überflieger des Monats
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Eine der zentralen Aufgaben des baulichen Brandschutzes sei es, die Ausbreitung eines Brandes zu verhindern. Gleichzeitig muss der Schutz Flüchtender sowie der Rettungsmannschaften gewährleistet sein. In österreich wurde dazu 2002 die öNORM B 3806 veröffentlicht. Darin wird detailliert festgestellt, wie ein Wärmedämm-Verbundsystem sicher auszuführen ist. »Wir gehen davon aus, dass den Grazer Magistratsbehörden die öNORM B 3806 bekannt ist und sie ihre Kritik an Wärmedämm-Verbundsystemen wieder zurücknehmen werden«, betont Eichberger.
Das Hauptaugenmerk der Automatisierungssysteme im Produktionsbereich gilt somit nicht mehr der Automatisierungstechnik im klassischen Sinne, sondern der Abbildung der Wertschöpfungskette in übergreifenden IT-Strukturen.
Das Unternehmen AutomationX GmbH mit Sitz in Grambach bei Graz hat sich mit den Produkten automationX (Prozessleitsystem), aXbatch (Batchsystem) sowie aXproduction (Management Execution System - MES) diesen Herausforderungen gestellt und sich als Spezialist für vertikale Integration etabliert. Die realisierten Systemlösungen bieten neben der gewünschten Flexibilität in der Produktion auch eine lückenlose Dokumentation und transparente Nachvollziehbarkeit vom Arbeitsschritt bis zur Verbuchung im ERP System.
Diese lückenlose Informationskette ist die Basis um Produktionsreihenfolgen zu optimieren oder eine ideale Transportlogistik zu planen. Um in diesem Punkt den Anwender zu entlasten und ihn mit hilfreichen Software -Werkzeugen zu unterstützen, ist die Integration dieser Module in eine übergreifende Systemlösung notwendig: Egal ob es um eine komplexe Versorgungslogistik in der Automobilindustrie mit einer Vielzahl von abzuwägenden Szenarien oder um den optimalen Betrieb von Prozessstufen in der Papier- und Zellstoffindustrie geht - in Zukunft werden Automatisierungssysteme diesen Anforderungen nachkommen müssen.
Bereits heute bietet die große Anzahl an Produktionsdaten die Möglichkeit modellbasierte Regelungen (Model Predictive Control - MPC) einzusetzen und somit weitere Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Darüber hinaus agieren Echtzeit-Optimierungen (Real Time Optimization) bei geänderten Produktionsanforderungen (z.B: Durchsatzmengensteigerungen, Produktqualität- oder Rohmaterial-schwankungen) und stimmen auch eine Vielzahl von Prozessstufen ideal auf einander ab.
Die vollständige Integration dieser Softwarebausteine in eine umfassende Systemlösung ist das Ziel der AutomationX GmbH. Somit ist die optimale Ausnutzung von Energie-, Material- und Personalressourcen bei einem Minimum an zusätzlichem Aufwand zur Systempflege, Projektzeit und Risiko gewährleistet.
Dies ist die konsequente Fortsetzung des innovativen Weges und seit 2004 bietet das Unternehmen AutomationX gemeinsam mit der eposC GmbH einen umfangreichen Pool an Spezialisten aus den Bereichen Datenanalyse, Verfahrenstechnik und Advanced Process Control (APC: Softsensorik, Modellbasierte Regelungen und Operator Training Simulation) um rasche und reibungsfreie Realisierungen von komplexen Automatisierungsaufgaben in kurzer Zeit garantieren zu können.
Somit ist man der Vision - Optimierung von gesamten Produktionsanlagen auf Knopfdruck - eine großen Schritt näher gekommen.
Zum Autor: Johann Mauerhofer ist CTO bei AutomationX
Das Designhandy ist mit allen Funktionen des MOTORAZR maxx V6 ausgestattet: HSDPA, Bluetooth und USB, ein erweitererbarer Speicher, ein eingebauter MP3-Player, eine 2 Megapixel Kamera mit LED Kameralicht und eine zweite Kamera für Videotelefonie.
Damit aus dem normalen Motorazr maxx V6 eine Ferrari-Edition wird, weist das Klapphandy einmalige Features auf wie das Ferrari-Emblem auf der gläsernen Außenseite oder den Motorensound des Ferrari F1 als Audiofile, der \"aufheult“ wenn das Handy an- oder ausgeschaltet wird. Zudem sind 30 Bilder des Ferrari F430 und der Ferrari Challenge Trofeo Pirelli USA bereits vorinstalliert.
Produktinformation:
- Abmessungen: 104,5 x 53 15,5 Millimeter
- Gewicht: 105 Gramm
- Standbyzeit: bis zu 400 Stunden
- Gesprächszeit: bis zu 300 Minuten
- 2-Megapixel Kamera mit 8-fachem Zoom, Makromodus und Kameralicht (LED)
- zweite Kamera für Videotelefonie
- Band-Support: GSM, GPRS, EDGE, HSDPA
- Audioformate: AAC, AAC+, Enhanced AAC+, WAV, AMR NB, AMR WB, MP4, XMF, MP3, WMA, Real Audio, MIDI, iMelody
- Preis: 499 Euro
Die Steag betreibt bereits vier Blöcke in Herne und plant einen weiteren mit 750 Megawatt Leistung, wovon 600 Megawatt an kommunale Unternehmen abgegeben werden sollen. Die Projektgeselslchaft wird von der Kommunale Energie-Allianz Bayern (Vereinigung bayrischer Stadtwerke) koordiniert. Diese strebt eine 49 Prozent-Beteiligung an der Kraftwerksgesellschaft an.Die Planungen, Genehmigungsverfahren und Ausschreibungen für das neue Kraftwerk laufen bereits, die Inbetriebnahme ist für 2011 geplant.Die Steag AG ist eine 100%-Tochter der Ruhrkohle AG mit Sitz in Essen und betreibt Kohlekraftwerke mit einer Leistung von insgesamt rund 9.000 Megawatt.
Einkaufszentrum als Konsequenz
Wo viele Menschen aufeinandertreffen sollte es freilich auch Einkaufsmöglichkeiten geben. \"Das ergibt sich als Konsequenz“, meint der Politiker, in dessen Gesamtentwicklung auch Dinge wie eine Biogastankstelle und die Nutzung alternativer Energien vorgesehen sind. Wichtig ist ihm auch, dass ein Busterminal zum Bahnhof kommt. Grüchten zufolge sollte aus der neben der Bahntrasse verlaufende Baustrasse eine Schnellverbindung nach St. Pölten werden. Zudem wolle man sich in Zukunft auch um die Ansiedelung produzierender Betriebe bemühen, so Friewald. Auf eine Frage hat der Bürgermeister der Klimabündnisgemeinde jedoch keine spontane Antwort: die Höhe der Frequenz am neuen Bahnhof. \"Dazu gibt es Berechnung in 3-Jahres-Sprüngen“, erklärt er. Fest stehe, dass 80 Prozent der Wiener Bezirk vom Bahnhof Tullnerfeld in 25 Minuten erreichbar sein werden. Damit sind die Acker im Tullnerfeld besser an die Bundeshauptstadt angedockt als der Süden Wiens, wo neben dem größten Einkaufszentrum Europas auch eine Reihe von Unternehmen ihren Sitz haben. Das damit vorhandene Potential könnten sich heute noch die wenigsten Bürger vorstellen, so Friewald. An den für die von ihm geplanten Entwicklungen erforderlichen Widmungen soll es jedenfalls nicht scheitern, so der Landwirt und Grundbesitzer: \"Wenn es soweit ist, werden wir die Widmung machen“.