auf Basis einer neuen HSPA-Multi-Carrier-Technologie. Gezeigt wurde die Mobilfunklösung auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Der australische Netzbetreiber Telstra, der derzeit HSPA-Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 21 Mbit/s in sein kommerzielles \"Next G\"-Netz implementiert, begrüßt die Vorstellung der Multi-Carrier-Technologie durch Ericsson. Sie wird die mobilen Online-Erfahrungen der Verbraucher deutlich verbessern.

Die Multi-Carrier-Technologie ist der nächste Schritt bei der Entwicklung von HSPA. Er ermöglicht es den Anwendern, Daten gleichzeitig über zwei Frequenzkanäle zu empfangen. Dies verdoppelt die verfügbare Datenrate im Versorgungsgebiet eines HSPA-Mobilfunknetzes und an den Rändern der jeweiligen Funkzellen, wo Nutzer normalerweise geringere Datenübertragungsgeschwindigkeiten nutzen können. Im Ergebnis steigt die maximale Datenrate von der bisher schnellsten Geschwindigkeit mit 21 Mbit/s auf 42 Mbit/s. Hiervon profitiert insbesondere die Nutzung von Online-Angeboten mit hoch auflösenden Inhalten.
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