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Buchtipp: E-Austria Guide

Wer dieses Buch noch nicht als Sommerlektüre am Strand oder in den Bergen aufgesogen hat, sollte dies nun nachholen. Draußen wird es ohnehin wieder kalt und stürmisch. Herausgeber Achim Zechner referiert im \"E-Austria Guide\" zusammenfassend zu relevanten Themen der E-Society in österreich. Dies ist natürlich besonders für Wirtschaftstreibende interessant: über Disziplinen wie E-Government, -Learning, -Health und generell -Business sollten Unternehmen längst Bescheid wissen. Der Hintergrund: Die neuen Angeboten werden bisher nur verhalten angenommen. Diese Lücke möchte die Publikation schließen.

über zwanzig Experten aus Ministerien, ämtern, Institutionen und Unternehmen kommen zu Wort, Angebote und Best-Practice-Beispiele vermitteln einen kurzen Einblick in die komplexe Informationsgesellschaft. Detailwissen wird begrenzt geboten, das Buch versteht sich als Orientierungshilfe.

Achim Zechner: E-Austria Guide
Linde populär 2005
316 Seiten, kart.
ISBN: 3-7093-0075-4
19,90 Euro

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TV-Empfänger im USB-Stick-Format

DVB-T ist die Abkürzung für \"Digital Video Broadcast-Terrestrial\" und damit die Fachbezeichnung für eine übertragungstechnik, die es ermöglicht, Fernsehprogramme digital mit hervorragender Bild- und Tonqualität einfach, bequem und kostengünstig über eine Haus- oder Zimmerantenne zu empfangen. Zusätzlich zu Bild- und Tonsignalen können über DVB-T auch erweitere Datendienste übertragen werden. über diesen Weg können zusätzlich zur digitalen Programmvielfalt interaktive Multimediaanwendungen, wie z.B. elektronische Programmführer (EPG) und Spiele, auf den heimischen Bildschirm übermittelt werden.

Der neue Freecom DVB-T USB Stick zeichnet sich durch die Traummaße 28x15x86 Millimeter und ein Fliegengewicht von 25 Gramm aus. Der winzige digitale Receiver eignet sich somit perfekt für den mobilen, kabellosen Fernseh- und Radioempfang. Hierzu werden lediglich ein Notebook oder ein Rechner mit USB 2.0 Schnittstelle, der Freecom DVB-T USB Stick, die im Lieferumfang enthaltene kleine und leistungsstarke Antenne sowie ein ausreichendes DVB-T Signal benötigt.

Digitaler Rekorder, Videotext & EPG inklusive
Der Freecom DVB-T USB Stick soll neben einer guten Bildqualität noch deutlich mehr bieten: In Verbund mit der Festplatte wird er zu einem digitalen Rekorder. Der Benutzer hat hierbei die Wahl zwischen einer \"Live\"-Aufnahme oder der bequemen Programmierung mittels Timer. Hierbei kommt der Electronic Program Guide (EPG) zum Einsatz, der darüber hinaus das komplette TV-Programm aller Sendeanstalten auflistet und kurze, prägnante Beschreibungen zu den einzelnen Sendungen parat hält. Natürlich ist über das DVB-T Signal auch Videotext empfangbar.

Der Freecom DVB-T-USB-Stick ist laut Hersteller ab sofort für 90 Euro erhältlich. Neben der Stabantenne liegen eine CD mit Windows-Treibern und Videorekorder-Software sowie eine Bedienungsanleitung bei. Die Garantie beträgt 2 Jahre.

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Das Kartenspiel ums Internet

Von Thomas Jäkle

Die heimischen Internetprovider bekommen ernsthafte Konkurrenz aus dem Mobilfunk. Wer bequem via Laptop-Computer, zumindest im Inland zu halbwegs erträglichen Preisen, und vor allem schnell die Auffahrt zum Internet sucht, wird künftig bei den heimischen Mobilfunkbetreibern fündig. Frühestens im ersten Halbjahr 2006 wird HSDPA die UMTS-Netze schneller machen. Breitband via Handyfunk wird somit Realität. Und erstmals kommen Angebote auf den Markt, die eine ernsthafte Alternative zu den Breitband-Internetzugängen der Internet-Provider darstellen.So zumindest versprechen es die heimischen Netzbetreiber mit dem UMTS-Nachfolger HSDPA. Das Marketing-Match zwischen den Mobilfunkern hat Anfang Oktober begonnen. Die notwendigen Datenkarten werden bereits verkauft.

Marktführer Mobilkom setzt derzeit noch auf die UMTS-Technologie gekoppelt mit dem GPRS-Nachfolger EDGE, einer Vorstufe zu UMTS. 97 Prozent der Bevölkerung österreichs können theoretisch so versorgt werden. Im Klartext: Dort wo es kein UMTS gibt, surft der Mobilkom-Kunde derzeit nur mit 200 Kilobit pro Sekunde ins Internet, etwa dreimal so schnell wie über das GPRS-Netz. Beim echten UMTS sind es 384 Kilobit pro Sekunde.

österreichs zweitgrößter Netzanbieter T-Mobile Austria überspringt die EDGE-Technologie und setzt sofort auf den Datenturbo HSDPA. Die derzeit erhältlichen UMTS-Datenkarten, die ebenso WLAN und GPRS-fähig sind, können im Frühjahr per Software-Upgrade für den HSDPA-Datenturbo freigeschaltet werden. \"Wir werden in ganz österreich UMTS anbieten und HSDPA ausbauen“, erklärt T-Mobile Austria-Geschäftführer Georg Pölzl. In Orten über 4000 Einwohnern können die T-Mobile-Kunden bereits mit UMTS-Geschwindigkeit surfen. Ab März, voraussichtlich zur Cebit 2006 in Hannover, wird der deutsche Mobilfunkriese konzernweit den HSDPA-Datenturbo einführen. T-Mobile-Technikchef Günter Ottendorfer glaubt zwar nicht damit die Killerapplikation gefunden zu heben. \"Das Internet selbst ist die Killerapplikation, wir bieten aber den schnellen Zugang dorthin“, so Ottendorfer.

Die übertragungsrate wird mit HSDPA im ersten Schritt gegenüber UMTS um das Vierfache auf 1,8 Megabit pro Sekunde gesteigert. Ein Musiktitel wird somit statt in 36 um etwa elf Sekunden via Handynetz aus dem Internet auf den Laptop-PC heruntergesaugt, wie ein Test ergab. Ab 2006 soll der Datendurchsatz sogar bis auf 3,6 Megabit pro Sekunde nochmals verdoppelt werden. Dadurch könnten auch Laptop-Nutzer via Handynetz höherwertige Multimedia-Anwendungen, beispielsweise TV-Programme empfangen.

Die seit Anfang Oktober von der Mobilkom verkauften UMTS-EDGE-Karten können ebenso mit HSDPA-Software-Update schneller gemacht werden. Allerdings wird die Mobilkom HSDPA vorläufig nur in den Ballungszentren österreichs, also den Landeshauptstädten, anbieten. Wann die Mobilkom HSDPA frei schalten wird, steht noch nicht fest. \"Im ersten Halbjahr 2006“, gibt sich Mobilkom-Marketing-Chef Hannes Ametsreiter zugeknüpft. Auch österreichs drittgrößter Mobilfunker One will im Kampf um den Surfer via Handynetz mitmischen. Ebenso im ersten Halbjahr 2006 soll HSDPA angeboten werden. Nähere Details wollte One noch nicht nennen.

Tele.ring hatte im Juli bereits angekündigt im Frühjahr 2006 HSDPA einzuführen. Durch die übernahme durch T-Mobile liegen die ursprünglichen Pläne auf Eis. T-Mobile überlegt derzeit sogar einen Teil der UMTS-Funkfrequenzen von Tele.ring zu verkaufen.Hutchison 3G (\"3“) verspricht sich ebenso neue Umsatzströme aus dem Datengeschäft. Im Verlauf des ersten Halbjahres 2006 will Drei-Chef Berthold Thoma ebenso Datenkarten, aber auch HSDPA-fähige Handys auf den Markt bringen.

Handyfunk gegen ADSL-Breitband. Der Kampf um den Internetkunden wird mit den Datenkarten der Handynetzbetreiber somit schärfer. Angesichts steigender Verkaufszahlen von Notebook-PCs werden die Mobilfunker zu Konkurrenten der Internetserviceprovider. Etwa 100.000 Datenkarten sollen Schätzungen zufolge in österreich im Umlauf sein. Die HSDPA-fähigen Datenkarten sind für 99 Euro bei Mobilkom sowie monatlichen Kosten um 39 Euro erhältlich. T-Mobile verlangt 49 Euro für die Karte sowie je nach Datentarif ab 21 Euro pro Monat. One und Drei haben ihre HSDPA-Preise noch nicht bekannt gegeben.

In der Zwickmühle befindet sich jedenfalls die Mobilkom Austria. Mit dem mobilen Breitband torpediert sie die eigene Festnetzsparte und die Breitband-Angebote der Mutter Telekom Austria. Der mobile Internetzugang sei sehr \"performant“, meinte Mobilkom-Marketing-Vorstand Hannes Ametsreiter zurückhaltend. Soll heißen: Die UMTS-EDGE-Datenkarte mit upgrade auf HSDPA sei schon eine starke Verbesserung zu dem, was man bisher am Markt habe. Die Netzverbindung sei aber noch nicht so ausgereift wie beim Festnetz, räumte Ametsreiter überraschend ein. Naturgemäß anders sieht das T-Mobile-Chef Pölzl: \"Wir wollen damit den mobilen Worker ansprechen.“ Den stationären Internetzugang werde man nur schwer verdrängen können. Dort, wo es keinen breitbandigen Internetzugang gibt, will T-Mobile mit HSDPA jedenfalls im Internetgeschäft ein gewichtiges Wort mitsprechen.

Nachholbedarf gibt es noch bei den Roaming-Tarifen, die derzeit noch zu hoch seien, bestätigt Pölzl. In übersee kostet es noch bis zu hundert Euro, auf die Schnelle ein Megabyte auf den Rechner herunter zu laden. Die EU-Kommission wird beim Roaming noch ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen. Sie hat die Roaming-Tarife des Mobilkom-Partners Vodafone sowie von T-Mobile im Frühjahr 2005 ins Visier genommen und gerügt. Eine endgültige Entscheidung dazu steht noch aus.

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Serene: Weniger ist mehr

Aus der Zusammenarbeit zwischen Bang & Olufsen und der Mobiltelefonsparte von Samsung Electronics ist ein neues Mobiltelefonkonzept entstanden, das mit herkömmlichen Vorstellungen bricht. Der Fokus des Telefons liegt auf einer komfortablen und ungehinderten Kommunikation, der Name \"Serene“ steht stellvertretend für Klarheit, Einfachheit und Qualität.

Das Handy besteht aus zwei gleichen Teilen, die durch ein kunstvoll gefertigtes Aluminiumgelenk verbunden sind. Display und Mikrofon sind im unteren Gehäuseteil im Querformat angeordnet, im oberen Teil befinden sich die kreisförmige Tastatur, der Lautsprecher und in der Mitte ein elegantes, mit dem Daumen bedienbares Drehrad zur Bedienung der Grundfunktionen.

Logische und intuitive Bedienung des Gerätes
Die Farben, die Schriftarten, das Bildschirmformat und die Größe wurden speziell ausgewählt, um eine logische Bedienung zu ermöglichen. Das relativ große und breite Display sorgt laut Hersteller für noch mehr Komfort beim Lesen und der Texteingabe. Zugleich wurde durch die begrenzte Anzahl von Funktionen des Mobilteils die Anzahl der Menüs verringert.

Der Lieferumfang umfasst ein dreieckiges Ladegerät, eine dreieckige Dockingstation aus eloxiertem und poliertem Aluminium mit einer Vertiefung zum Einsetzen des Telefons. Ein integrierter Motor öffnet das Telefon schon auf leichten Fingerdruck. Befindet sich Serene bei einem eingehenden Anruf in der Dockingstation, öffnet es sich automatisch, und das Display wird aktiviert. Wird der Anruf nicht entgegengenommen, schließt es sich wieder.
In der Dockingstation oder auf dem Tisch kann das Telefon auch als Mini-Laptop bedient werden. Da sich das Display um 180 Grad dreht, soll eine komfortable Bedienung auch in dieser Position möglich sein.

Serene wird sowohl in den Bang & Olufsen Fachgeschäften als auch bei ausgewählten Highend-Vertriebspartnern von Samsung erhältlich sein. Der Verkaufspreis wird ca. 1.100 Euro betragen.

Technische Daten Serene
• GPRS Class 10 Triband (GSM 900 / 1800 / 1900 MHz)
• 262.144 QVGA TFT Farbbildschirm (240 x 320 Pixel)
• Integrierte VGA-Kamera
• 64 Polyphonic Klingeltöne mit speziell entwickelten Harmonien
• SMS / EMS / MMS / WAP 2.0
• E-mail mit Outlook Synchronisation
• Bluetooth Wireless Technologie
• Navigationsrad
• Automatische öffnung
• Spezielles Aluminium-Aufladegerät
• Dimensionen: 65 x 70 x 24 Millimeter
• Gewicht: 110 Gramm

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Bei Gefahr: Neon

Autos in schrillen Neonfarben, die das Auge des Betrachters eher schmerzen und einem gesunden ästhetikempfinden entgegen laufen, waren bislang in erster Linie jungen Autofreaks vorbehalten, die mit ihren getunten Boliden anderweitige Defizite offen zu kompensieren versuchten. Geht es nach der deutschen Lackindustrie soll sich dieser Zustand in naher Zukunft ändern. Um die schwächelnde Konjunktur in Sachen Lacke zu pushen, hat Peter Becker, seines Zeichens Präsident der deutschen Lackindustrie, die Automobilindustrie ins Visier genommen. Lacke sollen in Zukunft immer mehr Funktionen übernehmen - von der Schutzwirkung bis hin zu Sicherheitsfunktionen. Die aktuelle Grundlagenforschung beschäftigt sich mit Auto-Lacke, deren Farbe etwa bei Nebel, Regen oder Dämmerung in eine Neon- oder Signalfarbe umschlagen. In rund zehn bis 15 Jahren soll der Farbwechsel von Autolacken in Serie gehen können. Die Umwandlung der Farbe soll durch Temperatur oder durch Lichteinstrahlung herbeigeführt werden.
Neben dem Chamäleon-Lack forscht die Branche aber auch in anderen Richtungen. Strömungsgünstige Oberflächen, die der rauen Haut eines Haies nachempfunden sinn, sollen in Zukunft bei Flugzeugen, Schiffen oder auch bei Autos helfen, Energie zu sparen. Zudem gehe in die Forschung laut Becker auch in Richtung Lacke, die elektrisch leitfähig sind und bei Materialermüdung oder bei Rissen - etwa bei Flugzeugteilen - Warnsignale aussenden.
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Strategieschritt in Wien

Mit einer strategischen Kooperation strengt nun die Kapsch-Tochter TrafficCom den Vorstoß auf den europaweiten Mauttechnologiemarkt an. Nach einer langjährigen \"intensiven Beschäftigung mit innovativen Verkehrslösungen\", geht Kapsch-Vorstand Georg Kapsch in eine Betreiberrolle für Telematik-Dienste. Dafür wurde nun mit zwei internationalen Partnern das Joint-Venture \"Kapsch Telematic Services\" gegründet. APRR (Autoroutes Paris-Rhin-Rhône) ist der zweitgrößte französische und Europas drittgrößter Straßenbetreiber. BRISA (Auto-estradas de Portugal S.A.) ist der größte portugiesische Straßenbetreiber Portugals. Beide Konzerne sind an der Telematikgesellschaft zu jeweils 15 Prozent beteiligt. \"Mit diesen beiden Partnern können wir auch auf Applikationsseite etwas bewegen\", bekennt sich Georg Kapsch zu einer \"Optimierung von Verkehrswegen\" als Teil vielfach \"sehr interessanter Geschäftsoptionen für die Zukunft\".

Ein \"Window of Opportunity\" sehen Kapsch und Telematik-Services-Geschäftsführer Walter Hecke Telematik in Osteuropa. Hecke verließ im Jänner dieses Jahres den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Straßenbetreibergesellschaft ASFINAG. Dieser soll aber keinesfalls Konkurrenz gemacht werden, man werde ausschließlich im Ausland tätig sein. In Tschechien läuft derzeit eine einschlägige Ausschreibung, an der das Konsortium mitbietet. Weitere Projekte in der Slovakei, Ungarn und Polen sollen folgen. Als Referenz bringt Kapsch das österreichische LKW-Mauterfassungssystem in die Verbindung ein, das bereits im ersten Betriebsjahr alle vertraglichen Anforderungen übertreffen würde, so Kapsch. \"Wir sind bereits bei einer Erfassungsquote von 99,8 Prozent.\"

\"Der Straßenverkehr wird in den kommenden Jahren kontinuierlich zunehmen. Allein für österreich wird bis 2015 eine Steigerung von rund 30 Prozent geschätzt. Um diesen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, werden die einzelnen Straßenbetreiber in der nahen Zukunft auch die entsprechenden Geldmittel benötigen. Nur so können sie die Verkehrsinfrastruktur für diese Anforderungen zur Verfügung stellen. Daraus ergibt sich ein großes wirtschaftliches Potenzial\", schätzt Georg Kapsch. Mit diesem strategischen Schritt sei man dem Mitbewerb eine Nasenlänge voraus.

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Hart im Nehmen - Freecom ToughDrive Pro

Mobilität, Flexibilität und Geschwindigkeit sind im modernen Berufsalltag zu entscheidenden Parametern geworden. Digitale Daten sowie ihre orts- und zeitunabhängige Verfügbarkeit werden dabei immer wichtiger. Daten sind wertvolles und sensibles Kapital zugleich, insofern benötigen sie insbesondere im mobilen Einsatz bestmöglichen Schutz, um eine maximale Datensicherheit gewährleisten zu können.

Mit dem neuen ToughDrive Pro 2,5-Zoll bietet Freecom erstmals eine speziell geschützte mobile Festplatte. Sie soll nicht nur gegenüber Erschütterungen und Stößen resistent sein, sondern überlebt laut Hersteller selbst Abstürze aus Höhen bis zu zwei Metern. Handelsübliche Festplatten, also auch kleinere Formate, die oft im Bereich mobile Datenträger verarbeitet werden, sind in der Regel nur bis zu einem Meter Fallhöhe bruchsicher.

Die Robustheit der Festplatte garantiere ein zweifacher Schutzmechanismus: Die innen liegende Festplatte ist in einem Schock-Absorber aus Silikon gelagert. Darüber hinaus wird das ToughDrive in einem extrem widerstandsfähigen Gehäuse aus gehärtetem Kunststoff ausgeliefert, welches zusätzlich mit einer Silikonschicht überzogen ist. Bei einem möglichen Absturz wird der Aufprall somit entscheidend gedämpft.

Die Festplatte ist zu 100% buspowered, sie wird also über denselben USB-Anschluss mit Strom versorgt, über den auch der Datenfluss erfolgt. Das ToughDrive verfügt über ein integriertes USB-Kabel und lässt sich so komfortabel und unkompliziert mit jedem PC oder Mac verbinden. Ein gewichtiges Netzteil oder weitere Kabel werden nicht benötigt.

Zum Lieferumfang gehört eine Vollversion der Software True Image, das ein exaktes Image der gesamten Festplatte oder einzelner Partitionen erstellt. Erhältlich ist die 40-Gigabyte-Version ab November zum Preis von 109 Euro. Der große Bruder fasst 120 Gigabyte Daten und kostet 289 Euro.

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Controlling im Vorwärtsgang

Eine Studie von der Versicherungsgesellschaft Uniqua gemeinsam mit dem IT-Konzern IBM untersucht derzeit die Machbarkeit einer flexibleren Form der Autoversicherung. Für Nutzer, die ihr Fahrzeug nur wenige nutzen, könnte die Versicherung deutlich billiger werden. Das Modell würde erstmals in österreich berücksichtigen, wie viel oder wie wenig der Wagen tatsächlich verwendet wird. \"Die Prämie könnte, ähnlich wie bei den Handy-Tarifen, aus einer Grundgebühr und einem Kilometerpreis bestehen\", schätzt man bei Uniqa. überprüfen will man die abgespulten Kilometer der Autofahrer mittels Satellitennavigation.

\"Wir könnten die Versicherungsprämie erstmals nach der wirklichen Nutzung des Autos berechnen“, erklärt Johannes Hajek, Vorstandssprecher der Uniqua Sachversicherung. \"Wer weniger fährt, zahlt weniger, wer Risiken vermeidet, wird belohnt. Das ist fair und kann zu einem bewussteren und vernünftigeren Umgang mit dem Auto beitragen.“

Gute Erfahrungen. Das größte Versicherungsunternehmen in Großbritannien, die Norwich Union bietet seit Anfang 2005 als preiswerte Alternative \"Pay as you drive“ an: Die Versicherungstarife hängen davon ab, wie viele Kilometer Autofahrer zu welcher Tageszeit auf welchen Straßen zurücklegen.

Die Technik. Messen lässt sich die Autonutzung, indem man Technologien wie Satellitennavigation, Handy und IT kombiniert. Das Auto wird über Satellit mit GPS lokalisiert, die Positionsdaten werden über das Handy-Netz an einen zentralen Computer übertragen. Als GPS-Empfänger und GSM-Sender dient eine kleine Navi-Box, die ins Auto eingebaut wird, ähnlich wie ein Navigationssystem oder ein Car-Finder gegen Diebstahl. Der Computer gleicht die Navigationsdaten mit einer Landkarte ab (\"Mapping“), daraus können dann Fahrkilometer und Strecken abgelesen und die Prämie kalkuliert werden.

Machbarkeit. Im Rahmen der Studie werden für einen Testbetrieb bereits 20 Autos mit der Navi-Box ausgestattet um die Funktionalität bis inklusive \"Mapping“ zu zeigen. Zusätzlich wird eine großflächige Kundenbefragung durchgeführt um Kundenwünsche und Akzeptanz in einem möglichst frühen Stadium zu berücksichtigen. Zielgruppe der neuen Versicherung sind Autofahrer, die wenig fahren. Deutlich billiger solle es damit etwa für Besitzer eines Zweitwagens werden. Vorteile hätten dann auch Fahrer, schreibt die Uniqua, \"die besonders sicher unterwegs sind, also eher auf Autobahnen und Schnellstraßen und außerhalb der Stoßzeiten.\"

\"Das Projekt ist ein perfektes Beispiel für Geschäftsmodelle derZukunft, nämlich on demand business“, unterstreicht Axel Preiss, Leiter IBM Business Consulting Services. “On demand business bedeutet, Produkte und Services nicht starr und pauschal, sondern flexibel ganz nach Bedarf zum Nutzen des Kunden, in diesem Fall der Autofahrer, bereitzustellen. Der Ansatz von Uniqua ist nicht nur technisch, sondern auch geschäftlich äußerst innovativ und zukunftsträchtig.“

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Digitalisierung der Handschrift

Wir alle sitzen häufig in Meetings und machen oft seitenlange Notizen die später in den Rechner eingetippt werden müssen. Mit ioTags können die User ganz einfach bestimmte Teile der Notizen markieren, die in ihre To-do-Liste, ihren Kalender und sogar in eine E-Mail übernommen werden sollen. Wenn sie wieder an ihrem PC sitzen, läuft alles einfach automatisch ab - die handschriftlichen Meeting-Notizen werden sofort mit ihren To-dos synchronisiert.

Der io2 ist die zweite Generation des erfolgreichen \"digitalen Stifts\

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Let the music play

Die Kensington Technology Group entwickelt seit mehr als 20 Jahren innovative Computerprodukte, die das Arbeitsleben am Desktop und mit dem Notebook einfacher und praktischer gestalten. Mit der Docking Station kommt das erste iPod Produkt auf den Markt. Der iPod ist, u. a. wegen des betriebenen Marketing-Aufwands (Design, Image, Werbung) seit seiner Einführung im Dezember 2001 auf dem Markt für digitale Musikspieler außerordentlich erfolgreich. Im zweiten Quartal 2005 wurden 6,1 Millionen iPods ausgeliefert, womit die Gesamtzahl der verkauften Geräte auf über 22 Millionen steigt. Der iPod ist damit das meistverkaufte MP3-Abspielgerät weltweit und hält Mitte 2005 - auf Festplattenspieler bezogen - einen Marktanteil von über 90 Prozent weltweit.

Musikgenuss ohne Unterbrechung
über die Docking Station können die Musik-Files vom iPod auf der Stereoanlage abgespielt werden. Während der Musikübertragung zur Anlage lädt sich der iPod automatisch auf, so dass ununterbrochenes Musikhören möglich sein soll. Mit der praktischen Infrarotfernbedienung lässt sich der iPod laut Hersteller bequem in einem Radius von neun Metern bedienen.

Die Docking Station ist im typischen Apple-weiß und für alle iPods mit einem Dockinganschluss geeignet, inklusive 15GB, 20GB, 30GB, 40GB, 60GB, iPod mini, iPod photo sowie dem neuen iPod Nano.

Die iPod Stereo Docking Station ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet 109,90 Euro. Kensington gibt eine Garantie von fünf Jahren auf die Docking Station.

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