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PC-Absatz 2005 höher als erwartet

Laut Gartner ist das Wachstum auf dem PC-Markt vor allem auf die anhaltende Nachfrage nach mobilen PCs zurückzuführen. In diesem Bereich wird für das laufende Jahr ein Absatzplus von 26,5 Prozent erwartet. Dagegen soll der Absatz bei den Desktop-PCs lediglich um 4,6 Prozent zulegen. \"Mobile PCs locken zunehmend mehr User an, da die Preise fallen und der drahtlose Internetzugang sich mehr und mehr durchsetzt\", sagte Gartner-Analyst George Shiffler.

Allerdings gibt es laut den Marktforschern nur wenig Antrieb durch neue Technologien. Derzeit werde das Wachstum am Markt vor allem durch den anhaltenden Austausch älterer Geräte getragen. Im Businessbereich habe dieser Prozess aber bereits den Zenit erreicht und werde sich im Laufe des Jahres abschwächen. Bei den Privatkunden soll der Trend zum PC-Austausch seinen Höhepunkt erst Anfang 2006 erreichen, dann aber umso schneller abflachen. Für das kommende Jahr prognostiziert Gartner deshalb trotz anhaltend kräftigem Aufwind aus dem Notebookbereich für den Gesamtmarkt nur ein einstelliges Wachstum.

Wesentlich pessimistischer als Gartner hatten sich noch im Frühjahr die Marktforscher des Rivalen IDC über die Entwicklung auf dem PC-Markt geäußert und ihre ursprünglichen Prognosen abgeschwächt. Demnach soll der Computerabsatz nach Stückzahlen gerechnet in diesem Jahr lediglich um 9,7 Prozent auf 195,4 Millionen zulegen. Die abgeschwächte Prognose begründeten die IDC-Analysten mit dem verzögerten Aufschwung in Japan und der Zurückhaltung der US-Konsumenten.

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\"Commissario Computer\" löst Fälle in 3D

Das in Rom installierte \"VR-Theater\" oder \"RealityCenter\" mit seiner sechs Meter breiten Bilddarstellung gilt als die fortschrittlichste Einrichtung, die gezielt für Zwecke der kriminalistischen Untersuchung konzipiert ist. Betreiber ist eine Einheit der italienischen Staatspolizei, die sich mit der Analyse von Gewaltverbrechen beschäftigt und sich bei der Aufklärung internationaler Mordfälle bereits weites Ansehen verschaffte. Mit dem System soll es möglich sein, das Geschehen aus der Sicht unterschiedlicher Augenzeugen in Szene setzen zu können. Der römische Projektleiter Carlo Bui erklärt, dass \"die Virtual Reality-Einrichtung immer dann gute Dienste leistet, wenn es um die Darstellung und Analyse komplexer raum-zeitlicher Verhältnisse etwa bei der Diskussion der Flugbahn der Geschosse geht“. Mit dem neuen System sollen sich die Berechnungen und Argumente eines Ballistikexperten auch allen anderen Beteiligten anschaulich und schnell verständlich machen. Die Untersuchenden können die Einrichtung zudem immersiv nutzen, indem sie spezielle Brillen aufsetzen, die computerberechnete Bilddarstellung auf Stereobetrieb schalten und somit das Geschehen auf der Leinwand besonders 3D-plastisch erleben.

Mit Hilfe der 3D-virtuellen Szenennachstellung lässt sich, so die Idee des kalifornischen Herstellers SGI, alles visualisieren - angefangen von den ersten Befunden am Tatort, bis hin zu Fakten, die man aus Laser-Messungen erhält oder die man dem mitgeschnittenen Bandmaterial aus Videoüberwachungskameras entnimmt. Geschossbahnen, Blutspuren und die Körper der zum Tatzeitpunkt Beteiligten sind flexibel und vielfältig animierbar. Gegenstände lassen sich beliebig platzieren und verschieben, in absoluter wie in relativer Anordnung zueinander oder zur Lage des Opfers, des Angreifers und der Zeugen.

Die gesamte Umsetzung von den ursprünglich vorliegenden Rohdaten bis hin zu dem vollständigen 3D-Szenen-Modell, das für die VR-Sitzung erforderlich ist, geschieht in kurzer Zeit - typischerweise in weniger als 24 Stunden.

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Zukunft Wasserkraft

\"WasserkraftDie Statements der heimischen Elektrizitätswirtschaft zum Thema Wasserkraft und erneuerbare Energien. Die Übersicht zu aktuellen und geplanten Projekten – Ausbaupläne, Investitionen und Schwerpunkte. In diesem Text finden Sie Informationen und Statements von BEWAG, EVN, Salzburg AG, Energie AG und illwerke vkw.

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Kriminell gut

\"VeitKrimistar Veit Heinichen und sein Commissario unterwegs in geheimer Mission. In ihrer spannenden Wahlheimat Triest spüren sie Verbrechen, die besten Caffès und Trattorien auf – fast schon kriminell gut.

Von Werner Ringhofer

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Ein leistungsstarker Auftritt

Der FS-1118MFP liefert Dokumente mit einer Auflösung von 1200 dpi im A4-Format, mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 18 Blatt pro Minute und einer Aufwärmzeit von ungefähr acht 8 Sekunden. Das neue multifunktionale System ermöglicht laut Hersteller perfekten Druck, Kopie und Farbscan in hochwertiger Qualität. Mit der Inkludierung des optionalen Faxsystems kann der FS-1118MFP zum Mittelpunkt jedes kleinen Büros oder auch Home-Offices werden.

Kompakt und leistungsstark
Mit seinem kompakten Design und einer geringen Stellfläche bietet der FS-1118MFP beachtliche Papierverarbeitungsmöglichkeiten: Standardmäßig mit einer Papierkapazität von 300 Blatt ausgestattet, kann das Produkt zusätzlich auf 550 Blatt A4 aufgerüstet werden, wodurch weniger Nachfüllungen nötig sind. Mit der optionalen Dokumenten-Zufuhr DP-100 kann der FS-1118MFP ohne Mühe großvolumige Kopieraufträge erledigen. Ein zentraler Controller mit 96 MB RAM als Standard (aufrüstbar auf 320 MB) soll sicherstellen, dass gehobene digitale Kopierfunktionen wie z.B. Scan-once-print-many (einmaliges Scannen, mehrfacher Druck) und elektronische Sortierung mit Leichtigkeit erledigt werden.

Starker Teamplayer
Damit das Multifunktionsprodukt von allen Anwendern des Büronetzwerks genutzt werden kann, verfügt das Gerät, das an einen PC via USB 2.0 oder paralleler Schnittstelle angeschlossen werden kann, über eine eingebaute Netzwerkkarte. Mit wertvollen Funktionen wie LDAP (ein TCP/IP-basiertes Directory-Zugangsprotokoll, das sich im Internet und in Intranets als Standardlösung für den Zugriff auf Netzwerk-Verzeichnisdienste für Datenbanken, E-Mails, Speicherbereiche und andere Ressourcen etabliert hat), Scan to e-mail und Network faxing ist laut Hersteller Anwenderfreundlichkeit garantiert. Der FS-1118MFP ist ab sofort zum Verkaufspreis von € 649,- im Fachhandel erhältlich.

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Die Benchmarking-Falle

\"'BenchmarkingBenchmarking. So heißt eine bevorzugte Methode der Unternehmen bei der Entscheidungsvorbereitung und Ideenfindung. Übersetzt heißt dies: von anderen »abschreiben« und »abkupfern«. Wer das tut, landet automatisch im Mittelmaß und wird niemals spitze.

Von Jens-Uwe Meyer.

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