Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Kunststoff pellets

Die zur Energie AG gehörende Entsorgungs- und Verwertungsfirma AVE ist zum wichtigsten Wachstumsfaktor des Konzerns geworden. Nun wartet das Unternehmen mit einem Beispiel für industrielle Kooperation auf. In Wels auf dem Gelände der AVE-WAW werden Pellets aus Kunststoff hergestellt. Diese kommen in der Voest als Hochofenbrennstoff zum Einsatz und ersetzen dort Koks. Derzeit läuft ein Betriebsversuch mit einem Volumen von 30.000 Tonnen dieser Pellets. In der Endausbaustufe ist die Lieferung von 110.000 Jahrestonnen geplant, womit sich die Voest etwa zwanzig Prozent des Koksverbrauchs ersparen soll. »Abfall wird immer mehr zu Ressource«, kommentiert der Energie-AG-Chef Windtner diese Anwendung.
Read more...

Kurzsichtige Strategie

Die westliche Welt reagiert auf die neue Konkurrenz aus Schwellenländern, vor allem aus Asien, zurzeit mit einer einseitigen Strategie: Sie weicht von einfachen Produkten auf Hochtechnologie aus. Unter Experten setzt sich aber immer mehr die Einschätzung durch, dass diese Strategie in der langfristigen Zukunft nicht dauerhaft erfolgreich sein kann, so die Beobachtung von Enno Däneke und Pero Micic von der FutureManagementGroup AG.

Betrachtet man die Entwicklung aufstrebender Nationen in der Vergangenheit, so wird deutlich, dass sie das Qualifikationsniveau ihrer Arbeitskräfte kontinuierlich erhöhten, um sich schließlich von Billigproduzenten zu High-Tech-Anbietern zu entwickelten. Ein Beispiel hierfür ist Japan, das heute führend in der Robotik sowie bei mobilen Multimedia-Produkten ist. Auch Deutschland startete zu Zeiten der Industriellen Revolution seine wirtschaftliche Entwicklung als Billigproduzent mit, im Vergleich zu Großbritannien, niedrigen Löhnen. Teilweise werden im Zuge der Entwicklung sogar ganze Technologien übersprungen. So konnte die Videokassette in China nie einen flächendeckenden Durchbruch erreichen, da sie bereits zuvor durch Einführung der DVD obsolet wurde.

Der Aufstieg der Entwicklungsländer in Hochtechnologie-Bereichen muss aber nicht den Untergang der Industrien in den westlichen Ländern bedeuten. Mit steigendem Entwicklungsstand und Bildungsniveau werden auch dort die Löhne steigen. Die Annahme, asiatische Staaten würden sich mit einem Status als verlängerte Werkbank für den Westen und als schlecht qualifizierte Niedriglohnarbeiter zufrieden geben, wird sich jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit als Trugschluss erweisen. Im globalen Wettbewerb werden die heutigen Schwellenländer langfristig mit den heutigen Industriestaaten als gleichwertige Spieler konkurrieren. Auf diesen veränderten Status werden sich westliche Unternehmen und Staaten in der Zukunft einstellen müssen, so die Einschätzung der FutureManagementGroup AG.

Read more...

Industrie erwartet Wachstum

Die Industrie wächst. Für das erste Quartal 2006 rechnet die Wirtschaftskammer mit einem nominellen Produktionswachstum von elf Prozent. Besonders erfreulich entwickeln sich laut Wolfgang Damianisch, Geschäftsführer der Sparte Industrie bei der Wirtschaftskammer, die außereuropäischen Exporte. Nach Amerika, Asien, Afrika und Ozeanien beträgt die Exportsteigerung jeweils rund 30 Prozent. Aber auch Deutschland und Italien können auf hohem Niveau mit rund 15 Prozent noch einmal deutlich zulegen. Nachholbedarf gibt’s bei der Inlandsnachfrage, die nur um rund 2,9 Prozent gestiegen ist. In Verbindung mit den hohen Arbeits-, Energie- und Rohstoffpreisen sei die mangelnde Inlandsnachfrage auch dafür verantwortlich, dass keine Zunahme der Beschäftigten verzeichnet werden konnte. Im Gegenteil, Damianisch rechnet mit einem weiteren Beschäftigungsabbau von 0,5 bis ein Prozent. Damit würde die Tendenz der letzten Quartale fortgesetzt.

Forschung und Entwicklung
Die heimische Forschungsquote wird im laufenden Jahr 2,43 Prozent erreichen. Darauf ist man in österreich zwar stolz, die anvisierten 2,5 Prozent werden aber klar verfehlt. Bis 2010 seien daher, so Damianisch, weitere zusätzliche Bundesmittel in Höhe von einer Milliarde Euro nötig, um eine Forschungsquote von drei Prozent zu erreichen.
Zudem kritisiert Damianisch, dass \"noch immer mehr als 63 Prozent der gesamten Forschungsausgaben vom Ausland und den Unternehmen finanziert werden.“ Eine Kritik, die doch etwas überraschend kommt, verlangt das Barcelona-Ziel doch zwei Drittel Industrieanteil an der F&E-Quote. Berechtigte Kritik äußert Damianisch in Richtung Bundesländer: \"Hier herrscht Handlungsbedarf, denn die F&E-Ausgaben der Länder legen 2006 mit 2,5 Prozent unterdurchschnittlich zu.“ Gerechnet mit einer Forschungsquote von drei Prozent müssten aber sämtliche Budgets in den kommenden vier Jahren jeweils um jährlich zehn Prozent erhöht werden. Für die neun österreichischen Bundesländer bedeutet dies, dass sie zusammen bis 2010 um insgesamt 250 Millionen Euro mehr in F&E investieren müssen, damit das Barcelona-Ziel mehr wird als nur ein frommer Wunsch.

In Hinblick auf das 7. Forschungsrahmenprogramm begrüßt die Industrie die nach harten Verhandlungen erzielte Einigung über das entsprechende Budget und die generelle Vereinfachung der Prozeduren. Große Hoffnungen setzt man auf die Forschungsförderung durch die Technologieplattformen und die gemeinsamen Technologieinitiativen, aber auch in die Sicherheitsforschung. Ziel für die Industrie muss es sein, durch einen markanten Bürokratieabbau bei der Antragstellung zum 7. Rahmenprogramm die Industrieteilnahme gegenüber dem alten Programm deutlich zu erhöhen und insbesondere für KMU Teilnahmebedingungen zu schaffen, die den Antragstellern rasch und zuverlässig Klarheit über die Förderwürdigkeit ihrer Projektidee bieten.

Read more...

Farbe bekennen

Die bunte \"Kieselstein-Kollektion“ Pebl bekommt mit den farblich passenden Headsets Verstärkung. Egal ob in Grün, Pink, Blau oder Orange - die neuen Accessoires sollen frische Abwechslung in den grauen Alltag bringen, da sie sich in Form und Farbe von den üblichen Headsets abheben. Die klare Linienführung und rundlich-flache Bauform greift das Design des Pebl auf. Das Motorola H500 verbindet dabei eine Akkuleistung von bis zu acht Stunden Gesprächszeit und bis zu acht Tagen Standbyzeit mit kompakten und gleichzeitig farbenfrohen Design.

Mit seinem Multifunktionsknopf lassen sich Anrufe einfach annehmen, abweisen oder beenden und zwei seitliche Tasten regulieren die Lautstärke. Außerdem lässt sich das H500 per Bluetooth einfach und bequem mit dem Pebl Color verbinden.

Die bunten H500 Headsets werden voraussichtlich für ungefähr 50 Euro auch bald in österreich erhältlich sein.

Read more...

Von Mikro zu Nano

Bei der Chipherstellung werden die Funktionen, die ein Chip haben soll, in Strukturen umgesetzt und mit Hilfe von Belichtungstechniken auf Siliziumscheiben, so genannten Wafern, aufgebracht. ähnlich wie mit einem Dia-Projektor werden die Strukturen dabei mit Lithografie-Verfahren auf den Wafern abgebildet. Diese Projektionen können jedoch immer nur so klein sein wie die Wellenlänge des verwendeten Lichtes.
Um besonders kurzwellige Lichtstrahlen nutzen zu können, haben Wissenschaftler des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik neue Optiken für die Extrem-Ultraviolett-Lithographie (EUV) entwickelt. Damit sollen sich Strukturen bis in den Nanobereich (ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter) auf Wafer kopieren lassen. Die hierzu notwendigen Schichten werden laut Fraunhofer-Institut mit einer Genauigkeit von wenigen Tausendstel Nanometern hergestellt. Mit dem Einsatz der EUV-Lithografie könnten sich in wenigen Jahren Computerchips herstellen lassen, die die Leistungsfähigkeit der gegenwärtigen Chips um ein Vielfaches übertreffen.
Read more...

Schlecht vorbereitet

Die Wirtschaftsregion China ist derzeit heißbegehrter Partner für Unternehmen aus aller Welt. So groß und unterschiedlich aber das Reich der Mitte in seiner geografischen und wirtschaftspolitischen Vielfalt ist, so wenig verstanden werden die lokalen Mentalitäten von westlichen Unternehmern. \"Nur hier sitzen und sagen, dort lasse ich produzieren, ist zu wenig“, warnt Johannes Wesemann, Geschäftsführer des auf China spezialisierten Unternehmensberaters Wesemann Weissel und Partner.

Durchschnittlich acht Prozent Wachstum kann China bereits seit Jahrzehnten verzeichnen, in den nächsten Jahren legt das Wirtschaftswachstum vermutlich noch schneller zu. \"Die Zeit ist vorbei, in der China bloß als billige Werkbank herhalten musste. Sie wollen Einfluss nehmen mit ihren Produkten, ihren Entscheidungen, ihrer Kultur“, heißt es bei Branchenkennern. Mittlerweile treffe oft die kolportierte Engstirnigkeit der Chinesen, trotz weniger Erfahrung mit unbändigem Wirtschaftsdrang auf den Markt zu drängen, den Mitbewerb im Westen hart. Die Unterschiede sind teils schmerzhaft deutlich: Noch immer wird Kopieren in China als Ehre gesehen, die dem \"Meister“ erbracht wird.

Generell rät Wesemann österreichischen Unternehmen, wirtschaftliche Aktivitäten in China vorab genau zu überdenken: \"Nicht für jedes Unternehmen ist China ein sinnvoller Markt“, meint der Berater. Unternehmen würden in China auf enorme Spannungsverhältnisse treffen, die wirtschaftliche Aktivitäten erschweren können. So finde man trotz des hohen Wirtschaftswachstums teilweise nur eine veraltete, mangelhafte Infrastruktur vor. Auch innerhalb der Bevölkerung sind die Gegensätze extrem: Neben einer kaufkräftigen Mittelschicht von rund 400 Mio. Menschen leben im Reich der Mitte rund 800 Mio. sehr arme Bauern. Wer in China wirtschaftlich aktiv werden will, müsse zudem in der Landessprache kommunizieren. Ein Dolmetscher, der auch über entsprechendes Markt-Know-how verfügen sollte, ist daher in den meisten Fällen unverzichtbar. Was den Aufbau von Kontakten in China angeht, rät der Experte von Wirtschaftsreisen in Gruppen ab: \"Das wichtigste sind funktionierende persönliche Kontakte. Die lassen sich am besten mit einem Kontaktmann vor Ort aufbauen. Wer als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation reist, läuft Gefahr, in der Anonymität der Gruppe unterzugehen.“ Er empfiehlt, vor Ort einen verlässlichen Partner zu suchen, der als Vertrauensmann die richtigen Kontakte knüpft und als Kenner der örtlichen Bürokratie so manchen Stolperstein aus dem Weg räumen kann.

Chinesischer Way of Life. \"Das Problem der Europäer ist, dass sie versuchen, eine Geschäftsidee endlos zu analysieren, bevor sie sie umsetzen. Die Chinesen haben eine Idee und setzen sie sofort um. Wenn es nicht funktioniert, versuchen sie etwas Neues“, so Wesemann, der in seiner Jugend selbst in Asien gelebt hat. Zwar haben rund 2200 österreichische Unternehmen bereits Aktivitäten in China gesetzt - der Exportweltmeister österreich tickt aber grundsätzlich anders. Es sind vor allem größere Firmen, die den neuen Markt beackern. Wesemann bietet nun kleinen und mittleren Betrieben, ebendies in Angriff zu nehmen und ortet bereits den Boom, \"von den großen Multis gelernt zu haben“. Es liege nun an den KMU, sich mit einem Engagement im Fernen Osten bei Nischenprodukten und Marktdifferenzierungen zu profilieren. Die Individualisierung des Markteintritts vorausgesetzt, streut man der Wirtschaftskammer wenige Rosen. \"Die österreichische Wirtschaft hat tatsächlich Probleme, in China Fuß zu fassen“, fehlt es dem Chinaberater an politischem Lobbying. Er rät dingend zur Einrichtung einer eigenen China-Kommission seitens der österreichischen Bundesregierung, um zukünftig besser vorbereitet zu sein. \"Es ist eigentlich unverständlich, dass es noch immer kein solches Expertengremium in österreich gibt.“

Read more...

Anmeldeschluss

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien bietetJuristinnen und Juristen die Möglichkeit, in einem postgradualenUniversitätslehrgang arbeitsmarktrelevantes Spezialwissen undwirtschaftsrechtliche Zusatzkompetenzen zu erwerben. 140 Absolventen haben den Lehrgang bisher besucht. Die Teilnehmer sind zu einem hohen Maß Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter. Neun Monate Unterricht und dreiMonate Zeit für die Masterthesis bilden den groben Rahmen desUniversitätslehrgangs. Alle Lehrveranstaltungen finden ausnahmslos in der Zeit von Anfang Oktober 2006 bis Ende Juni 2007 statt. Die restlichen drei Monate bis zur Verleihung des akademischen Grades LL.M. dienen derAbsolvierung eines Praktikums und der Vervollständigung der Masterthesis.

Im kommenden Lehrgangsjahr können sich interessierte Absolventinnen undAbsolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiums für einVollzeitstipendium (Tageszeitung \"Die Presse\") und zwei Teilstipendien(Rechtsanwaltskammer Wien) bewerben. Die Anmeldefrist läuft noch bis 30.Juni.

Read more...

Bunter Einstieg in den Farbdruck

Die neuen Color LaserJets von HP richten sich an Einzelanwender und kleine Arbeitsgruppen, die eine relative kostengünstige und effiziente Lösung für den Einstieg in den Farblaserdruck suchen. Mit Abmessungen von 40,7 x 37 x 45,3 Zentimeter passen die Drucker außerdem in jedes Büro.

Im Flüsterton
Mit nur 47 dB(A) Geräuschbelastung während des Druckvorgangs wird die Konzentration des Büronachbarn nicht gestört. PCL 6 (Printer Command Language ist eine von HP entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern) und Postscript Level 3, eine Seitenbeschreibungssprache, garantieren die breite Unterstützung unterschiedlichster Betriebssystem-Umgebungen.

Kompaktes Leistungspaket
Der Prozessor mit 300 MHz und ein Arbeitsspeicher von 64 MB, der auf bis zu 320 MB erweitert werden kann, sorgen für eine zügige Verarbeitung der Druckaufträge. HPs patentierte Instant-On-Technologie ermöglicht den sofortigen Druck, ohne lange Aufwärmzeiten. Die erste Farbseite kann man nach ungefähr 20 Sekunden betrachten. Nach dem Ausdruck kehrt die HP Color LaserJet 2605 Serie wieder in den Energiesparmodus zurück. Das spart Strom und das Gerät ist trotzdem sofort wieder druckbereit. Mit bis zu 10 DIN A4-Seiten pro Minute in Farbe und 12 Seiten in Schwarzweiß sowie einem monatlichen Druckvolumen von 35.000 Seiten lässt sich dabei schnell und produktiv arbeiten.

Für optimale Qualität
Für qualitativ hochwertige Druckergebnisse sorgt die HP ImageREt 2400 Technologie. Bei diesem Verfahren können auf einem einzigen Punkt bis zu vier Farben kombiniert werden. So entstehen brillante, leuchtende Farben, gleichmäßige Flächen und scharfe Konturen.

Bedienung leicht gemacht
Eine zweizeilige Text- und Grafikanzeige auf dem übersichtlichen LCD-Display gibt dem Anwender Auskunft über Drucker- und Tonerstatus. Mit den vier Tasten am Bedienfeld lassen sich verschiedene Menüeinstellungen direkt am Gerät vornehmen oder zum Beispiel ein Druck abbrechen. Der Austausch von Druckkassetten und Bildtrommel erfolgt einfach über die vordere Frontklappe, auch eventuelle Papierstaus sollen sich ebenso mühelos beseitigen lassen. Für die Anbindung an einen PC verfügt die HP Color LaserJet 2605 Serie über eine Hi-Speed USB 2.0-Schnittstelle. über den integrierten Printserver lässt sich das DN- und DTN-Modell problemlos in ein Unternehmensnetzwerk einbinden. Die Verwaltung des Druckers erfolgt über die mitgelieferte Software-Toolbox.

Alle guten Dinge sind drei
Die HP Color LaserJet 2605 Serie ist in drei Ausstattungsvarianten verfügbar: Neben der Basisversion bietet HP den Color LaserJets 2605DN und 2605DTN zwei netzwerkfähige Modelle. Beide verfügen zudem über eine integrierte Duplex-Einheit für den automatischen doppelseitigen Druck. Das DTN-Modell ist zusätzlich mit einem Memory Card Reader ausgestattet, mit dem sich problemlos Fotos oder andere Dateien einlesen lassen. Eine Papierzuführung von bis zu 500 Blatt ermöglicht bei diesem Modell die Abwicklung größerer Druckaufträge.

Das Basismodell ist zum Preis von 399 Euro verfügbar. Das DN-Modell kostet 549 Euro, das DTN-Modell 699 Euro. Alle drei Varianten sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Read more...

Leichter Reisen…

Im ersten Quartal 2006 sind nach Berechnungen der Marktforscher von IDC weltweit rund 18,1 Millionen Notebooks verkauft worden. Obwohl diese Zahl sehr hoch ist, spricht man von einer Flaute am Notebookmarkt. Um den Verkauf wieder etwas anzukurbeln präsentierte HP neue Mobilrechner, die innovative Technologien und hohe Leistung für den anspruchsvollen Anwender bieten. Zum Einsatz kommen die neueste Intel-Prozessortechnologie, umfangreiche Sicherheitsfunktionen und innovative Akku-Lösungen.

Das nc2400 ist das leichteste Business Notebook von HP und damit ein optimaler Reisebegleiter. Es bietet umfassende Zusatzfunktionen - die HP Professional Innovations. Dazu zählen beispielsweise die erweiterten HP ProtectTools, der integrierte Fingerabdruckscanner oder das optionale Smart Card-Lesegerät.

Read more...

Neue Köpfe

In der größten Länderkammer Wien/Nö/Burgenland wurde der bisherige Präsident Ortfried Friedreich vom Bauingenieur Andreas Gobiet abgelöst. Vizepräsident wurde der Wiener Architekt Peter Pircher, der mit seiner Liste IVA zwei Mandate errungen hatte. Zum Vorsitzenden der Architektensektion wurde der Wahlwiener Georg Driendl gewählt, der auf der \"Alternativen Liste Architektur\" kandidiert hatte. Der niederösterreichische Vermesser Hans Polly, der gemeinsam mit Gobiet und Josef Robl mit einer Liste zur Wahl angetreten war, ist neuer Vorsitzender der Ingenieursfraktion.
Auch die Kammer Steiermark/Kärnten sieht an ihrer Spitze neue Köpfe nach der Wahl: Der Vermesser Gerald Fuxjäger löst den Architekten Werner Nussmüller als Präsidenten ab, Ulrike Bogensberger wurde statt Christian Andexer zur neuen Sektionsvorsitzenden der Architekten gewählt. Zum Vorsitzenden der Ingenieurkonsulenten wurde der Raumplaner Max Pumpernig gekürt.
Wenig geändert hat sich lediglich in der Kammer Oberösterreich/Salzburg. Zum Präsidenten wurde Rudolf Kolbe, Vorsitzender der Bundessektion Ingenieurkonsulenten, gewählt, die Sektion Architekten wird wie gehabt von Herbert Karrer geleitet, die Sektion der Ingenieure von Joachim Kleiner.
Eine überraschung gab es in der Kammer Tirol/Vorarlberg. Georg Pendl, bisher Präsident dieser Länderkammer und Vorsitzender der Architektensektion in der Bundeskammer, verlor in der Abstimmung gegen den Bauingenieur Alfred Brunnsteiner. Sektionsvorsitzender der Tiroler und Vorarlberger Architekten wurde Thomas Moser, die Ingenieurssektion wird in den nächsten vier Jahren von Bruno Bauer geleitet. Pendl wird nach eigenen Angaben sein Mandat in der Länderkammer nicht wahrnehmen, um sich auf seine Rolle in der Bundeskammer zu konzentrieren - so er am 29. September gewählt wird. An diesem Tag bestimmen die Länderkammervorstände plus der direkt in den Bundeskammervorstand gewählten Vertreter der IG Architektur und der Aktiven Senioren aus ihren Reihen den Präsidenten und Vizepräsidenten der Bundeskammer.
Read more...
Subscribe to this RSS feed