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Ultrakompakter Mini-PC

Mit dem Shuttle XPC mini X 200MA präsentiert Shuttle seine neueste Media Center Lösung. Das ultra-kompakte Format ermöglicht den Einsatz an Orten, an denen selbst ein DVD-Player zu groß wäre. Dank der digitale DVI-Schnittstelle können Plasma- und TFT-Bildschirme angeschlossen werden. über einen optionalen Adapter ist auch die Verbindung per HDMI möglich. Eine mitgelieferte Fernbedienung und die Microsoft Windows XP Media Center Edition sollen einfachste Bedienung garantieren.Preis: 1.129 Euro

Die etwas günstigere Variante, der Shuttle XPC mini X 200BA, ist vor allem für den Einsatz im Büro gedacht. Preis: 885 Euro

Beide Geräte basieren auf Mobile-Technologie und sind somit extrem leise aber dennoch sehr leistungsfähig. Intels Core2 Duo Prozessoren, schneller DDR2 Speicher und eine 3,5-Zoll Standardfestplatte sorgen für maximale Leistung auf kleinstem Raum. Media Center-tauglich wird der Shuttle XPC mini X 200 durch die integrierte Hybrid TV-Karte und Instant On/Off-Funktion. Im Büro überzeugt die Unterstützung von bis zu zwei Bildschirmen und das sehr geringe Betriebsgeräusch.

Features
- Nur 5,5 Zentimeter Bauhöhe
- Unterstützt leistungsfähige Mobile-Prozessoren wie Intel Core2 Duo, Intel Core Duo oder Celeron-M
- Integrierte Intel Grafikkarte mit Dual-Monitor Unterstützung und DVI-Ausgang
- Infrarot-Fernbedienung
- Integrierter Hybrid TV-Tuner für analogen und digitalen DVB-T Fernsehempfang
- Verwendung von Standardfestplatten
- DVD-Combo Laufwerk oder Dual Layer DVD-Brenner integriert
- 4-in-1-Card-Reader
- 8-Kanal HD-Audio mit digitalem SPDIF-Ausgang
- Umfangreiche Anschlussvielfalt
- Integrierter Netzwerkanschluss und optionale Wireless LAN Technologie
- Besonders geringes Betriebsgeräusch
- Vertikal und horizontal einsetzbar (mitgelieferter Standfuß)

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Let the sunshine in

Gerade im Winter, wenn sich die Sonne eher selten blicken lässt, ist für Morgenmuffel Hochsaison. Denn was gibt es Schöneres, als sich frühmorgens, vor allem wenn es noch Dunkel ist, noch mal in die Daunendecke kuscheln. Schafft man es letztendlich doch, aus den Federn zu kriechen, ist man oft noch müde und schlecht drauf. Doch jetzt kann man auch an trüben Wintertagen genauso gut gelaunt aufstehen wie an einem sonnig-hellen Sommertag - mit dem neuen Philips Wake-up Light. Täuschend echt soll es einen Sonnenaufgang simulieren, sodass man sanft und auf natürliche Weise aufwacht.

Das Wake-up Light taucht Schlafzimmer in angenehmes Licht, das innerhalb von 30 Minuten an Stärke zunimmt, bis die künstliche Sonne vollständig aufgegangen ist. Wem das zuwenig ist kann sich zusätzlich von natürlichen Wecktönen aus dem Schlaf holen lassen. Zur Auswahl stehen beim Top-Modell Vogelzwitschern, Meeres- und Froschteichgeräusche und ein digitales Radio.

Für Langschläfer, die sich mit dem Aufstehen etwas mehr Zeit lassen wollen, gewährt die Snooze-Taste (Schlummertaste) einen kleinen Aufschub: Dann werden die Sound-Effekte noch einmal für neun Minuten wiederholt, während des Licht auf der gewählten Helligkeitsstufe bleibt.

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TA stolpert über Auftrag

Von Daniel AJ Sokolov

Die Stadt Wien möchte ihre Kindergärten und Horts online bringen. Der Provider Silver Server gewann im Frühling 2006 die erste entsprechende Ausschreibung knapp vor der Telekom Austria (TA). Der Magistrat bestand jedoch darauf, die vorhandenen Telefonleitungen analog zu lassen. Also musste Silver Server die Breitbandanschlüsse über separate Leitungen realisieren. Von 2. Mai bis 20. Juni bestellte der Anbieter die Herstellung von insgesamt 361 neuen Leitungen (Kupfer-Doppelader) bei der TA. Es folgte ein kafkaeskes Chaos.

Rund zwei Drittel aller Leitungen wurden als nicht herstellbar qualifiziert. Auf den verdutzten Auftraggeber regnete es Stornomeldungen, oft wurde \"Leitungsmangel\" als Grund angeführt. So, als wäre die Infrastruktur der Telekom Austria wie in alten Postzeiten überlastet und das jeweilige Wählamt nicht in der Lage, am Hauptverteiler eine simple Leitung für einen Kindergarten zu schalten. Die Aufforderung von Silver Server, doch einfach die zweite, unbeschaltete Doppelader der bereits vorhandenen analogen Telefon- und ISDN-Leitungen zu nutzen, wurde von der TA abgelehnt: Dies entspreche nicht der internen Regelbauweise - die entsprechenden Regeln hält der Konzern aber geheim. Die Nutzung des zweiten Adernpaares von älteren, nicht so gut geschirmten Schlauchdrähten berge ein Störungsrisiko (übersprechen), so die TA. Und zu welchen Anschlüssen sie ab 2001 bessere Schlauchdrähte gelegt habe, wisse sie leider nicht.

Silver Server sammelt seither Beispiele, in denen die TA-Bautrupps für Bestellungen des eigenen Konzerns sehr wohl das zweite Adernpaar eines Schlauchdrahts nutzen, einfach weil das schneller und einfacher geht. Unter www.schlauchdraht.at wurde eine Fotogalerie online gestellt, in die weitere Bilder hochgeladen werden können. Doch es half nichts. Der Alternativprovider musste Anfang Juli die Regulierungsbehörde von den Problemen informieren. Die Telekom Control Kommission (TKK) schickte Mitte des Monats einen Warnbrief an die TA - ohne Erfolg.

Früheren Regulierungsbescheiden zufolge ist die TA verpflichtet, Mitbewerbern ihr Netz zur Verfügung zu stellen. Die Konkurrenten dürfen dabei auch gegenüber dem eigenen Konzern weder technisch, noch zeitlich noch preislich diskriminiert werden. Teilweise gehen die Vorschriften auch ins Detail: Gibt es Probleme bei einer Entbündelung, muss ein genauer Grund angeführt werden. Außerdem müssen alternative Lösungen und Termine vorgeschlagen werden.

Natürlich ist die Infrastruktur der TA nicht überlastet - schließlich sinkt die Zahl der Festnetzanschlüsse statistisch gesehen etwa alle fünf Minuten. Die TA gelobte Besserung gestand ein, dass nicht Leitungsmängel, sondern Probleme wie fehlende Leerrohre oder Vollmachten für Oberputzkabel der Grund für die Zurückweisungen waren. Teilweise konnten die Kabel auch ohne weiteres gelegt werden. Dem Auftraggeber dies mitzuteilen und, wie vorgeschrieben, Lösungen vorzuschlagen, war verabsäumt worden.

Silver Server und TA einigten sich im September auf bessere Zusammenarbeit (neudeutsch \"Interworking\"), wofür Silver Server einen erklecklichen Betrag zahlte. Die TA versprach 70 Prozent der Leitungen innerhalb von vier Wochen, 100 Prozent innert acht Wochen herzustellen.

Anfang Oktober waren 220 von 355 aufrechten Bestellungen unerledigt. Mit 35,5 bzw. 57,3 Prozent wurden auch die vertraglich vereinbarten Ziele von 70 beziehungsweise 100 Prozent weit verfehlt. Nach mehr als fünf Monaten Verfahrensdauer und über sieben Monate nach den ersten Bestellungen erließ die TKK schließlich im Dezember einen Bescheid (R4/06): Die Verletzung der Zugangsverpflichtung (§ 41 TKG) sowie der Nichtdiskriminierungsverpflichtung (§ 38 TKG) durch den Ex-Monopolisten wurden offiziell festgestellt. Dazu erging an die TA der behördliche Befehl, innerhalb von drei weiteren Wochen die ausstehenden Leitungen herzustellen. Eine Strafe wurde nicht verhängt.

Bis heute warten einige Wiener Kindergärten auf ihren Internetzugang. Zwei Anfragen an Telekom Austria zum Thema blieben unbeantwortet.

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Walkman-Handy für Einsteiger

Mobile Musik ist mittlerweile schon zu einer Selbstständigkeit geworden - mühsam kann es nur dann werden, wenn man jeden Tag mehrere elektronische Geräte mitschleppen muss. Die Walkman-Telefone schafften schon vor ungefähr 2 Jahren Abhilfe. Mit dem W200i bringt Sony Ericsson nun ein Musikhandy auf dem Markt, das sich vor allem an jene richtet, die nicht allzu hohe Ansprüche an ihr Mobiltelefon stellen.

Optisch erinnert das jüngste Mitglied der Sony Ericsson Musikfamilie etwas, an seine Vorgänger, wird es doch in zwei bereits bekannten Walkman Mobiltelefonfarben (Rhythm Black & Pulse White) erhältlich sein.

Mit 128 MB Speicherplatz bietet es Platz für ungefähr 37 Songs und besitzt ein Durchhaltevermögen von bis zu 18 Stunden für das Abspielen von Musik. Natürlich kann das Handy auch auf 1 GB aufgerüstet werden, falls die Musikbibliothek erweitert werden soll.

Trotz Einsteigerklasse verzichtet das W200i nicht auf Multimedia-Funktionen: So integriert es eine VGA-Kamera mit 4fach-Digitalzoom und Fotoalbum und ein FM-Radio mit Wecker. Zudem verfügt es über Video-Messaging und bietet einen vollwertigen HTML-Webbrowser und unternehmensfreundliche Werkzeuge wie Push-E-Mail & PC-Synchronisation.
Die mitgelieferte Disc2Phone-Musikmanagement-Software erlaubt es, die Musik ganz einfach vom PC auf das Mobiltelefon zu übertragen.

Das W200i Walkman Mobiltelefon ist ein GPRS 900/1800/1900 Handset und wirdab dem 2. Quartal 2007 zu einem Preis von 179 Euro im österreichischen Handel erhältlich sein.

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Nachgerückt

Als kaufmännischer Geschäftsführer wird Wolfgang Lux für Verkauf, Marketing, Vertriebslogistik sowie für das Finanz- & Rechnungswesen und Controlling zuständig sein und folgt in dieser Funktion Guntram Bock, welcher in den Vorstand der Poloplast Muttergesellschaft - der Wietersdorfer Gruppe - berufen wurde. Poloplast hat sich als Pionier für Polypropylen Mehrschichtrohre vom österreichischen Nischenplayer zum internationalen Anbieter von Kunststoffrohrsystemen entwickelt und erzielte mit den beiden Standorten Leonding/Oberösterreich und Ebenhofen/Bayern 2006 einen Umsatz von 75 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus im Vergleich zu Vorjahr. Das Betriebsergebnis beträgt laut Poloplast mehr als 10 % vom Umsatz.Für 2007 wird wegen des kontinuierlichen Ausbaus der Aktivitäten ein deutlicher Umsatzanstieg erwartet. \"Wir sind für die Herausforderungen der kommenden Jahre bestens vorbereitet. Durch starke Marken, Innovation und weitere Internationalisierung sowie nachhaltigen Fokus auf unsere wertvollste Ressource - unsere Mitarbeiter - werden wir unsere ambitionierten Ziele für die kommenden Jahre erreichen\", sagt Wolfgang Lux, der seit 32 Jahren bei Poloplast beschäftigt ist und zuletzt als Vertriebsleiter östereich tätig war.  
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Aufbruch gen Osten

Mit dem Beitritt zur Europäischen Union am 1. Jänner 1995 begann für österreichs Unternehmen eine neue Zeitrechnung. Die Liberalisierung einzelner Teilmärkte, etwa des Telekommunikations- und Strommarktes, neue Mitbewerber aus anderen EU-Ländern sowie der systematische Rückzug des Staates als Eigentümer brachten frischen Wind und belebten die Konkurrenz - ein Gedanke, der in manchen Branchen ob der Monopolstellung einiger Unternehmen schon zum Fremdwort geworden war. Viele Firmen witterten die Chance, über den Schnitzelrand hinaus zu blicken. Doch nicht die »alte« EU war ihr Ziel, sondern die erwachenden Reformstaaten Osteuropas, die sich in wenigen Jahren zu mehr oder weniger reifen Beitrittskandidaten mauserten. Ob Banken, Handelsketten oder Industriebetriebe, öster­reich konnte von der Aufbruchstimmung profitieren und hat in vielen dieser Länder die Nase vorn.
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ISS ist fm-complete

\"Die Akquisition von fm-complete wird den Gebäudedienstleister ISS zu einem der führenden Player im Bereich \"Facility Management\" machen, heisst es in einer Aussendung der ISS. Neben den bekannten Dienstleistungen in den Bereichen Gebäudereinigung, Bürodienste, Gebäudemanagement, Zeitarbeit usw. wird die ISS Facility Services somit künftig eine ganzheitliche Facility Management Kompetenz am Markt anbieten. Der Kauf der fm-complete ist der zehnte Unternehmenskauf der ISS Facility Services innerhalb von zwei Jahren. \"Der Kauf eröffnet uns wiederum völlig neue Möglichkeiten\", freut sich Michael Maximilian, CEO von ISS Facility Services in österreich. \"Als unabhängiges Unternehmen können wir unseren Kunden nun sämtliche Dienstleistungen und deren optimales Management aus einer Hand anbieten\", freut er sich. Auch Harald Peterka, Gründer und Geschäftsführer von fm-complete, ist zufrieden: \"Als Unternehmen der ISS Gruppe werden wir unseren Aktionsradius massiv erweitern können\", erläutert der Jungunternehmer, der die fm-complete seit 2001 auf einen Jahresumsatz von zuletzt EUR 3,5 Mio. gebracht hat. \"Mein persönliches Ziel ist es, am österreichischen Markt für Facility Management neue Maßstäbe zu setzen.
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Das Mini-Büro für unterwegs

Das Modell P4350 von HTC will vor allem eines ein: Ein effizientes Arbeitsgerät für Vielreisende. Durch Quad-Band Edge, Bluetooth 2.0 oder Wireless LAN sollen die quer über den Globus reisenden Anwender immer und auch fast überall mit der ganzen Welt in Verbindung bleiben. Dank Microsoft Windows Mobile 5.0 mit Direct Push Funktion können E-Mails, Kontakte und Kalender synchronisiert und auf dem Smartphone gelesen oder bearbeitet werden. Dokumente können auf dem 2.8-Zoll großen TFT-Display betrachtet und mit einer Auto-Sliding-Volltastatur bearbeitet werden. Trotz einer relativen schmalen Bauform von 17 Millimetern lässt sich das Mini-Keyboard seitlich herausschieben, um den Bildschirm im Querformat nützen zu können. Die integrierte Kamera verfügt über eine ordentliche Auflösung von 2.0 Megapixel.

Vertrieben wird das Smartphone inklusive Headset und schützendem Etui von ARP Datacon zum Preis von 369 Euro (exkl. MWST.)

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Familie Putz

Die österreichische Arbeitsgemeinschaft Putz (öAP) präsentierte am 1. Dezember 2006 in der Bauakademie Linz/Lachstatt, das \"PUTZ ok\" - Gütesiegel für Fachbetriebe. \"Mangels einer einheitlichen gewerberechtlichen Verankerung des Putzhandwerks wurde in der Vergangenheit das Image der gesamten Branche immer wieder durch \"schwarze Schafe\" geschädigt\", so öAP-Generalsekretär Walter Doringer. Das Gütesiegel soll nun qualitätsbewussten Putzfachbetrieben die Möglichkeit bieten, sich deutlich von unseriösen Mitbewerbern abzugrenzen. Das Gütezeichen erhalten nur Betriebe mit Firmensitz in österreich sowie mindestens dreijähriger, einschlägiger Tätigkeit am Markt. Diese Firmen müssen nachweislich alle gewerbe- und abgabenrechtlichen Vorschriften erfüllen. Weiters haben sie sich freiwillig zu laufenden Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter sowie zum Nachweis der Kundenzufriedenheit verpflichtet. Die Umsetzung all dieser qualitätssteigernden Maßnahmen sollte periodisch durch eine neutrale Instanz überprüft werden. Gestartet wird die Initiative mit 13 Verarbeitern, was auf nicht gerade brüllendes Interesse der Branche hindeutet.
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Edler Stahl, keine Fingerabdrücke

Eigentlich hätte sich Reinhard Moser, Geschäftsfeldleiter Komponenten bei ABB, ein Stahlwerk als Schauplatz der Neuheitenpräsentation 2007 gewünscht. Das war aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Geworden ist es schließlich das Technische Museum, ein ebenso passendes Umfeld für die Präsentation von Leistungsschaltern, Aktoren, Stecksystemen und einer neuen Generation von Edelstahl.

No Fingerprints
Star des Abends war \"pur edelstahl“. Dabei handelt es sich um eine neue Schalterserie des ABB Tochterunternehmens Busch-Jäger. Edelstahl erlebt vor allem im Bereich der repräsentativen Innenraumgestaltung in den letzten Jahren einen wahren Boom. Was das Auge erfreut treibt die Putzbrigaden zur Weißglut, besitzt Edelstahl doch die unvorteilhafte Eigenschaft, Fingerabdrücke förmlich anzuziehen. Gemeinsam mit der Universität Heidelberg hat Busch-Jäger eine Anti-Fingerprint-Beschichtung entwickelt, die für eine widerstandsfähige Oberfläche sorgt und Fingerabdrücke oder Flecken auf ein Minimum reduziert. Ein großes Versprechen, dessen Wahrheitsgehalt die Besucher im Technischen Museum vor Ort prüfen konnten. Einer nach dem anderen versuchte seine Fingerabdrücke auf den ausgestellten Schaltern zu hinterlassen. Vergeblich, bis auf wenige rasch wieder verschwindende Konturen überstanden die Schalter die übergriffen unbeschadet. Das Geheimnis der Beschichtung liegt in der Bestrahlung durch Glaskugeln. Sie sorgt für ein sauberes Erscheinungsbild und einen über die gesamte Lebensdauer gewährleisteten schönen Edelstahllook.
Derzeit umfasst das Programm \"pur edelstahl“ 80 Kontrollschalter und Steckdosen. Eine Erweiterung des Sortiments ist aber bereits angedacht, wie Stefan Ulbrich, Produktmanager für \"pur edelstahl“ bei Busch-Jäger, im Rahmen der Präsentation ankündigte. \"Wir werden zeitlich abgestimmt mit den wichtigsten Messeveranstaltungen das \"pur edelstahl“-Programm um weitere innenarchitektonische Komponenten erweitern“, sagt Ulbrich. Selbst wenn sich der wirtschaftliche Erfolg des aktuellen Angebotes nicht einstellen sollte, will man an diesem Fahrplan festhalten. \"Dieses Programm ist natürlich auch eine Image-Geschichte. Es handelt sich um eine echte Innovation, da muss man auch mal einen längeren Atem beweisen.“

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