Komplette IT-Lösungen
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Farben verstärken Botschaften. Farbe ist das Erste, worauf Menschen reagieren, wenn sie eine gedruckte Nachricht erhalten. Laut einer Studie der weltbekannten Farbpsychologin Angela Wright in Zusammenarbeit mit OKI Printing Solutions bewirken farbige Geschäftsunterlagen zwischen 60 und 70 Prozent mehr Aufmerksamkeit beim Betrachter. Der Einsatz von Farben verstärkt also die Unternehmenswerte und -botschaften und trägt damit maßgeblich zur Markenbildung bei. Für Unternehmen ist es daher wichtig, sich durch den Einsatz und die Wahl der Farben in Identität und Image vom Mitbewerb abzuheben. Ein Beispiel: Gut gedruckte Unternehmenspräsentationen und Angebote vermitteln potenziellen Kunden Seriosität und spielen daher bei der Kundenakquise eine wesentliche Rolle.
Inhouse A3 drucken. Gerade für kleine Unternehmen ist es praktisch, spart Zeit und Kosten, wenn Unternehmensbroschüren, Poster, Visitenkarten oder Banner sowie Fotoausdrucke ganz einfach »inhouse« erstellt und gedruckt werden können, ohne auf externe Druckereien und Fotolabore zugreifen zu müssen. Der Inhouse-Printing-Spezialist OKI Printing Solutions bietet Anwendern mit dem Template Manager 2006 zahlreiche definierte Vorlagen, um professionelle Druckunterlagen unkompliziert selbst im Büro zu erstellen. Professioneller Farbdruck im A3-Format bringt Unternehmen aller Größen Vorteile. Kostengünstige Geräte ermöglichen den Einsatz von A3-Druckern in kleinen Firmen. OKI Printing Solutions spricht mit seiner neuen C8600 A3-Farbseitendruckerserie insbesondere Anwenderkreise im Small-Office Umfeld an, die sich bisher sowohl aus Kosten- als auch Platzgründen noch nicht für professionellen Farbdruck entscheiden konnten. Die Geräte liegen preislich circa 50 Prozent unter dem Anschaffungswert anderer A3-Farblaser und kommen mit einer einem Viertel geringeren Stellfläche aus.
Nachdem mit der Vorgängerversion netfence 3.4 bereits erhebliche Steigerungen der VPN-Perfomance erzielt wurden, hat phion jetzt auch die Firewall-Engine entscheidend optimiert: phion netfence 3.6 unterstützt ab sofort den Aufbau von mehreren Zehntausend Sessions pro Sekunde. Herkömmliche Firewalls gelangen hier üblicherweise schon bei wenigen Tausend Sessions pro Sekunde an ihre Leistungsgrenzen. Damit übertrifft phion die heutigen Anforderungen der meisten Unternehmen um ein Vielfaches - eine bewusste Strategie, denn durch diesen enormen Leistungsüberschuss ist gewährleistet, dass phion netfence 3.6 für alle kommenden Aufgaben gerüstet ist.
Wer also vor den ersten offiziellen Präsentationen im Zuge der PowerDays und der HausTec Messe das Update bestellt, hat den größten Preisvorteil, und auch die meisten Auswahlmöglichkeiten bei den Updateschulungsterminen. Wer während den besagten Messen bestellt, hat immer noch 20 Prozent bzw. 10 Prozent Preisvorteil.
In Anlehnung an diese Aktion für Bestandskunden gibt es für Neukunden, die sich beim Kauf von DDS-CAD Systemen gleich für die Version 6.4 entscheiden, auch eine ähnliche Staffelung der Einführungsrabatte.
Persönlicher Werdegang
Hannes Neubauer absolvierte 1999 das Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Graz. Von 1999-2001 arbeitete er als Key Account Manager bei der ai informatics, Wien, in den Bereichen SAP, CRM und Outsourcing und verantwortete den Vertriebsbereich SAP-Systemlösungen in österreich.
2001 wechselte Hannes Neubauer zu Salomon Automation. Als Vertriebsleiter übernahm er die operative Ausrichtung und Steuerung des Verkaufs in der Unternehmensgruppe. Nach wie vor betreut und unterstützt er als Key Account Manager und zentraler Ansprechpartner Schlüsselkunden.
Gerald Klampfl schloss das Betriebswirtschaftsstudium 1994 ab. Er arbeitete als Controller bei der Siemens Verkehrstechnik und übernahm 1997 die kaufmännische Werksleitung am Standort in Graz. 1998 führte er als kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer das slowenische Tochterunternehmen der Siemens Verkehrstechnik, TVT Nova. Mit Mitte 2000 wechselte Gerald Klampfl als Leiter Controlling zur AVL List GmbH in Graz. Seit Juni 2004 ist er dem Unternehmen Salomon Automation als kaufmännischer Leiter verbunden.
Eine besonders gute Wohnbaukonjunktur wird auch für Polen mit 4,6 Prozent real und Tschechien mit 4,1 Prozent real erwartet. Tendenziell gebremst bleibt der deutsche Markt. Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent wurde in Deutschland bereits 2006 ein nicht unerheblicher Teil des künftigen Wachstums vorgezogen. Weshalb für 2007 sogar mit einem leichten Rückgang der Wohnbaukonjunktur im Ausmaß von 0,9 Prozent ausgegangen wird. Zwischen 2007 und 2009 sollte sich dann reales Wachstum um etwa ein Prozent einstellen.
Ein ambitioniertes Vorhaben, vor allem, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass die EU-Länder von der Erreichung ihrer CO2-Einsparungsziele weiter entfernt sind denn je, und wenn man bedenkt, dass Bevölkerungswachstum und steigender Konsum die in den letzten Jahren erzielten Einsparungen wieder zunichte machen, wie Kornevall anmerkte.