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Sicher zum Ziel

Einfaches Zurechtfinden in fremden Städten soll mit der neuen Produkt-Serie \"Chigaco“ zum Kinderspiel werden, vor allem mit der, schon aus den Route 66 Handy-Navigationslösungen bekannte, ”Fuzzy Search”: die Eingabe des gesuchten Ziels erfolgt dabei über lediglich ein Suchfeld. Beispiel: Der Nutzer will zum Flughafen - dafür reicht die Eingabe \"Vie Flug\" und der Route 66 Algorithmus gibt als Ziel die Adresse des Flughafens an. Gleiches gilt für Point of Interests in den verfügbaren Ländern. Sucht man ein italienisches Restaurant in München gibt man einfach ”ita rest munch” ein. Schon findet der User alle Restaurants in München mit Italienischer Küche. Dank des bei den Flaggschiffmodellen integrierten TMC Pro stellen diese Geräte aktuellere, umfangreichere und zeitgenauere Daten mit aktuellen Verkehrsinformationen zur Verfügung, was eine noch bessere Neuroutenberechnung am Stau vorbei ermöglichen soll. Der Traffic Message Channel (TMC) ist ein digitaler Radio-Datendienst, der in RDS ausgestrahlt wird und zur übertragung von Verkehrsstörungen an ein geeignetes Empfangsgerät verwendet wird.

Großes Display und vieles mehr
Mit einer Bilddiagonale von 11 Zentimetern zählt die Chicago-Serie zu den derzeit größten auf dem Markt erhältlichen Navigationssystemen. Permanente Navigation garantieren die Geräte laut Hersteller auch in Bereichen ohne GPS-Empfang wie z.B. Tunnels dank Extrapolation des GPS-Signals. Das System navigiert auch in Bereichen ohne \"Sicht” auf die GPS-Satelliten sicher weiter und gleicht das Fehlen eingebauter Navigationssysteme und deren Korrektur durch Radlaufsensoren nahezu aus.
Die flüssige Darstellung der Navigation durch Interpolation des GPS-Signals (i-GPS) lässt das bei vielen Systemen vorhandene \"Ruckeln\" entfallen.
Die vollständig fingerbedienbare Benutzeroberfläche mit großen Schaltflächen erleichtert die Bedienung. Weitere Features sind die Warnung vor Gefahrstellen wie Blitzern und Radarfallen und ein integrierter MP-3-Player mit Kopfhörer.

Die Route 66 - Produktlinie \"Chicago“ ist im Handel und online unter www.66.com verfügbar. Benutzer haben die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Ausführungen:
6000 A/D/CH: 299,95
7000 A/D/CH + TMC: 349,95
8000 Europa: 399,95
9000 Europa + TMC: 449,95Zusätzlich bietet ROUTE 66 Software mit Karten für ganz Europa an, um auch Nutzern von Chicago 6000 und 7000 im Nachhinein die Möglichkeit zu bieten, ihren Autonavigator zu erweitern.

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Brand aus

Die Europäische Harmonisierung und ein daraus folgend gemeinsamer Wirtschaftsraum sind nicht nur bei den technischen Bauvorschriften, sondern auch im Brandschutz nicht mehr aufzuhalten. Das zumindest meinte Peter Kuhn, Referent der Pilkington Austria GmbH, anlässlich der 5. Brandschutz-Fachtagung, die Mitte Februar auf Schloss Schallaburg bei Melk stattfand. Innovative Techniken zur Verbesserung der Brandsicherheit in Gebäuden waren das Thema der vom St.Pöltner Sachverständigenbüro für Brandschutzwesen FSE Ruhrhofer & Schweitzer OEG initiierten Veranstaltung. 290 Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, darunter Fachplaner, Baumeister, Architekten sowie Behördenvertreter und Sachverständige von Feuerwehren und Versicherungen konnten an zwei Tagen 17 Vortragenden zuhören und eine Fachausstellung zum Thema \"Vorbeugender Brandschutz“ besuchen. 52 Firmen und Institutionen stellten dort ihre neuesten Brandschutzprodukte und Dienstleistungen der öffentlichkeit vor.

Kuhn, der sich dem Thema der europäischen Harmonisierung im Brandschutz widmete, mahnte dringend notwendige einheitliche Mechanismen der Baustellenkontrolle und der Baustellenüberwachung ein. Auch die Schaffung einheitlicher Bauordnungen sowie die Angleichung der unterschiedlichen nationalen Sicherheitsniveaus seien noch erforderlich.

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CCC expandiert nach Rumänien

\"Nicht kleckern sondern klotzen\", scheint der Leitspruch von CCC-Vorstand Thomas Kloibhofer bei dem geplanten Markteintritt in Rumänien zu sein. 150 Call Center Arbeitsplätze werden in einem 1200 Quadratmeter Büro in der Office-Meile von Bukarest errichtet. \"Wir folgen unseren Kunden und betreuen unsere Auftraggeber regional.\" Die internationalen Konzerne sind mit der Outsourcing-Thematik vertraut. Für diese Unternehmen sei ein hochprofessionelles Call Center im Customer Service und im Verkauf von herausragender Bedeutung. Kloibhofer sieht die CAll Center Dienstleistung als wettbewerbsentscheidenden Faktor, diesen wollen die Unternehmen internationale auf das gleich hohe Niveau bringen. Für CCC eine gute Ausgangsposition, ist Kloibhofer überzeugt, schließlich sei man bereits jetzt mit fünf Standorten in vier Ländern gut unterwegs.

Wachstumsmarkt Rumänien
Die florierende Wirtschaftslage und das kräftige Wirtschaftswachstum machen Bukarest zu einem attraktiven Standort für ausländische Investoren. Diese positiven Signale werden auch von globalen Unternehmen goutiert. So hat beispielsweise Microsoft erst kürzlich das europaweite Customer Care Center in der rumänischen Hauptstadt eröffnet. \"Es herrscht noch enormes Outsourcing-Potenzial\", bestätigt Carita Vallinkoski, CCC Call Center- und Expansions-Managerin. \"Rumänien hat beeindruckende Inhouse Call Center. Was noch fehlt sind professionelle und international erfahrene Outsourcing Dienstleister. Viele Branchen wie Tourismus, Telekommunikation, Versicherungs- und Finanzdienstleistung oder Energieversorger stehen jetzt vor ihrem großen Aufschwung. Ein idealer Zeitpunkt für den Markteintritt von CCC, da eine gute Konjunktur, Liberalisierungen und Wettbewerb als Treiber des Call Center Business gelten.\"

österreich-Bonus
österreich ist der größte Investor in Rumänien. Rund dreißig Prozent aller ausländischen Investitionen wurden von österreichischen Firmen getätigt. Rund 4.000 Firmen mit österreichischer Kapitalbeteiligung sind in Rumänien registriert und haben bisher über zehn Milliarden Euro investiert. \"Wir haben das Gefühl, dass wir als österreichisches Unternehmen einen Startvorteil haben. Dieser Eindruck hat sich bei unseren Terminen vor Ort gefestigt\", berichtet Vallinkoski von ihrer \"Fact finding Mission\" der letzten Monate.
\"Wir befinden uns in einer intensiven Expansions-Phase und beobachten stets mehrere Märkte. Sobald der richtige Zeitpunkt kommt, werden wir auf diesen Märkten aktiv\", bestätigt CEO Thomas Kloibhofer. Er plant noch im ersten Halbjahr 2007 einen weiteren Standort in Deutschland zu eröffnen.

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Digitaler Schreibblock

Von Hand geschrieben - digital erfasst: Der digitale Notizblock DLA401 speichert manuell Geschriebenes sofort ab. Die Eingabe erfolgt mittels Standard-Stiftminen auf einem A4-Notizblock. Nachträgliche und ergänzende Aufzeichnungen sind durch die gezielte digitale Seitenwahl jederzeit möglich. Die Datenaufzeichnung ist bis zu einer Notizblockdicke von maximal 15 Millimetern, das entspricht rund 150 Blatt, sichergestellt. Und wenn das Papier ausgeht, kann der A4-Block einfach ausgewechselt werden. Es können handelsübliche Schreibblöcke verwendet werden. Die übertragung sämtlicher Notizen und Grafiken an den PC erfolgt über den USB-Anschluss. Eine beliebige Nachbearbeitung auf dem PC ist dank der mitgelieferten Software (My Script Notes for U, für Windows 2000/XP) möglich. Im Lieferumfang enthalten sind ein Notizblock A4, ein USB-Kabel, Software und Spezialstifte. ARP DATACON liefert den digitalen Notizblock DLA401 ab sofort für 115 Euro (exkl. MWST).
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Brückenbauer

Martin Wögerer, zuletzt Leiter der Asfinag Servicegesellschaft Nord ist seit Anfang Februar neuer Brückenbauchef des Landes Oberösterreich. Der studierte Bauingenieur war nach seinem Studium am Institut für Stahlbetonbau, anschließend bei der Firma Technodat im Bereich technische Berechnungen und Softwareentwicklung tätig. Ab 1993 war Wögerer zehn Jahre beim Amt der oberösterreichischen Landesregierung in der Abteilung Brückenbau tätig. Neben seinen technischen Qualifikationen zeigt der Bauingenieur  großes Engagement in der Kultur. Seit dem Schuljahr 1999 ist er Lehrbeauftragter für Kulturmanagement an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz.
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Himmlisch abheben

Roman Himmler wird künftig als einer der Direktoren der Meinl Airport Managers Limited fungieren, bestätigt Francis Lustig, Aufsichtsratspräsident der Meinl-Bank-Tochter Meinl Success Finanz AG. Himmler war zuletzt beim Flughafen Wien Leiter Beteiligungen und gilt als Spezialist in der Bewertung von Flughäfen. Himmler hat sich in dieser Funktion schon in der Vergangenheit mit Privatisierungstendenzen bei Flughäfen in Zentral- und Osteuropa auseinandergesetzt. Wie zuletzt berichtet wurde plant Bankchef Julius Meinl eine \"Meinl Airports International AG\" zu gründen. Als Ferndestination peilt Meinl mit dem Flughafen-Engagement eine ähnliche Größe zu erreichen wie die Meinl European Land. Der Börsegang soll noch vor dem Sommer erfolgen. Besonders im Visier hat Meinl dem Vernehmen nach Flughäfen in Russland, die zur Privatisierung anstehen. Ein erstes Investitionspaket mit einem Volumen von 500 Millionen Euro soll bereits geschnürt sein, heißt es in Berichten.
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Den Elementen trotzen

Herrschen unwirtliche Bedingungen vor, verzichten viel Schweißer auf das anfällige MAG-Verfahren und greifen auf das zuverlässige aber weniger effiziente E-Handschweißen zurück. Eine Alternative stellt das Fülldrahtschweißen dar. Damit ist es Servicetechniker der Berliner Verkehrsbetriebe in Zusammenarbeit mit Fronius gelungen, eine Leistungssteigerung von 30 Prozent gegenüber dem E-Hahndschweißen zu erzielen. In den zugigen Trassen der U-Bahnen schweißen sie mit Standard-MSG-Systemen von Fronius erfolgreich die Stöße von Fahr- und Stromschienen. Zwanzig bis dreißig Minuten dauert das Fügen eines Schienenstoßes. Der Produktivitätsvorteil gegenüber E-Handschweißen resultiert in erster Linie aus dem kontinuierlichen Arbeitsablauf.
Beim Fülldrahtverfahren befindet sich der Stoff, der die Schutzgasatmosphäre erzeugt, im Inneren der Drahtelektrode, statt von außen als Gas hinzuzukommen. Der gefüllte Draht ist wie der übliche Draht beim MSG-Verfahren auf Rollen gewickelt. Die ermöglicht Fronius die Nutzung seiner Standard-Schweißsysteme. Die Berlinerverkehrsbetriebe wurden mit dem TransSynergic 4000C ausgestattet, die auch für sämtliche anderen Schweißaufgaben eingesetzt werden können.
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\"International Railway Standard“

\"Im Zuge der Kooperation mit der DQS in Deutschland hat Quality Austria sein Dienstleistungsangebot in österreich wieder erweitert“, sagt Konrad Scheiber, Geschäftsführer der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH. IRIS (International Railway Industry Standard) steht für einen weltweiten Standard zur Sicherung und Steigerung der Qualität in der Eisenbahnindustrie und baut auf der ISO 9001 Norm auf.
\"Die Unternehmen in der gesamten Lieferkette stehen heute unter zunehmenden Zeit- und Kostendruck. Verzögerungen in der Lieferkette oder Qualitätsdefizite können die Folge sein“, sagt Produktmanager Johann Vesely. IRIS bietet für System-Integratoren den Vorteil, zur Auswahl der Lieferanten auf eine genaue und zuverlässige Datenbank zugreifen zu können. Dieser erste zentrale Schritt der Qualitätssicherung stellt die wesentliche Grundlage zur Steigerung des Qualitätslevels in der Produktion dar.

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Heilende Roboter

Ist ein Knochen gebrochen, muss er erst einmal in die Ausgangsposition zurück, um eine Heilung in der anatomisch besten Position zu ermöglichen. Je genauer diese Reposition umso geringer ist die Notwendigkeit für konventionelle chirurgische Eingriffe und die Genesungsphase des Patienten. Das herkömmliche Verfahren mit Röntgenaufnahmen und Extensionsgerät erfordert große Handfertigkeit und Konzentration vom Chirurgen. Dennoch wird eine genaue Einrichtung der Knochen nicht immer erreicht. Im schlimmsten Fall sind weitere Eingriffe nötig und sowohl Arzt als auch Patient zusätzlicher Röntgenstrahlung ausgesetzt.
Um dies in Zukunft zu verhindern, haben die Wissenschafter in Auckland den \"Flexible Parallel Robot\" entwickelt. Der Prototyp des modernen Roboterchirurgen analysiert die Verletzung mittels komplexer medizinischer Algorithmen und soll so den Knochen genau am vorgesehen Platz wieder einrichten. Ein Chirurg überwacht das gesamte Verfahren hinter einem Computer und gibt über eine entsprechende Maske oder per Stimme Kommandos. Der nächste in Auckland geplante Schritt ist die Weiterentwicklung des Prototypen zu zur Einsatzfähigkeit im Klinikumfeld.
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Modellpflege bei Mercedes Benz

Vor 28 Jahren als reinrassiger Geländewagen für den harten Geländeeinsatz konzipiert, hat sich die Mercedes G-Klasse im laufe der Jahre zunehmend den veränderten Käuferwünschen angepasst. Das bedeutet bei Mercedes zuallererst modernste Technik und natürlich ein ordentliches Maß an Komfort. äußerlich ist aktuelle Interpretation der G-Klasse wie in den Jahren zuvor eine sanfte Evolution von Altbekanntem. Auffälligste Neuerung ist das Heckleuchtendesign mit moderner LED-Optik. Deutlich frischer präsentiert sich hingegen das Interieur. Hier sorgt ein neues Kombiinstrument für moderne Optik. Vier analoge mit Chromringen eingefasste Rundinstrumente bilden die Informationszentrale für den Fahrer. Ebenfalls in neuem Design präsentiert sich das Vierspeichen-Multifunktionslenkrad, dessen beleuchtete Tasten das Aufrufen verschiedener Informationen oder das Steuern bestimmter Funktionen mittels Daumendruck ohne Ablenkung ermöglichen.
Allen drei Modellen der G-Klasse gemeinsam ist die modifizierte Mittelkonsole mit neuen Reglern und Schaltern für die Klimaanlage und Komfortfunktionen. Sie soll das Cockpit nicht nur optisch aufwerten, sondern durch ihre Gestaltung zusätzlich die Bediensicherheit verbessern. Zudem ist in der neuen G-Klasse eine Kompassfunktion integriert, die es dem wagemutigen Fahrer ermöglichen soll, sich auch jenseits gut ausgeschilderter Wege zu orientieren.
Neben der Serienausstattung wurde auch die Liste der Extras überarbeitet und verlängert. Rückfahrkamera, automatische Reifendruckkontrolle, eine Sportauspuffanlage oder die Erweiterung des Lederangebots gewähren beim bislang verschwiegenen Preis eine gewisse Variabilität nach oben.
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