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Performance und Sicherheit

Mit dem Altivar 71 von Schneider Electrics sollen die Preis- und Flexibilitätsvorteile der Frequenzumrichtertechnologie auf einen neuen Leistungsbereich übertragen werden: Ausgangsfrequenzen bis 1000 Hertz und ein überlastmoment bis 220 Prozent zeugen von Genauigkeit, Dynamik und einer Drehzahl wie es sie in der 500 kW Klasse bislang nicht gab. Das Spektrum der verfügbaren Ansteuerarten reicht dabei von der vektororientierten Regelung für Asynchron- und Synchronmotoren in open loop (für Asynchron-Motoren zusätzlich closed loop) bis zur Steuerung lastunsymmetrischer Maschinen.Neben der Performance setzt Schneider Electric auch vermehrt auf den Bereich Sicherheit. Die integrierte Power Removal Funktion soll in sicherheitssensiblen Umgebungen einen ungewollten Motoranlauf verhindern und so den Aufwand für sonst notwendige Zusatzkomponenten wesentlich verringern. Zusätzlich gibt es noch umfassende Schutzfunktionen auf Motor- und Geräteebene, die Strom-, Spannungs- oder Temperatur-überschreitungen sicher im Griff haben sollen.
Hervorzuheben ist auch das einfache Handling des Altivar 71. Ein grafisches Bedienterminal mit großformatigem Display ist serienmäßig integriert. Ein Schnellstart-Menü erlaubt eine schnelle Inbetriebnahme und damit die schnelle Nutzung der vollen Leistung des Altivar71. Eine weitere Vereinfachung stellen die anwendungsspezifischen Makro-Funktionen dar. Mit dem Altivar 71 will Schneider Electric neue Geschäftsfelder erschließen. Ins Zentrum des Interesses rücken die Getränke- und Ernährungsindustrie, die Umwelttechnik und die Holzindustrie. Um in diesen Bereichen reüssieren zu können, bietet Schneider den Altivar in passenden Baugrößen für jeden Anwendungsbedarf.
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Im Test: LG Flatron L1740P

Nur flach zu sein, reicht für einen Monitor als Kaufargument nicht mehr aus. Der Kunde orientiert sich inzwischen zusätzlich an Leistungswerten wie der maximalen Helligkeit, dem Kontrastwert, weiten Betrachtungswinkeln und möglichst geringer Gesamtreaktionszeit der LCD-Elemente beim Bildaufbau. Zusätzliche Argumente sind unter anderem aber auch ein ansprechendes Design.

Der LG Flatron L1740P springt sofort durch sein außergewöhnliches Design ins Auge. Das anmutig geschwungene Kurvendesign orientiert sich an den harmonischen Formen des asiatischen Kulturraums. Der Monitor ist in einem spielerischen Mix aus Chrom, Mattschwarz und glänzendem weißem Kunststoff gehalten und sieht wirklich gut aus. Der Bildschirm vereint Design mit modernster Technologie, wie zum Bespiel den von LG entwickelten Bildverbesserungschips f-Engine, der für gestochen scharfe, farbgetreue und kontrastreiche Bilddarstellung mit 1280 x 1024 Pixel sorgt.

Ergonomie und Handhabung
Der L1740P ist ergonomisch zwar nicht perfekt, aber trotzdem beispielhaft. Der Monitor lässt sich nur in der Neigung einstellen, aber dafür über einen großzügig ausgelegten Bereich. Die Bildschirmanzeige ist praktisch und gut durchdacht, die Steuertasten sind an den Rand des Monitors gerückt, damit die Linien nicht unterbrochen werden. Die einzige Taste an der Vorderseite ist der Ein-/Aus-Schalter, der als berührungsempfindlicher Sensor im vorderen Monitorbereich angebracht wurde. Eine praktische Idee, die LG schon häufig verwendet hat.
Die Kontrollleuchte befindet sich im gleichen Bereich, oberhalb der Kurve der Chromleiste, die im unteren Teil des Panels verläuft. Auch die Details auf der Geräterückseite sind sorgfältig ausgearbeitet: Die Oberfläche ist aus attraktivem weißem Kunststoff mit einem grauen Logo aus Metall, die Anschlüsse sind hinter einer abnehmbaren Abdeckung verborgen, welche akkurat gearbeitet ist und sich perfekt in die Linien des aufgestellten Monitors einpasst.

Fazit:
Der Monitor ist vor allem für repräsentative Zwecke der ideale Partner. Der 17-Zöller verschönert jeden Schreibtisch. Der LG-Monitor bietet ein Kontrastverhältnis von 550:1. Die Helligkeit beträgt 300 Candela pro Quadratmeter. Die Reaktionszeit des Displays liegt bei 12 Millisekunden, was einen sehr guten Wert entspricht. Die selbsterklärende Bedienung machen den Umgang mit dem Bildschirm fast zum Kinderspiel. Office-Anwendungen machen auf diesem Monitor wirklich Spaß. Der Text ist gestochen scharf, die Ergonomie ansprechend und die Helligkeit passte sich leicht jeder Arbeitsumgebung an. Der Betrachtungswinkel von 140° horizontal und 120° vertikal war für Office-Anwendungen akzeptabel, genauso wie für Videospiele.

Technische Daten:
- 17 Zoll (48,26 cm)
- Aktive TFT-Matrix, LC-Display
- 1280 x 1024 optimale Auflösung
- 550:1 Kontrastverhältnis
- 300 cd/m² Helligkeit
- 140°/120°
- 12 ms Reaktionszeit

Plus/Minus
+ Ansprechendes Design
+ Einfaches Handling
+ scharfe Bildqualität
- nicht unbedingt für Filme geeignet

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Hart in der Sache

\"SonjaWin-win-Einigungen gelten als optimales Ergebnis einer Verhandlung. Matthias Schranner, ehemaliger Verhandlungsführer der Polizei bei Geiselnahmen, berät heute namhafte Unternehmen – und hält Win-win für einen teuren Irrtum. Hart in der Sache, weich im Umgang kommen aber auch Verhandlungen nach dem »Harvard-Konzept« zu einem erfolgreichen Abschluss.

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Lieferengpässe befürchtet

Im Rahmen eines Halbleiter-Forums in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh präsentierte Gartner-Analyst Andrew Norwood seine Prognosen für den Speichermarkt. Das Ergebnis seiner Untersuchung war auch für Norwood selbst überraschend. Es sei einzigartig, dass zu ein und demselbem Zeitpunkt die Nachfrage nach beiden Speicher-Kategorien kulminiere.

Die Entwicklung ist das Ergebnis einer saisonalen Pendelbewegung, die einmal die eine und einmal die andere Speicherkategorie vorne sieht. Nach den Gartner-Zahlen gab es bei DRAMs im ersten Quartal ein überangebot von drei Prozent. Im dritten Quartal sollen sich Angebot und Nachfrage in etwa die Waage halten. Gegen Jahresende wiederum dürfte die Nachfrage das Angebot um rund ein Prozent übersteigen.

NAND-Speicherprodukte werden vor allem für hochkomprimierte Speicherapplikationen verwendet, die beispielsweise in Handys, Digitalkameras oder MP3-Playern zum Einsatz kommen. Bei NAND-Flashspeichern habe es im ersten Quartal einen Engpass gegeben. DRAM-Hersteller haben in der Folge damit begonnen, Teile ihrer Produktionskapazitäten in den NAND-Bereich zu verlagern, was wiederum zu einem überangebot von NAND-Speichern im zweiten Quartal geführt habe. Dieses soll auch im dritten Quartal andauern. Zum Jahresende wird es aber wieder zu wenige NAND-Flashspeicher geben, da die DRAM-Hersteller einen Teil ihrer NAND-Kapazitäten Richtung DDR2 verlagern, sagt Norwood.

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Zahnloser Tiger

Die Bundesinnung Bau hat für ihre gegen die Schatten-Bauwirtschaft gerichtete Kampagne \"Bau Fair“ nun auch die Sozialpartner gewinnen können. An Bord sind sowohl der Hauptverband der Sozialversicherungsträger als auch die Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse sowie die Gewerkschaft Bau-Holz und das Arbeitsmarktservice. Ziel der Plattform ist die Korrektur des seit Anfang März geltenden Sozialbetrugsgesetzes, das ein \"zahnloser Tiger“ sei, wie Gewerkschaftsvorsitzender Johann Driemer meint.
Um der Schwarzarbeit Herr zu werden, die laut Innungsmeister Johannes Lahofer im Bauhauptgewerbe 8,6 Milliarden Euro jährlich erwirtschaftet, hat das Baugewerbe ein Zehn Punkteprogramm gegen die illegale Bauwirtschaft erarbeitet. Dazu gehört die Senkung der Lohnnebenkosten, um für Unternehmen die Differenz in der Kalkulation zu verringern, oder die Senkung der Mehrwertsteuer für bauintensive Tätigkeiten. Wichtigstes Ziel für Bauinnung und Gewerkschaft ist aber die verpflichtende Anmeldung neuer Bauarbeiter bereits vor Arbeitsbeginn.
Ein Punkt, wo die Sozialversicherung nicht mitkann: \"Das bedeutet einen enormen Verwaltungsaufwand und löst nicht das Problem der Scheinfirmen, die ihre Arbeiter ja anmelden“, meinte Erich Laminger, Vorsitzender des Hauptverbands.
Das Baugewerbe wiederum zeigt sich skeptisch gegenüber der Gewerkschaftsforderung, dass Generalunternehmer die Sozialversicherungsbeiträge, die ihre Subunternehmer zahlen müssten, als Pauschalbeitrag einbehalten und selbst abführen sollen. \"Da werden wir erst zustimmen, wenn das gut geprüft ist“, so Innungsmeister Lahofer. Für die Baufirmen, die bereits die Umsatzsteuer ihrer Subunternehmer einbehalten und an das Finanzamt abführen müssen, würde das Herausklauben des Sozialversicherungs- und Krankenkasseanteils \"große Probleme“ bedeuten, so Lahofer.
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Massive Bebauung

Dieses Monat soll der Flächenwidmungsplan für das \"Stadioncenter“ im Wiener Gemeinderat beschlossen werden. Errichter des Einkaufszentrums mit 23.000 Quadratmeter Nutzfläche ist die U2 Stadtentwicklungsgesellschaft, an der die Nationalbank-Tochter IG Immobilien, die Investconsult sowie die Wiener Holding beteiligt sind. Laut Simone Wastl von der IG Immobilien, die das Stadioncenter errichtet, sei das Projekt, um das es heftige Diskussionen gibt, bereits einmal zurückgezogen worden. \"Versehentlich“ sei aber das alte Projekt vom Fachbeirat für Stadtplanung und -gestaltung beurteilt worden.
In seiner Stellungnahme vom 25. Jänner übte der Gestaltungsbeirat unter dem damaligen Vorsitz des Architekten Hans Hollein massive Kritik an dem Vorhaben. Wörtlich heißt es darin: \"Mit der massiven Bebauung, gegen die auch wirtschaftliche Bedenken bestehen, wird für ein relativ kurzfristiges sportliches Ereignis ein landschaftsräumlicher Zusammenhang unterbrochen.“ Und weiter: \"...werden die Entwicklungsmöglichkeiten in Stadtentwicklungsgebieten entlang der U2 zur Schaffung attraktiver zentraler Strukturen geschmälert.“ Der alte Entwurf hatte eine Nutzfläche von 25.000 Quadratmeter vorgesehen.
Der Projektentwickler werde, so Wastl, eine eigene Abfahrt vom Handelskai zum Einkaufszentrum bauen, um so die vom Bezirk befürchtete Verkehrserschließung über die Meiereistraße oder den Prater zu vermeiden. Ob diese Zufahrt eine Forderung der Stadt Wien im Gegenzug für die Widmung war, konnte Wastl nicht sagen, Geschäftsführer Hermann Klein war für eine Stellungnahme nicht zu sprechen. Ein Schwerpunkt werde die Nahversorgung sein. Neben Supermarkt, Apotheke, Trafik und Putzerei sind Mieter aus Mode, Elektro und Gastronomie geplant, laut Wastl sind 70 bis 80 Prozent vorverwertet. Das Projekt, das nach einem Entwurf der Architektin Regina Freimüller-Söllinger mit seiner ovalen Form Assoziationen mit dem durch das angrenzende Fußballstadion nahe liegenden Thema Sport wecken soll, soll im September 2007 fertig gestellt sein.
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