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»Es wird wieder investiert«

Das BluStar-Ecosystem von Aastra steht namensgebend für die gesamte Palette rund um Unified Communications & Collaboration des Telefonanlagenexperten. Doch von Telefonanlagen spricht heute natürlich niemand mehr. Es sind »Communication Server«, die Teilnehmer verbinden und wie im Falle Aastras besonders engagiert auch in Richtung Video summen und surren. Video – diesen Weg geht der Hersteller, der seit fünf Jahren mit einem eigenem Standort in Österreich präsent ist, seit geraumer Zeit. »Der Markt für Telefone ist leicht rückläufig. Steigen wird dagegen die Zahl der Anwendungen auf den Geräten, auch wenn gerade kleinere Unternehmen oft nicht so schnell auf neue Lösungen setzen«, erklärt Marketingleiter Martin Schmiedt-Siebenhaar. Den Befürchtungen vieler hinsichtlich Integrierbarkeit und Komplexität meint Aastra positiv begegnen zu können. Warum? »Weil Video in den Lösungen integriert ist und alle unsere Plattformen auch mit Produkten Dritter integrierbar sind«, ist Schmiedt-Siebenhaar überzeugt. Neu am heimischen Markt sind eine Videokonferenz-Lösung, sowie Videokonferenz-Optionen auf mobilen Geräten. Damit soll Videokommunikation komplett mobil und auch für KMU preislich interessant werden.

Das BluStar-Ecosystem besteht aus dem BluStar 8000i Desktop Media Phone und den Clients BluStar for PC, BluStar for iPad und iPhone. Der Benutzer erhält bei allen Komponenten die gleiche benutzerfreundliche Oberfläche. »Mit dieser Architektur bewegen wir uns in einem Kostenrahmen, durch den Videokommunikation auch für kleinere und mittlere Unternehmen interessant wird«, sagt Frederic Boone, Leiter Zentral- und Südosteuropa bei Aastra. Boone blickt zufrieden auf ein »sehr stabiles« Geschäftsjahr in Österreich zurück. »Wir haben 2013 mehr als 500 Installationen im KMU-Segment verkauft. Dort wird wieder investiert«, ist Boone optimistisch.

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Zwei Milliarden Versteigerungserlös

Telekom-Control-Kommission beendet Multiband-Auktion: Das Gesamtergebnis beträgt 2,014 Mrd. Euro - ein Mehrfaches des Mindestgebots von 526 Mio. Eine Viertelmilliarde soll Breitbandinvestitionen und Innovationsförderungen gewidmet werden. Die Mobilfunker kritisieren die Versteigerung ob der hohen Kosten.

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Zentrum eröffnet

Am 1. Oktober wurde an der FH Technikum Wien das Josef Ressel Zentrum für Verifikation von eingebetteten Computersystemen offiziell eröffnet. Geforscht wird an neuen Lösungen für die Verifikation von Embedded Computing Systems. Finanziert wird das Josef Ressel Zentrum vom Wirtschaftsministerium und den Unternehmenspartnern Bluetechnix, Infineon, Kapsch TrafficCom, Loytec electronics und Siemens.

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Mobile, Mail und soziale Netzwerke besonders risikohaft

In welchen Bereichen im Unternehmen ist die Vertraulichkeit von Daten besonders gefährdet? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Tagung „ISO/IEC 27001“ der Österreichischen Computer Gesellschaft OCG Ende September in Wien.

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OKI baut um

Mit einem organisatorischen Dach über die Region B-A-CH möchte OKI das Wachstum auch In Österreich ankurbeln. OKI Deutschland-Geschäftsführer Terry Kawashima wird EMEA-Chef. Karl Hawlik leitet weiterhin das Österreichgeschäft und sieht durch die Neustrukturierungen "gute Chancen" für die heimische Niederlassung.

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Breitbandausbau für Nachhaltigkeitsziele

Die Broadband Commission for Digital Development, eine gemeinsame Initiative der  International Telecommunication Union (ITU) und der UNESCO, hat einen neuen Bericht vorgestellt, der sich mit dem positiven Einfluss der Breitbandversorgung auf eine nachhaltige Gesellschaftsentwicklung ab dem Jahr 2015 befasst.

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Verbindung: Haushaltseinkommen und Internet

Ericsson hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die erstmals die wirtschaftlichen Auswirkungen von Breitbandgeschwindigkeiten auf Privathaushalte in elf Ländern verdeutlicht. Durchgeführt wurde die Untersuchung mit dem Beratungsunternehmen Arthur D. Little und der Chalmers University of Technology in Göteborg.

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