Gelebte Vielfalt
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Den internationalen Tag der Sprachen am 26. September hat FM-Anbieter WISAG zum Anlass genommen, auf die Vorteile einer bunt durchmischten Belegschaft zu verweisen. Konzernweit beschäftigt der Facility Manager Mitarbeiter aus mehr als 110 Ländern. In Österreich sind es 39 Nationen. Um den Kontakt zwischen Kunden und den eigenen Kollegen herzustellen, wird neben Deutsch auch oft auf die Muttersprache zurückgegriffen. „Zu 70 Prozent wird Deutsch gesprochen, zu 30 Prozent verwenden wir Serbisch, um Dinge im Job untereinander besser erklären zu können“, erläutert Darko Bruic, Sonderreiniger bei der WISAG Gebäudereinigung.
„Für die WISAG ist es nur von Vorteil, wenn sich die Mitarbeiter untereinander helfen und so verständigen, wie es für sie am besten ist“, erklärt Geschäftsführer Ralf Hempel. Schließlich ist es immer ein Vorteil, eine Fremdsprache zu beherrschen.
Christian Ambos, Michael Anhammer und Harald Höller vom Wiener Architekturbüro SUE Architekten dürfen sich über den Aluminium-Architektur-Preis 2010 freuen. Ausgezeichnet wurden sie für den Neubau des Gemeindeamtes der oberösterreichischen Marktgemeinde Ottensheim.
Der Schaden durch Sozialversicherungsbetrug und Schwarzarbeit am Bau ist enorm. Ebenso groß ist die Gefahr für Generalunternehmer, auf den Kosten sitzen zu bleiben. Ein österreichisches Softwaresystem schafft Abhilfe.
Wohnbau und Siedlungspolitik können einen großen Beitrag zur Lösung von Verkehrsproblemen leisten, so eine aktuelle Studie des Verkehrsclub Österreich VCÖ.
Nach nur 7,5 Monaten Bauzeit eröffnet Kuhn Slovakia, Generalimporteur für Komatsu-Baumaschinen und Palfinger-Krane, an einem neuen Standort in Senec bei Bratislava die neu erbaute Firmenzentrale für die Slowakei. Sechs Millionen Euro ließ sich Kuhn den Neubau kosten. »Durch den Neubau können wir auch in Zukunft bestmögliche Beratungs- und Serviceleistungen für unsere Kunden sicherstellen«, fasst Firmengründer Günter Kuhn die Gründe für den Neubau zusammen. Auf dem Firmengelände stehen 2.700 m² Werkstätten- und 1.100 m² Bürofläche zur Verfügung. Die Firmengruppe Kuhn erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr mit den Auslandstöchtern in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Polen, Schweiz und Deutschland mit über 700 Mitarbeitern einen Umsatz von 495 Millionen Euro. Derzeit ist Kuhn mit den Divisionen Baumaschinen und Ladetechnik in neun europäischen Nationen tätig und umfasst 14 eigenständige Unternehmen und 33 Niederlassungen in Europa.
Nach der Krise liegt Rumänien wirtschaftlich immer noch am Boden. Besonders hart hat es die Baubranche getroffen. Zahlreiche Großprojekte liegen auf Eis. Das Zukunftspotenzial ist aber ungebrochen, denn die marode Infrastruktur bietet der Bauwirtschaft gute Wachstumschancen. Mit dabei sind auch österreichische Unternehmen. Von Bernd Affenzeller, Ploiesti/Rumänien.
Unter dem Motto »MUT GENUG? GUT GENUG?« bewiesen Architekten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz ihr kreatives Potenzial und designten mittels Einsatz verschiedener Produkte des weltweit tätigen Polymerspezialisten ihr eigenes Traumbüro. Bewertet wurden die Einreichungen von einer hochkarätigen Fachjury aus Architekten, Innenarchitekten, Designern und Arbeitswissenschaftlern.
Die Wietersdorfer Gruppe errichtet in St. Petersburg eine neue Fertigmörtelanlage.
Recht vielversprechend ist die erste gemeinsame Konferenz von Wohnbaulandesräten und Bau-Pakt-Partnern in Pörtschach verlaufen. Über alle Partei- und Interessengrenzen hinweg wurden das konstruktive Gesprächsklima und die positiven Ergebnisse der Konferenz gelobt. Zentrales Ergebnis der Veranstaltung: Eine von den Wohnbaulandesräten angekündigte Resolution zur Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderung.
Jahrelang ist nichts geschehen. Jetzt werden die Sofiensäle endlich wieder zum Leben erweckt.
Metallbau-Spezialist Kreuzroither geht mit gutem Beispiel voran und macht aus der eigenen Firmenzentrale mittels thermischer Sanierung ein echtes Green Building.
Weil es sich in den angrenzenden CEE-Länder bereits bewährt hat, soll die Semmelrock – Ebenseer Baustoffindustrie ab 1.1.2011 auch für Österreich den Exklusivvertrieb von Terca-Pflasterklinker von Wienerberger übernehmen.
Ende Oktober erfolgte der Spatenstich zu einem der derzeit spannendsten Handelsimmobilienprojekte in Österreich.
Das Kürzel »N6« macht einige Behörden derzeit nervös. Kein Wunder – die Republik sitzt auf einer explosiven Geheimstudie, die Steuerzahler auf Kosten von rund 200 Millionen Euro. Während verheimlicht und beschwichtigt wird, bedroht die Aluschlackendeponie »N6« Europas größtes Grundwasserreservoir.