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Archiv (11315)

Gefährlich in ägypten

Die Baubranche in ägypten boomt auch nach dem Pyramidenzeitalter kräftig. 1976 waren laut einer Analyse des Arbeitsmarktes der Universität Kairo 409.000 Arbeiter in der Baubranche aktiv, 1996 schon 1.260.000. Von 1986 bis 1996 sind aber auch die Reallöhne um 41,8 Prozent gefallen. Die ägyptische Bauindustrie ist zudem für 13 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle und 18 Prozent aller Arbeitsunfälle verantwortlich, wie eine Studie der medizinischen Fakultät der Alazhar Universität ergeben hat.
Dazu wurden 487 Bauarbeiter in den Jahren 2000-2002 beobachtet. Von 2000 bis 2002 gab es neun tödliche Unfälle und 232 Unfälle, die zu einem temporären Arbeitsausfall geführt hatten. Davon wurden 78 Unfälle durch die Kategorie »getroffen von einem Objekt«, siebzig durch »Absturz«, 47 durch »getroffen von einem fallenden Objekt« und 37 durch »gegen ein Objekt gestoßen« verursacht.
Beigetragen zu der hohen Unfallsrate haben bei über der Hälfte der Unfälle menschliche Faktoren wie etwa Missachten der Sicherheitsregeln, mangelnde Aufmerksamkeit, falsche Positionierung oder falsches Heben. Am häufigsten betroffen sind Augen und Atemorgane.
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Geschäfte in Ungarn

Bereits 1991 gründete Kapsch in Budapest seine erste Niederlassung in Mittel- und Osteuropa. In den neunziger Jahren digitalisierte das Unternehmen gemeinsam mit Partnern erfolgreich das Telefonnetz Ungarns. Seit dem Beitritt Ungarns zur EU modernisiert Kapsch CarrierCom im Rahmen weiterer Technologie-Projekte die Infrastruktur für ungarische Betreiber. Dieses Jahr baut Kapsch CarrierCom zum Beispiel das ungarische Breitband-Netz aus und bringt neue Highspeed Internetanschlüsse in die ländlichen Gebiete Ungarns. Um seine Präsenz am ungarischen Markt weiter auszubauen, eröffnet Kapsch CarrierCom nun auch eine zweite Filiale für Services und Support-Dienstleistungen in Györ.

\"Neue Kundenprojekte machen zusätzliche Service-Kapazitäten erforderlich. Deshalb haben wir uns entschlossen, neben unserer Niederlassung in Budapest eine weitere Zweigstelle in Ungarn zu eröffnen. Wir bauen damit verstärkt lokale Service-Einheiten auf, die unseren Kunden rund um die Uhr zur Verfügung stehen und die erforderliche Service-Qualität sichern. Gleichzeitig schaffen wir damit die Basis für ein eigenes Kompetenzzentrum für Telekommunikationslösungen vor allem für die Länder Mittel- und Osteuropas\", erklärt Bernhard Kerres, Vorstand von Kapsch CarrierCom.

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Autos entdecken Bluetooth

Auf dem Armaturenbrett des Wagens wird dann die Display-Anzeige des Telefons dargestellt. Telefongespräche können einfach über das Soundsystem des Autos geführt werden. Diese Technologie gibt es derzeit nur in den beiden genannten Audi-Modellen.

Generell werden Bluetooth-Schnittstellen bereits seit über drei Jahren in Autos eingebaut, so zum Beispiel in fast alle Modelle von BMW, DaimlerChrysler und Ford, die in den USA produziert werden. General Motors, Honda, Toyota und Volkswagen bieten jeweils zumindest ein mit Bluetooth ausgestattetes Modell an. In der einfachsten Ausstattung ermöglicht die drahtlose Verbindung zum Handy zumindest das Freisprechen über das Lautsprechersystem des Wagens. Ausgefeiltere Technologien wie die in den Autos von DaimlerChrysler unterstützen Features wie zum Beispiel Spracherkennung.

Viele Automobilhersteller planen, in der nächsten Zeit verstärkt auf Bluetooth zu setzen und ihre Wagen dementsprechend auszustatten. Eine besondere Schwierigkeit stellt dabei allerdings die schnelle Weiterentwicklung der Mobiltelefone dar. Während der serienmäßige Einbau eines Bluetooth-Systems in ein Auto etwa 18 bis 24 Monate dauert, kann ein Handyhersteller im gleichen Zeitraum zwei oder drei Generationen neuer Mobiltelefone auf den Markt bringen, mit jeweils neuer beziehungsweise verbesserter Technologie. An diese müsste sich der Automobilhersteller dann erst wieder anpassen.

Dennoch wird dem Markt eine große Zukunft vorhergesagt. Neben verbesserten Spracherkennungsfähigkeiten erwartet die Industrie vor allem mehr neue Nutzungsmöglichkeiten der Technik. So könnten zum Beispiel auf dem Telefon gespeicherte Musikstücke im MP3-Format künftig über die Bluetooth-Schnittstelle geladen und dann über die Lautsprecher im Auto abgespielt werden.

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Konzentrierte Forschung

Das Forschungszentrum Seibersdorf soll um mehr als sieben Millionen Euro renoviert werden. Die 40 Jahre alten Gebäude werden bis zum Jahr 2007 um 4,5 Millionen Euro renoviert, um drei Millionen soll ein 1400 Quadratmeter großer Zubau errichtet werden, in dem Büros und Labors untergebracht werden. Im Lauf des heurigen Jahres wird es einen Architekturwettbewerb geben, der, sollten die Planungsarbeiten unter dem Schwellenwert von 200.000 Euro liegen, voraussichtlich ein geladener sein wird, wie Wolfgang Renner, Sprecher der Holding Austrian Research Centers, ankündigt.
Zugleich hat die ARC, zu der Seibersdorf gehört, mit der WED die Anmietung von 4500 Quadratmetern im Techgate-Tower in der Donaucity vereinbart. Auf sieben Geschoßen wird die Informationstechnologie, der Bereich Nanosystemtechnologie sowie die Geschäftsleitung der Austrian Research Centers, die derzeit in der Wiener Innenstadt logiert, ab August konzentriert.
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Im Test: Siemens SK65

Das Wichtigste vorweg: Wenn Siemens das SK65 als Business-Handy bezeichnet, dann hat das seinen guten Grund. Das Triband-Handy setzt voll auf Kommunikation und Datentransfer (Bluetooth, Infrarot), lässt - in der Geschäftswelt - unnötigen Schnickschnack wie Digitalkamera aber konsequenterweise weg.
Das SK65 soll dem Anwender in erster Linie als Mobile Office dienen. Deshalb hat Siemens dem Gerät neben der Blackberry-Funktion auch noch eine Full-Size-Tastatur verpasst. Diese macht das Gerät zwar etwas klobiger und schwerer als vergleichbare Produkte, punktet dafür aber voll im Bereich der Benutzerfreundlichkeit. Die Tasten sind ausreichend groß und verfügen über einen vernünftig gewählten Druckpunkt. Das Verfassen von E-Mails wird damit zum Kinderspiel und verlangt keinerlei Fingerverrenkungen.

Design
Auch design-technisch orientiert sich das SK65 an seinen Vorgängern. In edlem schwarz-chrom Look gehalten, soll schon allein durch das Auftreten seriöser Businessstyle vermittelt werden.
Zudem bietet das Gerät ein relativ großes Display (132 x 176 Pixel) und 64.000 Farben.

BlackBerry-Funktion
Mit dem integrierten BlackBerry Built-In Email-Push-Verfahren bietet das SK65 eine weitverbreitete E-Mail-Lösung für Mobiltelefone. Nachrichten, die an die gewohnte E-Mail-Adresse des Anwenders geschickt werden, erscheinen automatisch auf dem Handydisplay und können unterwegs sofort gelesen und beantwortet werden. Wegen des ständigen Datenaustauschs sind elektronischer Posteingang und Kalender immer aktuell.
Wer nicht mit dem kostenpflichtigen Blackberrysystem arbeiten möchte, kann auch getrost darauf verzichten, auch die herkömmlichen POP und IMAP4 Postfächer funktionieren ordentlich.
Für die individuellen Anforderungen an das mobile Büro stehen verschiedene Varianten des Handys zur Verfügung. Sie können sich zwischen einer Basisversion mit manuellem E-Mail-Download, einer Version mit integrierter BlackBerry Built-In Technologie für sofortige E-Mailzustellung und einer Firmenversion, mit der sie voll abgesichert direkt auf die Serverarchitektur Ihres Unternehmens zugreifen und über den E-Mailzugang hinaus auch Firmendaten und -anwendungen aufrufen können (z.B. Intranetseiten oder Unternehmensadressbuch), entscheiden.

Umfangreiches Zubehör für den Businessnutzer
Praktisches Original-Siemens-Zubehör ergänzt das SK65: Neben einer Reihe Headsets für alle Gelegenheiten gibt es verschiedene Ladegeräte, eine SyncStation, Datenkabel, Ersatzakkus und eine hübsche Ledertasche. Dazu gibt es mehrere Freisprechlösungen zum festen oder flexiblen Einbau im fahrbaren Untersatz.

Akku und Empfang
Die Akkuzeit wird von Siemens im Standby-Modus mit 250 Stunden angegeben, eine Zeit, die im Test nicht erreicht wurde, die gemessene Laufzeit von rund einer Woche darf aber als ausreichend betrachtet werden. Die angegebene Gesprächsdauer von 300 Minuten wurde im Test bestätigt. Die durchgeführten Gespräche wurden in der Regel in einer sehr guten Qualität geführt.

Fazit
Wer sein Handy in erster Linie als Spielzeug und Zeitvertreib betrachtet, sollte die Finger vom SK65 lassen. Wer ein Business-Handy für gehobene Ansprüche sucht, kann ruhigen Gewissens zugreifen.
Erhältlich ist das SK65 für knapp unter 500 Euro.

Plus/Minus:
+ Blackberry
+ Full-Size-Tastatur
+ umfangreiches Zubehör
- Preis
- fehlende Digitalkamera

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Sonne, Regen, Schnee: Machen Sie Ihr Spiel

Sollten Sie in den nächsten Tagen und Wochen vermehrt auf Personen treffen, die im strömenden Regen ob des unerwarteten Wetterumschwungs lauthals jubilieren, dann zweifeln Sie nicht an deren Verstand, sondern gehen Sie davon aus, dass der betroffene Glückspilz auf eben jenen Wetterumschwung gewettet und einen Batzen Geld gewonnen hat. Dass man vom schlechten Wetter jetzt auch profitieren kann, liegt an dem deutschen Internetwetterdienst www.wetterspiegel.de.

In Kooperation mit dem Wettanbieter mybet.com kann vorerst aus zwei verschiedenen Wetttypen gewählt werden:

1. Die Wetterbundesliga: Mit der \"Wetterbundesliga\" treten jeden Sonntag um 19 Uhr jeweils zwei Städte gegeneinander an. Wie beim Fußball kann auf den Sieg einer Stadt oder auf ein Unentschieden gewettet werden. Die Wetten können während der ganzen Woche abgeschlossen werden. Je näher der Sonntagabend kommt, um so spannender soll es werden. Die aktuellen Wettermeldungen können ähnlich einem Sport-Ticker live verfolgt werden.

2. Die Wetterhitliste: Bei dieser täglichen Wetter gilt es, auf die höchste inDeutschland an diesem Tag gemessene Temperatur zu wetten. Diese Wette beginnt immer morgens um 9 Uhr und endet abends um 19 Uhr. Auch hier können die Temperaturen der Messstationen live verfolgt werden.

\"Wenn die Wetterwetten gut ankommen\", so Frank Böttcher, Geschäftsführer beim Wetterspiegel, \"dann werden wir sicher noch weitere Wetten anbieten.\".

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