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Strabag kauft Adanti

Der börsenotierte Baukonzern Strabag hat die in Bologna ansässige Baufirma Adanti SpA zur Gänze erworben. Verkäufer des Unternehmens mit einem Jahresumsatz von 160 Mio. Euro und 370 Beschäftigten ist die S.E.C.I., die Holding des Konzerns Maccaferri. Adanti soll mittelfristig als eines der führenden Bauunternehmen am italienischen Markt positioniert werden, teilte Strabag mit. über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Mit der übernahme von Adanti sei endgültig der Einstieg in den italienischen Markt erfolgt, das Unternehmen sei in Italien in allen Segmenten tätig und verfüge über spezifisches Know-how im Bereich Tunnelbau.
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»Stärker als der Markt wachsen«

Georg Obermeier ist die neue Nummer eins bei T-Systems. Zuvor zeichnete er dort für die Bereiche Network Services, Systems Integration und Health Services verantwortlich.

Report: In welcher Weise beginnt die »ära Obermeier« bei T-Systems?
Georg Obermeier: Ich habe einige Idee und Visionen, setze vor allem aber auf Kontinuität. Die letzten zwölf Monate waren das erfolgreichste Jahr unserer Unternehmensgeschichte. Diesen Weg werden wir fortsetzen und stärker als der Markt wachsen.

Welche Managementphilosophie prägt sie?
Ein starker Glaube an Teamarbeit. Nicht nur in einem kompetitiven Markt wie österreich sind Teamgedanke und Networking wichtig, sondern auch in einer so hochkomplexen und innovativen Branche wie der Informations- und Telekommunikationstechnologie. Dafür benötigen wir die besten Köpfe und Talente. Meine oberste Aufgabe ist nun, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Man ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter. Je besser sich diese entfalten und arbeiten können, desto erfolgreicher ist man selbst.

Teilweise werden bereits Ausschreibungen in Prozessen, die Auktionen gleich kommen, vergeben. Muss der Faktor Qualität letzten Endes nun doch dem Preiskampf weichen?
Ich sehe eine Entwicklung in diese Richtung, doch nur für standardisierte und vergleichbare Lösungen und Produkte, beispielsweise wenn Hardware ausgeschrieben oder bestimmte Service Levels erfüllt werden müssen. Hochkomplexe und individuell ausgeprägte Services - End-to-End-Lösungen, wie sie T-Systems im IKT-Bereich bietet - werden nicht ersteigert. Hier ist noch immer Expertise gefragt. Meist sind ja viele Gespräche mit dem Kunden notwendig, um die richtigen Ansätze im Lösungsgeschäft zu finden. Ein Unternehmen, das sein weltweites Netzwerk von einem IKT-Dienstleister betrieben haben möchte, kauft dies nicht von der Stange. Dienstleister wie T-Systems liefern 24-Stunden-Services sieben Tage in der Woche für Systeme, von denen das gesamte Geschäft des Kunden abhängt.

Wissen das die Unternehmen?
Im Verlauf der letzten Jahre hat dies jeder erfahren. Wenn auch einige erst schmerzhaft spüren mussten, dass auf Dauer nicht nur Preis, sondern auch Qualität zählt. Erfolg kommt nicht über Nacht, sondern ist das Ergebnis von Nachhaltigkeit.

Was sind die Top-Themen 2008 bei T-Systems?
Wir haben in Wien eines der weltweit modernsten Rechenzentren stehen, das wir auch heuer optimal auslasten werden. Weiters hat T-Systems im Vorjahr über 100 Mio. Euro Auftragsvolumen alleine im Outsourcinggeschäft lukrieren können. Dies ist ein Trend, den ich ebenso wie das erfolgreiche Netzwerkgeschäft fortsetzen möchte. Dann ist IP-Technologie zur neuen Infrastruktur für die Unternehmen geworden. Nicht nur Große, sondern quer durch alle Unternehmensgrößen und Branchen beschäftigt man sich mit Funktionalitäten wie IP-Telefonie. Das Thema ist nicht vollkommen neu, wird aber immer stärker in die Leistungsportfolios und Unternehmensprozesse integriert.

Ein stark wachsender Markt ist weiterhin der Gesundheitsbereich, in dem T-Systems bereits viel Expertise vorweisen kann. Als Systemintegrator in Sachen E-Health setzen wir die heute stark sichtbare Notwendigkeit von Standards, Homogenisierungen und Vernetzung in den Systemen der Health-Branche um. So wurde jüngst in Niederösterreich mit dem Projekt NöGUS die elektronische Patientenakte realisiert. Mit einem 120 Mitarbeiter großen Kompetenzzentrum exportiert T-Systems Lösungen und Know-how im Krankenhausbereich und bei Themen rund um die Gesundheitsakte in alle Welt - zuletzt nach Südafrika.

Die Herausforderungen sind weltweit gleich: daten- und auch zugriffssichere \"Lifetime Health Records“ zu schaffen, in denen jede Information über bisher erfolgte Behandlungen an einem Patienten sichtbar gemacht werden. Und dies auch für den Patienten selbst, der seinen Akt vielleicht einmal über ein Internetportal abrufen kann. Dann wird es auch möglich sein, dass man in einem Krankenhaus in Niederösterreich nicht jene Untersuchungen über sich ergehen lassen muss, die schon in einem Wiener Spital passiert sind.

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Bahn frei

Das System Bahn ist anders. »Daran haben sich schon ganze Managergenerationen die Zähne ausgebissen. Wer das nicht wirklich versteht, geht unter«, sagt Georg Fürnkranz, Geschäftsführer der Schienen-Control Gmbh (SCG), die in österreich als Rail-Regulator fungiert. Das »System Bahn« ist nicht nur anders, sondern auch höchst kompliziert. Bereits im kleinen österreich führt die Schaffung einer öBB-Holding und der darunter residierenden Einzelgesellschaften zu Verwerfungen. Im EU-Maßstab potenzieren sich die Probleme und Konflikte. Es geht um eher technische Fragen wie Spurbreiten, Lokführerscheine, Fahrplankoordination, Trassenvergabe, Sicherheit oder rechtliche Rahmenbedingungen. Also Dinge, die man unter Interoperabilität subsummieren kann, die garantiert, dass ein Güter- oder Personenverkehrszug ohne unnötige Verzögerungen und Behinderungen von Budapest nach Madrid fahren kann. Wer jemals ins Eisenbahnrecht auch nur hineingeschnuppert hat, weiß, dass bereits dieses »einfache« Unterfangen herkulische Dimensionen hat. Für Bürokraten ist auch die liberalisierte Eisenbahnlandschaft ein Schlaraffenland. Das beginnt in Brüssel mit der Europäischen Eisenbahnagentur ERA und endet erst in den Regionen. Natürlich wiehert auch in österreich der Amtsschimmel. Selbst mit vereinfachten Organisations-Charts könnte man eine Druckseite füllen. Im Wesentlichen spielen das Infrastrukturministerium und die Eisenbahnbehörde die Rolle des Eigentümers und Auftraggebers und regeln beispielsweise Konzessionen und Vorschriften, die Schienen-Control-Kommission hat die Wettbewerbsaufsicht, während ihre Geschäfte von der SCG geführt werden, die wiederum als Schlichtungsstelle oder Marktbeobachter fungiert. Dazu kommen noch diverse Sicherheits- und Verkehrsinspektorate, die SCHIG oder die Unfalluntersuchungsstelle. Zu allem überfluss sind dann einzelne Kompetenzen noch verländert und beschäftigen so auch die Bürokratien der Landesfürsten. Geht es um Geld oder Kompetenzen, liegen sich Bund, Länder und öBB dann auch schon in den Haaren. Im Gestrüpp von Fördermitteln, Gleisanschlüssen oder Finanzierungszuständigkeiten hat sich beispielsweise der burgenländische Privatbahnunternehmer Schuch verheddert.
Schuch betreibt im Sommer eine kleine »Märchenwaldbahn« am Neusiedlersee und wickelt beispielsweise ein paar lokale Rübentransporte ab - und beschäftigte damit jahrelang die Behörden. »Die Bürokratie ist nicht weniger geworden«, ächzt Rail-Regulator Georg Fürnkranz. Das vielzitierte »Europa der zwei Geschwindigkeiten« ist im Bahnsektor gleich mehrgleisig realisiert. Einerseits gibt es Länder mit vergleichsweise guter Infrastruktur, andererseits Länder wie Slowenien, wo diese kaum vorhanden oder schwer reparaturbedürftig ist. Da die Staatskassen leer sind und Private die Infrastrukturmilliarden kaum finanzieren wollen, wird sich diese Lücke auf absehbare Zeit nicht einfach schließen lassen. Wie eine Dampflok und der Hochgeschwindigkeitszug TGV verhalten sich auch die Umsetzungsgeschwindigkeiten der EU-Reformpakete in den einzelnen Mitgliedsstaaten. Spanien, Schweden, die Niederlande, Großbritannien und einige andere können bereits auf eine rechtlich, organisatorisch und institutionell voll getrennte Infrastruktur verweisen, Brüssel kennt jedoch weitere drei Kategorien bis hin zu den Nachzüglern Irland und Nordirland. österreich liegt im hinteren Drittel. Multiple Geschwindigkeiten sind auch bei den Regulatoren selbst angesagt. In vielen Ostländern, aber auch in Schweden kümmern sich Regulierungsstellen in den Eisenbahnämtern um den Wettbewerb, andere wie österreich oder Deutschlang haben eigene Regulierungsbehörden, in Frankreich oder Dänemark liegen die Agenden hingegen in den Ministerien. Und dann gibt es als Sonderfall noch Italien. Dort ist die ehemalige Staatsbahn mehr derangiert als dereguliert. Hinter dem Brenner wird es zäh, Bürokratie und die Entdeckung der Langsamkeit bremsen den Zugverkehr aus. In der Branche gibt es ein geflügeltes Wort: »Wir fahren nach Italien. Die Frage ist nur, wie weit wir kommen.« Das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Der Legende nach sollen in Italien schon ganze Züge spurlos verschwunden sein.
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Führungswechsel bei Lafarge Perlmooser

Thomas Spannagl, 41, hat Anfang Februar 2008 als CEO die Führungsverantwortung bei Lafarge Perlmooser übernommen. Er folgt in dieser Funktion Peter Orisich, der zum Papier- und Verpackungskonzern Mondi gewechselt hat. Spannagl war zuletzt President & CEO der eine Abfallverwertungsgesellschaft Systech Environmental Corporation in Nordamerika, einer Lafarge-Tochter. Seine Karriere bei Lafarge begann Thomas Spannagl 1997, wo er für den Einkauf in Zentraleuropa zuständig war. 2001 übernahm er die Leitung des Zementwerkes in Retznei/Steiermark. Spannagl absolvierte sein Maschinenbau-Studium er an der Technischen Universität Wien.
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Neue Stromintelligenz

digitalSTROM® ist der neue Standard für elektrische Intelligenz. Strom und Information über die existierende Stromleitung. Besser als Powerline oder Funk! Energie, Komfort und Sicherheit. Funktioniert einfach. plug&play.« Die Werbebotschaft klingt verlockend, dabei ist digitalSTROM.org eigentlich eine Non-Profit-Organisation, die Anfang Juli an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich gegründet wurde. Erklärtes Ziel ist, digitalSTROM® zu einem weltweiten Standard zu entwickeln. Eine Allianz von Firmen, Organisationen und Forschungseinrichtungen arbeitet zusammen, um elektrische Geräte im Sinne von Energieeffizienz, Nutzerkomfort und Sicherheit über die vorhandenen Stromleitungen zu vernetzen. Ziel der vom Architektur- und CAAD-Professor Ludger Hoverstadt ausgehenden Initiative ist es, jeden Haushalt mit intelligenten elektrischen Geräten auszustatten. Was bislang unter der Bezeichnung »smart home« ein hochpreisiges Luxusprodukt war, soll künftig in jedem Haushalt möglich sein. Die Vorteile der Technologie liegen, so die Promotoren, in der minimalen Einbaugröße, im günstigen Preis, in hoher Flexibilität und Zuverlässigkeit und der guten Verträglichkeit mit existierenden Infrastrukturen und Systemen. Zudem wird mehr Komfort durch einfache Bedienung der Geräte versprochen. Typische Anwendungen wären Beleuchtungssteuerungen, Zentralverriegelung beim Verlassen des Hauses, Motorsteuerungen für Jalousien und Markisen. Folgt die Geräteindustrie dem Ruf der Techniker sollten später Fernseher, Radio, Heizung-, Lüftungs- und Klimageräte sowie Kühlschränke und alle anderen Haushaltsgeräte auch intelligent werden. Jede Gerätegruppe sollte einfach einer Farbe zugeordnet werden. Weil einfache Dinge sich nicht einfach in den Markt bringen lassen, plant die Allianz, die nächsten 18 Monaten dafür zu nutzen, Energieversorger, führende Gerätehersteller und große Projektentwicklungsgesellschaften für eine flächendeckende Installation der digitalSTROM® Technik in größeren Stadtentwicklungen zu gewinnen. Später soll die Allianz auch für kleinere Firmen, Fachplaner, Installateure und Privatpersonen geöffnet werden.
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Friedenspfeiferl und Kriegsbeil

Je mehr die SPö das Thema hochspielt, desto mehr laufen die Grünen unter Rudi Anschober Gefahr, den Rest an Glaubwürdigkeit zu verspielen. Auch das Land selbst hat nichts zu lachen.

Der Verbund erhöht seine Strompreise für Private und nähert sich damit jenen Preisen an, die auch von den Landesversorgern in Rechnung gestellt werden. Wie es der Zufall will, verlässt Eveline Steinberger, Geschäftsführerin der Verbund-Tochter Austrian Power Sales (APS), das Unternehmen. Sie wird künftig gemeinsam mit Ingmar Höbarth den Klima- und Energiefonds der Bundesregierung leiten. Steinberger hat mit ihren beiden Kollegen dazu beigetragen, dass der Verbund-Tochter innerhalb relativ kurzer Zeit mehr als 100.000 Privatkunden ins Netz gegangen sind. Bekanntlich sehr zum Missfallen der Landes-EVU, was letztlich auch in Gerichtsstreitereien nachvollziehbar ist. Den eigentlichen Klimawandel zwischen dem Verbund und den Landesversorgern Wien Energie und EVN AG hat der Abgang von Verbund-Chef Hans Haider gebracht. Sein Nachfolger Michael Pistauer hat mehrmals betont, dass er rasch die Friedenspfeife mit Partnern aus den Bundesländern rauchen will, um tragfähige Kooperationen herbeizuführen. Tabak kostet aber, weshalb die Verbund-Kunden vielleicht nun ein bisschen mehr für die Energie zahlen müssen. Begründet werden die Preiserhöhungen mit der Entwicklung der Marktpreise. Die sind tatsächlich gestiegen, was freilich auch die Ergebniserwartungen des Verbund für 2007 erhöht, da ein Gutteil der verkauften Energie in abgeschriebenen Wasserkraftwerken erzeugt wird. Bessere Ergebnisse werden von Analysten prompt in Investmentempfehlungen umgewandelt, die Verbund-Aktie wird zum Kauf empfohlen.

So weit, so gut. Halbwegs zumindest, da ja neben privaten und institutionellen Anlegern, die Verbund-Aktien halten, auch die Republik prächtig an den Gewinnen des Verbund gewinnt. Steigt der Strompreis, steigen die Gewinne und die fließen zum Teil auch ins Budget und tragen damit dazu bei, dass der Bund Dinge finanziert, die Sinn machen. Ob man Abfangjäger, Fußballstadien und Eisenbahntunnels zweckmäßiger findet als neue Polizeiautos, Nachhilfelehrer oder einen Energie- und Klimafonds, ist letztlich Geschmackssache. Unterm Strich ist vermutlich für jeden Bürger etwas dabei, weshalb sich am Börsedasein des Verbund auch kaum jemand stößt.

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Information nach dem Turnaround

Eine Börsenweisheit besagt: »Der Markt hat immer Recht!« Gemeint ist damit, dass Kursbewegungen einer Aktie Aufschluss darüber geben, ob gewichtige Marktteilnehmer mit Insiderwissen kaufen, halten oder verkaufen. Schließlich kann jeder beobachten, dass einzelne Aktien oft schon positive oder negative Kursbewegungen verzeichnen - und zwar über mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate -, obwohl entsprechende Nachrichten (noch) nicht auf dem offenen Markt zu haben sind. Das heißt, dass in vielen Fällen alleine schon die Kursbewegung einer Aktie die Vermutung nährt, dass manche Marktteilnehmer bereits über Insider-Informationen verfügen, die noch nicht öffentlich zugänglich sind. Verdächtig sind in diesem Zusammenhang beispielsweise abrupte Trendbrüche oder der Ausbruch aus Seitwärtsbewegungen nach oben oder auch nach unten. Oder ein klassischer Turnaround.
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Flexibler ins neue Jahr

Der europäische Businessprovider Colt gab bekannt, sich in der Endphase der Lieferantenauswahl für sein Next Generation Network (NGN) zu befinden. Im Laufe des kommenden Jahres sollen die ersten Kunden über die neue Plattform versorgt werden. Mit dem groß angelegten Netzentwicklungsprogramm will Colt den Markt noch früher mit Kommunikationslösungen der nächsten Generation versorgen und seinen Geschäftskunden schnellere und effizientere Dienstleistungen gewähren können.

Colt migriert auf ein einheitliches “drei Ebenen umfassendes“, auf neuesten IP- und Ethernet-Technologien basierendes NGN. Damit können Colts Dienstleistungen als leicht zu installierende Anwendungen angeboten werden. Kunden profitieren von größerer Flexibilität und schnellerer Bereitstellung: sie können über ein Online-Services-Portal selbständig ihre Dienste ergänzen und modifizieren, Nutzer hinzufügen und die Bandbreite erweitern.

Durch die neue Plattform will Colt Serviceänderungen und den Start neuer Lösungen schneller als mit heutigen Netzwerken realisieren, da die neue Plattform leichter zu verwalten sei und auf einer Open Standard-Technologie basiert. Colt plant die Entwicklung eines Fundaments von neuen Lösungen für seine Kunden, bestehend aus Unified Communications, Mobilitäts- und Teamarbeitswerkzeugen.

“In den nächsten zwei Jahren werden wir unsere Investitionen in Netze und Rechenzentren erhöhen, damit unsere Kunden von den bestmöglichen Kommunikationslösungen für ihre Geschäfte profitieren und wir eine größtmögliche Kundenzufriedenheit garantieren können“, sagt Rakesh Bhasin, CEO von COLT.

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Neuer Vorstand bei der Murexin AG.

Mit Anfang September wurde Mag. Andreas Wolf vom Aufsichtsrat mit den Vorstandsagenden beauftragt und zeichnet sich ab nun für den Vertrieb In- und Ausland sowie für das Marketing verantwortlich. Die in Wiener Neustadt ansässige Murexin AG gehört mittlerweile zu den heimischen Spitzenunternehmen in den Bereichen Bau-, Fliesenverlege- und Klebetechnik sowie bei Durlin Farben und Lacken.
Im Bereich der Internationalisierung hat Andreas Wolf Großes vor. Mit Augenmerk auf Osteuropa soll die bereits begonnene Expansion des Unternehmens vorangetrieben werden. So ist zum Beispiel die Errichtung weiterer Produktionsstätten jenseits der Landesgrenzen erklärtes Ziel. In österreich selbst soll die Marktführerschaft in einzelnen Geschäftsfeldern weiter ausgebaut, durch intensivere Zusammenarbeit mit den Konzernschwestern Austrotherm und Baumit zusätzliche Synergien erreicht werden. Die Nutzung gemeinsamer Einkaufs- und Vertriebskanäle, intelligenter Know-how-Transfer zwischen den Unternehmen, gemeinsame Forschung und Entwicklung bis hin zum Schulungsbereich sollen die Performance in österreich und insbesondere im Ausland steigern.
Robert Schmid, Geschäftsführer der Konzernmutter, der Wopfinger Baustoffindustrie ist vom neuen Vorstand voll überzeugt: \"Mit Mag. Andreas Wolf haben wir in doppelter Hinsicht die ideale Wahl getroffen. Durch seine langjährige Tätigkeit im Konzern verfügt er über das erforderliche Know-how, um die österreichische Marktposition auszubauen und die Zusammenarbeit mit den Schwesterunternehmen zu verstärken, mit seiner großen Erfahrung im Bereich Vertrieb wird er die bereits begonnene Internationalisierung des Unternehmens, insbesondere in den Ostmärkten fortsetzen. Vorstandsdirektor Mag. Bernhard Mucherl wird natürlich weiterhin die Arbeitsbereiche Finanz-Rechnungswesen und Verwaltung, sowie Technik und Logistik verantworten.
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Cross Sport

Vor Toyotas Crossover-Versuch waren es lediglich einige Vertreter der oberen bzw. obersten Preisklasse wie der Range Rover, die im Stadtverkehr nicht völlig deplaziert wirkten. Der RAV4 hat den Geländewagen salonfähig gemacht. Heute sind die teils mehr teils weniger geglückten Kombinationen aus PKW und Offroader aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Heute geht der Trend vermehrt in Richtung Kompakt-SUVs wie dem VW Tiguan. Toyota kontert mit einer schnittigen Sprtversion des RAV4.
Augenscheinlichstes Merkmal des Cross Sport ist das fehlende Reserverad. Damit wollen die Japaner das sportliche Design des Sondermodells betonen. Sportliche Dynamik sollen auch die abgedunkelten Scheiben im hinteren Fahrzeugbereich, der Frontgrill mit Chromapplikationen, der Unterfahrschutz sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Sechs-Speichen-Design vermitteln. Für im Stadtverkehr unbeholfene Off-Road-Fetischisten stellt der RAV4 Cross Sport Einparksensoren im hinteren Fahrzeugbereich mit akustischer Signalfunktion zu Verfügung. Ebenfalls serienmäßig installiert ist die Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Bedienung über das Lenkrad.
Als Antriebsquellen für den RAV4 Cross Sport stehen der 2,0-Liter-VVT-i Benzinmotor mit 112 kW/152 PS Leistung und der 100 kW/136 PS starke Dieselmotor mit 2,2 Litern Hubraum zur Verfügung. Der Einstiegspreis beginnt bei 30.636 Euro.
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